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Die neue Mensch-Maschine-Connection

Arbeitswelt 5.0

Unternehmen stehen an der Schwelle zur Arbeitswelt 5.0. Deren Kennzeichen: KI wird zu einer relevanten Größe – vor allem agentische KI, die selbstständig Ziele verfolgt, Arbeitsschritte plant und umsetzt. Ihr Einsatz könnte die Produktivität enorm erhöhen und dem Fachkräftemangel in vielen Bereichen ein Ende setzen. Doch die neuen Optionen bringen auch neue Fragen für Unternehmen mit sich: Welche Arbeiten lohnt es sich tatsächlich, den Maschinen anzuvertrauen? Was bleibt besser beim Menschen? Und welche Skills gilt es bei Mitarbeitenden zu fördern, damit das Mensch-Maschine-Zusammenspiel 5.0 zum Erfolg wird?
9 Thesen zum ethischen Potenzial von KI

Resonanzraum statt Tool

Wir sehen KI bestenfalls als Tool, das uns effizienter macht, schlimmstenfalls als Instrument in der Hand von Konzernen, die uns zum Unguten manipulieren wollen. Der Philosoph Markus Gabriel wagt in seinem neuen Buch „Ethische Intelligenz“ eine andere Sichtweise. Er geht dem Wesen von KI auf den Grund und macht deutlich, wieso er glaubt, dass uns KI – unter bestimmten Voraussetzungen – sogar dabei helfen könnte, moralisch bessere Menschen zu werden. Gabriels Gedanken zum zukünftigen ethischen Potenzial von KI, verdichtet in neun Thesen.
KI-Nutzung in HR

Die Zwei-Klassen-Gesellschaft

Was den KI-Einsatz im HR-Bereich angeht, herrscht bei deutschen Unternehmen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, beobachtet der Blogger und Speaker Daniel Mühlbauer-Kerber, im Internet bekannt als DataDan. Während einige Vorreiter bereits in der Lage sind, HR-Funktionen durch KI auf ein völlig neues Niveau zu heben, drohen andere den Anschluss zu verlieren. Der Branchenkenner zeigt, welche Voraussetzungen sie für eine Aufholjagd erfüllen müssen.
Schlüsselkompetenz organisationskulturelle Intelligenz

KI als Kulturverstärker

Von KI erhoffen sich Unternehmen Effizienzgewinne und mehr Innovationskraft – und erleben oft das Gegenteil: Prozesse werden langsamer, Entscheidungen nicht besser, Lernen nicht wahrscheinlicher. Der Grund: KI wirkt nicht neutral, sondern verstärkt bestehende kulturelle Muster, vor allem dysfunktionale. Um gegenzusteuern, braucht es eine bislang unterschätzte Schlüsselkompetenz der KI-Transformation: organisationskulturelle Intelligenz.
Action Set für eine bessere Arbeitswelt

Radikal abgrenzen

Arbeit endet selten mit dem Feierabend – oft begleitet sie uns (gedanklich) noch weit in die Freizeit hinein. Das muss kein Problem sein. Ausschlaggebend ist, ob wir uns bewusst dafür entscheiden. An diesem Punkt setzt Markus Väth im dritten Teil dieser Serie über sein Konzept des Radikalen Arbeitens an. Der Arbeitspsychologe zeigt, wie wir besser von der Arbeit abschalten und welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen können, damit die Grenzziehung zwischen Job und Privatleben gelingt.
Planvoll handeln in der Unsicherheit

Die bewegte Strategie

Agilität gilt heute als Leadership-Imperativ – und wird oft als Gegenentwurf zur langfristigen strategischen Planung missverstanden. Doch Unternehmen benötigen beides: die Fähigkeit zur schnellen Anpassung an Veränderung ebenso wie die Ausdauer, Ziele langfristig zu verfolgen. Strategieexperte Thomas Hutzschenreuter zeigt, was eine Strategie braucht, damit sie kein starrer Plan, sondern ein wirksames Instrument für Veränderung ist.
Consulting im KI-Zeitalter

Bewusster im Business

In Zeiten, in denen die Entwicklung der künstlichen Intelligenz rasant voranschreitet, droht in vielen Unternehmen Wichtiges unter die Räder zu kommen: die Fähigkeit, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Deswegen gewinnen als „Gegenbewegung“ Beratungsansätze aus dem Bereich der sogenannten bewusstseinsorientierten Beratung – auch Conscious Consulting genannt – an Bedeutung. Sie stellen den Menschen ins Zentrum und zielen darauf ab, seine persönliche, wertebasierte Urteils- und Handlungsfähigkeit zu stärken.
Anne Michel in Speakers Corner

„Es fehlt der Plan B für die Arbeitswelt“

Agile Organisationsmodelle werden derzeit in vielen Unternehmen stillschweigend zurückgebaut. Man kann dies bedauern oder als überfällige Korrektur eines überdehnten Hypes sehen. Das größte Problem daran ist aus Sicht von Agile und Business Coach Dr. Anne Michel jedoch das konzeptionelle Vakuum, das mit dem Rückbau einhergeht: Agilität wird beendet, ohne dass eine neue, tragfähige Idee von Zusammenarbeit an ihre Stelle tritt, kurz gesagt: Der Arbeitswelt fehlt ein Plan B.
Führung meets Coaching

Die 5er-Liste

​Martin Wehrle stellt eine Methode aus dem Coaching vor, die hilft, die „richtigen“ Menschen in einem Projekt für sich zu gewinnen.
schlauer lernen

Werden Sie Flow-süchtig!

​Henning Beck erklärt, was man sich von Glücksspielen abschauen kann in Sachen Flow.
Testgelesen

Neue Bücher zum Thema mentale Stärke und Resilienz

In Zeiten zunehmender Unsicherheit und schneller Veränderungen werden Resilienz und mentale Stärke immer wichtiger, um leistungsfähig und gesund zu bleiben. Doch wie gelingt es, trotz Reizüberflutung, hohem Druck und Stress einen klaren Kopf zu bewahren und gelassen zu bleiben? Wie können Führungskräfte ihre eigene Resilienz und mentale Gesundheit stärken und gleichzeitig die ihres Teams fördern? Und welche konkreten „Rezepte” und Übungen gibt es für einen resilienteren (Arbeits-)Alltag? Vier neue Bücher liefern Antworten.
E. Noni Höfner in Characters

'Hör nie auf, anzufangen, und fang nie an, aufzuhören.'

Dr. E. Noni Höfner gilt als Wegbereiterin des Provokativen Ansatzes im deutschsprachigen Raum: Die Therapeutin, Trainerin und Coach hat den Ansatz lehr- und lernbar gemacht und erfolgreich auf Beratungs-, Trainings- und Coachingkontexte übertragen. Für diese Verdienste wird sie auf den Petersberger Trainertagen 2026 mit dem Life Achievement Award (LAA) der Weiterbildungsbranche ausgezeichnet.
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