Das Artikelarchiv von managerSeminare

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315 Beiträge gefunden
Artikel Die Homeoffice-Debatte als Stellvertreterstreit © iStock.com/hurca
Die Homeoffice-Debatte als Stellvertreterstreit

Wie wollen wir wirklich arbeiten?

RTO – So lautet derzeit die von vielen Unternehmen ausgegebene Devise, kurz für „Return to Office!“. Viele Mitarbeitende reagieren darauf mit einem verzweifelten bis vehementen WTF („What the f…!“). Keine Frage: Das Homeoffice ist ein Zankapfel in der Arbeitswelt. Aber geht es bei dem Streit wirklich nur darum, an welchem Ort Mitarbeitende ihren Rechner hochfahren? Der Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm ist überzeugt: Nein, es geht um mehr. Genauer gesagt: Es geht um eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? zum Artikel
Artikel Führung in herausfordernden Zeiten © iStock.com/beast01
Führung in herausfordernden Zeiten

Nicht so laut!

Krisen, Unsicherheit, Rezession: In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen wächst der Ruf nach lauter Führung. Gemeint ist damit meist: präsent, richtungsweisend, durchsetzungsstark. Konzepte wie Quiet Leadership, die auf Vertrauen und Zurückhaltung setzen, erscheinen dagegen ungeeignet. Im Interview erklärt der Führungs- und Neuroexperte Sebastian Herbst, warum dieser Eindruck trügt – und gerade in schwierigen Zeiten leise Führung oft besonders wirksam ist. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Urlaubswandern in den Alpen, Familienausflug in den Wald, Einkaufen beim Biobauern: Natürlich sind Führungskräfte immer mal wieder in Kontakt mit der Natur – und ahnen oft gar nicht, wie sehr ihnen das auch auf der beruflichen Ebene weiterhilft. Sechs positive Effekte, die die Natur auf das Leadership-Denken-, -Handeln und -Dasein hat. zum Artikel
Artikel Liebe Konflikte © managerSeminare Verlags GmbH
Liebe Konflikte

Konflikte in Führung

Organisationen sind um Konflikte herum gebaut. Die ergeben sich daraus, dass Wissen, Beliebtheit und Macht der beteiligten Personen asymmetrisch verteilt sind, was zu unterschiedlichen Rollen und Interessen führt. Zusammenarbeit findet so gesehen immer im Medium von Konflikten statt – und Führung muss damit umgehen. Zum Abschluss der Serie „Liebe Konflikte“ wirft Klaus Eidenschink einen genauen Blick darauf, was das für Führungskräfte heißt. zum Artikel
Artikel Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt © AdobeStock/Mary Long
Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt

Raum für Scham

Fehler passieren, Projekte gehen schief, Wertansprüche lassen sich nicht verwirklichen – und Scham ist als „Wächterin menschlicher Würde“ eine natürliche Reaktion darauf. Doch in Unternehmen bleibt sie häufig unausgesprochen. Was zunächst funktional ist, kippt daher häufig: Aus anfänglich gesunder Scham wird die Beschämung anderer – mit Folgen bis in die Struktur, die Regeln, die Sprache der Organisation. Organisationsentwicklerin Christiane Lüschen-Heimer sieht die Führung in der Pflicht, den Weg zu einem Unternehmen zu ebnen, das die Würde des Menschen wahrt, indem es der Scham Raum gibt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
„Wie? Du gehst jetzt schon nach Hause?“ In manchen Firmen ist Beschämung Usus – etwa von Kolleginnen und Kollegen, die die reguläre Arbeitszeit einhalten. Nicht, weil dort missgünstige Menschen zusammenarbeiten, sondern weil die Organisation strategisch darauf setzt, Effizienzsteigerung durch Mehrarbeit zu erreichen. Tatsächlich hat Beschämung in Unternehmen ihren Ursprung oft dort, wo man sie nicht vermutet, etwa in der Strategie, den Strukturen, dem Regelwerk. Sie zeigt sich dort in unterschiedlicher, oft nicht direkt erkennbarer Form. Welche Felder Führungskräfte im Auge behalten sollten. zum Artikel
Artikel Liebe Konflikte © managerSeminare Verlags GmbH
Liebe Konflikte

Das Drohen der Macht

Konfliktdynamiken lassen sich nicht verstehen, ohne auf den Faktor Macht zu schauen. Die lässt sich im sozialen Raum als die Fähigkeit beschreiben, die Zukunft anderer zu beeinflussen. Ein beliebtes Mittel dazu sind Drohungen. Deren Einsatz ist jedoch heikel, nicht zuletzt für die Drohenden selbst, zumal sie Konflikte meist weiter eskalieren lassen. Umso wichtiger ist es für die Streitenden, auch am Gegenpol kompetent agieren zu können. zum Artikel
Artikel Führen in aufgeregten Zeiten © iStock/rootstocks
Führen in aufgeregten Zeiten

Empörung begegnen

Die Gesellschaft ist sensibel wie nie. Eine unbedachte Äußerung, ein missverständlicher Post, ein Produkt, das aneckt – all das kann schnell zu öffentlicher Empörung führen. Vermeiden lässt sich das kaum. Auf Wutwellen vorbereiten sollte man sich als Organisation aber dennoch – und organisationale Widerstandskräfte entwickeln. zum Artikel
Artikel Paradoxiemanagement in Organisationen © iStock/Hanna Olekseichuk
Paradoxiemanagement in Organisationen

Wertvoller Widersinn

Klarheit und Eindeutigkeit – das wünschen wir uns von Führung, der Organisation, unserem Arbeitsleben. Die Realität? Steckt voller Paradoxien. Oft gelingt es uns zwar, so zu tun, als gäbe es die Widersprüche nicht. Dennoch spüren wir sie immer wieder, etwa, wenn wir uns zwischen widersprüchlichen Anforderungen zerrissen fühlen. Die Crux dabei: Paradoxien lassen sich nicht auflösen. Aber es lohnt sich, zu lernen, klug mit ihnen umzugehen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Keine Firma ist heutzutage vor ihnen sicher – den Wellen öffentlicher Empörung, die durch einen unglücklichen Post, eine undurchdachte Bemerkung des CEO, eine, zumindest für Teile der Gesellschaft, unpopuläre Entscheidung ausgelöst werden können. Da tut Hilfe Not. Karthik Ramanna, Professor an der Blavatnik School of Government der Universität Oxford, hat ein Framework entwickelt, das Organisationen helfen will, sich besser für den Umgang mit Empörung aufzustellen. Sein Konzept umfasst vier Schritte, plus eine grundlegende Regel. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Kommunikation zählt zu den wichtigsten Führungsinstrumenten. Ob in Meetings, Gesprächen oder Konfliktsituationen: Sie entscheidet mit darüber, ob Ziele erreicht, Teams motiviert und Probleme gelöst werden können. Doch wie gelingt es Führungskräften, in unterschiedlichen Gesprächssituationen souverän zu kommunizieren? Welche Methoden und Strategien helfen dabei, Dialoge konstruktiv zu gestalten? Und wie formuliert man auch unter Druck klar, gelassen und wirksam? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Liebe Konflikte © managerSeminare Verlags GmbH
Liebe Konflikte

Kein Konflikt, kein Change!

„Stell Dir vor, es ist Konflikt, und einer geht nicht hin!“ Was nach einer einfachen Formel für Frieden durch Verweigerung klingt, scheitert an der inneren Logik des Konfliktes. Die lautet: Wer nicht kämpft, hat verloren. Sich nicht zum Konflikt zu entschließen, löst ihn also nicht. Aber auch der Wille zu kämpfen und zu siegen kann Schaden anrichten. Für Unternehmen ist das Durchsetzenwollen dennoch überlebenswichtig – nicht zuletzt, um notwendigen Wandel herbeizuführen. zum Artikel
Artikel Die Herausforderungen der Multi-Team-Arbeit © AdobeStock/master1305
Die Herausforderungen der Multi-Team-Arbeit

Zwischen Projekt und Position

Heute hier, morgen dort ... In vielen Unternehmen sollen Mitarbeitende sowohl in ihren Linienteams performen, als auch ihre Kompetenzen in diverse, häufig agil arbeitende Projektteams einbringen. Der Spagat bringt typische Rollenkonflikte mit sich – Dilemmata, die zu Überlastung, Irritation, Verunsicherung und letztlich Leistungseinbußen führen können. Agile Consultant Claudia Thonet mit Vorschlägen zur Entschärfung der Zwickmühlen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Organisationen sind mit zunehmend komplexen Herausforderungen konfrontiert. Mit ihrer formalen Struktur können sie darauf schlecht reagieren, deswegen setzen sie vermehrt auf interdisziplinäre Projekte, um die Herausforderungen zu lösen. Doch aus der multiplen Projektarbeit ergeben sich zahlreiche Kapazitätskonflikte für die Beteiligten. Ein Weg, um diese Konflikte schon bei der Teamzusammenführung durch Offenlegung und Klärung einzudämmen, ist der Projekt-Teamcanvas. zum Artikel
Artikel Liebe Konflikte © managerSeminare Verlags GmbH
Liebe Konflikte

Wer hat Schuld?

In Konflikten geht es oft statt um die Sache oder den Beziehungsstatus um die Frage, wer angefangen hat. Denn mit der zeitlichen Abfolge ist die Frage nach der Schuld am Streit verbunden sowie nach der Legitimation von Gegenreaktionen, erläutert Organisationsberater Klaus Eidenschink. Das Problem dabei: „Du hast angefangen“ ist ein Vorwurf, der einen Gegenvorwurf nahezu herausfordert – womit der Konflikt oft erst richtig in Fahrt kommt. zum Artikel
Artikel Dysfunktionales Verhalten im Team © iStock/Juliet Dreamhunter
Dysfunktionales Verhalten im Team

Ärger aussprechen

Die eine reißt ständig die Deadlines und produziert damit Stress für alle anderen. Der andere liefert Berichte ab, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten liefern. Zeigen Mitarbeitende dysfunktionales Verhalten, lautet der klassische Rat an Führungskräfte: die eigenen Gefühle beiseiteschieben und klar formulieren, was sie erwarten. Führungsexperte Matthias Nöllke argumentiert genau andersherum. Ihm zufolge kommt man am besten zu einer Lösung, indem man den eigenen Ärger zum Thema macht. zum Artikel
Artikel Tutorial © iStock/Juliet Dreamhunter
Überzogene Fristen, unausgegorene Berichte, unnötige Absicherungen … Wenn Mitarbeitende dysfunktionales Verhalten zeigen, gilt es, als Führungskraft zu reagieren. Ärger und andere negative Gefühle müssen dabei nicht verdrängt, sondern sollten im Gegenteil zum Thema gemacht werden. Ein kleiner Fahrplan, wie das gehen kann. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Anwaltlicher Perspektivwechsel

Martin Wehrle stellt eine Methode aus dem Coaching vor, die Führungskräfte nutzen können, um Konflikten im Team entgegenzuwirken – und zwar ohne das Streitthema unnötig hochzuhängen. zum Artikel
Artikel Liebe Konflikte © managerSeminare Verlags GmbH
Das Zuhörenkönnen ist eine wichtige (Führungs-)Kompetenz, die in der Praxis oft zu kurz kommt. Vor allem in Konflikten neigen Menschen eher dazu, sich aufs Senden zu verlegen und den Streit damit eskalieren zu lassen. Genau das ist aber manchmal nötig, sagt Klaus Eidenschink. Im siebten Teil der Serie „Liebe Konflikte“ zeigt der Coach, warum es für die Auseinandersetzung hilfreich sein kann, einmal nicht auf die Gegenseite einzugehen. zum Artikel
Artikel Neue Dilemmata im Personalmanagement © iStock/Yuriy Gluzhetsky
Neue Dilemmata im Personalmanagement

Vorsätze mit Folgen

Diversity, Gehaltstransparenz, starke Mitarbeiterorientierung … Unternehmen sollen zunehmend solchen ethisch begründeten Ansprüchen gerecht werden. Doch nimmt das HR-Management die Forderungen ernst, handelt es sich damit auch neue Zielkonflikte ein. Ein Grund, auf Diversity und Co. zu verzichten, ist das natürlich nicht. Aber einer, genau hinzuschauen, die Widersprüche wahrzunehmen und sich der Anstrengung auszusetzen, sie zu bearbeiten. zum Artikel
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