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Artikel Teamentscheidungen ein- und durchführen © iStock.com/allanswart
Teamentscheidungen ein- und durchführen

Aber bitte mit System!

Entscheidungen in die Hände von Teams zu legen, war ein Trend, der im Zuge der Agilisierung von Organisationen aufkam. In der aktuell unsicheren wirtschaftlichen Lage gibt es allerdings Tendenzen zur Rolle rückwärts: Die Führungskraft soll wieder den Ton angeben. Doch auch – und gerade – in Krisenzeiten lohnen sich kollaborative Entscheidungen. Es braucht jedoch eine gute Vorbereitung der Teams und eine durchdachte Durchführung. zum Artikel
Artikel Der Leadership Compass © managerSeminare Verlags GmbH
Der Leadership Compass

Ausloten der eigenen Führungsrolle

Führungskräfte befinden sich in einem Geflecht sehr unterschiedlicher Aufgaben und Erwartungen. Um sich darin nicht zu verlieren, müssen sie ihre Prioritäten kennen und Grenzen setzen. Das erfordert eine klare Definition der eigenen Führungsrolle mit Antworten auf die Frage: Wo soll meine Verantwortung enden – und die des Teams beginnen? Der Leadership Compass hilft, dies auszuloten und das eigene Rollenbild mit den Erwartungen des Teams abzugleichen. zum Artikel
Artikel Speakers Corner © Jamie Lee Arnold
Es ist in Führungskreisen fast so etwas wie ein Volkssport geworden, sich über die anspruchsvolle, aber angeblich leistungsunwillige, hyperempfindliche und nicht belastbare Generation Z zu beklagen. Dabei zeigt das Gejammer aus Sicht von Susanne Nickel bloß an, dass hier ein Problem verlagert wird. Denn wenn die New Hires im Unternehmen unzufrieden sind, wenn sie ihren Aufgaben nicht gewachsen sind oder rasch wieder kündigen, dann liegt das der Managementberaterin zufolge selten nur an den jungen Menschen selbst. Es liegt auch an der Art, wie sie geführt werden. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Die Dreifach-Reflexion

​Martin Wehrle stellt eine Methode aus dem Coaching vor, die Führungskräfte nutzen können, um sicherzustellen, dass ihre Botschaften im Team so ankommen, wie sie gemeint sind.​ zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Schlauer lernen

Bleiben Sie optimistisch!

​Henning Beck erklärt, warum optimistischere Menschen zielorientierter lernen. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Kommunikation spielt im Führungsalltag eine zentrale Rolle: Sie entscheidet z.B. mit darüber, ob Teams motiviert arbeiten, Herausforderungen erfolgreich bewältigt und Ziele erreicht werden. Doch wie können Führungskräfte in unterschiedlichen Kontexten konstruktiv und wirkungsvoll kommunizieren? Wie lassen sich konfliktbelastete Gespräche souverän führen, ohne dass die Situation eskaliert? Und auf welche Weise können KI-gestützte Tools Führungskräfte dabei unterstützen, ihre Kommunikationsskills zu verbessern? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Jacob Beautemps in 'Characters' © Jacob Beautemps/Breaking Lab
Jacob Beautemps in 'Characters'

'Ich will etwas zum Positiven bewegen'

Dr. Jacob Beautemps betreibt den YouTube-Kanal „Breaking Lab“ mit über 700.000 Abonnenten. Der promovierte Physiker steht seit 2018 vor der Kamera und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen für die Naturwissenschaften zu begeistern. Sein Wissen gibt er jenseits von YouTube auch als Buchautor, Keynoter und Host der Dokureihe „Science for Future“ des SWR weiter. Im Interview erzählt er, was er auch mal werden wollte, welche Diskussion über die Arbeitswelt ihn aufregt und was er als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Coaching kann im Rahmen organisationaler Veränderungsvorhaben eine sinnvolle Intervention sein. Die Frage ist jedoch: Wann passt es wirklich? Und wenn es passt, in welcher Spielart? Ein Entscheidungsleitfaden, der bei der strukturierten Problemdiagnose und der Auswahl adäquater Interventionen helfen kann. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Bei unserem Streben nach Erfolg orientieren wir uns unbewusst an Vorgaben und Konventionen, die aber nicht zwangsläufig mit subjektivem Wohlbefinden einhergehen. Damit Erfolg sich auch so anfühlt, braucht es individuelle, souverän entwickelte Erfolgsvorstellungen. 15 Reflexionsfragen an sich selbst helfen dabei. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Die Arbeitswelt wird durch technische und gesellschaftliche Entwicklungen geprägt, auf die Führung und HR mit Konzepten antworten müssen. Nur so gelingt es, die Organisation zukunftsfähig auszurichten. Aus globalen Daten hat das Zukunftsinstitut 13 Trends für die Zukunft der Arbeit destilliert, die Unternehmen am besten schon heute aufgreifen und mitgestalten. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Den Fokus über einen längeren Zeitraum auf ein und dieselbe Aufgabe zu richten, ohne zwischendurch zum Smartphone zu greifen oder im Web herumzuklicken – das fällt vielen Menschen immer schwerer. Darunter leiden nicht nur Produktivität und Arbeitsqualität, sondern auch das psychische Wohlbefinden. Fünf Tipps, wie konzentriertes Arbeiten (wieder) besser gelingt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Entscheidungen aus der Hierarchie aufs Team zu übertragen – das ist kein Selbstläufer. Damit kollaborative Teamentscheidungen ihre Stärke ausspielen, sie also Führungskräfte entlasten und zu schnellen, guten Ergebnissen kommen, müssen sie gut vorbereitet und mit System eingeführt werden. Dies gelingt mit acht Maßnahmen. zum Artikel
Artikel Business mit Wirkung © iStock.com/Iaremenko
Business mit Wirkung

Vom Purpose zum Impact

Menschen suchen Sinn für ihr Tun, oft auch einen übergeordneten Sinn, der nicht nur in der Arbeit selbst liegt, sondern im gesellschaftlichen Nutzen. Vielen gelingt es auch, einen solchen Purpose für sich – und ihr Unternehmen – zu definieren. Wie aber lässt der sich in echte Wirkung übersetzen? Das fragen sich immer mehr Menschen im Business – und werden aktiv. Ihr Engagement hilft nicht nur der Gesellschaft, sondern auch den Akteuren selbst. zum Artikel
Artikel Erschöpfungsfaktor Führung © iStock.com/bpawesome
Erschöpfungsfaktor Führung

Zurück in die Kraft

Schlechte Zahlen, drückende Verantwortung, widersprüchliche Erwartungen … Immer mehr Führungskräfte sind am Ende ihrer Kräfte angekommen. Betroffen sind vor allem die intrinsisch motivierten. Diejenigen, denen das Gefühl von Wirksamkeit mehr gibt als jedes Statussymbol und die sich für das Wohlergehen und die Entwicklung ihrer Mitarbeitenden wirklich verantwortlich fühlen. Um zurück in die Kraft zu finden, kommt es insbesondere auf vier Faktoren an, die auf den ersten Blick wenig mit Erschöpfung zu tun zu haben scheinen. zum Artikel
Artikel Sinn und Unsinn von Managementmoden © iStock.com/gschroer
Sinn und Unsinn von Managementmoden

Nützliche Illusionen

Modeopfer gibt es nicht nur in der Fashionwelt, sondern auch im Management. Ob Agiles Management, holakratische Organisationsmodelle oder Objectives and Key Results: Unternehmen greifen gern zu solchen im Trend liegenden ­Konzepten. Dafür hagelt es häufig Kritik. Aber sind Managementmoden ­wirklich so schädlich, wie ihre Kritiker behaupten? Stefan Kühl vertritt eine andere Position. Dem Organisationssoziologen zufolge erfüllen Managementmoden im Kontext organisationaler Veränderung durchaus wichtige Funktionen. Man sollte nur wissen, welche. zum Artikel
Artikel Teams ins Zusammenspiel bringen © iStock.com/smartboy10
Teams ins Zusammenspiel bringen

Die resonante Organisation

„Ihr versteht doch gar nicht, was wir hier machen“: Wenn Teams sich gegenseitig fremd werden, leidet die Zusammenarbeit. Torsten Breden sieht die Ursachen nicht nur in Strukturen, die Trennung fördern, sondern auch in fehlender innerer Verbindung – einem Zustand, den der Soziologe Hartmut Rosa als „Entfremdung“ bezeichnet, dem Gegenteil von „Resonanz“. Mit Rosas Resonanzkonzept will der Organisationsberater Teams wieder in eine lebendige Beziehung zueinander zu bringen. zum Artikel
Artikel Einsamkeit im Arbeitsleben bekämpfen © iStock.com/Jorm Sangsorn
Einsamkeit im Arbeitsleben bekämpfen

Integriert statt isoliert

Einsamkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen – und macht auch nicht vor dem Arbeitsleben halt. Obwohl der Arbeitsplatz soziale Nähe ermöglichen kann, fühlen sich manche Beschäftigte selbst in funktionierenden Teams innerlich abgekoppelt. Das schwächt Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Für HR und Führungskräfte stellt sich daher die Frage, wie sich solche Entwicklungen früh erkennen lassen und wie sich wirksam gegensteuern lässt. zum Artikel
Artikel Gehirn-Guide © iStock.com/Olga Ubirailo; iStock.com/cnythzl
Gehirn-Guide

Der Bauch denkt mit

Wir entscheiden mehr aus dem Bauch, als wir glauben – auch in Berufen, in denen eigentlich Rationalität und Begründbarkeit gefragt sind. Das ist auch gut so, wie Neuromediziner und Wissenschaftler Volker Busch im zweiten Teil der Reihe „Gehirn-Guide“ zeigt. Denn die Intuition ist das Ergebnis kondensierter Erfahrungen und kann uns auch in unübersichtlichen Situationen Orientierung geben. Dazu braucht sie allerdings das richtige Ausgangsmaterial. zum Artikel
Artikel Der rADAR Canvas © managerSeminare Verlags GmbH
Führungskräfte sind Führungsprofis – nur eine Person führen sie häufig nicht: sich selbst. Im hektischen Führungsalltag fällt die Formulierung persönlicher (Entwicklungs-)Ziele oft unter den Tisch. Die Folge ist Orientierungslosigkeit und ein Gefühl der Getriebenheit. Thorsten Reitz und André Häusling haben ein visuelles Selbstführungstool für jene entwickelt, die meinen, keine Zeit für Selbstführung zu haben: den rADAR Canvas. Mit begrenztem Aufwand und etwas Disziplin kann er Führungskräften zu Karte und Kompass werden. zum Artikel
Artikel Speakers Corner © Marlow D. Guttmann
Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Recherche- und Routineaufgaben, die bisher ein typisches Merkmal von Einstiegsjobs für Akademikerinnen und Akademikern waren. Die Reaktion der Unternehmen? Sie streichen kurzerhand die Einsteigerpositionen, das spart ja auch Kosten. Allerdings nur kurzfristig gesehen, langfristig machen die Firmen damit einen riesengroßen Fehler, warnt der Personal- und Organisationsentwickler Marlow D. Guttmann. zum Artikel
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