Die Rubrik: Interaktion

Interaktion ist das A und O bei Coaching wie Training. Welche (neuen) Methoden und Tools sich wann mit welchem Zweck am besten einsetzen lassen, erläutert die Rubrik „Interaktion“. Neben methodischem Rüstzeug werden hier auch auch Hinweise geboten, wo und wie Trainer, Beraterinnen und Coachs selbst in Interaktion treten können: etwa auf Events wie Kongressen, Netzwerktreffen oder Messen.

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Artikel Black-Box-Coaching © iStock.com/nadia_bormotova
Black-Box-Coaching

Weniger wissen, mehr erkennen

Im Coaching müssen nicht immer alle Karten auf den Tisch gelegt werden. Beim sogenannten Black-Box-Ansatz verzichtet der Coach bewusst auf detalliertes Wissen über das Anliegen seiner Klienten. Er begleitet den Prozess, ohne die Themen genau zu kennen, und bleibt damit konsequent unvoreingenommen. Für den Coachee ergibt sich die Lösung aus seinen eigenen Empfindungen, inneren Bildern und imaginativen Bewegungen. zum Artikel
Artikel Denkfallen durchdacht © iStock.com/Govindanmarudhai
Denkfallen durchdacht

Der Semmelweis-Reflex

Widerstände in Lern- und Veränderungsprozessen wirken oft situativ, folgen jedoch meist tieferliegenden psychologischen Mustern. Zu den prägenden gehört etwa der Semmelweis-Reflex. Warum er Weiterbildenden regelmäßig begegnet und welche Herangehensweisen sich eignen, um ihn zu entschärfen, erklärt Ingrid Gerstbach im ersten Beitrag ihrer neuen Serie zu Denkfallen in der Praxis. zum Artikel
Artikel Stärkenarbeit im Teamkontext © iStock.com/Nuthawut Somsuk
Stärkenarbeit im Teamkontext

Gemeinsam seid ihr stark

Bei der Arbeit mit Stärken bleibt es häufig bei einem Test und folglich einem Profil, das schnell wieder in Vergessenheit gerät. Was meist fehlt, ist die Integration ins Miteinander. Dabei entfalten Stärken gerade im Teamkontext ihre volle Wirkung. Wie sich die Unterschiedlichkeit individueller Stärken nutzen lässt und wie eine bessere Zusammenarbeit dadurch gefördert werden kann, erklärt Teamentwicklerin Sandra Dundler. zum Artikel
Artikel Neurodivergentes Coaching © iStock.com/VectorMine
Neurodivergentes Coaching

Resonanzraum für Vielfalt

Ob ADHS, Autismus, Hochbegabung oder Hochsensibilität – neurodivergente Menschen denken, fühlen und handeln oft anders als die Mehrheit. Sie verarbeiten Informationen auf eigene Weise, reagieren sensibler auf Reize und gehen Aufgaben oder Situationen oft mit einer anderen Logik oder Geschwindigkeit an. Was Neurodiversität ist, warum neurodivergente Menschen ins Coaching kommen und wie Coachs sie wirksam begleiten können. zum Artikel
Artikel Extra © Abdulloh – stock.adobe.com
Vom BDVT-Camp bis zur Online Educa Berlin: Auch das Jahr 2026 bietet einige Events explizit für Trainerinnen, Beraterinnen und Coachs. Die wichtigsten Messen und Kongresse im Überblick. zum Artikel
Artikel Handout © trainingsaktuell.de; iStock.com/VectorMine
Beim Coaching neurodivergenter Menschen gibt es keine allgemeingültigen Ansätze – jede Begleitung ist so individuell wie die Person selbst und das Thema, an dem gearbeitet wird. Petra Matern Russell hat eine Auswahl an Methoden und Strategien zusammengestellt, die sich für das Coaching neurodivergenter Klientinnen und Klienten eignen. zum Artikel
Artikel Agentische KI in der Weiterbildung © iStock.com/mathisworks
Agentische KI in der Weiterbildung

Assistenz mit Eigenleben

Während wir gerade erst dabei sind, ChatGPT und Co. effizient in unsere tägliche Arbeit zu integrieren, kündigen Nachrichten über selbstständig arbeitende, also „agentische“, Künstliche Intelligenz schon die nächste große KI-Revolution an. Sandra Mareike Lang und Franz Hütter haben ausgelotet, was Weiterbildungsprofis heute schon produktiv einsetzen können und was noch Zukunftsmusik ist. zum Artikel
Artikel Modell für kognitive Navigation © iStock/VectorMine
Modell für kognitive Navigation

Karten im Kopf

Wo stehen die Teilnehmenden in Bezug auf ein Trainingsthema? Und wie lassen sich neue Inhalte so anschließen, dass sie wirklich verstanden werden? Antworten darauf liefert das „Kognitive Navigationsmodell“. Es definiert Lernen als Erweiterung innerer Landkarten und eröffnet Trainerinnen und Trainern eine neue Perspektive auf bekannte Methoden. Michel Reimon, der das Modell entwickelt hat, erklärt, wie es sich einsetzen lässt. zum Artikel
Artikel Handout © managerSeminare Verlags GmbH
Trainerinnen und Trainer betreten oft einen Seminarraum voller ihnen unbekannter Teilnehmender. In solchen Situationen kann es sich lohnen, mit dem „Kognitiven Navigationsmodell“ zu arbeiten. Der Fragenkatalog gibt Auskunft darüber, worauf dabei zu achten ist. zum Artikel
Artikel Das Ethische Manifest © AdobeStock/Dmitrii
Das Ethische Manifest

Vielfalt (wert)schätzen

Kulturelle, politische oder sozioökonomische Unterschiede zwischen Teammitgliedern bringen zwar einige Vorteile mit sich, führen aber auch schnell zu Unstimmigkeiten – insbesondere, wenn die zugrunde liegenden Werte als unvereinbar wahrgenommen werden. Das Ethische Manifest soll dabei helfen, im Coaching oder Training eine gemeinsame Grundlage für die Zusammenarbeit zu schaffen, die verschiedenen Werte besser zu verstehen und miteinander zu vereinbaren. Carmen Ulrich erklärt, was dahintersteckt und wie es als Methode im Umgang mit multikulturellen Teams eingesetzt werden kann. zum Artikel
Artikel Die Methode „Promptathon“ im Teamcoaching © iStock/Kinn Studio
Die Methode „Promptathon“ im Teamcoaching

Kreative Lösungen entwickeln

Teamcoachings verlaufen nicht immer geradlinig. Gerade bei längeren Prozessen sind Phasen der Stagnation keine Seltenheit und stellen viele Coachs vor Herausforderungen. Doch was tun, wenn die Luft raus ist? Hier kann die Integration eines sogenannten „Promptathons“ in den Coachingprozess helfen: Er aktiviert die Gruppe durch Zusammenarbeit, regt die Reflexion an und unterstützt dabei, kreative Lösungen bzw. Handlungsoptionen zu entwickeln. Berater Jochen Robes erklärt, wie sich Promptathons planen und durchführen lassen. zum Artikel
Artikel Altersheterogene Gruppen trainieren © iStock/flashvector
Altersheterogene Gruppen trainieren

Das Mehrgenerationenlernen

In Trainings werden altersheterogene Teilnehmendengruppen immer häufiger: Berufseinsteiger der Generation Z sitzen neben erfahrenen Mitarbeitenden der Generation X oder sogar den Babyboomern. Die daraus resultierende Vielfalt an unterschiedlichen Lebenserfahrungen, Wertvorstellungen und Lernbedürfnissen stellt Trainerinnen, Trainer und Lernbegleitende vor Herausforderungen. Wie sie diesen begegnen können und die Vielfalt als Chance für das gemeinsame Lernen nutzen, berichten Inga Geisler und Julia Hartinger aus ihrer Trainingspraxis. zum Artikel
Artikel Tool für Transformationsprozesse © iStock/sommersby
Tool für Transformationsprozesse

Kartiere den Change

Im systemischen Coaching sind Landkarten schon lange ein bewährtes Tool. Damit auch Coachs und Trainerinnen, die Veränderungsprozesse begleiten, von den Vorteilen der Methode profitieren können, hat Transformationscoach Marc Oliver zusammen mit seiner Kollegin Geeta Chatterjee die Transformationslandkarte entwickelt. In Training aktuell erklärt er, wie sie sich einsetzen lässt und wie die Moderation gelingt. zum Artikel
Artikel Handout © trainingaktuell.de; Marc Oliver, Geeta Chatterjee
Mithilfe der Transformationslandkarte können sich die Beteiligten eines Veränderungsprozesses verorten und ihre Emotionen diskutieren. Sie kann in allen Phasen des Prozesses, auch mehrfach, eingesetzt und flexibel an die individuellen Bedürfnisse eines Auftrags angepasst werden. zum Artikel
Artikel Multikulturelle Trainings und Coachings leiten © Mohamed Hassan/Pixabay.de
Multikulturelle Trainings und Coachings leiten

Lost in Culture?

Ob aus Europa, Asien oder den USA: In einem Seminar oder Workshop treffen häufig Teilnehmende aus vielen unterschiedlichen Kulturen aufeinander – ein Setting, in dem es nicht selten zu Missverständnissen kommt. Dabei sind es häufig gar nicht die sprachlichen Barrieren, an denen Kommunikation scheitert, sondern vermeintliche „Kleinigkeiten“ wie Umfang von Kontext oder Gesprächspausen. Wie sich kulturell geprägte Kommunikationsgewohnheiten und -bedürfnisse erkennen lassen und worauf bei der Durchführung multikultureller Trainings und Coachings zu achten ist. zum Artikel
Artikel Die bioLogic-Methode © iStock/Rudzhan Nagiev
Die bioLogic-Methode

Persönlichkeit in Teilen

Wenn die individuellen Motive und Eigenschaften eines Menschen nicht mit seinen Interaktionspartnern oder äußeren Umständen harmonieren, führt dies häufig zu inneren und äußeren Konflikten. Um solche Spannungen und Dynamiken im Coaching aufzulösen, kann es daher sinnvoll sein, die Persönlichkeit des Coachees genauer zu betrachten. Alexander Richter und Hans-Joachim Teipel zeigen, wie die bioLogic-Methode helfen kann, diese wie ein Puzzle Teil für Teil sichtbar zu machen und Lösungsansätze abzuleiten. zum Artikel
Artikel Termintipp © Messe Karlsruhe/Lars Behrendt
Termintipp

Learntec 2025

Wie aktuelle technologische Entwicklungen – allen voran Künstliche Intelligenz – die Zukunft des Lernens beeinflussen werden und wie sie Lernprozesse unterstützen können, ist auch in diesem Jahr Thema der Learntec. Anfang Mai findet die internationale Fachmesse mit begleitendem Kongress wieder in den Hallen der Messe Karlsruhe statt. zum Artikel
Artikel Termintipp © Lucas Heinz/managerSeminare
Anfang April finden zum 18. Mal die Petersberger Trainertage, das Gipfeltreffen der Weiterbildung, statt. Dann dreht sich wieder alles um Neuheiten aus Training, Coaching und Beratung sowie Personal- und Organisationsentwicklung. In diesem Jahr steht die Veranstaltung des Verlags managerSeminare unter dem Motto „Zukunft (Ver)trauen“. zum Artikel
Artikel Die Methode „Meine Betriebsanleitung“ © iStock/Mykyta Dolmatov
Die Methode „Meine Betriebsanleitung“

How-to für die Zusammenarbeit

Jeder Mensch bringt seine eigenen Bedürfnisse, Routinen, Arbeitsweisen und Vorlieben mit. In Teams können diese Eigenheiten schnell zu Missverständnissen und Konflikten führen. Wie wäre es da, wenn es eine Art Betriebsanleitung gäbe, die von vornherein klärt, worauf im Umgang mit einer Person zu achten ist? Eine solche zu erstellen, ist das Ziel der gleichnamigen Methode „Meine Betriebsanleitung“. zum Artikel
Artikel KI in der Weiterbildung © AdobeStock/Alina.Alina
KI in der Weiterbildung

ChatGPT meets Life-Design-Coaching

KI-Tools können Coachs nicht nur die Organisation ihres Arbeitsalltags erleichtern, sondern auch den Austausch zwischen Coach und Coachee bereichern, davon ist Filiz Louise Kacmaz überzeugt. Ob für ko-kreatives Arbeiten, Perspektivwechsel oder als Ergänzung altbewährter Methoden – am Beispiel ihrer Arbeit als Life-Design-Coach stellt sie Ansätze für den Einsatz von ChatGPT im Coaching vor. zum Artikel


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