5255 Beiträge gefunden
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Sei es die Digitalisierung, der Generationenwechsel oder der Fachkräftemangel: Die Arbeitswelt verändert sich stetig, und in diesem Kontext ist der Begriff „New Work” mittlerweile zu einem zentralen Schlagwort geworden. Doch was genau versteht man heutzutage darunter? Wie lässt sich eine Transformation hin zu New Work in Unternehmen gestalten? Welche Herausforderungen können entstehen, und welche Rolle kommt (männlichen) Führungskräften dabei zu? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Eric Eller in Characters © Eric Eller
Eric Eller in Characters

'Von nix kommt nix.'

Dr. Eric Eller ist Professor für Wirtschafts- und Medienpsychologie an der Technischen Hochschule Ingolstadt. Der Fokus seiner Forschung liegt auf den Themen Vertrauen und Loyalität. Er hat die Methodik der „Vertrauensarchitektur“ entwickelt, zu der er auch ein gleichnamiges Fachbuch geschrieben hat. Darüber hinaus ist er als Keynote-Speaker tätig, unter anderem war er bei den Petersberger Trainertagen 2025. Im Interview erzählt er, was er auch mal werden wollte, wen er gern beraten würde und was er als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Zukunft ist nichts, was uns geschieht, Zukunft ist etwas, das wir selbst machen. Denn Zukunft entsteht aus unseren Entscheidungen und unserem Handeln. Nicht irgendwann, sondern im Hier und Jetzt. Die Frage ist nur: Sind wir mental bereit dazu? Die Wahrscheinlichkeit, dass wir es schaffen, unseren Zukunftsgeist zu aktivieren, steigt, wenn wir sechs Fähigkeiten und Eigenschaften – kurz: Dimensionen –, die in uns schlummern, gezielt stärken. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Schon bei Bewerbenden aus dem eigenen Sprach- und Kulturraum ist es nicht einfach, die am besten passenden Kandidatinnen und Kandidaten auszuwählen. Im internationalen Recruiting ist es oft ungleich schwerer. Wie es trotzdem gelingt und worauf zu achten ist, damit „die Neuen“ auch bleiben. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Mitarbeitenden peu à peu das Gefühl verleihen, unerwünscht zu sein, um sie so indirekt zur Kündigung zu drängen – das nennt man Quiet Firing. Wie sich dieser Form toxischen Führungsverhaltens im Unternehmen systematisch entgegenwirken lässt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Welches Verhalten in Organisationen erhöht die Chance, in der Hierarchie aufzusteigen? Fachlicher gefragt: Welches Verhalten korreliert mit Führungsemergenz? Im Rahmen von Gruppendiskussionen und Experimenten haben Führungsforscher und Psychologinnen vier Verhaltensweisen identifiziert, auf die es besonders ankommt. zum Artikel
Artikel Führen in aufgeregten Zeiten © iStock/rootstocks
Führen in aufgeregten Zeiten

Empörung begegnen

Die Gesellschaft ist sensibel wie nie. Eine unbedachte Äußerung, ein missverständlicher Post, ein Produkt, das aneckt – all das kann schnell zu öffentlicher Empörung führen. Vermeiden lässt sich das kaum. Auf Wutwellen vorbereiten sollte man sich als Organisation aber dennoch – und organisationale Widerstandskräfte entwickeln. zum Artikel
Artikel Karthik Ramanna über Führungskompetenzen in Zeiten der Empörung © fyfephoto.com
Karthik Ramanna über Führungskompetenzen in Zeiten der Empörung

„Zurückhaltung ist das Gebot der Stunde“

Sein Buch „The Age of Outrage“ (Deutsch: „Das Zeitalter der Empörung“) hat den Wirtschaftsforscher Karthik Ramanna 2025 auf den „Thinkers50 Radar“ jener Forschenden gehievt, denen zugetraut wird, das Managementdenken der kommenden Jahre entscheidend zu prägen. In dem Werk fordert der Ökonom einen besseren organisationalen Umgang mit Empörung und liefert Anregungen dazu. Im Interview mit managerSeminare erklärt Ramanna, wie sich Führung dafür verändern muss. zum Artikel
Artikel Musterbruch © managerSeminare Verlags GmbH
Musterbruch

Are you connected?

Führung ist das wirksame Gestalten von Beziehungen im Sinne der zweckdienlichen Wertschöpfung. Mit dieser Annahme beleuchten Stefan Kaduk und Dirk Osmetz die Bedeutung schwacher Bindungen und die wichtige Rolle von „Connective Labor“. Unmittelbar effizient ist das nicht, aber trotzdem unabdingbar. zum Artikel
Artikel ATD Conference 2025 © The Photo Group
ATD Conference 2025

Beyond KI-Elefant

Der Hype um das Thema der Künstlichen Intelligenz in der Personalentwicklung weicht einer differenzierten Betrachtung. So jedenfalls war es auf der ATD-Jahrestagung 2025 in Washington. Rund 8.000 Personen besuchten das weltweit größte Treffen der PE-Szene und vernahmen dort vor allem eine Botschaft: Die entscheidenden Fragen zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen lassen sich nur von Menschen lösen und nicht von Maschinen – denn es sind Fragen der Kultur. zum Artikel
Artikel Paradoxiemanagement in Organisationen © iStock/Hanna Olekseichuk
Paradoxiemanagement in Organisationen

Wertvoller Widersinn

Klarheit und Eindeutigkeit – das wünschen wir uns von Führung, der Organisation, unserem Arbeitsleben. Die Realität? Steckt voller Paradoxien. Oft gelingt es uns zwar, so zu tun, als gäbe es die Widersprüche nicht. Dennoch spüren wir sie immer wieder, etwa, wenn wir uns zwischen widersprüchlichen Anforderungen zerrissen fühlen. Die Crux dabei: Paradoxien lassen sich nicht auflösen. Aber es lohnt sich, zu lernen, klug mit ihnen umzugehen. zum Artikel
Artikel Future Skills Literacy © Igor Link/AdobeStock
Future Skills Literacy

Kompass für Kompetenzen

Komplexität, Unsicherheit, digitale Transformation – viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Lernkulturen grundlegend zu erneuern, um kommenden Anforderungen gerecht zu werden. Doch welche Kompetenzen brauchen Mitarbeitende und Führungskräfte dafür wirklich? Und wie können Personalverantwortliche diese vorausschauend entwickeln? Der Schlüssel liegt in einer neuen Metakompetenz: der Future Skills Literacy. zum Artikel
Artikel Organisationale Ignoranz überwinden © iStock/Oleksandr Shchus
Organisationale Ignoranz überwinden

Der Wille zum Zuhören

Wir stehen derzeit vor großen Herausforderungen in der Gesellschaft und in unseren Organisationen – und scheitern oft schon am ersten Schritt zur Lösung: Wir schaffen es nicht, einander zuzuhören. Zumindest nicht auf einer tiefen, nicht egozentrischen Ebene. So die Beobachtung von Bernhard Pörksen. Im Interview erklärt der Medienwissenschaftler, wie die Unfähigkeit zuzuhören, ganze Organisationen in ihrer Fähigkeit zur Weiterentwicklung ausbremst, warum gut gemeinte Tipps zur „richtigen Zuhörtechnik“ allerdings ebenso in die Irre führen wie der oft gehörte Satz „Wir müssen den Menschen nur zuhören“. zum Artikel
Artikel Gegentrend-Canvas © managerSeminare Verlags GmbH
Gegentrend-Canvas

Zukunftspotenziale erkennen

Woran sich orientieren bei strategischen Entscheidungen? An den großen Trends, die scheinbar nur in eine Richtung laufen? Klüger könnte es sein, den Blick auch auf die Gegenbewegungen zu diesen Trends zu richten. Denn echte Innovation – und zukunftsträchtige Transformation – entsteht oft an der Schnittstelle zwischen Mainstream und Gegenströmung. Der Gegentrend-Canvas ist ein strukturierter Ansatz, der dabei hilft, Trend-Gegentrend-Dynamiken zu verstehen und Potenziale für Innovation und Transformation daraus abzuleiten. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Keine Firma ist heutzutage vor ihnen sicher – den Wellen öffentlicher Empörung, die durch einen unglücklichen Post, eine undurchdachte Bemerkung des CEO, eine, zumindest für Teile der Gesellschaft, unpopuläre Entscheidung ausgelöst werden können. Da tut Hilfe Not. Karthik Ramanna, Professor an der Blavatnik School of Government der Universität Oxford, hat ein Framework entwickelt, das Organisationen helfen will, sich besser für den Umgang mit Empörung aufzustellen. Sein Konzept umfasst vier Schritte, plus eine grundlegende Regel. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Wenn wir uns in Organisationen mit verzwickten Problemen konfrontiert sehen, wenn uns gefühlt widersprüchliche Handlungsaufforderungen lähmen (etwa: „Arbeite schnell, aber auch sorgfältig“), dann lohnt sich die Suche nach den Paradoxien, die meist dahinterstecken. Diese lassen sich zwar nicht auflösen, aber man kann und sollte sich dennoch mit ihnen beschäftigen. Zehn Gebote helfen dabei. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Future Skills sind heiß begehrt, entsprechend zahlreich sind die Empfehlungen zum Thema – und so unterschiedlich oder sogar widersprüchlich. Für die Anwendung in einem Unternehmen taugen sie daher kaum. Besser ist es, die eigene Future Skills Literacy zu entwickeln, um damit bessere Kompetenzentscheidungen treffen zu können. zum Artikel
Artikel Neues Modell zum Einsatz von Coaching in der Führung © istock/Olga Ubirailo
Neues Modell zum Einsatz von Coaching in der Führung

Ausweg aus dem Verständnis-Wirrwarr

Über den Einsatz von Coaching in der Führung wird seit Jahren diskutiert – und viel aneinander vorbeigedacht und -geredet. Das liegt vor allem an den zig Begrifflichkeiten und noch mehr unterschiedlichen Verständnissen, die in diesem Kontext kursieren. Als Basis für ein gemeinsames Verständnis haben die Coachingforscher Erich Schäfer und Wolfgang Kühl vier Idealtypen des Coachingverhaltens von Führungskräften identifiziert. Im Interview erläutern sie, wie verbreitet die verschiedenen Formen sind und welche Vorteile, aber auch Risiken sie bergen. zum Artikel
Artikel Coaching im Unternehmen implementieren © iStock/Maxim Zaikov
Coaching im Unternehmen implementieren

Die größten Stolpersteine

Dass Coaching wirkt und eine wertvolle Personalentwicklungsmaßnahme ist, gilt als ausgemacht. Nicht zuletzt, weil Coaching eine Lernform mit hohem individuellen Zuschnitt ist. Trotzdem gibt es in vielen Unternehmen (noch) kein Coaching-Angebot, oder dieses fristet ein Schattendasein. Denn oft scheitern Organisationen daran, Coaching als PE-Maßnahme zu etablieren. Woran das liegt und wie es besser gelingt. zum Artikel
Artikel Tripartites im Coaching © iStock/Caramel
Tripartites im Coaching

Sinnvolle Dreier?

„Coaching findet von A bis Z unter vier Augen statt. Die Führungskraft des Coachees hat dabei nichts verloren.“ Diese Haltung teilen viele Coachs. Und bei Führungskräften ist ebenfalls angekommen: Als Chef oder Chefin hat man sich aus Coachingprozessen herauszuhalten! Auch für Coach Christian Thiele war ein Dreiergespräch im Coaching, Tripartite genannt, lange Zeit ein rotes Tuch – bis er tiefer in die Materie einstieg, Coachingforschende dazu befragte und mit Kollegen und Kolleginnen sprach. Einblicke in einen Erkenntnisprozess mit überraschendem Fazit. zum Artikel
Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
nach oben Nach oben