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Artikel Neurodivergente Mitarbeitende coachend führen © iStock/daikokuebisu
Neurodivergente Mitarbeitende coachend führen

Vielfalt empowern

Gute Führung will individuell fördern. Was für viele hilfreich ist – eine coachende Führungshaltung – ist bei einer bestimmten Gruppe von Mitarbeitenden sogar alternativlos: Menschen, die neurodivergent sind, die also kognitiv anders ticken als der Durchschnitt, profitieren von Coachingmethoden in der Führung noch mehr als andere. Sie stellen die coachende Führungskraft allerdings auch vor besondere Herausforderungen. zum Artikel
Artikel Encore Coaching © istock/Olha Furmaniuk
Immer mehr Menschen wollen beruflich aktiv bleiben, wenn sie das Ende der klassischen Erwerbsphase erreichen– weil sie sich noch zu jung zum Aufhören fühlen, weil sie überzeugt sind, dass das noch nicht alles gewesen sein kann, weil sie noch etwas Wichtiges beitragen wollen. Andere wiederum spüren, dass sie ihr Job nicht (mehr) erfüllt, trauen sich aber nicht, die Sicherheit des Gewohnten aufzugeben und „in ihrem Alter“ noch einmal neu zu starten. Im Encore Coaching finden beide Gruppen Unterstützung, den für sie passenden Weg für die Karriere nach der Karriere zu finden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Coaching liegt nicht nur im Trend, sondern hat sich auch längst als wirkungsvolle PE-Maßnahme bewiesen. Trotzdem ist die Einführung im Unternehmen kein Selbstläufer. Wie gut sie gelingt, hängt wesentlich von vier Aspekten ab. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Damit ein Coachingprozess erfolgreich verläuft, spielen gemeinsame Gespräche zwischen dem oder der Coachee, dem Coach sowie der Führungskraft des Coachees eine entscheidende Rolle. Diese „Tripartites“ sind keine lästige Formalität, sondern Weichensteller für den Erfolg des Coachingprozesses. Zehn praxiserprobte Tipps, wie Sie als Führungskraft Tripartites so (mit)gestalten, dass diese tatsächlich Mehrwert stiften. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Immer mehr Unternehmen bemühen sich um die Inklusion neurodivergenter Menschen am Arbeitsplatz. Doch wie gelingt es Führungskräften, den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, ohne sich in Sonderregeln zu verlieren? Eine coachende Grundhaltung hilft, neurodivergente Teammitglieder zu stärken, Barrieren abzubauen und das Potenzial aller Mitarbeitenden besser zu nutzen. Fünf Impulse für den Führungsalltag. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
In der Welt der Encore Careers, also beruflicher Neuanfänge ab 50, spielt Networking eine zentrale Rolle. Viele dieser Karrieren entstehen durch persönliche Kontakte und Gespräche. Dennoch ist es hilfreich, einen aktuellen, professionell gestalteten Lebenslauf parat zu haben, um bei entsprechenden Gelegenheiten einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. zum Artikel
Artikel Udo Kords in Speakers Corner © Udo Kords
Wertgeschätzt werden in unserer Arbeitswelt Menschen, die immer eine Antwort parat haben, nicht jene, die Fragen stellen. Und wenn hierarchisch höhergestellte Personen in einer Organisation doch Fragen stellen, dann nutzen sie diese häufig nur als Mittel der Kontrolle. Um andere auf Kurs zu bringen oder Druck auf sie auszuüben. Ein Fehler, meint Udo Kords. Der Dozent für Transformationsmanagement ist überzeugt: Durch Verkennung des Wertes, den Fragen tatsächlich haben, geht Unternehmen sehr viel Entwicklungspotenzial verloren. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Die Ob-Ampel auf Grün schalten

​Wie Führungskräfte Mitarbeitende unterstützen können, innere Blockaden aufzudecken, die ihrer Entwicklung im Weg stehen, schildert Martin Wehrle aus Coachingperspektive. ​ zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Schlauer lernen

Bewegen Sie Ihr Denken!

Henning Beck erklärt, warum man sich körperlich bewegen muss, damit sich gedanklich etwas bewegen kann. ​ zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Kommunikation zählt zu den wichtigsten Führungsinstrumenten. Ob in Meetings, Gesprächen oder Konfliktsituationen: Sie entscheidet mit darüber, ob Ziele erreicht, Teams motiviert und Probleme gelöst werden können. Doch wie gelingt es Führungskräften, in unterschiedlichen Gesprächssituationen souverän zu kommunizieren? Welche Methoden und Strategien helfen dabei, Dialoge konstruktiv zu gestalten? Und wie formuliert man auch unter Druck klar, gelassen und wirksam? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Silja Graupe in Characters © Silja Graupe/FOTO BONN
Silja Graupe in Characters

'Ich bin da. Egal was. Hier. Jetzt.'

Dr. Silja Graupe ist Gründerin und Präsidentin der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) in Koblenz und dort Professorin für Ökonomie und Philosophie. Das Herzensthema der promovierten Ökonomin ist eine zukunftsfähige Gemeinsinn-Ökonomie, für die sie sich unter anderem in Lehre, Forschung sowie der Neu- gestaltung des Bildungssystems einsetzt. Im Interview erzählt sie, was sie auch mal werden wollte, welche Diskussion über die Arbeitswelt sie aufregt und was sie als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Umgang mit Ungewissheiten © iStock/Afry Harvy
Umgang mit Ungewissheiten

Komplexitätsbereit werden

Als Reaktion auf die immer weiter steigende Komplexität wird seit Jahren unter dem Schlagwort „Komplexitätskompetenz“ diskutiert, was es braucht, um besser in der „neuen Realität“ zurechtzukommen. Doch die bis dato ausgerollten Ansätze helfen nur bedingt weiter, ist der Berater AxeI Schweickhardt überzeugt. Denn sie lassen eine wesentliche Frage außen vor: Wie gelingt es, die Lust auf die Gestaltung von Komplexität zu wecken? In seinem Konzept der „Komplexitätsbereitschaft“ stellt er diese in den Mittelpunkt. zum Artikel
Artikel Liebe Konflikte © managerSeminare Verlags GmbH
Liebe Konflikte

Kein Konflikt, kein Change!

„Stell Dir vor, es ist Konflikt, und einer geht nicht hin!“ Was nach einer einfachen Formel für Frieden durch Verweigerung klingt, scheitert an der inneren Logik des Konfliktes. Die lautet: Wer nicht kämpft, hat verloren. Sich nicht zum Konflikt zu entschließen, löst ihn also nicht. Aber auch der Wille zu kämpfen und zu siegen kann Schaden anrichten. Für Unternehmen ist das Durchsetzenwollen dennoch überlebenswichtig – nicht zuletzt, um notwendigen Wandel herbeizuführen. zum Artikel
Artikel Führung mit Bodenhaftung © AdobeStock/manbo-photo
Führung mit Bodenhaftung

Der Oma-Code

Wie können wir im Business besser handeln? Um Antworten auf diese Frage zu finden, wälzen wir Fachliteratur, besuchen Seminare, vertrauen auf Forschung, studieren Best Practices. Dabei wäre die Sache manchmal ganz einfach: Oma fragen! Denn viele der Weisheiten, mit denen unsere Großmütter gut durchs Leben kamen, können auch modernen Führungskräften helfen, das Wesentliche in den Blick zu bekommen. Paul Johannes Baumgartner und Holger Mandel über das Leadership-Potenzial typischer Oma-Sprüche. zum Artikel
Artikel Die Herausforderungen der Multi-Team-Arbeit © AdobeStock/master1305
Die Herausforderungen der Multi-Team-Arbeit

Zwischen Projekt und Position

Heute hier, morgen dort ... In vielen Unternehmen sollen Mitarbeitende sowohl in ihren Linienteams performen, als auch ihre Kompetenzen in diverse, häufig agil arbeitende Projektteams einbringen. Der Spagat bringt typische Rollenkonflikte mit sich – Dilemmata, die zu Überlastung, Irritation, Verunsicherung und letztlich Leistungseinbußen führen können. Agile Consultant Claudia Thonet mit Vorschlägen zur Entschärfung der Zwickmühlen. zum Artikel
Artikel Employee Journey Mapping © istock/khvost
Employee Journey Mapping

Fahrplan für Erfahrungen

Zufriedenheit, Leistungswille und Wechselbereitschaft hängen maßgeblich von der Employee Experience ab, also davon, welche subjektiven Erfahrungen Mitarbeitende am Arbeitsplatz machen. Viele Unternehmen erfassen die Eindrücke aus Mitarbeitersicht bisher aber nicht systematisch und verschenken damit Potenziale. Die Employee-Journey-Mapping-Methode schafft Abhilfe und erlaubt eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Loyalitätshürden im Unternehmen. zum Artikel
Artikel Wandel in Unternehmen © iStock/spawns
Wandel in Unternehmen

Der Urgency-Irrtum

„Wenn wir den Wandel nicht schaffen, fahren wir an die Wand.“ Mit Sätzen wie diesem versuchen Unternehmen Veränderungsvorhaben Dringlichkeit zu verleihen. Denn ein Gefühl der Dringlichkeit gilt laut Change-Papst John Kotter als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Wandel im Unternehmen. In Wirklichkeit wirkt der sogenannte Sense of Urgency jedoch genau andersherum, sagt die Wirtschaftspsychologin Vera Starker: Statt Wandel zu befördern, behindert er ihn – und zwar massiv. zum Artikel
Artikel PREcruiting © AdobeStock/Pangzz
Viele neue Mitarbeitende packen bereits nach kurzer Zeit wieder ihre Sachen. Doch statt zu überlegen, wie es gelingt, dass die Neuen auch bleiben, wird in den Firmen stattdessen alle Kraft darauf gerichtet, weitere Talente anzuziehen – und das Drehtürproblem damit weiter verschärft. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen und Ansatzpunkte zum Gegensteuern zu liefern, haben die HR-Experten Ellen Treder und Thorsten Jakob einen Ansatz entwickelt, der allein schon aufgrund seines Namens das Potenzial hat, sich im Bewusstsein der HR-Community zu verankern: PREcruiting. zum Artikel
Artikel Friederike Müller-Friemauth in Speakers Corner © Foto: Friederike Müller-Friemauth
Friederike Müller-Friemauth in Speakers Corner

„New Work ist Opfer eines Game of Thrones“

Derzeit hört man ihn überall: den Abgesang auf New Work. In Zeiten der Polykrise könne man sich das alles nicht mehr leisten – Hierarchieabbau, Selbstverwirklichung, Freiheiten in Bezug auf Arbeitsplatz und -zeit. Jetzt sei Ranklotzen angesagt, heißt es. Einspruch, ruft Friederike Müller-Friemauth. Die Zukunftsforscherin ist überzeugt: Das Gerede über nachlassende Produktivität durch neues Arbeiten ist nicht nur falsch, die Sorgen darüber sind auch vorgeschoben. Denn eigentlich steckt etwas anderes hinter der Abkehr von New Work. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Die Stoische Reflexion

​ Martin Wehrle stellt eine Methode aus dem Coaching vor, die hilft, in schwierigen Situationen die Gelassenheit zu bewahren und konstruktiv mit diesen Situationen umzugehen. zum Artikel
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