Testgelesen
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Neue Bücher zum Thema mentale Stärke und Resilienz

In Zeiten zunehmender Unsicherheit und schneller Veränderungen werden Resilienz und mentale Stärke immer wichtiger, um leistungsfähig und gesund zu bleiben. Doch wie gelingt es, trotz Reizüberflutung, hohem Druck und Stress einen klaren Kopf zu bewahren und gelassen zu bleiben? Wie können Führungskräfte ihre eigene Resilienz und mentale Gesundheit stärken und gleichzeitig die ihres Teams fördern? Und welche konkreten „Rezepte” und Übungen gibt es für einen resilienteren (Arbeits-)Alltag? Vier neue Bücher liefern Antworten.

Klaus Kampmann: Resilienz Booster.

Testgelesen von Beate Herrmann

Das Buch „Der Resilienz Booster – Sich und andere gelassen führen“ ist ein praxisorientierter Leitfaden. Schritt für Schritt zeigt er, wie sich im täglichen Leben – besonders im beruflichen Kontext von Führung – mehr Gelassenheit entwickeln lässt und wie mentale Stärke gezielt aufgebaut und genutzt werden kann. Nach einer kompakten Einführung in zentrale Grundlagen der Resilienz widmet sich Autor Klaus Kampmann zwölf konkreten Resilienzaspekten, die er vier Themenfeldern zuordnet: situative, körperliche, emotionale und soziale Aspekte. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der physische und psychische Dimensionen gleichermaßen einbezieht. In der Darstellung aller Bereiche verknüpft Kampmann Theorie konsequent mit Praxis. Die theoretischen Inhalte stützen sich auf aktuelle Studien und empirische Befunde, während die praktischen Impulse und Übungen so gestaltet sind, dass sie sich auf unterschiedliche Lebens- und Arbeitssituationen übertragen lassen. Für die praktische Umsetzung stehen zusätzliche Materialien zur Verfügung, darunter eine in den Bucheinband integrierte Drehscheibe sowie ein begleitendes Online-Arbeitsbuch.

Informationsdichte

Die Informationsdichte ist hoch, theoretische Inhalte werden durch aktuelle Studien und empirische Befunde belegt. Trotz der hohen Informationsdichte ist der „Resilienz Booster” angenehm zu lesen und erleichtert den Einstieg in die Praxis. Leider wiederholen sich einige Passagen, was zu leichten Irritationen führen und ein schnelles und flüssiges Lesen verhindern kann.

Punkte: 3 von 4

Visuelle Gestaltung

Das Buch liegt gut in der Hand. Der Einband zeigt ein modernes, zellartiges Muster. Im Schutzumschlag befindet sich eine Drehscheibe mit Achtsamkeitsübungen. Die Schriftart und -größe im Inneren sind gut lesbar. Grafiken, Abbildungen, blaue Abschnittsseiten und Infoboxen strukturieren den Inhalt und helfen dabei, die Inhalte besser zu verstehen.

Punkte: 4 von 4

Gliederung

Der Autor führt die Leserinnen und Leser auf angenehme Weise durch das Buch. Die Struktur ist klar und folgt einem nachvollziehbaren Schema. Es ist möglich, gezielt einzelne Kapitel zu lesen, wie der Autor auch selbst empfiehlt. Meiner Meinung nach macht es bei diesem Thema jedoch Sinn, zunächst die Einführung mit dem Grundlagenwissen zu lesen, bevor man sich den einzelnen Aspekten zuwendet.

Punkte: 4 von 4

Verständlichkeit

Das Buch ist gut verständlich geschrieben. Dem Autor gelingt es, die komplexen Inhalte zum Thema Resilienz lebendig und nachvollziehbar aufzubereiten. Allerdings wiederholen sich einzelne Sätze oder Passagen wortwörtlich, was den Lesefluss unterbricht und die Lesenden kurz innehalten lässt.

Punkte: 3 von 4

Eignung Das Buch richtet sich in erster Linie an Führungskräfte, die sich selbst oder Mitarbeitende führen. Es ist auch für Trainerinnen, Trainer und Coachs geeignet – unabhängig von ihrer jeweiligen Fachrichtung. Die Inhalte sind verständlich dargestellt, sodass kein Vorwissen erforderlich ist.
Relevanz

In unserer sich schnell verändernden Zeit ist dieses Buch ein gelungener Praxisleitfaden zum Thema Resilienz. Es verbindet theoretische Grundlagen mit praxisbezogenen Beispielen und berücksichtigt dabei sowohl körperliche als auch psychische Dimensionen. Für Führungskräfte kann die Lektüre Denkanstöße bieten – im Hinblick auf den beruflichen Kontext ebenso wie auf die eigene Rolle im Führungsalltag.

Punkte: 4 von 4

Laura Wünsch, Oliver Herrmann: Kopfsalat und Bauchgefühl.

Testgelesen von Gökşen Meine

„Kopfsalat und Bauchgefühl“ von Laura Wünsch und Oliver Herrmann ist ein kreativ aufgebautes Buch, das auf humorvolle und alltagstaugliche Weise wissenschaftliche Erkenntnisse und Impulse zur mentalen Gesundheit und Resilienz vermittelt. Schon im Vorwort schaffen die beiden Autoren durch die Schilderung ihrer eigenen Burnout-Erfahrungen Nähe, Mitgefühl und Vertrauen zu den Leserinnen und Lesern. Das Buch ist wie ein Kochbuch aufgebaut: neun „Rezepte“ auf drei Menüs verteilt, wobei die Zutaten individuell angepasst werden können. Der Schwierigkeits- und Wissenschaftsgrad wird über die Anzahl der Kochmützen (eins bis drei) gezeigt. Jedes Kapitel behandelt ein Rezept und beginnt mit der Beschreibung eines konkreten Problems (z.B. „Ich habe Angst davor Nein zu sagen und Grenzen zu setzen“), gefolgt von der „Vorbereitung“, den „Zutaten“ und Exkursen in die „Businessküche“. Zentrale Themen sind belastende Gedanken, Entscheidungsfindung, Selbstführung und mentale Flexibilität. Bildhafte Metaphern – etwa Gedanken als ausschwärmende Vögel oder der innere Dauermonolog als „Shit-FM-Radiosender“ – machen die Inhalte greifbar. Am Ende jedes Kapitels fassen die Autoren die Impulse kompakt zusammen. So wird „Kopfsalat und Bauchgefühl“ zu einer Art Hausapotheke für belastende Gedanken, die Tiefgang und Leichtigkeit verbindet und dazu einlädt, mentale Themen neu zu betrachten – auch wenn der konsequente Küchenvergleich etwas Offenheit von der Leserschaft erfordert.

Informationsdichte

Die Informationsdichte ist angenehm und gut verständlich. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden mit ehrlichen Geschichten, mentalen Werkzeugen und praxisnahen Impulsen verknüpft und aufbereitet. Dadurch fühlt man sich gut informiert, ohne inhaltlich überfordert zu werden.

Punkte: 4 von 4

Visuelle Gestaltung

Das Cover wirkt modern und macht neugierig auf den Ansatz des Buches. Die Farben und Illustrationen sind stimmig. Das Layout ist übersichtlich und sorgt durch klare Kapitelaufteilungen für eine angenehme Lesbarkeit. Die Kapiteltitel unterstreichen den Kochbuchcharakter. Teilweise werden spielerisch gestaltete Grafiken verwendet, die das Buch auf den ersten Blick weniger wissenschaftlich wirken lassen.

Punkte: 3 von 4

Gliederung

Das Buch ist klar strukturiert und folgt konsequent der Logik eines Kochbuchs. Schon die Inhaltsübersicht lädt dazu ein, das passende „Menü” auszuwählen. Diese sind in Hauptgang, Getränk und Snack unterteilt und nach Schwierigkeitsgrad markiert, was eine gute Orientierung bietet. Man kann zwar inhaltlich hüpfen, sollte sich aber an die Reihenfolge halten, da die Rezepte aufeinander aufbauen.

Punkte: 4 von 4

Verständlichkeit

Die beiden Autoren verwenden eine humorvolle und gut verständliche Sprache. Wissenschaftliche Inhalte werden in anschauliche Metaphern übersetzt und dadurch greifbar gemacht. Bilder wie der innere Monolog als „Shit-FM-Radiosender“ regen zum Nachdenken an. Gleichzeitig erfordert die Küchenlogik Aufgeschlossenheit, denn manche Rezepte, wie „ein Ei“ für die „negative Gedankenspirale“, sind gewöhnungsbedürftig.

Punkte: 3 von 4

Eignung Das Buch richtet sich an alle, die mentale Gesundheit, Selbstführung und Entscheidungsfähigkeit verbessern möchten – insbesondere Führungskräfte, Trainerinnen und Coachs. Es erfordert kein Vorwissen und ist kein klassisches Nachschlagewerk. Die alltagstauglichen Strategien und mentalen Werkzeuge bieten konkrete Ansätze, um sowohl privat als auch beruflich bewusster und gesünder zu handeln.
Relevanz

Das Buch trifft den Puls der Zeit, denn mentale Gesundheit, Selbstführung und eine Wachstumsmentalität gewinnen in der modernen Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung. Anstelle trockener Theorie bietet es alltagstaugliche „Rezepte” für den Umgang mit innerem Druck, Entscheidungsstress und negativen Gedankenspiralen. Es ist ein Begleiter für all jene, die mehr Kontrolle über ihre Gedanken, Gefühle und Entscheidungen erlangen möchten.

Punkte: 4 von 4

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Warum Technologie allein nicht reicht
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Rudi Dobrinski: Mit Resilienz durch jede Krise.

Testgelesen von Carolin Rustemeier

Mit seinem Buch „Mit Resilienz durch jede Krise“ legt Rudi Dobrinski einen praxisorientierten Leitfaden vor, der Resilienz als Schlüssel für Stabilität und Leistungsfähigkeit in herausfordernden Zeiten versteht. Angesichts von Krisen, wachsender Komplexität und anhaltendem Veränderungsdruck zeigt er, wie sich psychische Widerstandskraft sowohl individuell als auch im Führungskontext systematisch entwickeln lässt. Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil erläutert Dobrinski Grundlagen, Einflussfaktoren und Wirkmechanismen von Resilienz und verbindet diese mit Übungen zur Selbstreflexion. Dabei rückt er Gesundheit als Voraussetzung für Leistungsfähigkeit in den Fokus und beleuchtet Stress als zentrales Gesundheitsrisiko. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und technologischer Entwicklungen beschreibt er steigende Anforderungen in verschiedenen Rollen sowie mögliche Folgen wie Erschöpfung und Burnout. Im zweiten Teil stellt Dobrinski ein zehnstufiges Resilienztraining mit strukturierten Übungen vor, das durch Abbildungen und Materialien zum Download unterstützt wird. Leserinnen und Leser werden hier aktiv eingebunden und u.a. dazu angeleitet, ihr Stressniveau zu analysieren, Rollenbilder zu reflektieren und persönliche Erfahrungen systematisch auszuwerten. Im dritten Teil richtet Dobrinski schließlich seinen Blick auf resiliente Führung. Anhand von Modellen und Praxisbeispielen zeigt er auf, wie Führungskräfte Veränderungsprozesse konstruktiv gestalten, Handlungsspielräume nutzen und die Widerstandskraft von Mitarbeitenden und sich selbst stärken können.

Informationsdichte

Die Inhalte werden vom Autor Rudi Dobrinski in einem angemessenen Maß beschrieben, welche für die Übungen und das Training wichtig sind. Durch den Verzicht auf Wiederholungen bleibt die Lektüre übersichtlich und unterstützt ein konzentriertes Arbeiten.

Punkte: 4 von 4

Visuelle Gestaltung

Das Buch ist leicht und hat eine praktische Größe, sodass man es gut mitnehmen und zwischendurch bearbeiten kann. Im Inneren befinden sich zahlreiche Grafiken, die das Verständnis der Inhalte unterstützen. Sie sind optisch ansprechend gestaltet und im Layout gut platziert. Die Grafiken werden auch als Download angeboten, was für den Leser hilfreich ist, wenn er diese im Buch ausgefüllt hat.

Punkte: 4 von 4

Gliederung

Der rote Faden im Buch ist gut erkennbar. Wer mit der Thematik bereits vertraut ist, kann querlesen. Dank der Inhaltsangabe und der übersichtlichen Kapitelstruktur lassen sich einzelne Themen gezielt auswählen und bearbeiten. Für Einsteiger erscheint es jedoch sinnvoller, sich zunächst mit den Grundlagen, den Einflussfaktoren und den Wirkmechanismen vertraut zu machen, bevor sie zu den Kapiteln über das Resilienztraining oder der resilienten Führung übergehen.

Punkte: 4 von 4

Verständlichkeit

Die Sprache ist verständlich und nicht trocken, sondern ansprechend und deutlich. Der Leser fühlt sich abgeholt und wird darin bestärkt, sich weiterhin mit der Thematik und dem Resilienztraining auseinanderzusetzen. Der Autor verdeutlicht die Inhalte anhand eigener Erfahrungen bzw. durch den Austausch mit weiteren Experten und untermauert sie praxisnah sowie nah an den Entwicklungen und Veränderungen der Zeit.

Punkte: 4 von 4

Eignung Der Autor wendet sich zwar an Führungskräfte, doch auch Mitarbeitende, die sich in einem Umbruchprozess befinden, könnten sich angesprochen fühlen. Meiner Meinung nach ist Vorwissen hilfreich, um schneller in das Thema einsteigen zu können (querzulesen), aber nicht notwendig. Das Buch bietet einen guten und nutzbaren Leitfaden für den Alltag, um sich zu reflektieren und zu stärken.
Relevanz

Angesichts der aktuellen, volatilen Zeit ist dieses Buch sehr relevant. Es fasst auf praxisnahe Weise zusammen, was für Resilienz und mentale Stärke wichtig ist, und liefert konkrete Anregungen für den (Führungs-)Alltag. Die Inhalte sind gut strukturiert und bieten schnelle Orientierung, während das begleitende Resilienztraining einen einfachen Einstieg in die Selbstreflexion ermöglicht. Meiner Meinung nach ist das Werk besonders für junge oder neu berufene Führungskräfte geeignet; erfahrene Führungskräfte werden vermutlich nur wenig Neues entdecken.

Punkte: 4 von 4

Werner Katzengruber: Stark im Kopf.

Testgelesen von Christian Thiele

Stellen Sie sich vor: Der Terminkalender platzt, das Postfach quillt über, und der innere Kritiker flüstert: „Das schaffen Sie nie.“ Genau hier setzt Werner Katzengruber mit seinem Buch „Stark im Kopf“ an. Der Executive Coach beschreibt darin, wie sich mentale Stärke und Resilienz im Alltag entwickeln und stabilisieren lassen – jenseits einfacher Durchhalteparolen oder oberflächlicher Motivationsrhetorik. Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Zunächst werden grundlegende Aspekte mentaler Gesundheit beleuchtet – von kindlichen Prägungen über die innere Homöostase bis hin zur Burnout-Prävention. Darauf aufbauend widmet sich der zweite Teil zentralen psychologischen Fragen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Entwicklung der eigenen Identität, emotionale Selbstfürsorge und der konstruktive Umgang mit inneren Konflikten, die nicht als Störfaktoren, sondern als mögliche Impulse für persönliches Wachstum verstanden werden sollten. Der dritte Teil richtet den Blick auf die Praxis. Schritt für Schritt erläutert Katzengruber Übungen und Methoden, die helfen können, innere Ruhe und Gelassenheit zu fördern – darunter verschiedene Formen der Achtsamkeitsmeditation, progressive Muskelentspannung und Naturerfahrungen wie Waldbaden. Katzengruber kombiniert in seinem Buch wissenschaftliche Erkenntnisse mit seiner langjährigen Coachingerfahrung. Im Zentrum stehen dabei stets Selbstwirksamkeit und emotionale Autonomie.

Informationsdichte

Das Buch liefert viel Substanz, ohne zu erdrücken. Die Theorie wird mit der Praxis verknüpft. Im Zweifelsfall wird die Verständlichkeit priorisiert, statt immer auf wissenschaftlicher Ballhöhe zu bleiben – in einem Mix aus gut Bekanntem und Neuem.

Punkte: 3 von 4

Visuelle Gestaltung

Mit knapp 320 Seiten bietet das Werk viel Text, der jedoch durch zahlreiche Fragebögen, Check-ins und hervorgehobene Übungen gut aufgelockert wird. Die Struktur des Buches lädt dazu ein, es als Arbeitsbuch zu nutzen. Ein paar mehr grafische Modelle hätten die komplexen psychologischen Zusammenhänge vielleicht noch schneller erfassbar gemacht.

Punkte: 3 von 4

Gliederung

Die Struktur ist logisch und durchdacht. Die Dreiteilung macht es leicht, das Buch sowohl von Kapitel zu Kapitel zu lesen als auch gezielt als Nachschlagewerk für bestimmte Inhalte, Methoden und Übungen zu nutzen.

Punkte: 4 von 4

Verständlichkeit

Katzengruber schreibt klar, auf Augenhöhe und angenehm unprätentiös. Er verzichtet auf unnötigen akademischen Jargon. Fallen dennoch Fachbegriffe wie „Homöostase” oder „Multivalenz”, erklärt er sie stets anschaulich.

Punkte: 4 von 4

Eignung Das Buch richtet sich vor allem an Führungskräfte, Coachs und an alle, die in einer volatilen Welt ihre innere Mitte (wieder-)finden wollen. Es ist ideal für Menschen, die bereit sind, ehrlich zu sich selbst zu sein und aktiv an ihren Mustern zu arbeiten. Wer nur schnelle „Tschakka"-Sprüche sucht, ist hier falsch.
Relevanz

In einer Zeit, in der Erschöpfung und Dauerstress fast schon zum guten Ton gehören, trifft „Stark im Kopf" genau den Nerv. Es zeigt auf, dass mentale Stärke kein „Nice-to-have" ist, sondern eine Überlebensstrategie. Die praxisnahen Ansätze zur Stärkung der mentalen Gesundheit und Resilienz machen das Buch zu einem aktuellen Begleiter für den modernen Arbeitsalltag.

Punkte: 4 von 4

Die Testlesenden: Dr. Beate Herrmann ist freiberufliche Physiotherapeutin, Hochschullehrerin und Dozentin für Physiotherapie und Bewegungswissenschaft sowie Coach für gesundheitsorientierte Bewegung und Lebensführung. Kontakt: bewegt-erfolgreich.de

Gökşen Meine ist Coach, Trainerin, Dozentin und (Improvisationstheater-)Schauspielerin mit mehr als 30 Jahren Bühnenerfahrung. Sie begleitet und unterstützt Einzelpersonen und Teams in den Themen Kommunikation, Persönlichkeits- und Potenzialentwicklung sowie gesunde Stressbewältigung. Kontakt: meineart.training

Carolin Rustemeierist Pädagogin und in einer Leitungsposition in der Eingliederungshilfe tätig. Das Thema Resilienz begleitet sie seit vielen Jahren, auch während ihrer Tätigkeit als Dozentin und Trainerin. Besonders am Herzen liegen ihr die eigene Reflexion in Krisensituationen sowie eine resiliente Mitarbeiterführung. Kontakt: c.rustemeier@gmx.net

Christian Thiele ist Speaker, Dozent, Coach und Autor mehrerer Bücher zu Positive Leadership. Als Vorstandsmitglied im deutschsprachigen Dachverband für Positive Psychologie (DACH-PP) setzt er sich für wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Ansätze positiver Führung ein. Kontakt: positiv-fuehren.com

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