Die Rubrik: Tutorial

Die Tutorials sind speziell für managerSeminare entwickelte Add-Ons zu Artikeln des Magazins. In ihnen sind zentrale Aussagen, Tipps, Aspekte … eines Führungs- oder Lernthemas verdichtet zusammengefasst. Sie können stand-alone verwendet werden oder in Kombination mit dem Artikel. Geladen als PDF eignen sie sich als Schulungsunterlage oder Trainings-Handout. Abonnenten und Abonnentinnen dürfen sie kostenfrei in geschlossenen Nutzergruppen wie Seminaren einsetzen.

814 Beiträge gefunden
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
In schwierigen Zeiten brauchen Mitarbeitende Orientierung. Geschichten vermitteln diese besser als kalte Fakten. Deswegen hilft es gerade in Krisenzeiten, ein offenes Ohr für Narrationen zu haben, die im Unternehmen kursieren, diese aufzugreifen und konstruktiv weiterzustricken. Vier Formate, die Erzählkompetenz ins Unternehmen bringen. zum Artikel
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Der Umgang mit Fehlern gleicht oft einer Inszenierung mit den immer gleichen Rollen und Texten. Um Fehler erkennen und abstellen zu können – am besten bevor sie passieren –, hilft dieses Theater wenig. Aber wer das Skript kennt, kann es auch verändern. zum Artikel
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Im Arbeitsalltag kommunizieren wir oft unklar, umständlich und ausufernd. Die Folge ist bekannt: endlose Meetings und Missverständnisse. Der Ansatz der Lean Communication hilft, Gespräche konsequent am Output auszurichten und unnötige Schleifen zu vermeiden. Fünf Lean-Stellhebel machen unsere Kommunikation klar und schlank. zum Artikel
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KI kann helfen, blinde Flecken sichtbar zu machen – also Wissenslücken, von denen man selbst nichts weiß. Dazu muss sie aber anders genutzt werden als üblich: nicht als Antwortmaschine, sondern als Instrument zum Aufdecken neuer Fragen. zum Artikel
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Jeder Transformationsprozess beginnt mit Hoffnung – und birgt zugleich das Risiko des Scheiterns. Das ist im Organisationscoaching nicht anders. Die folgenden Reflexionsfragen helfen Unternehmen, die sich für ein Organisationscoaching entschieden haben, zentrale Schutz- und Risikofaktoren gezielt zu adressieren und so eine gute Grundlage für einen gelingenden Prozess zu schaffen. zum Artikel
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Nicht jede berufliche Belastung verlangt sofort nach Coaching. Und nicht jedes Coachinganliegen braucht psychologische Tiefenarbeit. Die entscheidende Frage lautet: Welche Art von Unterstützung entspricht meiner aktuellen Situation, meinem Entwicklungsstand und meinem tatsächlichen Bedarf? zum Artikel
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Wenn wir uns in einer akuten Krisensituation befinden und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, kann eine einfache Selbstcoaching-Methode helfen, wieder Klarheit zu gewinnen. Alles, was dafür nötig ist: 15 Minuten ungestörte Zeit und drei Blätter Papier. zum Artikel
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Konzentriertes Arbeiten kommt in Organisationen oft zu kurz. Nicht, weil es den Mitarbeitenden an Disziplin fehlt, sondern weil organisationale Gewohnheiten und die Arbeitsumgebung ein konzentriertes Arbeiten verhindern. Um das zu ändern, sind Maßnahmen auf fünf Handlungsfeldern erforderlich. zum Artikel
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Ansonsten wäre mein Kürzungsvorschlag: Meliorismus – der Glaube daran, dass Verbesserung fast immer möglich ist und man selber etwas dafür tun kann, ist eine Haltung, die in Organisationen dabei hilft, an Herausforderungen heranzugehen. Führungskräfte können einiges dafür tun, ihr den Boden zu bereiten. Fünf Impulse, die helfen, das Denken in einem Team in Richtung pragmatischer Machbarkeit zu verschieben. zum Artikel
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So wie Missverständnisse über Führung die Führungsarbeit erschweren und die Qualität der Führung senken, können bestimmte Einsichten Führung auf eine neue Stufe heben. Mehr als ein positiver Nebeneffekt: Wer sie umsetzt, fördert unmittelbar die Leistungsfähigkeit des Teams. zum Artikel
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Für Speaker Coach Robert Steffen hat eine exzellente Rede viel mit einem tollen Espresso zu tun: von der Auswahl der Bohnen, also der Inhalte, über die gekonnte Reduktion bis hin zur Darreichungsform. Einer der wichtigsten Schritte in diesem Prozess: die Röstung der Bohnen, ergo die schrittweise Herausbildung und Schärfung der Rednerpersönlichkeit. Steffen empfiehlt dafür die folgenden sieben „Röststufen“. zum Artikel
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Denkfallen lassen sich nicht dauerhaft „abschalten“, sie gehören zur menschlichen Wahrnehmung und Urteilsbildung. Führung bedeutet daher nicht, frei von ihnen zu sein, sondern sie im Alltag früher zu erkennen und bewusst gegenzusteuern. Mit den folgenden Impulsen lassen sich kognitive Verzerrungen wie der Nirwana-Trugschluss, der Tocqueville-Effekt und das Gesetz der Trivialität frühzeitig erkennen – bevor sie Ihre Entscheidungen negativ beeinflussen. zum Artikel
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KI wird in Unternehmen nicht sinnvoll genutzt werden, wenn den Mitarbeitenden KI-Werkzeuge und neue Workflows „von oben“ verordnet werden. Klüger ist es, die Belegschaft von vornherein in den Prozess der Implementierung und Gestaltung der zukünftigen Mensch-Maschine-Partnerschaft einzubeziehen. Folgende Aspekte sind dabei relevant: zum Artikel
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Der Personalbereich tut sich mitunter besonders schwer mit der Umsetzung von KI-Projekten. Die Gründe haben mit den Besonderheiten von HR zu tun, aber auch damit, dass die Grundlagen fehlen oder dass das Ziel aus dem Blick gerät. Zehn Schritte, mit denen KI-Projekte erfolgreicher gestaltet werden können. zum Artikel
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Metakognitive organisationskulturelle Intelligenz (oKI) meint die Fähigkeit, organisationskulturelle Muster kritisch zu reflektieren und durch gezielte Interventionen bewusst zu verändern. Sie wächst im Unternehmen weniger durch große Kulturprogramme, als durch kleine Interventionen. Der folgende Fünferschritt-Loop zeigt pro Veränderungsphase zwei Mikrointerventionen: eine für die Selbstführung und eine für die Führung des Teams. zum Artikel
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Eine gute Strategie zu entwickeln, erfordert aus Sicht des Strategieexperten Thomas Hutzschenreuter vor allem eines: Einklang mit sieben Strategieprinzipien. Will heißen: Man muss seinen Blick an den richtigen Stellen scharfstellen, und man muss sich einige wichtige Fragen stellen und diese ehrlich beantworten. zum Artikel
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In ihrem Buch „Presencing – Sieben Praktiken für die Transformation des Selbst, von Unternehmen und Gesellschaft“ stellen C. Otto Scharmer und Katrin Käufer Techniken vor, die helfen sollen, das Bewusstsein so zu entwickeln, dass wir im Angesicht von Disruption und Polykrise wieder handlungsfähig werden. Vier der sieben Praktiken im Kurzprofil. zum Artikel
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Mitarbeitende, die pflichtbewusst ihre Arbeit erledigen, während ihre Zufriedenheit innerlich erodiert, nennt man Quiet Cracker. Ihr stilles Leiden (un-)absichtlich zu übersehen, ist riskant. Wie zugunsten eines gesunden, engagierten Miteinanders vermieden werden kann, dass das „leise Knacken“ zum „Zerbrechen“ führt. zum Artikel
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Miteinander reden verbindet – zumindest dann, wenn sich beide Seiten gegenseitig aufmerksam zuhören. Drei Hacks für Führungskräfte, die sie darüber hinaus nutzen können, um (eine bessere) Verbindung zu ihren Mitarbeitenden aufzubauen. zum Artikel
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Die Tatsache, dass Unternehmen wieder stärker auf Effizienz und Output blicken, heißt nicht, dass sie die Arbeitskultur aus den Augen verlieren sollten, im Gegenteil. Beste Leistung zeigen Menschen, wenn das „Wie“ ihrer Arbeit ihren Bedürfnissen entspricht und daher – im Einklang mit Team und Organisation – adaptiv geregelt wird. Das gelingt über fünf „Regler“. zum Artikel


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