Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

37 Beiträge gefunden
Artikel Liebe Konflikte © managerSeminare Verlags GmbH
Das Zuhörenkönnen ist eine wichtige (Führungs-)Kompetenz, die in der Praxis oft zu kurz kommt. Vor allem in Konflikten neigen Menschen eher dazu, sich aufs Senden zu verlegen und den Streit damit eskalieren zu lassen. Genau das ist aber manchmal nötig, sagt Klaus Eidenschink. Im siebten Teil der Serie „Liebe Konflikte“ zeigt der Coach, warum es für die Auseinandersetzung hilfreich sein kann, einmal nicht auf die Gegenseite einzugehen. zum Artikel
Artikel Liebe Konflikte © managerSeminare Verlags GmbH
Viele Menschen hegen die Hoffnung, Konflikte ohne Streit austragen zu können. Doch sachlich zu bleiben und ruhig über alles zu sprechen, hat oft nur den Effekt, dass die Standpunkte nicht klar genug vertreten und daher auch nicht verhandelt werden können. Der Konflikt schwelt dann unterschwellig weiter. Damit das nicht passiert, braucht es mitunter eine klare Ablehnung. zum Artikel
Artikel Innovations- und Transformations-Canvas © managerSeminare Verlags GmbH
Innovations- und Transformations-Canvas

Fahrplan ins neue Neu

Der Quantensprung in der KI-Technologie, die grundlegende Veränderung des Verständnisses von Arbeit, der Klimawandel … Angesichts solcher Entwicklungen reicht es nicht, dass Unternehmen inkrementelle Veränderungen vornehmen. Vielmehr müssen sie sich auf eine Transformationsreise begeben, die innere Haltungen genauso wie äußere Prozesse umfasst, sagt Thomas Gernbauer. Der Innovationsexperte hat ein Canvas entwickelt, das auf dieser Reise als Fahrplan dienen kann. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Die Inner Development Goals (IDG) beschreiben 23 Kompetenzen, die uns helfen sollen, nachhaltiges Denken und Handeln zur Gewohnheit zu machen. In allen Dimensionen lässt sich die innere Entwicklung spielerisch einfach anstoßen, und zwar mit ChatGPT & Co. Fünf Vorschläge für passende Prompts zu allen Dimensionen des IDG-Framework von Neurodidaktiker Franz Hütter. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
„Oh nein, warum muss mir das passieren?“ Ungewollte Veränderungen im Leben mag niemand. Den Kopf in den Sand zu stecken, ist trotzdem keine Lösung; wir müssen klarkommen mit der neuen Situation. Immerhin lassen sich die Kräfte, die wir dafür brauchen, gut ausbauen. Vor allem um folgende sieben Fähigkeiten sollten wir uns kümmern. zum Artikel
Artikel Konstruktive Selbstkritik © iStock/tomozina
Konstruktive Selbstkritik

Führungsstärke Reue

„Hätte ich doch nur ...“ – Wenn sich Menschen damit aufhalten, ihr vergangenes Handeln reuevoll damit zu vergleichen, wie es theoretisch auch hätte sein können, dann gilt das vielen als unproduktives Lamentieren. Gerade im Business, wo man zupackend in die Zukunft gehen soll, gilt Reue als lähmender Ballast. Zu Unrecht, findet der US-amerikanische Sachbuchautor Daniel H. Pink. Er plädiert für eine neue Sichtweise auf eine unterschätzte Emotion. zum Artikel
Artikel Mark L. Lockwood über kontemplative Intelligenz © istock/Tatyana Antusenok
Mark L. Lockwood über kontemplative Intelligenz

Die stille Kraft

Die Gefahr, an Burnout zu erkranken, nimmt in der immer schneller getakteten Arbeitswelt stetig zu. Dennoch liegen die meisten gesundheitlichen Probleme weit weniger, als wir denken, an äußeren Umständen. Vielmehr ist es unsere innere Haltung, die uns krank macht – und die uns umgekehrt gesund erhalten kann. Der Psychologe Mark L. Lockwood empfiehlt daher, eine spezielle Fähigkeit zu stärken, die den Achtsamkeitsansatz ergänzt: kontemplative Intelligenz. zum Artikel
Artikel Arbeitstrend Quiet Hiring © iStock/Photo_Concepts
Arbeitstrend Quiet Hiring

Wertvolle Wechsel

Nach Quiet Quitting sorgt seit Kurzem ein weiterer Quiet-Trend in der HR-Welt für Gesprächsstoff: Quiet Hiring. Hinter dem neuen Begriff steckt im Wesentlichen die altbekannte Praxis des flexiblen Personaleinsatzes – allerdings stärker aus der Perspektive der Mitarbeitenden heraus gedacht. Richtig umgesetzt, kann der Ansatz zu einem zentralen Instrument der Mitarbeiterbindung werden. zum Artikel
Artikel Mismatching Mindsets © iStock/Orla
Mismatching Mindsets

Wenn Change nicht passt

Die Organisation baut einen Rennwagen, aber Fahrerinnen und Fahrer, die ihn steuern können, hat sie nicht. So stellt sich, bildlich gesprochen, die Lage in vielen Unternehmen dar: Sie führen neue Arbeitsmodelle ein, ignorieren dabei aber, dass diese den Mitarbeitenden Haltungen und Kompetenzen abfordern, die oft nicht vorhanden sind – so die Beobachtung der Organisationsentwicklerin Bettina Rollow und der Unternehmerin Joana Breidenbach. Die beiden empfehlen daher: Die Changearbeit an Prozessen und Strukturen sollte mit Inner Work Hand in Hand gehen. zum Artikel
Artikel Arbeitsphänomen Quiet Quitting © iStock/cyano66
Arbeitsphänomen Quiet Quitting

Für heute reicht's

Als neuer Trendbegriff sorgt Quiet Quitting derzeit für Diskussionsstoff. Dahinter steckt ein Arbeitsverständnis, das eigentlich nicht problematisch scheint, denn Quiet Quitting hat weder etwas mit formeller noch mit innerer Kündigung zu tun. Trotzdem birgt das Phänomen für Unternehmen erhebliche Risiken – wenn sie nicht darauf reagieren. zum Artikel
Artikel Veränderungsarbeit durch Peer Coaching © David-W- / photocase.de
Veränderungsarbeit durch Peer Coaching

Selbstentwicklung im Kreis

Change-Vorhaben fokussieren meist auf Strukturen und Prozesse, individuelle Gefühle und Einstellungen der Beteiligten spielen da kaum eine Rolle. Ein Versäumnis, an dem viele Transformationen scheitern. Denn die können nur gelingen, wenn die Veränderungsarbeit im Außen auch im Inneren nachvollzogen wird. Ein geführter Peer-Coaching-Ansatz verspricht, Führungskräfte genau dabei zu unterstützen. zum Artikel
Artikel Resilienzgewinn durch Traumabewältigung © iStock/OlekStock
Resilienzgewinn durch Traumabewältigung

Führung aus dem Selbst

Nicht die äußeren Krisen sind es, die uns lahmlegen und Angst machen, sondern die Art, wie unser Inneres auf sie reagiert. Denn unter Belastung fallen wir unbewusst auf Lösungsmuster zurück, die wir in der frühen Kindheit erworben haben – und die sich heute als hinderlich erweisen. Um Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen, hilft es, diesen nachzuspüren. zum Artikel
Artikel Reaktanz als Ressource © Eliza / photocase.de
Reaktanz als Ressource

Hauptsache ­dagegen?

Ob ein Umzug im Büro, notwendige Modernisierungen, neue Regeln oder kritische Feedbacks – als erste Reaktion gibt es fast immer Vorbehalte, oft genug auch Verweigerung. Einer der Auslöser heißt psychologische Reaktanz. Sie genauer anzusehen, kann sich lohnen: Denn bei kluger Führung lässt sich von dem oft unbewussten Unmut viel lernen. zum Artikel
Artikel Modell zur Selbst- und Teamentwicklung © matze_ott / photocase.de
Modell zur Selbst- und Teamentwicklung

Haltungen auf der Spur

Wenn es in Teams knirscht, liegt dies oft daran, dass die Teammitglieder sich in unterschiedlichen Haltungen „befinden“ und deshalb die Positionen oder das Verhalten der anderen nicht nachvollziehen können. Wenn sich allerdings alle klarmachen, wer aus welcher Haltung heraus argumentiert und agiert, fällt es deutlich leichter, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Ein Haltungsmodell, mit dessen Hilfe man den eigenen Haltungen und denen anderer systematisch auf die Spur kommen kann. zum Artikel
Artikel Zukunftsrealismus © iStock/Christina Vartanova
Zukunft wird gerne mit Tools, Roadmaps und Zeitplänen angegangen. Doch die Vorstellung, ein Unternehmen auf diese Weise gut ins Morgen zu führen, ist eine Illusion, glauben Klaus Eidenschink und Ulrich Merkes. Die Berater sind überzeugt: Zukunftsmanagement ist in erster Linie Haltungsmanagement. Und in zweiter Linie ein Bejahen von Nachteilen. Mit nüchterner Einstellung gelingen kleine Neuerungen wie große Moonshots. Über die Kompetenzen der illusionsfreien Organisation. zum Artikel
Artikel Zuversicht üben in der Krise © Everett-bartels/Unsplash
Zuversicht üben in der Krise

Crashkurs Hoffnung

Die lange Krise hat nicht nur viele Unternehmen und Mitarbeitende wirtschaftlich belastet und Existenzen zerstört. Sie hat auch vielen Menschen die Hoffnung genommen, dass sich bald etwas bessert – oder dass sie selbst etwas tun können. Umso wichtiger ist es, den Glauben an die Zukunft und die innere Kraft wiederzufinden. Vor allem für Führungskräfte. zum Artikel
Artikel Selbstmotivation mit Mottos © sayhmog/iStockphoto
Selbstmotivation mit Mottos

Die besseren Ziele

Unangenehme Aufgaben nicht auf die lange Bank schieben, eigene Bedenken gegen Mehrheitsmeinungen äußern, auch mal „Nein“ sagen … die Umsetzung solcher Vorsätze fällt deutlich leichter, wenn sie als sogenannte Motto-Ziele formuliert werden, sagen die Psychologen Maja Storch und Thomas Dyllick. Denn dann erscheinen sie auch dem Unbewussten plötzlich ungemein reizvoll. zum Artikel
Artikel Stark per Salutogenesekonzept © David-W-/photocase.de
Stark per Salutogenesekonzept

Wo Gesundheit ankert

Die Einschnitte durch Covid-19 bedeuten Ängste, Unsicherheit, Sorgen – privat wie am Arbeitsplatz. Um den Zusatzbelastungen standzuhalten, ohne krank zu werden, brauchen wir heute mehr denn je eine stabile innere Haltung. Doch was hält uns im Kern gesund? Die Salutogenese hat es erforscht. zum Artikel
Artikel Hybrid Leadership © Jenpol/iStock
Hybrid Leadership

Die intelligente Brücke

Führungskräfte sind gefordert, Arbeit flexibler, dynamischer, agiler zu organisieren. Gleichzeitig bleiben 'klassische' Führungsaufgaben wie die Vermittlung von Klarheit und Stabilität, die den neuen Anforderungen widersprechen, bestehen. Frank Bischoff und Christian Heiss haben einen Entwurf vorgelegt, wie der Brückenschlag zwischen den beiden Anforderungswelten gelingen kann. Sie nennen ihn Hybrid Leadership. zum Artikel
Artikel Krisenfestigkeit gewinnen © flyparade/iStock
Krisenfestigkeit gewinnen

Anleitung zum guten Überleben

Betriebsschließungen, unterbrochene Lieferketten, Personalengpässe – und das alles weltweit und ohne viel Vorwarnung: Die VUKA-Welt ist derzeit live zu erleben, in einer Dimension, die bisher unvorstellbar war. Deutlich wird jetzt, welchen Organisationen es gelingt, in dieser Welt zu bestehen. Was ihre Krisenfestigkeit ausmacht – und was man sich von ihnen abschauen kann. zum Artikel
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