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Bemerkenswert dank Suggestopädie



Wer will, dass sein Training 'hängen' bleibt, sollte vor allem auf die folgenden 5 Faktoren achten, argumentiert Barbara Messer und verweist auf die Suggestopädie. Sie vertieft das Thema in ihrer Vorlesungs-DVD 'Mit merk-würdigen Methoden im Gedächtnis bleiben'.

1. Multisensorik
Mittlerweile eigentlich selbstverständlich: Die Sinne und das Herz ansprechen. Bei einem Training also Gelegenheiten zum Sehen, Hören, Fühlen, Bewegen und für Gefühle schaffen.

2. Rhythmisierung
Ruhige Input-Phasen nach etwa 20 Minuten mit aktiven Elementen abzuwechseln, hält die Teilnehmer wach und munter.

3. Gruppenprozesse
Klar sollte sich jeder für sich wohl fühlen, aber auch Gelegenheit und Zeit haben, was in der Gruppe zu erleben und sich auszutauschen. Denn wenn unterschiedliche Sozialformen angeboten werden, können Inhalte unterschiedlich erlebt werden. Dabei muss die Stimmung in den Gruppen im Auge behalten werden und es sollte genug Zeit für die Gruppen da sein.

4. Musik
Mit Musik wird Atmosphäre und Konzentration geschaffen, sie ist ein gutes Mittel, die Stimmung zu prägen. Deswegen sollte sie auch eingesetzt werden, sei es als Einstimmung zu Beginn oder um eine wichtige Stelle zu unterstreichen.

5. Suggestion
Wichtig ist auch die eigene Haltung: Zu eigenen Fehlern, zu dem Thema und den Teilnehmern. Die innere Haltung schimmert nämlich durch, wie der Bühnenprofi Gaston Florin in diesem Video zeigt:


Ein positives Nein

Ein Nein beinhaltet immer auch ein Ja zu etwas anderem. Mit der folgenden Technik wird der Fokus auf das Ja gesetzt. Damit kann Zustimmung anstelle von Ablehnung vermittelt werden – beispielsweise wenn es um Arbeitszeiten oder um Einsätze im Projekt geht.


1. Das positive Ja vorbereiten

  • Hier wird die Wurzel des Neins benannt. Stellen Sie sich die Frage, wofür Sie sind, wo Ihre Wünsche und Motive liegen.
  • Mit dieser 'Wurzel' können Sie auch Alternativen für den Vorschlag entwickeln, den Sie selber noch machen werden. Denn es kann ja sein, dass Ihr eigener Vorschlag nicht angenommen wird.

2. Das postive Nein übermitteln

  • Ich- und Wir-Botschaften
  • Eine schlichte, aber auch klare Sprache
  • Schuldzuweisungen vermeiden
  • Das Nein klar formulieren

3. Das positive Nein durchziehen

  • Geben Sie Ihre Werte und Ihre Interessen nicht auf.
  • Vermitteln Sie nicht, dass es einen Vehandlungsspielraum gibt, wo dieser nicht besteht.
  • Wiederholen Sie Ihr Nein deutlich, falls das erforderlich ist.
  • Akzeptiert Ihr Gegenüber Ihre Forderung nicht, bringen Sie Ihre vorbereitete Alternativlösung ein.
  • Ziel ist, aus Ihrem Ja auch ein Ja für Ihr Gegenüber zu machen.
Dieses Tool stammt aus dem Sammelband 'Verhandlungs-Tools'. Die Autorin Stefanie Selke beschreibt darin auch den Einsatz des Tools am Fallbeispiel aus der Beratungspraxis.


Das Kommunikationsquadrat spielen

Der Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat sein berühmtes Modell des Kommunikationsquadrats nun als Spiel herausgebracht. Damit kann der Spieltrieb voll ausgelebt werden, während es die Spieler gleichzeitig für das Kommunikationsverhalten von sich und anderen sensibilisiert. Das Spiel eignet sich auch für ganze Seminare, es kann in einer Gruppe von 2-4 Teams mit darin jeweils 2-4 Spielern gespielt werden.
1. Spielbeginn: Das erste Team würfelt, bewegt seine Läuferfigur auf dem Spielfeld und kommt auf einem Symbol zum Stehen.
2. Verlesen der Aufgabe: Passend zu dem Symbol wird eine Aufgabenkarte vorgelesen. Je nach Aufgabenstellung werden auch spezielle Karten hinzugezogen.
  • Äußerungskarten und Dialogkarten: Das aktive Team zieht, je nach Art der Aufgabe, eine Äußerungs- oder Dialogkarte und liest diese vor, der Trainer notiert die Äußerung oder den Dialog am Flipchart.
  • Schnabelkarten und Ohrenkarten: Alle in der Aufgabenstellung dazu aufgeforderten Teams ziehen Ohren- oder Schnabelkarten.
3. Lösen der Aufgabe: Alle Teams sind an der Bearbeitung der Aufgaben beteiligt. Sie setzen einzelne 'Schnäbel' und Ohren dabei bewusst ein – und immer gekonnter. Sie trainieren das Erkennen und erleben die Wirkung unterschwelliger Botschaften. Dabei werden den Teilnehmern auch ihre eigenen Ausprägungen bei Wahrnehmungen und Äußerungen bewusst.
  • Bedenkzeit und dann Antwort des aktiven Teams
  • Notieren der Äußerung am Flipchart
  • Auswertung der Antwort und Punktevergabe
  • Ggf. Bedenkzeit anderer Teams, Antwort (Flipchart) und Auswertung im Uhrzeigersinn.
4. Spielphasenende und Spielauswertung: Das Team mit den meisten Kommunikationspunkten gewinnt das Spiel.


Kostenlose Grafiken in 5 Minuten – in Profiqualität

Blogs, Facebook, Newsletter oder Einladungen per E-Mail – vieles wirkt erst mit Grafiken so richtig. Aber nicht jeder hat für optische Hingucker ein professionelles Programm zur Verfügung. Und wer Photoshop oder Ähnliches hat, kennt das manchmal frustrierend lange Friemeln an Grafiken. Eine blitzschnelle Möglichkeit, professionelle wie auch persönliche Grafiken hinzubekommen, sind Template-Anbieter. Ein Anbieter, der viele (kostenlose) Möglichkeiten für Rechner wie Smartphone anbietet, ist Canva.com.
1. Hier kann man aus einer sehr großen Auswahl an Templates wählen, bei denen häufig auch schon Bild und eine Schrift miteinander kombiniert sind.


2. Hier ist ein kleiner Ausschnitt aus der Auswahl 'Herbst'.


3. Das gewünschte Motiv auswählen, eine Schrift dazu aussuchen ...


4. ... dann den gewünschten Text reinschreiben und das Bild herunterladen.


5. So ist in fünf Minuten eine hübsche und saubere Grafik für alle möglichen Gelegenheiten erstellt.
Klar sollten solche Grafiken sparsam eingesetzt werden. Wenn es darum geht, wie die eigene Online-Präsenz wirklich ausgewogen und professionell aufgebaut wird, helfen Leitfäden wie 'Der Website-Coach' von Kerstin Boll weiter.

Damit wünschen auch wir noch viele gemütliche Stunden in der nassen Jahreszeit!


Moderation: Die Nummer 1 für die Arbeit mit Gruppen

Gruppen auf ein Ziel und eine Leistung einzustimmen, kann kräftezehrend sein. Im beruflichen Umfeld funktioniert es meistens so, dass eine (in der Regel vorgesetzte) Person die Leitung übernimmt. Damit wird einerseits Orientierung geschaffen, andererseits führt sie die Teilnehmer oft schon in eine bestimmte inhaltliche Richtung, dadurch dass sie selber schon bestimmte Interessen vertritt. In der Moderation ist die moderierende Person hingegen inhaltlich und personenbezogen neutral. Der Fokus liegt auf einem planmäßigen, durchdachten und schrittweisen Vorgehen. Wie das typischerweise aussieht, zeigt der oben abgebildete Moderationszyklus von Josef Seifert. Die Studie 'Weiterbildungsszene Deutschland 2017' von Jürgen Graf zeigt, dass Trainer und Berater Moderation als wichtigste methodische Kompetenz in der Arbeit mit Gruppen einschätzen.
Und das ist eine Erkenntnis, die mit den Jahren als Trainer oder Berater wächst, wie der Unterschied zwischen 1-2 Jahren als Weiterbildner und über 20 Jahre in der Branche (blau) zeigt. Neben der Erfahrung ist eine zweite Zutat wichtig: Gute Tools wie sie hier im Trainerkoffer zu finden sind smiley

Ein Handbuch, das Tools zu den einzelnen Phasen des Moderationszyklus vorstellt, ist 'Moderations-Tools' von Amelie Funcke und Eva Havenith.


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