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Artikel Keep Management in Organisationen © iStock.com/new look casting
Keep Management in Organisationen

Bewahrend verändern

Wenn der Transformationsdruck groß ist, neigen Unternehmen dazu, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Heißt: Sie verändern nicht nur das, was verändert werden muss, sondern auch das, was gut funktioniert und (eigentlich) ein solides Fundament sein kann, um Zukunft zu bauen. Der Ansatz des Keep Managements hilft, dem Überaktionismus entgegenzuwirken und Verändern und Bewahren in produktive Balance zu bringen. zum Artikel
Artikel Prompten als Leadershiptraining © iStock.com/akinbostanci
Prompten als Leadershiptraining

Klarer werden mit KI

Wer KI kryptisch und unklar beauftragt, bekommt schlechte Ergebnisse. Wer mit seinen Mitarbeitenden kryptisch und unklar kommuniziert, auch. Für den Wirtschaftspsychologen Ingo Hamm ist das kein Zufall, sondern Anlass für eine provokante These: Gutes Prompting ist die Leadershipkompetenz, die Führungskräfte längst hätten lernen sollen. zum Artikel
Artikel Gehirn-Guide © iiStock.com/Olga Ubirailo; iStock.com/cnythzl
Gehirn-Guide

Woraus besteht Sinn?

Wenn in der Arbeitswelt von „Sinn“ die Rede ist, dann meist in Form von einer Purpose- oder Werteorientierung, die der Arbeit einen höheren Zweck geben soll. Dabei entpuppt sie sich oft als bloße Aufladung gewöhnlicher Unternehmensziele. Für subjektives Sinnerleben und echte Erfüllung sind andere Faktoren viel wichtiger, sagt Neuromediziner und -wissenschaftler Volker Busch. zum Artikel
Artikel Persönlichkeitsdimension Otroversion © Curated Lifestyle/Unsplash
Persönlichkeitsdimension Otroversion

Angenehm anders

Introvertiert oder extrovertiert – in diese zwei Schubladen sortieren wir seit Jahrzehnten Persönlichkeiten. Doch was ist mit denen, die in keine der Schubladen passen? Der New Yorker Psychiater Dr. Rami Kaminski glaubt: Es gibt einen dritten Typus, den Otrovertierten. Und erstaunlich viele Menschen erkennen sich in ihm wieder. zum Artikel
Artikel Simon Werther in Speakers Corner © Julia Bergmeister für Hochschule München
Simon Werther in Speakers Corner

„Mehr arbeiten allein hilft nicht“

Mehr arbeiten – mehr leisten, so lautet die politische Botschaft dieser Tage. Doch was sagt die Forschung dazu? Der Wirtschaftspsychologe Simon Werther wirft einen Blick auf Ökonomie und Psychologie und kommt zum Schluss: So einfach ist es nicht; die simple Gleichung „Mehr Arbeit bedeutet mehr Produktivität“ geht nicht auf. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Die Talkshow-Methode

​Martin Wehrle stellt eine Methode aus dem Coaching vor, die hilft, Entscheidungen angesichts verschiedener, sich widersprechender Erwartungen zu treffen.​ zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Schlauer lernen

Selbst denken macht schlau!

​Henning Beck erklärt, warum wir nach der Feynman-Methode lernen sollten. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Stress gehört in der heutigen Arbeitswelt für viele Menschen zum Alltag. Doch woran lässt sich erkennen, dass die Belastung zu groß wird? Welche Ursachen stecken hinter Stress, und wie gelingt es, gegenzusteuern? Drei neue Bücher zeigen, wie sich Stress reduzieren lässt, welche Übungen zu mehr Gelassenheit beitragen und wie innere Ruhe und Entspannung im Alltag wieder mehr Raum finden. zum Artikel
Artikel Daniel Dubbel in Characters © Daniel Dubbel
Daniel Dubbel ist Organisationsentwickler, Berater und Speaker. Seine über 25 Jahre Praxiserfahrung, zuletzt in einer Führungsposition bei der DB Systel, nutzt er, um Organisationen durch Transformationen zu führen und Führungskräfte in ihrem Tun zu stärken. Zudem ist er Mitbegründer von YNEO, einem Beratungsunternehmen für nachhaltige Organisations- und Strategieentwicklung. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Tutorial

Verlernen lernen

Will eine Organisation neue Wege gehen, muss sie dafür alte Pfade verlassen. Sie muss bestehende Prozesse, Strukturen und Routinen aufgeben bzw. mutig genug sein, sie bewusst zu verlernen. Verlernen ist die Voraussetzung für kontinuierliches Lernen und stetige sowie adaptive Entwicklung. Die folgenden Techniken können dabei helfen, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass dies in einer Organisation gelingt. Sie funktionieren nicht als einmalige Intervention, sondern als wiederkehrende Praxis, die es zu etablieren gilt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Veränderungsprozesse verlaufen selten geradlinig. Neue Erkenntnisse entstehen, Konflikte treten auf, Prioritäten verschieben und äußere Rahmenbedingungen verändern sich. Umso wichtiger ist es, den Prozess regelmäßig zu überprüfen. Das Sensoren-Pult unterstützt Teams dabei, den bisherigen Verlauf strukturiert zu reflektieren, statt sich ausschließlich auf Termine, Meilensteine oder Projektpläne zu konzentrieren. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Unnütz gewordene Prozesse beenden, sinnlose Regeln aufgeben, nutzlose Feedbackschleifen auflösen: Darum geht es beim Friction Fixing, dem Abbau organisationaler Reibungspunkte (Friktionen), die Mitarbeitende demotivieren und Unternehmen ineffizient machen. Das Versicherungsunternehmen Signal Iduna hat solch ein Friction-Fixing-Projekt durchgeführt. Sieben Regeln, die sich dabei als wichtig erwiesen haben. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Tutorial

Der Keep-Kompass

Bevor der Startknopf fürs Veränderungsprogramm im Team oder der Abteilung gedrückt wird, empfiehlt es sich, zuerst die Keep-Funktion zu stärken – sodass das Gute bewahrt wird, während das Neue gewagt wird. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Klar denken, analytisch und sortiert: Das ist in der heutigen Arbeitswelt ebenso wichtig wie klare Kommunikation, oder vielmehr: Es ist deren Grundlage. Erzwingen lässt es sich nicht, nur anregen. Bei KI machen wir das ständig: Wir ermuntern sie zu „gedanklicher“ Präzision – und nutzen dabei Eingaben (Prompts), die auch unser eigenes Denken verbessern könnten. Vier dem Prompting entlehnte Tipps, mit denen Führungskräfte und ihre Teams aufgeräumter denken können. zum Artikel
Artikel Orientierung geben in der Unsicherheit © iStock.com/bgblue
Orientierung geben in der Unsicherheit

Narrativ führen

Unsicherheit ist das vorherrschende Gefühl in vielen Organisationen. Die Menschen sehnen sich nach Orientierung, Sinn und Einordnung. Weil sinnstiftende Erzählungen diese Sehnsucht besser stillen als Zahlen, Daten und Fakten, muss Führung narrativer werden, findet Managementberaterin Anne M. Schüller. Heißt zum einen: Führungskräfte müssen sich der Kraft von Narrativen, die im Unternehmen zirkulieren, stärker bewusst werden. Und zum anderen: Sie müssen auch selbst Erzählkunst ausbilden. zum Artikel
Artikel Action Set für eine bessere Arbeitswelt © vecteezy.com
Action Set für eine bessere Arbeitswelt

Radikal respektvoll

Gegenseitiger Respekt ist das Schmiermittel der Zusammenarbeit. Trotzdem bleibt er im Arbeitsalltag allzu oft auf der Strecke. Mittelfristig kann das für Organisationen lebensbedrohlich sein, warnt Markus Väth. Ansätze und Methoden, um eine respektvolle Haltung und respektvolles Verhalten in der Führung, im Team und im Unternehmen zu fördern, liefert der Arbeitspsychologe im vierten Teil dieser Serie über seinen Ansatz des Radikalen Arbeitens. zum Artikel
Artikel ATD Conference 2026 © Daniel Dunkhase
ATD Conference 2026

KI ist die zweite Renaissance

Was die Renaissance für den Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit war, könnte KI für die Arbeitswelt sein: ein Katalysator, der menschliches Potenzial nicht ersetzt, sondern vervielfacht – wenn man ihn richtig nutzt. Auf der ATD Conference 2026 in Los Angeles war daher die viel diskutierte Frage: Wie gelingt der Sprung in eine „Next Renaissance“ der Führung, ohne dabei das eigene Denken zu verlieren? zum Artikel
Artikel Trügerisches Qualitätsmanagement © iStock.com/ppengcreative
Trügerisches Qualitätsmanagement

Fehler im System

Viele Unternehmen rühmen sich ihrer Fehlerkultur und spielen gleichzeitig eine Art Theaterstück, in dem es mehr um die Inszenierung geht als um die tatsächliche Lösung von Problemen. Und in dem Fehler mehr als Folge persönlichen Fehlverhaltens behandelt werden denn als Resultat irreführender Rahmenbedingungen. Umso wichtiger ist es, die Dramaturgie zu durchschauen, nach denen dieses Fehlertheater aufgeführt wird – und sie zu ändern. zum Artikel
Artikel Lean Communication © iStock.com/PeopleImages; mithilfe von KI
Lean Communication

Miteinander ohne Muda

Sie entscheidet, ob Teams zügig zu tragfähigen Lösungen kommen und ins Handeln finden – und wird für Organisationen in einer Arbeitswelt wachsender Komplexität zum echten Wettbewerbsfaktor: gelingende Kommunikation. Im Alltag allerdings dominieren lange Redebeiträge, Unklarheiten, Harmoniewolken und ausufernde Diskussionen. Der Ansatz der Lean Communication bringt Fokus in Arbeitsgespräche. Und zwar so einfach wie genial: Bewährte Prinzipien aus der Produktion werden auf die Kommunikation übertragen. zum Artikel
Artikel Unbewusste Kompetenzlücken schließen © A. C./Unsplash
Unbewusste Kompetenzlücken schließen

Der Blind-Spot-Bot

KI hat sich im Corporate Learning inzwischen fest etabliert, bisher jedoch ohne die Kompetenzentwicklung nachhaltig zu verbessern. Ein Grund dafür ist, dass wir KI zu oberflächlich nutzen: als Such- bzw. Antwortmaschine, die wir konsultieren, wenn wir nicht weiterwissen. Viel wirkungsvoller wäre der Einsatz jedoch an einer anderen Stelle im Lernprozess: bei Fragen, die wir noch nicht stellen können, weil wir gar nicht wissen, dass es etwas zu wissen gäbe. zum Artikel
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