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Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Um Managementmoden klug nutzen zu können, sollte man verstehen, wie sie gestrickt sind, wo sie in der Organisation ansetzen und welche Wirkung sie letztlich entfalten. Bei der Einschätzung hilft es, sich eine Matrix mit zwei Dimensionen vorzustellen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Resonanz entsteht , wenn sich Menschen so begegnen, dass das, was sie tun und sagen, nicht verhallt, sondern eine Antwort findet und etwas im Gegenüber auslöst. Unternehmen, die darauf angewiesen sind, dass Mitarbeitende komplexe Herausforderungen angehen, Kreativität und Innovationskraft freisetzen, brauchen diese Art von Beziehungen – und können sie fördern. Eine resonanzorientierte Führung, die bei den folgenden fünf psychologischen Faktoren ansetzt, spielt dabei eine wichtige Rolle. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Um der Entstehung von Einsamkeit in einer Organisation zu begegnen, braucht es vor allem eine positive Unternehmenskultur. Deren Entwicklung braucht freilich Zeit. Es gibt aber auch einige niedrigschwellige Maßnahmen gegen das Aufkommen von Einsamkeitsgefühlen in Organisationen. Sie lassen sich vergleichsweise schnell umsetzen und wirken sich wiederum positiv auf die Kultur aus. zum Artikel
Artikel Optimismus als Falle © iStock.com/master1305
Optimismus als Falle

Die Tyrannei des Positiven

„Alles bestens“ lautet das Mantra unserer Zeit. Statt Angst und Zweifel zuzulassen, haben wir den Optimismus zur Ersatzreligion erhoben. So zumindest die Beobachtung von Oliver Hoffmann. Der Experte für Innovationsmanagement warnt: Optimismus ist, wenn er zur Pflicht wird, keine Stärke mehr, sondern ein Betäubungsmittel, das uns zwingt, gegen die eigene seelische Bilanz zu leben. Mehr noch: Zwanghafter Optimismus beraubt uns unserer Anpassungs- und Veränderungsfähigkeit. Ein Plädoyer gegen das ständige Glücklichsein-Wollen. zum Artikel
Artikel Action Set für eine bessere Arbeitswelt © vecteezy.com
Action Set für eine bessere Arbeitswelt

Radikal pragmatisch

Wir bedienen Prozesse, statt uns auf Ergebnisse zu fokussieren, sitzen in Meetings, in denen wir nichts beitragen können, führen endlose To-do-Listen, statt Aufgaben tatsächlich abzuarbeiten … Wenn uns in der Arbeitswelt eines verloren gegangen ist, dann Pragmatismus, sagt Markus Väth. Ansätze und Methoden, die helfen, diesen wiederzufinden, liefert der Arbeitspsychologe im ersten Teil dieser Serie über seinen Ansatz des Radikalen Arbeitens. zum Artikel
Artikel Leistungskultur 2.0 © rospoint – stock.adobe.com
Leistungskultur 2.0

Fortschrittlich fördern

Erste Unternehmen appellieren wieder deutlicher an das, worauf sie im Kern aufbauen: Leistung. Die Forderungen wecken jedoch Unbehagen, denn Leistung hat in Deutschland ein negatives Image – sie wird mit Schufterei und Drill verbunden. Diese Vorbehalte aufzulösen, ist Führungsaufgabe. An den Führungskräften liegt es, die Weichen für eine positive Leistungskultur zu stellen, in der sich Leistungsfreude entfacht und das angemessene Einfordern von Ergebnissen genauso selbstverständlich ist wie das Würdigen von Erfolgen und das Empowern der Mitarbeitenden. zum Artikel
Artikel Managementranking Thinkers50 © Thinkers50
Managementranking Thinkers50

Regenerativ denken

Seit einem Vierteljahrhundert identifiziert und ehrt die Organisation Thinkers50 alle zwei Jahre die größten internationalen Koryphäen im Management. Die Ehrung gilt als Leuchtturm, denn die Konzepte der Gekürten haben das Potenzial, das Denken und Handeln von Unternehmen nachhaltig zu beeinflussen. Die 13. Preisverleihung fand im November 2025 in London statt – und setzte ein starkes Signal: Zukunftsfähig ist, wer neben der eigenen Organisation auch unseren Planeten in den Blick nimmt. zum Artikel
Artikel Green HRM © Naret – stock.adobe.com
So hoch das Thema Nachhaltigkeit über viele Jahre in der Wirtschaft gehandelt wurde, so unterrepräsentiert ist der Beitrag von HR. Green HRM ist für die meisten Firmen bislang ein Fremdwort. Warum Organisationen gut beraten sind, gerade jetzt, da es für die grüne Welle zunehmend eng wird, diesen Ansatz in den Fokus zu rücken – nicht nur aus ökologischer Verantwortung, sondern auch aus ökonomischen Gründen. zum Artikel
Artikel Kreative Rückschauformate für Teams © iStock.com/Baretsky
Kreative Rückschauformate für Teams

Richtig retro

Retrospektiven sind aus der Teamzusammenarbeit nicht wegzudenken, gelten sie doch als der Hebel kontinuierlicher Verbesserung. Allerdings verfehlen viele Rückschauen ihr Ziel, weil sie oft nur oberflächlich und nach Schema F eingesetzt werden. Claudia Thonet, Expertin für Teamzusammenarbeit, zeigt, wie sich Retrospektiven so gestalten lassen, dass sie Spaß machen, zu tiefer Erkenntnis und nachhaltiger Entwicklung führen. zum Artikel
Artikel Noni Höfner im Interview © managerseminare Verlags GmbH
Noni Höfner im Interview

Provokativ zu neuen Perspektiven

„Toll, wie Sie das machen – sich so gründlich selbst im Weg zu stehen. Geben Sie auch Kurse darin?“ Darf ein Coach einen Klienten derart herausfordern? Im Provokativen Coaching gilt die zuspitzende, humorvolle Intervention als Teil des Konzepts. Im deutschsprachigen Raum hat vor allem Eleonore, genannt Noni, Höfner diesen aus der Psychotherapie stammenden Ansatz geprägt. Sie übertrug ihn auf Coaching und Training und entwickelte daraus ein lehr- und lernbares Modell. Im April 2026 wird Höfner für ihr Lebenswerk mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche geehrt. zum Artikel
Artikel Lena Papasabbas in Speakers Corner © Hung Mahn
Lena Papasabbas in Speakers Corner

„Wir sollten die Religion des Neuen aufgeben“

„Neu ist besser.“ Diesem Credo folgen wir in unserer Gesellschaft seit den frühen Tagen der Industrialisierung. Und seit uns die Digitalisierung und der Hype um KI erfasst haben, hat unsere Anbetung des Neuen eine weitere Stufe erklommen: Radikale Innovation – die wir gleichsetzen mit technischem Fortschritt – gilt uns als Garant einer leuchtenden Zukunft. Aber liegen wir damit richtig? Nein, sagt Lena Papasabbas. Der Zukunftsexpertin zufolge ist es genauso falsch, Fortschritt und technische Innovation gleichzusetzen, wie der Innovation um der Innovation willen zu huldigen. Sie fordert: Wir müssen wegkommen von unserer notorischen Überbewertung des Neuen. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Der Regiestuhl

Martin Wehrle stellt eine Methode aus der Theaterarbeit vor, die auch im (Selbst-)Coaching genutzt werden kann, um die (eigene) Führungsrolle aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. ​ zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Schlauer lernen

Erst denken, dann liken!

​Henning Beck erklärt, wie wir uns gegen Falschinformationen in der digitalen Welt wappnen können. ​ zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Die Transformation stellt Führungskräfte vor große Herausforderungen. Wie funktioniert Führung in einer sich ständig verändernden Arbeitswelt? Wie gelingt ein nachhaltiges und gesundes Management? Und welchen Beitrag können Prinzipien fernöstlicher Kampfkünste für eine zeitgemäße Führung leisten? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Ulrich Lichtenthaler in Characters © Ulrich Lichtenthaler
Ulrich Lichtenthaler in Characters

'Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“'

Dr. Ulrich Lichtenthaler ist Professor für Management und Entrepreneurship an der International School of Management (ISM) in Köln. Er hat mehrere Management-Tools und -Ansätze entwickelt, unter anderem das PUMO-Framework. Darüber hinaus ist er freiberuflich als Berater, Buchautor und Keynote Speaker tätig. Im Interview erzählt er, was er auch mal werden wollte, welche Diskussion über die Arbeitswelt ihn aufregt und was er als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Wie Individuen tun sich auch Organisationen keinen Gefallen, wenn sie versuchen, Negatives wegzudrücken – etwa Zweifel, Pessimismus, Resignation. Denn wo Negatives keinen Raum erhält, beginnen Menschen oft zu lügen, zu manipulieren oder sich selbst zu sabotieren. Wo man negative Gefühle und Gedanken dagegen in die Bilanz aufnimmt, gewinnt das System an Stabilität. Denn diese Schatten liefern wertvolle Informationen über Illusionen, die nicht tragfähig sind, und über Widersprüche zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Sechs Schritte zur organisationalen Schattenkompetenz. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Leistung klar einzufordern, gilt heute schnell als autoritär und wird deshalb oft vermieden. In vielen Arbeitsumgebungen ist genau das jedoch nötig, um Orientierung zu geben und Entwicklung zu ermöglichen. Mit vier zentralen Prinzipien gelingt es Führungskräften, Leistung deutlich zu adressieren, ohne dabei in Druck und Drill zu verfallen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
HR-Prozesse ökologisch gestalten und das umweltfreundliche Verhalten der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz fördern – das nennt man Green HRM. Wie HR zur festen Erfolgsgröße für die Transformation zur umweltfreundlichen Organisation wird. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Damit Retrospektiven gelingen, brauchen sie eine gute Moderation, die durch ihre unterschiedlichen Stadien führt und Methoden und Tools zum Einsatz bringt, die zum Team, zur Teamsituation, zum Ziel der Retrospektive und der jeweiligen Phase passen. Grundsätzlich ist dabei von den folgenden fünf Phasen auszugehen: zum Artikel
Artikel Die Homeoffice-Debatte als Stellvertreterstreit © iStock.com/hurca
Die Homeoffice-Debatte als Stellvertreterstreit

Wie wollen wir wirklich arbeiten?

RTO – So lautet derzeit die von vielen Unternehmen ausgegebene Devise, kurz für „Return to Office!“. Viele Mitarbeitende reagieren darauf mit einem verzweifelten bis vehementen WTF („What the f…!“). Keine Frage: Das Homeoffice ist ein Zankapfel in der Arbeitswelt. Aber geht es bei dem Streit wirklich nur darum, an welchem Ort Mitarbeitende ihren Rechner hochfahren? Der Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm ist überzeugt: Nein, es geht um mehr. Genauer gesagt: Es geht um eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? zum Artikel
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