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Artikel Noni Höfner im Interview © managerseminare Verlags GmbH
Noni Höfner im Interview

Provokativ zu neuen Perspektiven

„Toll, wie Sie das machen – sich so gründlich selbst im Weg zu stehen. Geben Sie auch Kurse darin?“ Darf ein Coach einen Klienten derart herausfordern? Im Provokativen Coaching gilt die zuspitzende, humorvolle Intervention als Teil des Konzepts. Im deutschsprachigen Raum hat vor allem Eleonore, genannt Noni, Höfner diesen aus der Psychotherapie stammenden Ansatz geprägt. Sie übertrug ihn auf Coaching und Training und entwickelte daraus ein lehr- und lernbares Modell. Im April 2026 wird Höfner für ihr Lebenswerk mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche geehrt. zum Artikel
Artikel Speakers Corner © Hung Mahn
„Neu ist besser.“ Diesem Credo folgen wir in unserer Gesellschaft seit den frühen Tagen der Industrialisierung. Und seit uns die Digitalisierung und der Hype um KI erfasst haben, hat unsere Anbetung des Neuen eine weitere Stufe erklommen: Radikale Innovation – die wir gleichsetzen mit technischem Fortschritt – gilt uns als Garant einer leuchtenden Zukunft. Aber liegen wir damit richtig? Nein, sagt Lena Papasabbas. Der Zukunftsexpertin zufolge ist es genauso falsch, Fortschritt und technische Innovation gleichzusetzen, wie der Innovation um der Innovation willen zu huldigen. Sie fordert: Wir müssen wegkommen von unserer notorischen Überbewertung des Neuen. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Der Regiestuhl

Martin Wehrle stellt eine Methode aus der Theaterarbeit vor, die auch im (Selbst-)Coaching genutzt werden kann, um die (eigene) Führungsrolle aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. ​ zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Schlauer lernen

Erst denken, dann liken!

​Henning Beck erklärt, wie wir uns gegen Falschinformationen in der digitalen Welt wappnen können. ​ zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Die Transformation stellt Führungskräfte vor große Herausforderungen. Wie funktioniert Führung in einer sich ständig verändernden Arbeitswelt? Wie gelingt ein nachhaltiges und gesundes Management? Und welchen Beitrag können Prinzipien fernöstlicher Kampfkünste für eine zeitgemäße Führung leisten? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Ulrich Lichtenthaler in Characters © Ulrich Lichtenthaler
Ulrich Lichtenthaler in Characters

'Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“'

Dr. Ulrich Lichtenthaler ist Professor für Management und Entrepreneurship an der International School of Management (ISM) in Köln. Er hat mehrere Management-Tools und -Ansätze entwickelt, unter anderem das PUMO-Framework. Darüber hinaus ist er freiberuflich als Berater, Buchautor und Keynote Speaker tätig. Im Interview erzählt er, was er auch mal werden wollte, welche Diskussion über die Arbeitswelt ihn aufregt und was er als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Wie Individuen tun sich auch Organisationen keinen Gefallen, wenn sie versuchen, Negatives wegzudrücken – etwa Zweifel, Pessimismus, Resignation. Denn wo Negatives keinen Raum erhält, beginnen Menschen oft zu lügen, zu manipulieren oder sich selbst zu sabotieren. Wo man negative Gefühle und Gedanken dagegen in die Bilanz aufnimmt, gewinnt das System an Stabilität. Denn diese Schatten liefern wertvolle Informationen über Illusionen, die nicht tragfähig sind, und über Widersprüche zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Sechs Schritte zur organisationalen Schattenkompetenz. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Leistung klar einzufordern, gilt heute schnell als autoritär und wird deshalb oft vermieden. In vielen Arbeitsumgebungen ist genau das jedoch nötig, um Orientierung zu geben und Entwicklung zu ermöglichen. Mit vier zentralen Prinzipien gelingt es Führungskräften, Leistung deutlich zu adressieren, ohne dabei in Druck und Drill zu verfallen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
HR-Prozesse ökologisch gestalten und das umweltfreundliche Verhalten der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz fördern – das nennt man Green HRM. Wie HR zur festen Erfolgsgröße für die Transformation zur umweltfreundlichen Organisation wird. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Damit Retrospektiven gelingen, brauchen sie eine gute Moderation, die durch ihre unterschiedlichen Stadien führt und Methoden und Tools zum Einsatz bringt, die zum Team, zur Teamsituation, zum Ziel der Retrospektive und der jeweiligen Phase passen. Grundsätzlich ist dabei von den folgenden fünf Phasen auszugehen: zum Artikel
Artikel Die Homeoffice-Debatte als Stellvertreterstreit © iStock.com/hurca
Die Homeoffice-Debatte als Stellvertreterstreit

Wie wollen wir wirklich arbeiten?

RTO – So lautet derzeit die von vielen Unternehmen ausgegebene Devise, kurz für „Return to Office!“. Viele Mitarbeitende reagieren darauf mit einem verzweifelten bis vehementen WTF („What the f…!“). Keine Frage: Das Homeoffice ist ein Zankapfel in der Arbeitswelt. Aber geht es bei dem Streit wirklich nur darum, an welchem Ort Mitarbeitende ihren Rechner hochfahren? Der Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm ist überzeugt: Nein, es geht um mehr. Genauer gesagt: Es geht um eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? zum Artikel
Artikel Führung in herausfordernden Zeiten © iStock.com/beast01
Führung in herausfordernden Zeiten

Nicht so laut!

Krisen, Unsicherheit, Rezession: In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen wächst der Ruf nach lauter Führung. Gemeint ist damit meist: präsent, richtungsweisend, durchsetzungsstark. Konzepte wie Quiet Leadership, die auf Vertrauen und Zurückhaltung setzen, erscheinen dagegen ungeeignet. Im Interview erklärt der Führungs- und Neuroexperte Sebastian Herbst, warum dieser Eindruck trügt – und gerade in schwierigen Zeiten leise Führung oft besonders wirksam ist. zum Artikel
Artikel Zusammenarbeit in temporären Teams © iStock.com/Nuthawut Somsuk
Zusammenarbeit in temporären Teams

Kooperation on the fly

In der heutigen Arbeitswelt entstehen Teams oft über Nacht – und lösen sich ebenso schnell wieder auf. Klassische Teambildung hat da kaum eine Chance. Doch wie gelingt Zusammenarbeit in Teams, die nicht auf Dauer angelegt sind? Die Antwort heißt Teaming. Das Konzept ist nicht brandneu, rückt gerade aber in den Fokus. Vor allem, weil sich zunehmend zeigt: So einfach die Teaming-Strategien auch sind, sie funktionieren erstaunlich gut – wenn sie richtig umgesetzt werden. zum Artikel
Artikel Von der Scheu zur Chance © iStock.com/GrafikLab
Von der Scheu zur Chance

Besser bitten

„Ich komm' hier nicht weiter. Kannst du mir mal helfen?“ Sätze wie dieser fallen vielen Menschen erstaunlich schwer. Vor allem im Arbeitsleben glauben nicht wenige, es könnte schwach und unprofessionell wirken, andere um deren freiwillige Unterstützung zu bitten. Ein Irrtum, sagt Sabine Heß. Als Betriebswirtin und Fundraiserin weiß sie: In der Wirtschaft ist es wie beim Spendensammeln für gemeinnützige Projekte: Wer sich überwindet und um Unterstützung bittet, ohne zu nerven, ist im Vorteil. zum Artikel
Artikel Gehirn-Guide © iStock.com/Olga Ubirailo; iStock.com/cnythzl
Kinder und Künstler lobt man für ihre Fantasie. In der Berufswelt gilt das freie Spiel der Gedanken jedoch oft als unprofessionell oder sogar als Zeichen von weltfremder Spinnerei. Zu Unrecht, wie Neuromediziner und Wissenschaftler Volker Busch in der ersten Folge der neuen Reihe „Gehirn-Guide“ zeigt. Denn Fantasie fördert die Empathie, erleichtert das Lernen und ermöglicht bessere Entscheidungen – wenn man die richtigen Voraussetzungen schafft. zum Artikel
Artikel Selbstregulation in der Kommunikation © huaomanz/stock.adobe.com
Selbstregulation in der Kommunikation

Besser in Resonanz

Krisenmeldungen, sinkende Quartalszahlen, Reizüberflutung, steigender Erwartungsdruck … Der Stress steigt immer weiter und zerrt an unseren Nerven. Fachlicher ausgedrückt: Unser Nervensystem befindet sich immer häufiger in einem Zustand der Übererregung. Das schlägt nicht nur auf die Gesundheit, sondern ist auch Gift für die Zusammenarbeit. Denn zu viel Stress im System killt die Kommunikationsfähigkeit und verhindert, dass wir miteinander in Resonanz kommen. Die gute Nachricht: Das eigene Nervensystem zu regulieren, lässt sich gut trainieren – und zwar lebenslang. zum Artikel
Artikel Regelreduktion im Team © managerSeminare Verlags GmbH
Regelreduktion im Team

Schlanker zusammenarbeiten

Teams entwickeln im Laufe der Zeit immer mehr Regeln, deren Ursprung und Sinn oft nicht mehr hinterfragt werden. Diese Regelflut macht die Zusammenarbeit starr und unflexibel. Besonders problematisch sind informelle Regeln, die sich stillschweigend etabliert haben. Die Methode der Regelreduktion hilft Teams, ihr Regelsystem zu entschlacken und die Zusammenarbeit neu zu beleben. Ihre Anwendung erfordert allerdings Mut von allen Beteiligten. zum Artikel
Artikel Speakers Corner © Ronny Barthel
Was ist die Ursache dafür, dass so viele Veränderungsvorhaben scheitern? Die transformationserfahrene Unternehmerin Astrid Schulte glaubt: Dabei spielen zwar viele Faktoren eine Rolle, einer aber wird viel zu selten gesehen: die Unehrlichkeit und Unaufrichtigkeit, mit der Verantwortliche in Unternehmen an Prozesse des Wandels herangehen. Unehrlichkeit nicht nur den Mitarbeitenden, sondern auch sich selbst gegenüber. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Die Gründe-Haltung

Warum wir häufig Fragen stellen, die weder uns noch die Gefragten weiterbringen, und wie es besser geht, schildert Martin Wehrle aus Coachingperspektive.​ zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Schlauer lernen

Denken Sie mehr!

​ Henning Beck erklärt, warum KI mehr und kritischeres Denken erfordert. ​ zum Artikel
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