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Effekte für Zwischendurch: Das Brathähnchen

Neben all den Tools, die einen genau abgemessenen Sinn und Nutzen haben, gibt es auch die, bei denen wir einfach selber schmunzeln müssen. Bringen Sie also Ihr Gegenüber zum Kommentieren, zum Lachen, zum selber Aktivwerden mit ... dem Brathähnchen!

Schritt 1
Greifen Sie zu einem Tuch, rechteckig, aber nicht zu lang. Am besten ist ein Hellrosa-, Goldbraun- oder Orangeton. Rollen Sie das Tuch von den beiden langen Seiten aus nach Innen.


Schritt 2
Klappen Sie das gerollte Tuch zusammen, dabei ist die geschlossene Seite innen, das Gerollte zeigt nach außen. Halten Sie das Paket in einer Hand fest und ziehen Sie mit der anderen etwas die Zipfel aus den gerollten Enden hinaus.


Schritt 3
Jetzt mit beiden Händen jeweils die Enden packen, die nicht direkt miteinander verbunden sind und ... ziehen. Voilà, es ist ein sehr vegetarisches Brathähnchen mit hohem Wiedererkennungswert entstanden und lädt vielleicht zu einer Mittagspause ein.



Dieses 'Grillhähnchen' von Amelie Funcke ist eine von vielen kreativen, kleinen Ideen aus dem Sammelband 'Spielbar III', herausgegeben von Axel Rachow.


Eine andere witzige Idee aus dem Buch kann man sich hier als Clip ansehen: 'Bottle Games' von Hinnerick Bröskamp.


E-Mail-Marketing: Das ist zu beachten

Eigentlich hat jeder in seinem oder ihrem Postfach genug Eingangspost. Allerdings sind E-Mails ungeschlagen, wenn es darum geht, interessenspezifisch inklusive Verlinkungen und Verweisen zu informieren - und das recht günstig und mit messbaren Ergebnissen. Wir nutzen dieses Instrument gerne. smiley

Einfach loslegen sollte man jedoch nicht. Was es zu berücksichtigen gibt, fassen wir zum Überfliegen zusammen:

Newsletter-Anmeldung

  • Daten dürfen nur zu dem Zweck genutzt werden, zu dem sie erhoben wurden. Wer mal an einem Teamtraining von Ihnen teilgenommen hat, gibt damit nicht automatisch sein Einverständnis dafür, dass Sie ihm regelmäßig Newsletter zusenden.
  • Sie sollten das Einverständnis für den Newsletterempfang nachweisen können. Wer das hat, braucht dieses Einverständnis alter E-Mail-Kontakte nicht neu einzuholen. In einem Formular ein Häkchen für den Versand von Newslettern bereits voreingestellt zu haben, gilt nicht als Einverständnis. Der gebräuchliche Weg, um Newsletter-Anmeldungen rechtssicher zu machen, ist das Double Opt-In-Verfahren, das heißt, das Versenden einer Bestätigungsmail, die vom Nutzer noch einmal angeklickt wird.
  • Nutzen Sie ein DSGVO-konformes Anmeldeformular. Hierauf sind professionelle – optimalerweise deutsche – E-Mail-Versandanbieter eingestellt (wie zum Beispiel cleverreach oder newsletter2go).
  • Wenn ein Geschäftskontakt besteht, darf ein passender Newsletter gesendet werden, sofern alle Bedingungen nach § 37 Abs. 3 UWG eingehalten sind.
  • Eine gute Übersicht über rechtliche Details gibt diese Zusammenfassung von eRecht24.

Bilder

  • Bei Bildern ist das Urheberrecht zu beachten. Das heißt, der Urheber wird genannt und die Nutzungsbedingungen des (gekauften) Bildes lassen den (kommerziellen) Newsletterversand zu. Eine kostenlose Quelle für Fotos ist beispielsweise Pixabay.
  • Bilder sind schön, aber Achtung! Wenn es zu viele werden, wird ein Newsletter als Spam wahrgenommen und rausgefiltert.

Inhalt

  • Klingt simpel: Der Newsletter sollte enthalten, was sein Betreff verspricht. Und dieser sollte nicht zu lang werden. Das ist nicht immer einfach ... Sie haben 50-60 Zeichen für die wichtigsten Schlüsselwörter, die zum Öffnen der E-Mail führen sollen.
  • E-Mails werden weniger intensiv gelesen. Das heißt, knappe und präzise Texte sind erforderlich.
    WER (Trainerkoffer) schreibt WARUM (gute Tools und Inputs!)? smiley Was ist der Nutzen oder die Neuigkeit?
  • Aus dem gleichen Grund sollten Sie das, was wichtig ist, auch möglichst nach oben setzen.
  • Und nutzen Sie ausreichend Zwischenüberschriften. Faustformel: Eine Überschrift und max. 5 Zeilen. Teaser und Links, die auf Ihre Homepage verweisen, helfen, Text zu reduzieren.
  • Eine Zusammenfassung mit 7 Tipps fürs E-Mail-Marketing bieten die 'digital pioneers' von t3n.

Kontaktmöglichkeiten

  • Impressumsangaben sind Pflicht.
  • Es muss möglich sein, den Newsletter abzubestellen oder die eigenen Daten löschen oder aktualisieren zu lassen.
  • Und wer unseren eigenen Newsletter bestellen möchte, kann das hier tun.

Viel Freude beim Schreiben!


Klartext erhalten

Manche Menschen äußern sich im Coaching ausweichend und sind schwer zu greifen. Die folgenden Fragen helfen dabei, Klienten aus der Reserve zu locken und eine konkrete Beschreibung von Situation und subjektiver Emotion zu erhalten.
  • Fragen Sie nach einer Szenebeschreibung!
    'Mal angenommen, eine Fernsehkamera mit Mikrofon wäre in dieser Situation dabei gewesen. Schildern Sie einmal, welche Details diese Kamera eingefangen hätte. Und was genau, welche Worte und Töne, hätten die Zuschauer gehört?'

    Fragen Sie bei Ihrem Klienten so lange nach, bis Sie jedes Detail vor Augen haben. Dabei ändert sich auch die emotionale Beteiligung des Schildernden.

  • Fragen Sie 'naiv'!
    'Mal angenommen, Sie müssten einem Kind von sechs Jahren die gerade geschilderte Szene erklären. Diese Erklärung müsste sehr anschaulich sein, damit das Kind versteht. Was genau ist passiert? und welche Gefühle wurden dadurch losgetreten?'

    Wer sich an ein Kind richtet, wechselt automatisch in eine konkretere und anschaulichere Erzählweise. Haken Sie aus der Perspektive eines Kindes nach, sobald Ihr Gegenüber wieder abstrakt wird: 'Was genau heißt es, wenn es zu einer ''vorübergehenden Irritation' kommt?' (Anschaulich wird dieses Prinzip übrigens bei den Interviews von 'Jung & Naiv' angewendet.)
  • Fragen Sie nach dem Gefühl!
    'Nun haben wir umrissen, was in der Außenwelt passiert ist. Gern würde ich den Blick jetzt nach innen richten: Was haben Sie in dieser Situation gefühlt? Und welche Gedanken schossen Ihnen in den Kopf?'

    Auch hier gilt: Haken Sie nach. Kommen Sie immer wieder auf konkrete Gefühle und Gedanken zurück.

Warum diese Fragen?

Alle drei Fragen bringen die Problemlösung weiter, wenn sich Ihr Gegenüber hinter vagen Aussagen voller Gemeinplätze à la: 'Ein Leben sollte ja nicht nur aus Arbeit bestehen' versteckt. Oder wenn Beschreibungen nur so abstrakt ausfallen wie: 'Es gibt Komplikationen in der Zusammenarbeit auf Beziehungsebene'. Oder wenn bei Ihrem Klienten immer nur von 'man' statt 'ich' die Rede ist.


Die drei Fragen sind aus dem Buch 'Die Coaching-Schatzkiste' von Coachingberater Martin Wehrle. (Information und Bestellung hier.) Seine Impulse-Sammlung für Coachs hilft weiter unter anderem bei solchen Situationen:
  • Was, wenn mein Klient nur andere verändern will?
  • Meine Klientin ist völlig emotionslos, wie gehe ich damit um?
  • Wie verhindere ich, dass sich mein Klient in Details verliert?
  • Meine Klientin zieht über andere her, was tun?
  • Was tun, wenn mein Klient ohne Unterbrechung redet?
  • Was tun, wenn meine Klientin maulfaul ist?
  • Wie vermeide ich Ratschläge, obwohl sie gewünscht sind?
  • Wie gewinne ich das Vertrauen meiner Klientin?
  • ...


  • Tipps für wirksame Fragen im Seminar



    Im Zentrum von Entwicklungsprozessen stehen Fragen. Fragen der Auftragsklärung;
    • Worum geht es genau?
    • Was ist das Ziel?
    • Was möchten Sie bewirken?
    • Wer wird beteiligt sein? ...
    ... sowie die Fragen während des Prozesses, welche Klienten weiterbringen.

    Wir geben 5 allgemeine Tipps zum Fragenstellen und Hinweise für den Einsatz von Fragen speziell in Workshops oder Seminaren.

    5 Tipps zum Fragenstellen

    • Überprüfen Sie, dass die 'Augenhöhe' stimmt. Gemeint ist hier der übertragene Sinn, vermeiden Sie eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis.
    • Fragen Sie, aber fragen Sie nicht aus. Wer sich ausgefragt fühlt, geht in den Widerstand.
    • Erläutern Sie den Hintergrund Ihrer Frage. ('Das interessiert mich, weil ...'). Denn wenn Ihr Gegenüber etwas über Ihr Motiv und Ihre Persönlichkeit weiß, kann es sich besser auf Sie einstellen und gezielter antworten.
    • Bleiben Sie fragend, rutschen Sie nicht ab ins Behaupten. Wer Behauptungen aufstellt, legt sich fest. Wer erst Fragen stellt, aber dann mit einer schon vorher gefassten Meinung aufwartet, wird unglaubwürdig.
    • Bleiben Sie transparent. Versuchen Sie nicht, Fragen als manipulatives Instrument zu missbrauchen. So etwas merken Gesprächspartner.

    Fragen in Workshop oder Seminar

    Die Arbeitsfragen in einem Workshop oder Seminar werden im Hinblick auf die Ziele des Trainings formuliert. (Näheres zum Festlegen von Lernzielen erfahren Sie in diesem Tipp.)

    Und es lohnt sich unbedingt, diese zielorientierten Arbeitsfragen vorab formuliert in Ihre Ablaufpläne einzutragen. Wenn Sie hier ausformulieren, was Sie fragen wollen, so werden diese Fragen kürzer, konkreter und vor allem bedachter.

    Auf diese Weise werden die unterschiedlichen Wirkungen von Fragen stärker in den Fokus genommen. Beispielsweise die Wirkung einer 'Warum'-Frage im Gegensatz zur 'Wie-Frage': Das 'Warum' ist oft negativ besetzt, es kann Befragte in Stress bringen. ('Warum ist ... passiert ?'). Während das 'Wie' viel leichter daherkommt und im Kopf ganz andere (fließendere) Denkmuster auslöst ( 'Wie ist ... passiert?').

    Und: Sie können so Missverständnissen zuvorkommen. Formulieren Sie dazu vor allem in einfachen, klaren Worten. Und berücksichtigen Sie, dass Fragen häufig einen 'Subtext' enthalten, indirekt wird – gewollt oder ungewollt – vieles mittransportiert.

    Hilfreiche Arbeitsfragen sind etwa so formuliert: 'Ihre Besprechungen, was wollen Sie verändern?' Also:
    • Persönlich
    • Aktivierend
    • Konkret
    • Kurz
    • Offen (d.h. sie erlaubt vielfältige Antwortmöglichkeiten)

    Mehr über 'Fragen im Seminar'

    Nach diesen absoluten Basics geht es an das eigentliche Fragenstellen. Welche Fragen wann und wie erfolgreich wirken, beschreiben Amelie Funcke und Axel Rachow in Ihrem handlichen Nachschlagwerk: 'Die Fragen-Kollektion'.


    Schweigen als Problem bei der Projektplanung

    Für ein erfolgreiches Projektmanagement ist es wichtig, dass alle Informationen auf dem Tisch liegen – insbesondere in der Planungsphase! Denn werden hier Informationen zurückgehalten und deshalb Risiken nicht erkannt, so kann dies böse Auswirkungen auf den Projektverlauf haben.

    Warum wichtige Hinweise manchmal nicht gegeben werden

    Die Gründe für ein Schweigen in der Planungsphase können sehr vielfältig sein:
    • Aus Angst vor Sanktionen oder unliebsamen Emotionen traut sich niemand, auf drohende Risiken aufmerksam zu machen.
    • 'Heile Welt'-Kulturen sorgen dafür, dass Risiken nicht wahrgenommen werden.
    • Warnende Stimmen werden ignoriert, weil 'nicht sein kann, was nicht sein darf'.
    • Risiken werden heruntergespielt 'so schlimm wird das bestimmt nicht'. Diese Naivität oder Bequemlichkeit wird in aller Regel im Laufe des Projekts bestraft.
    • Ganz fatal wirkt sich eine resignative Stimmung aus – hier bemüht sich keiner mehr ernsthaft um die Sache.

    Was kann die Projektleitung gegen das (Ver)Schweigen tun?

    Damit Risiken nicht verschwiegen und offen benannt werden, kann die Projektleitung gezielt Maßnahmen treffen:
    • Eine vertrauensvolle Atmosphäre im Projektteam schaffen, in der Risiken ernstgenommen und bewertet werden können.
    • Erklären, dass sie das Projekt leitet, indem sie die Risiken bewertet und einplant. Und dass sie sich dazu mit den ursächlichen Risiken auseinandersetzen können muss.
    • Offiziell einen zwanglosen – und eventuell anonymen – Kommunikationskanal einrichten, über den schlechte Nachrichten zum Projekt bis in die höchsten Hierarchie-Ebenen gelangen können.
    • Alle Projektmitglieder ausdrücklich dazu verpflichten, auf Risiken hinzuweisen.
    • Hilfreich ist die Ernennung eines Risiko-Beauftragten, ein Teammitglied, das von der 'Das schaffen wir'-Haltung entbunden ist und zur Aufgabe hat, mögliche Risiken zu finden und zu melden.

    Wie werden mögliche Risiken identifiziert?

    Zentral zur Erkennung von Risiken ist immer die Frage:

    • „Was kann uns im Projekt auf dem Weg zum Ziel störend von außen ereilen oder 'überfallen' (auf das wir keinen Einfluss haben)?“

    Alternativ kann dieses Worst-case-Szenario dazu dienen, Risiken zu erkennen:

    • „Welche Hindernisse von außen, auf die wir wirklich keinen Einfluss haben, können das Projekt schlimmstenfalls zum Stillstand bringen? Oder zum Abbruch führen?“

    So schaffen Sie die besten Voraussetzungen für einen guten Projektablauf. smiley

    Mehr Informationen

    Dieser kleine Tipp ist Teil eines dreitägigen Trainings für hybrides Projektmanagement von Sabine Niodusch. Das einsatzfertig vorbereitete Training erscheint in Kürze und kann jetzt bei uns bestellt werden.


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    Kontaktieren Sie uns: info@trainerkoffer.de

    Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen? Gerne fertigen wir auch Zeichnungen auf Anfrage an!

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