Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

757 Beiträge gefunden
Artikel Speakers Corner © Jamie Lee Arnold
Es ist in Führungskreisen fast so etwas wie ein Volkssport geworden, sich über die anspruchsvolle, aber angeblich leistungsunwillige, hyperempfindliche und nicht belastbare Generation Z zu beklagen. Dabei zeigt das Gejammer aus Sicht von Susanne Nickel bloß an, dass hier ein Problem verlagert wird. Denn wenn die New Hires im Unternehmen unzufrieden sind, wenn sie ihren Aufgaben nicht gewachsen sind oder rasch wieder kündigen, dann liegt das der Managementberaterin zufolge selten nur an den jungen Menschen selbst. Es liegt auch an der Art, wie sie geführt werden. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Kommunikation spielt im Führungsalltag eine zentrale Rolle: Sie entscheidet z.B. mit darüber, ob Teams motiviert arbeiten, Herausforderungen erfolgreich bewältigt und Ziele erreicht werden. Doch wie können Führungskräfte in unterschiedlichen Kontexten konstruktiv und wirkungsvoll kommunizieren? Wie lassen sich konfliktbelastete Gespräche souverän führen, ohne dass die Situation eskaliert? Und auf welche Weise können KI-gestützte Tools Führungskräfte dabei unterstützen, ihre Kommunikationsskills zu verbessern? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Jacob Beautemps in 'Characters' © Jacob Beautemps/Breaking Lab
Jacob Beautemps in 'Characters'

'Ich will etwas zum Positiven bewegen'

Dr. Jacob Beautemps betreibt den YouTube-Kanal „Breaking Lab“ mit über 700.000 Abonnenten. Der promovierte Physiker steht seit 2018 vor der Kamera und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen für die Naturwissenschaften zu begeistern. Sein Wissen gibt er jenseits von YouTube auch als Buchautor, Keynoter und Host der Dokureihe „Science for Future“ des SWR weiter. Im Interview erzählt er, was er auch mal werden wollte, welche Diskussion über die Arbeitswelt ihn aufregt und was er als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Teams ins Zusammenspiel bringen © iStock.com/smartboy10
Teams ins Zusammenspiel bringen

Die resonante Organisation

„Ihr versteht doch gar nicht, was wir hier machen“: Wenn Teams sich gegenseitig fremd werden, leidet die Zusammenarbeit. Torsten Breden sieht die Ursachen nicht nur in Strukturen, die Trennung fördern, sondern auch in fehlender innerer Verbindung – einem Zustand, den der Soziologe Hartmut Rosa als „Entfremdung“ bezeichnet, dem Gegenteil von „Resonanz“. Mit Rosas Resonanzkonzept will der Organisationsberater Teams wieder in eine lebendige Beziehung zueinander zu bringen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Resonanz entsteht , wenn sich Menschen so begegnen, dass das, was sie tun und sagen, nicht verhallt, sondern eine Antwort findet und etwas im Gegenüber auslöst. Unternehmen, die darauf angewiesen sind, dass Mitarbeitende komplexe Herausforderungen angehen, Kreativität und Innovationskraft freisetzen, brauchen diese Art von Beziehungen – und können sie fördern. Eine resonanzorientierte Führung, die bei den folgenden fünf psychologischen Faktoren ansetzt, spielt dabei eine wichtige Rolle. zum Artikel
Artikel Kreative Rückschauformate für Teams © iStock.com/Baretsky
Kreative Rückschauformate für Teams

Richtig retro

Retrospektiven sind aus der Teamzusammenarbeit nicht wegzudenken, gelten sie doch als der Hebel kontinuierlicher Verbesserung. Allerdings verfehlen viele Rückschauen ihr Ziel, weil sie oft nur oberflächlich und nach Schema F eingesetzt werden. Claudia Thonet, Expertin für Teamzusammenarbeit, zeigt, wie sich Retrospektiven so gestalten lassen, dass sie Spaß machen, zu tiefer Erkenntnis und nachhaltiger Entwicklung führen. zum Artikel
Artikel Von der Scheu zur Chance © iStock.com/GrafikLab
Von der Scheu zur Chance

Besser bitten

„Ich komm' hier nicht weiter. Kannst du mir mal helfen?“ Sätze wie dieser fallen vielen Menschen erstaunlich schwer. Vor allem im Arbeitsleben glauben nicht wenige, es könnte schwach und unprofessionell wirken, andere um deren freiwillige Unterstützung zu bitten. Ein Irrtum, sagt Sabine Heß. Als Betriebswirtin und Fundraiserin weiß sie: In der Wirtschaft ist es wie beim Spendensammeln für gemeinnützige Projekte: Wer sich überwindet und um Unterstützung bittet, ohne zu nerven, ist im Vorteil. zum Artikel
Artikel Selbstregulation in der Kommunikation © huaomanz/stock.adobe.com
Selbstregulation in der Kommunikation

Besser in Resonanz

Krisenmeldungen, sinkende Quartalszahlen, Reizüberflutung, steigender Erwartungsdruck … Der Stress steigt immer weiter und zerrt an unseren Nerven. Fachlicher ausgedrückt: Unser Nervensystem befindet sich immer häufiger in einem Zustand der Übererregung. Das schlägt nicht nur auf die Gesundheit, sondern ist auch Gift für die Zusammenarbeit. Denn zu viel Stress im System killt die Kommunikationsfähigkeit und verhindert, dass wir miteinander in Resonanz kommen. Die gute Nachricht: Das eigene Nervensystem zu regulieren, lässt sich gut trainieren – und zwar lebenslang. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Andere um etwas bitten zu müssen, kostet die meisten von uns große Überwindung. Dabei ist die Fähigkeit, andere um Hilfe zu ersuchen, essenziell in einer Arbeitswelt, die uns immer wieder vor komplexe Aufgaben stellt, die wir allein nicht bewältigen können. Fünf Schritte, die uns zu mutigeren und erfolgreicheren Bittenden machen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Reguliert zu kommunizieren heißt, den eigenen Stress im Gespräch zu steuern und sich des inneren Zustands bewusst zu sein, aus dem heraus man spricht. Wer erkennt, durch welche Perspektive er kommuniziert, kann sein Verhalten gezielt anpassen. Sechs Hinweise, wie dies gelingt. zum Artikel
Artikel Social Fitness für Unternehmen © iStock.com/Dedraw Studio
Social Fitness für Unternehmen

Die Kunst der Verbundenheit

Ein kurzer Plausch in der Kaffeeküche, ein aufmunterndes Wort der Kollegin, eine ehrlich interessierte persönliche Nachfrage der Führungskraft ... Die Forschung nennt solche belebenden Mikrointeraktionen High Quality Connections. Sie sind ein wesentlicher Grund dafür, dass Mitarbeitende im Arbeitsleben Verbundenheit und Zusammengehörigkeit erleben. Doch gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten wird massiv unterschätzt, welchen Wert die kleinen Momente haben. Und auch, wie wichtig es wäre, das zu fördern, was ihnen zugrunde liegt – soziale Fitness. zum Artikel
Artikel Starke Health-Hilfen © managerseminare Verlags GmbH
Starke Health-Hilfen

Digitale Tabu-Brecher

Tools zur digitalen Gesundheitsförderung gibt es viele. In der Fülle an Angeboten das inhaltlich Besondere oder echte Neuerungen mit Mehrwert zu entdecken, ist kein leichtes Unterfangen. managerSeminare stellt drei Health-Anwendungen vor, die relevante – aber von der betroffenen Person oft verdeckt gehaltene oder nicht angegangene – Themenfelder aufgreifen. zum Artikel
Artikel Liebe Konflikte © managerSeminare Verlags GmbH
Liebe Konflikte

Konflikte in Führung

Organisationen sind um Konflikte herum gebaut. Die ergeben sich daraus, dass Wissen, Beliebtheit und Macht der beteiligten Personen asymmetrisch verteilt sind, was zu unterschiedlichen Rollen und Interessen führt. Zusammenarbeit findet so gesehen immer im Medium von Konflikten statt – und Führung muss damit umgehen. Zum Abschluss der Serie „Liebe Konflikte“ wirft Klaus Eidenschink einen genauen Blick darauf, was das für Führungskräfte heißt. zum Artikel
Artikel Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt © AdobeStock/Mary Long
Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt

Raum für Scham

Fehler passieren, Projekte gehen schief, Wertansprüche lassen sich nicht verwirklichen – und Scham ist als „Wächterin menschlicher Würde“ eine natürliche Reaktion darauf. Doch in Unternehmen bleibt sie häufig unausgesprochen. Was zunächst funktional ist, kippt daher häufig: Aus anfänglich gesunder Scham wird die Beschämung anderer – mit Folgen bis in die Struktur, die Regeln, die Sprache der Organisation. Organisationsentwicklerin Christiane Lüschen-Heimer sieht die Führung in der Pflicht, den Weg zu einem Unternehmen zu ebnen, das die Würde des Menschen wahrt, indem es der Scham Raum gibt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
„Wie? Du gehst jetzt schon nach Hause?“ In manchen Firmen ist Beschämung Usus – etwa von Kolleginnen und Kollegen, die die reguläre Arbeitszeit einhalten. Nicht, weil dort missgünstige Menschen zusammenarbeiten, sondern weil die Organisation strategisch darauf setzt, Effizienzsteigerung durch Mehrarbeit zu erreichen. Tatsächlich hat Beschämung in Unternehmen ihren Ursprung oft dort, wo man sie nicht vermutet, etwa in der Strategie, den Strukturen, dem Regelwerk. Sie zeigt sich dort in unterschiedlicher, oft nicht direkt erkennbarer Form. Welche Felder Führungskräfte im Auge behalten sollten. zum Artikel
Artikel Fluktuation verhindern © iStock/Mykyta Dolmatov
Fluktuation verhindern

Die bleibewürdige Organisation

Wertschätzung fehlt, die Führung schwächelt, Entwicklung bleibt aus – wenn Mitarbeitende gehen, tippen Organisationen häufig auf solche Gründe. Ihre Lösung: bessere Kommunikation, mehr Anerkennung, mehr Entwicklungsmöglichkeiten. Falsch ist das nicht, aber zu kurz gedacht. Denn hinter Kündigungen steckt – gerade wenn sie in einem Unternehmen inflationär erfolgen – oft ein komplexes Ursachenbündel. Und das ist weniger in persönlichen Beziehungen zu suchen als in der organisationalen Struktur. Wer eine für ihre Mitglieder bleibewürdige Organisation schaffen will, muss daher dort ansetzen. zum Artikel
Artikel Meinungsvielfalt managen © AdobeStock/Berit Kessl
Meinungsvielfalt managen

Offen mit Methode

Das erfolgreiche Navigieren in komplexen Umfeldern erfordert es, unterschiedliche Perspektiven und Meinungen in Entscheidungen einzubinden. In der Theorie ist Führungskräften dies längst bekannt. In der Praxis aber nutzen sie das Potenzial von Meinungsvielfalt unzureichend. Der Grund ist ein blinder Fleck: Viele Führungskräfte glauben, neugierig und offen zu sein – halten am Ende aber doch an der eigenen Meinung fest. Vier Methoden brechen dieses Muster auf. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Führungskräfte wissen, dass sie durch fremde Sichtweisen zu neuen Erkenntnissen und besseren Entscheidungen kommen können – und tun sich doch schwer, die eigene Brille abzusetzen und Sachverhalte wirklich mit anderen Augen zu sehen. Drei kontraintuitive Ansätze durchbrechen eingefahrene Diskussions- und Verhaltensmuster. zum Artikel
Artikel Führen in aufgeregten Zeiten © iStock/rootstocks
Führen in aufgeregten Zeiten

Empörung begegnen

Die Gesellschaft ist sensibel wie nie. Eine unbedachte Äußerung, ein missverständlicher Post, ein Produkt, das aneckt – all das kann schnell zu öffentlicher Empörung führen. Vermeiden lässt sich das kaum. Auf Wutwellen vorbereiten sollte man sich als Organisation aber dennoch – und organisationale Widerstandskräfte entwickeln. zum Artikel
Artikel Karthik Ramanna über Führungskompetenzen in Zeiten der Empörung © fyfephoto.com
Karthik Ramanna über Führungskompetenzen in Zeiten der Empörung

„Zurückhaltung ist das Gebot der Stunde“

Sein Buch „The Age of Outrage“ (Deutsch: „Das Zeitalter der Empörung“) hat den Wirtschaftsforscher Karthik Ramanna 2025 auf den „Thinkers50 Radar“ jener Forschenden gehievt, denen zugetraut wird, das Managementdenken der kommenden Jahre entscheidend zu prägen. In dem Werk fordert der Ökonom einen besseren organisationalen Umgang mit Empörung und liefert Anregungen dazu. Im Interview mit managerSeminare erklärt Ramanna, wie sich Führung dafür verändern muss. zum Artikel
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