Die Rubrik: Tutorial

Die Tutorials sind speziell für managerSeminare entwickelte Add-Ons zu Artikeln des Magazins. In ihnen sind zentrale Aussagen, Tipps, Aspekte … eines Führungs- oder Lernthemas verdichtet zusammengefasst. Sie können stand-alone verwendet werden oder in Kombination mit dem Artikel. Geladen als PDF eignen sie sich als Schulungsunterlage oder Trainings-Handout. Abonnenten und Abonnentinnen dürfen sie kostenfrei in geschlossenen Nutzergruppen wie Seminaren einsetzen.

819 Beiträge gefunden
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Tutorial

Verlernen lernen

Will eine Organisation neue Wege gehen, muss sie dafür alte Pfade verlassen. Sie muss bestehende Prozesse, Strukturen und Routinen aufgeben bzw. mutig genug sein, sie bewusst zu verlernen. Verlernen ist die Voraussetzung für kontinuierliches Lernen und stetige sowie adaptive Entwicklung. Die folgenden Techniken können dabei helfen, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass dies in einer Organisation gelingt. Sie funktionieren nicht als einmalige Intervention, sondern als wiederkehrende Praxis, die es zu etablieren gilt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Veränderungsprozesse verlaufen selten geradlinig. Neue Erkenntnisse entstehen, Konflikte treten auf, Prioritäten verschieben und äußere Rahmenbedingungen verändern sich. Umso wichtiger ist es, den Prozess regelmäßig zu überprüfen. Das Sensoren-Pult unterstützt Teams dabei, den bisherigen Verlauf strukturiert zu reflektieren, statt sich ausschließlich auf Termine, Meilensteine oder Projektpläne zu konzentrieren. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Unnütz gewordene Prozesse beenden, sinnlose Regeln aufgeben, nutzlose Feedbackschleifen auflösen: Darum geht es beim Friction Fixing, dem Abbau organisationaler Reibungspunkte (Friktionen), die Mitarbeitende demotivieren und Unternehmen ineffizient machen. Das Versicherungsunternehmen Signal Iduna hat solch ein Friction-Fixing-Projekt durchgeführt. Sieben Regeln, die sich dabei als wichtig erwiesen haben. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Tutorial

Der Keep-Kompass

Bevor der Startknopf fürs Veränderungsprogramm im Team oder der Abteilung gedrückt wird, empfiehlt es sich, zuerst die Keep-Funktion zu stärken – sodass das Gute bewahrt wird, während das Neue gewagt wird. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Klar denken, analytisch und sortiert: Das ist in der heutigen Arbeitswelt ebenso wichtig wie klare Kommunikation, oder vielmehr: Es ist deren Grundlage. Erzwingen lässt es sich nicht, nur anregen. Bei KI machen wir das ständig: Wir ermuntern sie zu „gedanklicher“ Präzision – und nutzen dabei Eingaben (Prompts), die auch unser eigenes Denken verbessern könnten. Vier dem Prompting entlehnte Tipps, mit denen Führungskräfte und ihre Teams aufgeräumter denken können. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
In schwierigen Zeiten brauchen Mitarbeitende Orientierung. Geschichten vermitteln diese besser als kalte Fakten. Deswegen hilft es gerade in Krisenzeiten, ein offenes Ohr für Narrationen zu haben, die im Unternehmen kursieren, diese aufzugreifen und konstruktiv weiterzustricken. Vier Formate, die Erzählkompetenz ins Unternehmen bringen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Der Umgang mit Fehlern gleicht oft einer Inszenierung mit den immer gleichen Rollen und Texten. Um Fehler erkennen und abstellen zu können – am besten bevor sie passieren –, hilft dieses Theater wenig. Aber wer das Skript kennt, kann es auch verändern. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Im Arbeitsalltag kommunizieren wir oft unklar, umständlich und ausufernd. Die Folge ist bekannt: endlose Meetings und Missverständnisse. Der Ansatz der Lean Communication hilft, Gespräche konsequent am Output auszurichten und unnötige Schleifen zu vermeiden. Fünf Lean-Stellhebel machen unsere Kommunikation klar und schlank. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
KI kann helfen, blinde Flecken sichtbar zu machen – also Wissenslücken, von denen man selbst nichts weiß. Dazu muss sie aber anders genutzt werden als üblich: nicht als Antwortmaschine, sondern als Instrument zum Aufdecken neuer Fragen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Jeder Transformationsprozess beginnt mit Hoffnung – und birgt zugleich das Risiko des Scheiterns. Das ist im Organisationscoaching nicht anders. Die folgenden Reflexionsfragen helfen Unternehmen, die sich für ein Organisationscoaching entschieden haben, zentrale Schutz- und Risikofaktoren gezielt zu adressieren und so eine gute Grundlage für einen gelingenden Prozess zu schaffen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Nicht jede berufliche Belastung verlangt sofort nach Coaching. Und nicht jedes Coachinganliegen braucht psychologische Tiefenarbeit. Die entscheidende Frage lautet: Welche Art von Unterstützung entspricht meiner aktuellen Situation, meinem Entwicklungsstand und meinem tatsächlichen Bedarf? zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Wenn wir uns in einer akuten Krisensituation befinden und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, kann eine einfache Selbstcoaching-Methode helfen, wieder Klarheit zu gewinnen. Alles, was dafür nötig ist: 15 Minuten ungestörte Zeit und drei Blätter Papier. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Konzentriertes Arbeiten kommt in Organisationen oft zu kurz. Nicht, weil es den Mitarbeitenden an Disziplin fehlt, sondern weil organisationale Gewohnheiten und die Arbeitsumgebung ein konzentriertes Arbeiten verhindern. Um das zu ändern, sind Maßnahmen auf fünf Handlungsfeldern erforderlich. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Ansonsten wäre mein Kürzungsvorschlag: Meliorismus – der Glaube daran, dass Verbesserung fast immer möglich ist und man selber etwas dafür tun kann, ist eine Haltung, die in Organisationen dabei hilft, an Herausforderungen heranzugehen. Führungskräfte können einiges dafür tun, ihr den Boden zu bereiten. Fünf Impulse, die helfen, das Denken in einem Team in Richtung pragmatischer Machbarkeit zu verschieben. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
So wie Missverständnisse über Führung die Führungsarbeit erschweren und die Qualität der Führung senken, können bestimmte Einsichten Führung auf eine neue Stufe heben. Mehr als ein positiver Nebeneffekt: Wer sie umsetzt, fördert unmittelbar die Leistungsfähigkeit des Teams. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Für Speaker Coach Robert Steffen hat eine exzellente Rede viel mit einem tollen Espresso zu tun: von der Auswahl der Bohnen, also der Inhalte, über die gekonnte Reduktion bis hin zur Darreichungsform. Einer der wichtigsten Schritte in diesem Prozess: die Röstung der Bohnen, ergo die schrittweise Herausbildung und Schärfung der Rednerpersönlichkeit. Steffen empfiehlt dafür die folgenden sieben „Röststufen“. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Denkfallen lassen sich nicht dauerhaft „abschalten“, sie gehören zur menschlichen Wahrnehmung und Urteilsbildung. Führung bedeutet daher nicht, frei von ihnen zu sein, sondern sie im Alltag früher zu erkennen und bewusst gegenzusteuern. Mit den folgenden Impulsen lassen sich kognitive Verzerrungen wie der Nirwana-Trugschluss, der Tocqueville-Effekt und das Gesetz der Trivialität frühzeitig erkennen – bevor sie Ihre Entscheidungen negativ beeinflussen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
KI wird in Unternehmen nicht sinnvoll genutzt werden, wenn den Mitarbeitenden KI-Werkzeuge und neue Workflows „von oben“ verordnet werden. Klüger ist es, die Belegschaft von vornherein in den Prozess der Implementierung und Gestaltung der zukünftigen Mensch-Maschine-Partnerschaft einzubeziehen. Folgende Aspekte sind dabei relevant: zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Der Personalbereich tut sich mitunter besonders schwer mit der Umsetzung von KI-Projekten. Die Gründe haben mit den Besonderheiten von HR zu tun, aber auch damit, dass die Grundlagen fehlen oder dass das Ziel aus dem Blick gerät. Zehn Schritte, mit denen KI-Projekte erfolgreicher gestaltet werden können. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Metakognitive organisationskulturelle Intelligenz (oKI) meint die Fähigkeit, organisationskulturelle Muster kritisch zu reflektieren und durch gezielte Interventionen bewusst zu verändern. Sie wächst im Unternehmen weniger durch große Kulturprogramme, als durch kleine Interventionen. Der folgende Fünferschritt-Loop zeigt pro Veränderungsphase zwei Mikrointerventionen: eine für die Selbstführung und eine für die Führung des Teams. zum Artikel


- Verlagsangebot -

Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
nach oben Nach oben