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Stark per Salutogenesekonzept
Stark per Salutogenesekonzept

Wo Gesundheit ankert

Die Einschnitte durch Covid-19 bedeuten Ängste, Unsicherheit, Sorgen – privat wie am Arbeitsplatz. Um den Zusatzbelastungen standzuhalten, ohne krank zu werden, brauchen wir heute mehr denn je eine stabile innere Haltung. Doch was hält uns im Kern gesund? Die Salutogenese hat es erforscht.
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Inhalt:
  • Gut auf der Piste: Wie die Skifahr-Metapher den Fokus der Salutogenese erklärt
  • Gut im Lot: Was Gesundheit mit Kohärenz zu tun hat
  • Gut zu uns: Wie wir Selbstfürsorge lernen
  • Gut vernetzt: Auf welche Weise soziale Unterstützung aufs Gesundheitskonto einzahlt
  • Guten Muts: Wie wir den Glauben an unsere Stärken stärken – und warum wir Belastungen als sinnvoll erleben sollten

Zentrale Botschaft: ​
​Dem Konzept der Salutogenese zufolge liegt die Wurzel der Gesundheit in drei Dingen: Erstens kommt es darauf an, die eigene Welt nicht als chaotisch zu erleben, sondern sich äußere wie innere Geschehnisse erklären zu können. Zweitens gilt es, überzeugt davon zu sein, auch harte Anforderungen des Lebens durch eigene Kraft und/oder fremde Hilfe bewältigen zu können. Und drittens muss es als sinnvoll erlebt werden, sich mit schwierigen Lebenserfahrungen auseinanderzusetzen. Am Aufbau dieser Haltung können wir arbeiten – und somit psychisch stabil werden.

Extras:
  • Tutorial: Genießen lernen
  • Berühmte Mutmacher-Gedanken
  • Mehr zum Thema

Autor(en): Gert Kaluza
Quelle: managerSeminare 273, Dezember 2020, Seite 38-45
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