Traditionelle Unterrichtsformen sind seit Langem dafür bekannt, nicht gerade freudvolles, motiviertes Lernen zu fördern. Dennoch prägt dieses Bild – vorne eine Person, die Wissen vermittelt, davor eine Gruppe von Menschen, die zuhören und alle das Gleiche lernen sollen – häufig auch weiterhin die Erwachsenenbildung. Vor allem mit Blick auf neue Technologien wie KI stellt sich jedoch die Frage, wie Lernen zukünftig gestaltet werden sollte. Nele Hirsch stellt zwei Reflexionsmethoden vor, die dabei unterstützen, die aktuelle Praxis zu reflektieren und neue Ansätze für das „Wie“ des Lernens auszuloten.
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