Testgelesen
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Neue Bücher zum Thema „New Work“

Sei es die Digitalisierung, der Generationenwechsel oder der Fachkräftemangel: Die Arbeitswelt verändert sich stetig, und in diesem Kontext ist der Begriff „New Work” mittlerweile zu einem zentralen Schlagwort geworden. Doch was genau versteht man heutzutage darunter? Wie lässt sich eine Transformation hin zu New Work in Unternehmen gestalten? Welche Herausforderungen können entstehen, und welche Rolle kommt (männlichen) Führungskräften dabei zu? Vier neue Bücher liefern Antworten.

Peter Mudra, Matthias Sellinger, Rainer Völker (Hg.): New Work.

Testgelesen von Susanne Böttger-Schösser

Das Buch „New Work – Gestaltung der digitalen Arbeitswelt“ von Mudra, Sellinger und Völker bietet einen fundierten Überblick über die tiefgreifenden Veränderungen, die die Arbeitswelt im Zuge der Digitalisierung durchläuft. Es richtet sich nicht nur an Wissenschaft und Politik, sondern ist insbesondere für Führungskräfte und Personalverantwortliche relevant, da es praxisnahe Impulse für die strategische und kulturelle Neuausrichtung von Organisationen liefert. Im Zentrum steht das Konzept „New Work“, das weit über flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice hinausgeht. Es beschreibt einen grundlegenden Wandel hin zu mehr Selbstbestimmung, Sinnorientierung und partizipativer Unternehmenskultur. Das Buch zeigt auf, wie Unternehmen diesen Wandel aktiv gestalten können, beispielsweise durch neue Führungsmodelle, agile Strukturen und den gezielten Einsatz von KI. Dabei räumen die Autorinnen und Autoren auch mit gängigen Mythen auf, beispielsweise mit der Vorstellung, dass New Work nur für junge Startups oder Wissensarbeiter relevant sei. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf den gesellschaftlichen Auswirkungen der digitalen Arbeitswelt. Die Autorinnen und Autoren diskutieren hier, welche Veränderungen in Arbeitsmärkten, Bildungssystemen und sozialen Sicherungssystemen notwendig sind, um mit den neuen Anforderungen Schritt zu halten. Sie plädieren für eine inklusive Gestaltung des Wandels, die auch benachteiligte Gruppen berücksichtigt und soziale Gerechtigkeit fördert.

Informationsdichte Die Informationsdichte von „New Work – Gestaltung der digitalen Arbeitswelt“ ist hoch. Leserinnen und Leser dürfen keine einfache Anleitung erwarten, sondern eine fundierte, interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Thema. Punkte: 4 von 4
Visuelle Gestaltung Die visuelle Gestaltung des Buches ist klar, modern und sachlich gehalten. Für das Cover wurden zurückhaltende Farben verwendet, die Seriosität und Kompetenz vermitteln. Die Typografie ist schlicht und gut lesbar, was den professionellen Anspruch des Buches unterstreicht. Grafiken und Tabellen werden gezielt eingesetzt. Punkte: 4 von 4
Gliederung Das Buch ist klar gegliedert und behandelt zentrale Themen wie Digitalisierung, Arbeitszeitmodelle, KI, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Auswirkungen. Die Kapitel sind thematisch abgeschlossen, sodass das Buch gut kapitelweise gelesen oder quergelesen werden kann – je nach Interesse oder beruflichem Fokus. Punkte: 4 von 4
Verständlichkeit Das Buch ist insgesamt gut verständlich, richtet sich jedoch klar an ein fachlich interessiertes Publikum. Die Sprache ist sachlich und präzise, mit einem wissenschaftlich geprägten Stil, der dennoch zugänglich bleibt. Fachbegriffe werden in der Regel gut eingeordnet, sodass auch Leserinnen und Leser ohne tiefere Vorkenntnisse folgen können – vorausgesetzt, sie bringen ein Grundinteresse an den Themen Arbeit, Organisation und Digitalisierung mit. Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch eignet sich besonders für Führungskräfte, Personalverantwortliche und strategisch denkende Fachkräfte, die sich mit der Zukunft der Arbeit auseinandersetzen möchten. Wer sich für Digitalisierung, Arbeitsrecht, Führung oder gesellschaftliche Entwicklungen interessiert, findet eigenständige, praxisnahe Beiträge. Weniger geeignet ist das Buch für Leserinnen und Leser, die konkrete Umsetzungstools oder schnelle Handlungsvorlagen suchen.
Relevanz Das Buch ist relevant für alle, die sich mit der strategischen Weiterentwicklung von Arbeit und Organisation befassen (möchten). Es greift zentrale Zukunftsthemen wie Digitalisierung, KI, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel auf – Themen, die Unternehmen heute aktiv gestalten müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Punkte: 4 von 4

Harald Jung, Christian Müller, ­Christian Heuser (Hg.): Brave New Work?

Testgelesen von Manuela Morelli

Der Sammelband „Brave New Work? Mensch und Arbeit im 21. Jahrhundert” regt dazu an, sich mit den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der Arbeitswelt auseinanderzusetzen. Neun Beiträge aus den Bereichen Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Unternehmenspraxis, Geschichte, Berufsbildung und Ethik beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Autorinnen und Autoren reflektieren unter anderem den Stellenwert von Arbeit im biblischen Kontext, analysieren Trends auf dem Arbeitsmarkt und bieten praxisnahe Einblicke in Transformationsprozesse (beispielsweise anhand eines führenden DAX-Technologieunternehmens). Historische Denkansätze (zum Beispiel mittelalterliche Gedanken zu Preis, Lohn und Kapital) werden ebenso aufgegriffen wie ethische Debatten zu Gerechtigkeit und Geschlechterrollen am Arbeitsplatz. Kritik an überzogenen Managergehältern und der einseitigen Orientierung am Shareholder Value sowie zukunftsorientierte Überlegungen zu Berufsbildern, Arbeitsumfeldern und sozialpolitischen Konzepten (zum Beispiel bedingungsloses Grundeinkommen) runden das Spektrum ab. Der Band liefert keine einfachen Antworten, sondern vielfältige Denkanstöße – ein Beitrag zur differenzierten Auseinandersetzung mit dem Wandel der Arbeitswelt und des Konzepts New Work.

Informationsdichte Die Informationsdichte variiert je nach Beitrag: Einige Kapitel liefern kompakte, theoriegeleitete Analysen. Andere setzen auf praxisorientierte Beispiele oder ethisch reflektierende Zugänge. Insgesamt überzeugt der Band durch eine gute Balance zwischen inhaltlicher Tiefe und Zugänglichkeit. Punkte: 4 von 4
Visuelle Gestaltung Der Band ist ansprechend und solide gestaltet, die Schriftgröße ist angenehm zu lesen. Einige Kapitel enthalten Tabellen, Grafiken oder farbige Hervorhebungen, andere bleiben eher schlicht und textlastig. Diese Unterschiedlichkeit spiegelt die Vielfalt der Themen und Autorenschaft wider, führt aber zu einer gewissen gestalterischen Uneinheitlichkeit. Punkte: 3 von 4
Gliederung Der Band ist klar gegliedert und erlaubt gezieltes Lesen einzelner Kapitel, je nach thematischem Interesse. Jedes Kapitel steht für sich und kann unabhängig von den anderen rezipiert werden – eine hilfreiche Struktur für Leserinnen und Leser, die bestimmte Schwerpunkte vertiefen möchten. Punkte: 4 von 4
Verständlichkeit Die Sprache der Beiträge ist akademisch geprägt, bleibt aber insgesamt gut verständlich. Fachbegriffe und lateinische Termini kommen vor, sind jedoch meist im Kontext nachvollziehbar erklärt. Ein Glossar fehlt, ist aber aufgrund der Lesbarkeit der Texte auch nicht zwingend erforderlich. Der Stil variiert je nach Autorenschaft – einige Beiträge sind theorielastiger, andere nutzen praxisnahe Beispiele oder historische Einordnungen, die den Zugang erleichtern. Punkte: 4 von 4
Eignung Der Band richtet sich an Fachleute aus Personal- und Organisationsentwicklung, Führung, Weiterbildung und Ethik – insbesondere an die, die den Wertewandel in der Arbeitswelt reflektieren möchten. Vorkenntnisse in Wirtschaft, Soziologie oder Ethik sind hilfreich, aber nicht erforderlich. Als praxisnahes Handbuch ist es weniger geeignet – vielmehr als inspirierendes Lesebuch zur Orientierung im Spannungsfeld von Wirtschaft, Gesellschaft und Werten.
Relevanz Das Werk ist keine klassische Standardliteratur, sondern ein interdisziplinärer Reflexionsbeitrag, der ökonomische Analysen mit theologischen und ethischen Denkanstößen verknüpft. Gerade diese ungewöhnliche Kombination verleiht dem Buch seinen besonderen Charakter. Es richtet sich weniger an die operative Praxis als an Leserinnen und Leser, die nach strategischer Orientierung und persönlicher Einordnung im Kontext von „New Work“ suchen. Punkte: 3 von 4

Sarah Irina Dörler: Good New Work.

Testgelesen von Maite Ulazia

Sarah Irina Dörlers Buch „Good New Work“ bietet einen kompakten und praxisnahen Ansatz zur Gestaltung einer gesunden Arbeitskultur. Im Vergleich zu anderen Büchern zu diesem Thema legt Dörler den Fokus nicht auf umfassende Change-Prozesse oder strategische Großprojekte, sondern auf kleine, schnell umsetzbare Schritte, die jede Person im Arbeitsalltag integrieren kann. Das Buch ist übersichtlich aufgebaut und behandelt zentrale Themen wie Self-Leadership, Achtsamkeit in Körper und Geist, bewusste Kommunikation sowie die Etablierung unterstützender Routinen. Dörler will keinen wissenschaftlichen Diskurs eröffnen, sondern liefert einen klar strukturierten Praxisleitfaden für alle, die ihre Arbeit aktiv verbessern wollen. Eine zentrale Erkenntnis des Buches ist, dass echte Veränderung nicht auf Anweisungen von oben warten muss, sondern bei jedem Einzelnen beginnt. Kleine Rituale, wie kurze Achtsamkeitspausen oder der bewusste Wechsel der inneren Haltung im Umgang mit Herausforderungen, werden konkret vorgestellt. Praxisbeispiele aus Dörlers Beratungstätigkeit, etwa das bewusste Gestalten von Meetings durch kleine Impulsfragen, verdeutlichen, wie unmittelbar die Ansätze wirken können.

Informationsdichte Die Informationsdichte des Buches ist moderat. Dörler vermittelt zentrale Konzepte klar und verständlich, ohne die Leserschaft mit theoretischen Details zu überfrachten. Die Inhalte sind gut aufeinander aufgebaut und machen Lust, weiterzulesen. Statt umfassender wissenschaftlicher Modelle setzt sie auf praxistaugliche Impulse und persönliche Beispiele. Punkte: 4 von 4
Visuelle Gestaltung Die visuelle Gestaltung des Buchs sorgt für Übersichtlichkeit. Klar strukturierte Kapitel, eingängige Überschriften und gut erkennbare „Powertipps” erleichtern die Orientierung. Die Gestaltung ist eher schlicht, wodurch das Buch insgesamt sachlich wirkt. Meiner Meinung nach hätten dem Werk allerdings mehr visuelle Elemente (Tabellen, Grafiken) gutgetan. Punkte: 3 von 4
Gliederung Die Gliederung des Buches ist klar und logisch aufgebaut. Dörler führt die Leserschaft schrittweise von der Problemstellung über zentrale Handlungsfelder bis hin zu konkreten Umsetzungsmöglichkeiten. Jedes Kapitel behandelt einen klar abgegrenzten Aspekt der neuen Arbeitskultur, was die Orientierung erleichtert. Die wiederkehrende Struktur aus Theorie, „Powertipps“ und Reflexionsanregungen unterstützt die Lesefreundlichkeit. Punkte: 4 von 4
Verständlichkeit Das Buch ist sehr verständlich. Dörler verwendet eine klare, direkte Sprache und verzichtet weitgehend auf Fachjargon, was den Zugang auch für Leserinnen und Leser ohne spezielles Fachwissen erleichtert. Die Inhalte werden anschaulich erklärt und durch praxisnahe Beispiele ergänzt. Der Stil bleibt motivierend und handlungsorientiert, ohne oberflächlich zu wirken. Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch richtet sich an Menschen, die Lust auf ein Werk haben, das persönliche Erfahrungen mit praktischen Anregungen verbindet, und die selbst aktiv an der Verbesserung ihrer Arbeitskultur mitwirken möchten. Besonders angesprochen werden Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Teamleitende und Change-Verantwortliche, die konkrete, niedrigschwellige Ansätze suchen, um Veränderungen im Arbeitsalltag anzustoßen.
Relevanz Die Relevanz dieses Buches ist hoch, da das Thema Arbeitskultur im Zuge von New Work, hybrider Arbeit und zunehmender Sinnorientierung in Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dörler beschreibt ihre eigenen Erfahrungen als Organisationsberaterin, aber auch zentrale Fragen der modernen Arbeitswelt und bietet konkrete Ansätze für den Alltag. Punkte: 4 von 4

Jacomo Fritzsche, Daniel Pauw: New Work Men.

Testgelesen von Kevin Welter

In „New Work Men“ nehmen Jacomo Fritzsche und Daniel Pauw einen langen vernachlässigten Aspekt der New-Work-Debatte in den Fokus: die Rolle des Mannes. In einer Arbeitswelt, in der Wandel und Menschlichkeit zunehmend gefordert sind, zeigen die Autoren, dass der Wandel nicht ohne die Transformation männlicher Selbstbilder gelingen kann. Das Buch beginnt mit einem statistisch untermauerten Perspektivwechsel – Männer leben im Schnitt fünf Jahre kürzer – und arbeitet sich über gesellschaftlich geprägte Männlichkeitsnormen zu der Frage vor: „Wie kann ein Mann mehr er selbst sein?“ Dabei werden klassische Rollenmuster entlarvt und durch vier zentrale Entwicklungsprinzipien ersetzt: Fühlen statt Verdrängen, Brauchen statt Beeindrucken, Entwickeln statt Festhalten und Dienen statt Dominieren. Die Autoren appellieren an einen „Safer Space“ für Männer, ohne in Opferhaltung zu verfallen. Übungen zu Achtsamkeit, Meditation und Selbstreflexion helfen konkret dabei, sich von traditionellen Konzepten zu lösen. Gerade für Führungskräfte in Organisationen wird deutlich: Wer neue Arbeitswelten gestalten will, muss die eigene emotionale Landkarte neu entdecken. Besonders an dem Buch finde ich, dass es sich nicht gegen das Patriarchat „von außen“ richtet, sondern es spricht direkt diejenigen an, die es (oft ungewollt) mitgestalten – Männer in Führungsrollen. Es fordert nicht mehr Diversität durch Zwang, sondern durch innere Reifung der bestehenden Mehrheit.

Informationsdichte Das Buch vermittelt auf prägnante Weise sowohl psychologische Grundlagen als auch systemische Zusammenhänge. Es wird deutlich, wie gesellschaftliche Männlichkeitsbilder entstehen – und was sie in Organisationen bewirken. Die Informationsdichte ist hoch, aber nie überfordernd. Die Inhalte bleiben nicht bei Analysen stehen, sondern geben echte Impulse zur Veränderung. Punkte: 4 von 4
Visuelle Gestaltung Die visuelle Gestaltung ist schlicht, aber durchdacht. Das Layout unterstützt den Lesefluss durch eine klare Strukturierung, gut gesetzte Absätze und Hervorhebungen. Die Übungen und Reflexionsfragen sind übersichtlich eingebettet und heben sich gut vom Fließtext ab. Punkte: 4 von 4
Gliederung Das Buch folgt einem klaren roten Faden: von der Problembeschreibung über die Typologie männlicher Rollenbilder hin zu Lösungsansätzen. Jedes Kapitel baut logisch auf dem vorherigen auf, lässt sich aber auch eigenständig lesen. Besonders gelungen ist der Wechsel zwischen Theorie, Reflexion und Praxis. Der Leser wird Schritt für Schritt an komplexe Fragen herangeführt, ohne sich zu verlieren. Punkte: 4 von 4
Verständlichkeit Die Sprache ist klar, direkt und dennoch sensibel. Die Autoren schaffen es, auch schwierige Themen wie Identität, Privilegien und emotionale Arbeit zugänglich zu machen. Fachbegriffe werden sparsam eingesetzt und stets gut erklärt. Die Mischung aus erzählenden Passagen, analytischen Einschüben und persönlichen Erfahrungen macht das Buch nahbar. Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch richtet sich an Männer – besonders an Führungskräfte –, die sich mit ihrer Rolle im Wandel der Arbeitswelt auseinandersetzen wollen. Für Leser, die sich bereits mit Themen wie emotionaler Intelligenz, Coaching und persönlicher Entwicklung beschäftigt haben, bietet „New Work Men“ keine radikal neuen Konzepte, wohl aber eine Bestätigung, Kontextualisierung und neue Perspektiven.
Relevanz Das Buch trifft den Nerv der Zeit. In einer Arbeitswelt, in der Führung sich wandeln muss und Diversität oft oberflächlich diskutiert wird, bietet „New Work Men“ einen authentischen, konstruktiven Zugang zum Thema. Statt Polarisierung ermöglicht es Dialog. Statt Schuldzuweisung bietet es Entwicklung. Ein Muss für alle, die Männlichkeit im beruflichen Kontext neu denken wollen – nicht als Rückzug, sondern als Verantwortung. Punkte: 4 von 4
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