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Beitrag aus managerSeminare 337, April 2026
| Meine beruflichen Stationen: | Nach meinem Psychologiestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München bin ich direkt in die Beratung eingestiegen. Wenn ich dort einmal gegen 17:30 Uhr ins Privatleben wechseln wollte, fiel nicht selten der ironische Kommentar: „Hast du heute half day off?“ Mit der Familiengründung wagte ich auch gleich noch den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete mein eigenes Beratungsunternehmen. |
| Das wollte ich auch mal werden: | Ich wollte mal Köchin werden. Meine Großmutter war Pfarrersköchin und konnte hervorragend kochen. Köchin fand ich damals daher äußerst erstrebenswert. |
| Diese berufliche Herausforderung würde mich reizen: | siehe folgend ;-) |
| Wen ich gern beraten oder trainieren würde: | Die Grünen! Von der generellen audiovisuellen Kommunikation bis hin zur Wahlkampfarbeit auf dem Marktplatz sehe ich viel Verbesserungspotenzial. |
| Mein Arbeitsplatz ist: | Immer zwischen den Menschen, entweder bei meinen Kolleginnen und Kollegen am langen Tresen in unseren Büroräumen oder in Workshopräumen. In der Community kann man immer voneinander lernen oder gemeinsam etwas Neues entdecken. |
| Ich verpasse niemals: | Die Biennale in Venedig, weil uns zeitgenössische Kunst mit aktuellen gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen konfrontiert und vielfältige Blickwinkel dazu aufzeigt. |
| Als Nächstes lerne ich: | … was das Leben für mich bereithält – mal schauen! |
| So muss eine Führungskraft sein, damit ich ihr folgen würde: | Sie muss vorausdenken, meine Ideen und Strategien fokussieren, unterstützen und mir Freiräume fürs Lernen einräumen. |
| Mein Arbeitsmotto: | Capitalize on Differences! Wenn Menschen unterschiedliche Sichtweisen auf Themen haben, dann sollten wir davon ausgehen, dass es einen Mehrwert gibt, der in dieser Unterschiedlichkeit liegt. Auch wenn es nicht immer leicht ist – diesen Mehrwert gilt es zu erarbeiten und zu nutzen. |
| Diese Diskussion über die Arbeitswelt regt mich auf: | Die Diskussion um die Abschaffung des Rechts auf Teilzeitarbeit! Die Menschen, die ich kenne, die in Teilzeit arbeiten, machen keineswegs „Lifestyle-Teilzeit“, sondern haben familiäre Verpflichtungen, betreuen ihre Kinder oder pflegen ihre Eltern. Lasst uns über das dahinterliegende Problem sprechen! |
Kontakt zu Anna Dollinger: noesis-online.de
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