Die Rubrik: Interaktion

Interaktion ist das A und O bei Coaching wie Training. Welche (neuen) Methoden und Tools sich wann mit welchem Zweck am besten einsetzen lassen, erläutert die Rubrik „Interaktion“. Neben methodischem Rüstzeug werden hier auch auch Hinweise geboten, wo und wie Trainer, Beraterinnen und Coachs selbst in Interaktion treten können: etwa auf Events wie Kongressen, Netzwerktreffen oder Messen.

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Artikel Didaktik wirksamer Online-Kurse © iStock.com/FANDSrabutan
Didaktik wirksamer Online-Kurse

Auf der Reise zum Lernerfolg

Im KI-Zeitalter ist Wissen jederzeit abrufbar. Damit von Weiterbildungsprofis gestaltete Online-Kurse weiterhin relevant bleiben, müssen sie daher mehr leisten, als nur Inhalte bereitzustellen: Sie brauchen Struktur und müssen Orientierung und Unterstützung entlang des Lernwegs bieten. Beraterin Steffi Keuls zeigt anhand von acht Merkmalen, worauf es bei der didaktischen Konzeption wirksamer Online-Kurse ankommt. zum Artikel
Artikel Denkfallen durchdacht © iStock.com/Govindanmarudhai
Denkfallen durchdacht

Der IKEA-Effekt

Was haben Teilnehmende eines Trainings mit Kundinnen und Kunden eines schwedischen Möbelhauses gemein? Bei beiden kann ein psychologischer Effekt wirken, der Wahrnehmung und Bewertung beeinflusst. Im Training ist dieser Effekt jedoch ein zweischneidiges Schwert und kann auch unerwünschte Folgen haben. Worum es dabei genau geht und wie Trainerinnen und Trainer darauf reagieren können. zum Artikel
Artikel Denkfallen durchdacht © iStock.com/Govindanmarudhai
Denkfallen durchdacht

Der Bike-Shed-Effekt

Wenn Teilnehmende in Seminaren bei wichtigen Entscheidungen auf Nebensächlichkeiten ausweichen, ist das kein Zeichen fehlender Motivation oder unzureichender Moderation. Hinter solchen Abschweifungen steckt häufig ein Schutzmechanismus: der sogenannte Bike-Shed-Effekt. Welche psychologischen und neurowissenschaftlichen Erklärungen es dafür gibt und wie Trainerinnen und Trainer damit umgehen können, erläutert Ingrid Gerstbach im dritten Teil ihrer Serie zu Denkfallen in der Trainingspraxis. zum Artikel
Artikel Live-Visualisierungen © Paula Föhr
Live-Visualisierungen

Zuhören zum Anschauen

In unserer komplexen, schnelllebigen Welt prasseln täglich unzählige Informationen auf uns ein. Workshops, Trainings oder Tagungen schaffen einen Rahmen, um diese zu ordnen und zu reflektieren. Doch allzu oft verhindern monotone Vorträge und überladene Foliensätze, dass Inhalte wirklich ankommen: Die Aufmerksamkeit schwindet, das Gesagte verpufft. Umso mehr sind Weiterbildende gefordert, Ansätze zu entwickeln, die aktivieren, Monotonie aufbrechen und das Behalten unterstützen. Ein solcher Ansatz kann z.B. das Live-Visualisieren sein. Visualisierungsprofi Paula Föhr erklärt, was sich genau hinter dieser Methode verbirgt, welche Wirkung sie hat, und gibt Impulse und Tipps für die Praxis. zum Artikel
Artikel Denkfallen durchdacht © iStock.com/Govindanmarudhai
Denkfallen durchdacht

Der G.I.-Joe-Irrtum

In vielen Trainings entsteht eine auffällige Diskrepanz: Menschen verfügen über umfangreiches Wissen und handeln dennoch anders, als sie es eigentlich möchten. Der sogenannte G.I.-Joe-Irrtum beschreibt diese Lücke zwischen Erkenntnis und Verhalten und zeigt, warum Einsicht allein kaum Veränderung bewirkt. Wie dieser Denkfehler Lernprozesse beeinflusst und welche Bedingungen Weiterbildende schaffen können, damit neue Erfahrungen zu tatsächlicher Umsetzung führen. zum Artikel
Artikel Black-Box-Coaching © iStock.com/nadia_bormotova
Black-Box-Coaching

Weniger wissen, mehr erkennen

Im Coaching müssen nicht immer alle Karten auf den Tisch gelegt werden. Beim sogenannten Black-Box-Ansatz verzichtet der Coach bewusst auf detalliertes Wissen über das Anliegen seiner Klienten. Er begleitet den Prozess, ohne die Themen genau zu kennen, und bleibt damit konsequent unvoreingenommen. Für den Coachee ergibt sich die Lösung aus seinen eigenen Empfindungen, inneren Bildern und imaginativen Bewegungen. zum Artikel
Artikel Denkfallen durchdacht © iStock.com/Govindanmarudhai
Denkfallen durchdacht

Der Semmelweis-Reflex

Widerstände in Lern- und Veränderungsprozessen wirken oft situativ, folgen jedoch meist tieferliegenden psychologischen Mustern. Zu den prägenden gehört etwa der Semmelweis-Reflex. Warum er Weiterbildenden regelmäßig begegnet und welche Herangehensweisen sich eignen, um ihn zu entschärfen, erklärt Ingrid Gerstbach im ersten Beitrag ihrer neuen Serie zu Denkfallen in der Praxis. zum Artikel
Artikel Stärkenarbeit im Teamkontext © iStock.com/Nuthawut Somsuk
Stärkenarbeit im Teamkontext

Gemeinsam seid ihr stark

Bei der Arbeit mit Stärken bleibt es häufig bei einem Test und folglich einem Profil, das schnell wieder in Vergessenheit gerät. Was meist fehlt, ist die Integration ins Miteinander. Dabei entfalten Stärken gerade im Teamkontext ihre volle Wirkung. Wie sich die Unterschiedlichkeit individueller Stärken nutzen lässt und wie eine bessere Zusammenarbeit dadurch gefördert werden kann, erklärt Teamentwicklerin Sandra Dundler. zum Artikel
Artikel Neurodivergentes Coaching © iStock.com/VectorMine
Neurodivergentes Coaching

Resonanzraum für Vielfalt

Ob ADHS, Autismus, Hochbegabung oder Hochsensibilität – neurodivergente Menschen denken, fühlen und handeln oft anders als die Mehrheit. Sie verarbeiten Informationen auf eigene Weise, reagieren sensibler auf Reize und gehen Aufgaben oder Situationen oft mit einer anderen Logik oder Geschwindigkeit an. Was Neurodiversität ist, warum neurodivergente Menschen ins Coaching kommen und wie Coachs sie wirksam begleiten können. zum Artikel
Artikel Extra © Abdulloh – stock.adobe.com
Vom BDVT-Camp bis zur Online Educa Berlin: Auch das Jahr 2026 bietet einige Events explizit für Trainerinnen, Beraterinnen und Coachs. Die wichtigsten Messen und Kongresse im Überblick. zum Artikel
Artikel Handout © trainingsaktuell.de; iStock.com/VectorMine
Beim Coaching neurodivergenter Menschen gibt es keine allgemeingültigen Ansätze – jede Begleitung ist so individuell wie die Person selbst und das Thema, an dem gearbeitet wird. Petra Matern Russell hat eine Auswahl an Methoden und Strategien zusammengestellt, die sich für das Coaching neurodivergenter Klientinnen und Klienten eignen. zum Artikel
Artikel Agentische KI in der Weiterbildung © iStock.com/mathisworks
Agentische KI in der Weiterbildung

Assistenz mit Eigenleben

Während wir gerade erst dabei sind, ChatGPT und Co. effizient in unsere tägliche Arbeit zu integrieren, kündigen Nachrichten über selbstständig arbeitende, also „agentische“, Künstliche Intelligenz schon die nächste große KI-Revolution an. Sandra Mareike Lang und Franz Hütter haben ausgelotet, was Weiterbildungsprofis heute schon produktiv einsetzen können und was noch Zukunftsmusik ist. zum Artikel
Artikel Modell für kognitive Navigation © iStock/VectorMine
Modell für kognitive Navigation

Karten im Kopf

Wo stehen die Teilnehmenden in Bezug auf ein Trainingsthema? Und wie lassen sich neue Inhalte so anschließen, dass sie wirklich verstanden werden? Antworten darauf liefert das „Kognitive Navigationsmodell“. Es definiert Lernen als Erweiterung innerer Landkarten und eröffnet Trainerinnen und Trainern eine neue Perspektive auf bekannte Methoden. Michel Reimon, der das Modell entwickelt hat, erklärt, wie es sich einsetzen lässt. zum Artikel
Artikel Handout © managerSeminare Verlags GmbH
Trainerinnen und Trainer betreten oft einen Seminarraum voller ihnen unbekannter Teilnehmender. In solchen Situationen kann es sich lohnen, mit dem „Kognitiven Navigationsmodell“ zu arbeiten. Der Fragenkatalog gibt Auskunft darüber, worauf dabei zu achten ist. zum Artikel
Artikel Das Ethische Manifest © AdobeStock/Dmitrii
Das Ethische Manifest

Vielfalt (wert)schätzen

Kulturelle, politische oder sozioökonomische Unterschiede zwischen Teammitgliedern bringen zwar einige Vorteile mit sich, führen aber auch schnell zu Unstimmigkeiten – insbesondere, wenn die zugrunde liegenden Werte als unvereinbar wahrgenommen werden. Das Ethische Manifest soll dabei helfen, im Coaching oder Training eine gemeinsame Grundlage für die Zusammenarbeit zu schaffen, die verschiedenen Werte besser zu verstehen und miteinander zu vereinbaren. Carmen Ulrich erklärt, was dahintersteckt und wie es als Methode im Umgang mit multikulturellen Teams eingesetzt werden kann. zum Artikel
Artikel Die Methode „Promptathon“ im Teamcoaching © iStock/Kinn Studio
Die Methode „Promptathon“ im Teamcoaching

Kreative Lösungen entwickeln

Teamcoachings verlaufen nicht immer geradlinig. Gerade bei längeren Prozessen sind Phasen der Stagnation keine Seltenheit und stellen viele Coachs vor Herausforderungen. Doch was tun, wenn die Luft raus ist? Hier kann die Integration eines sogenannten „Promptathons“ in den Coachingprozess helfen: Er aktiviert die Gruppe durch Zusammenarbeit, regt die Reflexion an und unterstützt dabei, kreative Lösungen bzw. Handlungsoptionen zu entwickeln. Berater Jochen Robes erklärt, wie sich Promptathons planen und durchführen lassen. zum Artikel
Artikel Altersheterogene Gruppen trainieren © iStock/flashvector
Altersheterogene Gruppen trainieren

Das Mehrgenerationenlernen

In Trainings werden altersheterogene Teilnehmendengruppen immer häufiger: Berufseinsteiger der Generation Z sitzen neben erfahrenen Mitarbeitenden der Generation X oder sogar den Babyboomern. Die daraus resultierende Vielfalt an unterschiedlichen Lebenserfahrungen, Wertvorstellungen und Lernbedürfnissen stellt Trainerinnen, Trainer und Lernbegleitende vor Herausforderungen. Wie sie diesen begegnen können und die Vielfalt als Chance für das gemeinsame Lernen nutzen, berichten Inga Geisler und Julia Hartinger aus ihrer Trainingspraxis. zum Artikel
Artikel Tool für Transformationsprozesse © iStock/sommersby
Tool für Transformationsprozesse

Kartiere den Change

Im systemischen Coaching sind Landkarten schon lange ein bewährtes Tool. Damit auch Coachs und Trainerinnen, die Veränderungsprozesse begleiten, von den Vorteilen der Methode profitieren können, hat Transformationscoach Marc Oliver zusammen mit seiner Kollegin Geeta Chatterjee die Transformationslandkarte entwickelt. In Training aktuell erklärt er, wie sie sich einsetzen lässt und wie die Moderation gelingt. zum Artikel
Artikel Handout © trainingaktuell.de; Marc Oliver, Geeta Chatterjee
Mithilfe der Transformationslandkarte können sich die Beteiligten eines Veränderungsprozesses verorten und ihre Emotionen diskutieren. Sie kann in allen Phasen des Prozesses, auch mehrfach, eingesetzt und flexibel an die individuellen Bedürfnisse eines Auftrags angepasst werden. zum Artikel
Artikel Multikulturelle Trainings und Coachings leiten © Mohamed Hassan/Pixabay.de
Multikulturelle Trainings und Coachings leiten

Lost in Culture?

Ob aus Europa, Asien oder den USA: In einem Seminar oder Workshop treffen häufig Teilnehmende aus vielen unterschiedlichen Kulturen aufeinander – ein Setting, in dem es nicht selten zu Missverständnissen kommt. Dabei sind es häufig gar nicht die sprachlichen Barrieren, an denen Kommunikation scheitert, sondern vermeintliche „Kleinigkeiten“ wie Umfang von Kontext oder Gesprächspausen. Wie sich kulturell geprägte Kommunikationsgewohnheiten und -bedürfnisse erkennen lassen und worauf bei der Durchführung multikultureller Trainings und Coachings zu achten ist. zum Artikel


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