Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

54 Beiträge gefunden
Artikel Organisationale Leadership-Bedarfe reduzieren © iStock.com/sankai
Organisationale Leadership-Bedarfe reduzieren

Sparsam führen

Wenn in einer Organisation etwas nicht rundläuft, ist der erste – und oft auch einzige – Reflex der, dass nach mehr oder besserer Führung gerufen wird. Aber ist Führung wirklich immer die Lösung? Nein, sagen Judith Muster und Stefan Kühl. Die beiden Organisationsforscher und -berater empfehlen, genauer hinzuschauen. Woran aber erkennt man, wo Leadership-Einsatz gefragt ist und wo nicht? zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Nicht immer ist Führung der beste Weg, um auf organisationale Herausforderungen zu antworten. Aber immer dann, wenn es nicht möglich oder explizit nicht gewollt ist, via Organisationsstruktur Unklarheiten zu beseitigen und einen Orientierungsrahmen für Handlungen und Entscheidungen zu geben, ist Führung nötig. Was viele Organisationen dann aber wiederum vergessen, ist die Tatsache, dass jemand, der führt, auch mit den notwendigen Mitteln ausgestattet sein muss, um Einfluss nehmen zu können. Drei Denkanstöße zum Thema Einflussfaktoren. zum Artikel
Artikel Tutorial © Johannes Sauer/trainerkoffer.de
Wissensarbeit steckt in der Krise: zu viel Koordination, zu wenig Wertschöpfung. Chats, Tools und Meetings erdrücken die Kreativität und Produktivität. Was helfen könnte? Ein neues Konzept gelingender Arbeit, das sich auf fluide Zusammenarbeit, Plattformmodelle und die Entfaltung individueller Talente stützt. Was es mit einer solchen „Applied Adhocracy“ auf sich hat – und wie man sie als Organisation etablieren kann. zum Artikel
Artikel Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt © AdobeStock/Mary Long
Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt

Raum für Scham

Fehler passieren, Projekte gehen schief, Wertansprüche lassen sich nicht verwirklichen – und Scham ist als „Wächterin menschlicher Würde“ eine natürliche Reaktion darauf. Doch in Unternehmen bleibt sie häufig unausgesprochen. Was zunächst funktional ist, kippt daher häufig: Aus anfänglich gesunder Scham wird die Beschämung anderer – mit Folgen bis in die Struktur, die Regeln, die Sprache der Organisation. Organisationsentwicklerin Christiane Lüschen-Heimer sieht die Führung in der Pflicht, den Weg zu einem Unternehmen zu ebnen, das die Würde des Menschen wahrt, indem es der Scham Raum gibt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
„Wie? Du gehst jetzt schon nach Hause?“ In manchen Firmen ist Beschämung Usus – etwa von Kolleginnen und Kollegen, die die reguläre Arbeitszeit einhalten. Nicht, weil dort missgünstige Menschen zusammenarbeiten, sondern weil die Organisation strategisch darauf setzt, Effizienzsteigerung durch Mehrarbeit zu erreichen. Tatsächlich hat Beschämung in Unternehmen ihren Ursprung oft dort, wo man sie nicht vermutet, etwa in der Strategie, den Strukturen, dem Regelwerk. Sie zeigt sich dort in unterschiedlicher, oft nicht direkt erkennbarer Form. Welche Felder Führungskräfte im Auge behalten sollten. zum Artikel
Artikel Fluktuation verhindern © iStock/Mykyta Dolmatov
Fluktuation verhindern

Die bleibewürdige Organisation

Wertschätzung fehlt, die Führung schwächelt, Entwicklung bleibt aus – wenn Mitarbeitende gehen, tippen Organisationen häufig auf solche Gründe. Ihre Lösung: bessere Kommunikation, mehr Anerkennung, mehr Entwicklungsmöglichkeiten. Falsch ist das nicht, aber zu kurz gedacht. Denn hinter Kündigungen steckt – gerade wenn sie in einem Unternehmen inflationär erfolgen – oft ein komplexes Ursachenbündel. Und das ist weniger in persönlichen Beziehungen zu suchen als in der organisationalen Struktur. Wer eine für ihre Mitglieder bleibewürdige Organisation schaffen will, muss daher dort ansetzen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Da kann die Arbeit noch so erfüllend sein, der Job noch so große Freude machen: Es wird in Organisationen immer auch Zumutungen geben, denen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht entziehen können. Obgleich sich manche Belastung organisationsseitig nicht vermeiden lässt, ist es doch wichtig, als Führungskraft die bereits in der Struktur von Organisationen angelegten Zumutungen im Blick zu behalten und klug damit umzugehen. Worauf es dabei ankommt. zum Artikel
Artikel Frauen und Macht © Adobe Stock / deagreez
Frauen und Macht

Sprechen Sie Mikropolitisch?

Karriere hat ab einem bestimmten Niveau weniger mit fachlichem Können zu tun als mit der Fähigkeit, strategisch zu denken, zwischenmenschliche Dynamiken zu erkennen und das Handeln anderer gezielt zu beeinflussen. Dieses mikropolitische Agieren hat jedoch einen schlechten Ruf, besonders bei Frauen – ein Grund dafür, dass sie in höheren Etagen immer noch unterrepräsentiert sind. Aber wie können Frauen ihre Chancen besser nutzen? zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Diskurse über gesellschaftliche Themen, die polarisiert geführt werden, dringen zunehmend auch in Unternehmen vor. Auch dort streiten sich Mitarbeitende erbittert über den Nahostkonflikt oder Gendersprache. Besonders gefährlich wird es, wenn die Konflikte in Diskriminierungen und Mobbing münden. Wenn sich Unternehmen jedoch um gute Organisationsgestaltung kümmern, kommen sie auch mit dieser neuen Herausforderung zurecht. Dazu drei zentrale Tipps. zum Artikel
Artikel Mark Poppenborg in Speakers Corner © IfUS-Institut
Mark Poppenborg in Speakers Corner

„Nicht für jedes Problem braucht es einen Head of“

Seit der Erfindung des Taylorismus wohnt konventionell geführten Unternehmen ein Reflex inne. Dieser besteht darin, aus jedem umfangreichen Problem (Innovationsstärke entwickeln, Mitarbeiterbindung vertiefen …) ruckzuck eine neue Organisationsfunktion zu machen. Das muss nicht falsch sein, hat aber einen Preis, der oft übersehen wird, warnt Mark Poppenborg. Der Arbeitswelt-Vordenker rät dazu, sich vor der reflexhaften Einführung neuer Funktionen besser zunächst einmal ein paar ganz grundätzliche Fragen zu stellen. zum Artikel
Artikel Informelle Strukturen in der New Work © Timmitom / photocase.de
Informelle Strukturen in der New Work

Das Machtparadoxon

Viele moderne Ansätze zu Führung und Unternehmensstruktur setzen auf den Abbau formaler Hierarchien. Damit verringern sie aber nur einen Teil der Probleme, die aus Macht resultieren. Andere werden dadurch sogar noch größer – und zugleich unsichtbarer und damit schwieriger zu adressieren. Was hilft, um auch informelle Machtphänomene besprechbar zu machen? zum Artikel
Artikel New-Organizing-Strategien © iStock/tumdee
New-Organizing-Strategien

Kein Wandel ohne Widersprüche

Wenn etablierte Unternehmen neue Konzepte der Organisationsgestaltung einführen, gehen sie dabei unterschiedliche Wege. Doch welche sind Erfolg versprechend, welche nicht? Die Organisationsberater Torsten Groth, Gerhard P. Krejci und Stefan Günther sind dieser Frage in einem Forschungsprojekt nachgegangen. Eine Erkenntnis daraus: Durch die Einführung neuer Organisationskonzepte kommt es zu Konflikten zwischen Alt und Neu, aber manche Firmen schaffen es besser als andere, damit umzugehen. zum Artikel
Artikel 10 Ursachen mangelnder Zusammenarbeit © iStock/DNY59
10 Ursachen mangelnder Zusammenarbeit

K. o. für die Kooperation

Kooperation ist in einer Arbeitswelt, in der Menschen mit komplexen Herausforderungen konfrontiert sind, das A und O. Dennoch kooperieren Mitarbeitende häufig nicht. Aber wieso ist das eigentlich so? Der Unternehmer Mark Poppenborg ist überzeugt: Die Antwort liegt nicht im Menschen, sondern im System. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Dass Menschen nicht kooperieren wollen oder können, ist eine Mär. Denn im Privatleben tun sie es sehr wohl. In Unternehmen allerdings sieht die Sache anders aus. Denn Kooperation lohnt sich hier oft einfach nicht. Fünf Fragen, die helfen, Kooperationskillern im System auf die Spur zu kommen. zum Artikel
Artikel Musterbruch © managerSeminare Verlags GmbH
Ein Klassiker unter den „Henne-Ei-Problemen“: Wie entsteht soziale Wirklichkeit und damit Organisationsrealität? Man kann beim Individuum ansetzen oder beim Kontext. Stefan Kaduk und Dirk Osmetz plädieren dafür, den Gegensatz zwischen Handlung und Struktur zu überwinden. Und das heißt nicht zuletzt: Theorie als Werkzeug zu begreifen, nicht als geschlossenes Denkgebäude. zum Artikel
Artikel Handlungsfähig in der Transformation © iStock/AlexSecret
Handlungsfähig in der Transformation

Digitale Resilienz

Die Digitalisierung stellt alles gleichzeitig auf den Kopf: die Tools, mit denen wir arbeiten, die Organisationsstrukturen und -prozesse, sogar die Umgangsformen. Um bei der Fülle und Frequenz der Veränderungen handlungsfähig zu bleiben, ist eine besondere Form der Resilienz gefragt. Aber was können Unternehmen tun, um die digitale Resilienz der Mitarbeitenden und der gesamten Organisation zu fördern? zum Artikel
Artikel Unternehmen als Ökosystem © m.keller / photocase.de
Unternehmen als Ökosystem

Intelligente Verzahnung

Auch wenn sie erfolgreich ablaufen, bleiben agile Experimente oft auf ihr ursprüngliches Team oder Projekt beschränkt, weil das System drumherum kein geeignetes Wachstumsumfeld bietet. Ein ganzheitlicher Blick auf das Arbeitsökosystem liefert eine Lösung: die gezielte Verzahnung von agilen und nicht agilen Bereichen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Agile Werte und Methoden helfen in vielen Situationen, aber auch andere Arbeitsweisen haben ihre Berechtigung. In einem Ökosystem-Ansatz können sie parallel existieren oder einander abwechseln, sofern die Wechselwirkungen mit anderen Bereichen beachtet werden. zum Artikel
Artikel Zellstrukturdesign © iStock/allanswart
Zellstrukturdesign

Radikal anders organisiert

Spätestens die Corona-Krise hat vielen Unternehmen ins Bewusstsein gebracht, wie volatil und komplex ihr Umfeld ist. Sie wissen: Es wäre klug, sich beweglicher – und damit krisenfester aufzustellen. Nur, wie? Die Organisationsberater Silke Hermann und Niels Pfläging sind überzeugt: Ein agiles Mindset und New-Work-Methoden allein reichen dafür nicht. Unternehmen brauchen ein grundlegend neues Design. Genauer: ein Zellstrukturdesign, das ihnen zu jeder Zeit höchste Marktnähe garantiert. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Wie baut man eine Unternehmensstruktur, die so angelegt ist, dass die Organisation stets flexibel auf marktliche Veränderungen reagieren kann? Indem man Zellen anlegt – und dabei zwischen denen unterscheidet, die selbstgesteuert direkt am Markt agieren, und denen, die diese Businesszellen unterstützen. Fünf Schritte zum Zellstrukturdesign. zum Artikel
Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
nach oben Nach oben