Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

614 Beiträge gefunden
Artikel Zusammenarbeit in temporären Teams © iStock.com/Nuthawut Somsuk
Zusammenarbeit in temporären Teams

Kooperation on the fly

In der heutigen Arbeitswelt entstehen Teams oft über Nacht – und lösen sich ebenso schnell wieder auf. Klassische Teambildung hat da kaum eine Chance. Doch wie gelingt Zusammenarbeit in Teams, die nicht auf Dauer angelegt sind? Die Antwort heißt Teaming. Das Konzept ist nicht brandneu, rückt gerade aber in den Fokus. Vor allem, weil sich zunehmend zeigt: So einfach die Teaming-Strategien auch sind, sie funktionieren erstaunlich gut – wenn sie richtig umgesetzt werden. zum Artikel
Artikel Von der Scheu zur Chance © iStock.com/GrafikLab
Von der Scheu zur Chance

Besser bitten

„Ich komm' hier nicht weiter. Kannst du mir mal helfen?“ Sätze wie dieser fallen vielen Menschen erstaunlich schwer. Vor allem im Arbeitsleben glauben nicht wenige, es könnte schwach und unprofessionell wirken, andere um deren freiwillige Unterstützung zu bitten. Ein Irrtum, sagt Sabine Heß. Als Betriebswirtin und Fundraiserin weiß sie: In der Wirtschaft ist es wie beim Spendensammeln für gemeinnützige Projekte: Wer sich überwindet und um Unterstützung bittet, ohne zu nerven, ist im Vorteil. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Tutorial

Teaming konkret

In der Praxis stützt sich Teaming auf fünf Strategien. Zusammen bilden sie eine Art Leitstern für „Teamwork on the fly“. zum Artikel
Artikel Prozessionismus in der Wissensarbeit © Cagkan/stock.adobe.com
Prozessionismus in der Wissensarbeit

Workflows ohne Wert

Mehr Selbstbestimmung, sinnerfüllte Arbeit, Flexibilität, Produktivität und Kreativität – all das hat uns New Work versprochen. Und was haben wir bekommen? Überall klagen Arbeitnehmende über Stress, Frust, Gefühle der Leere und Sinnlosigkeit. In den Unternehmen stagniert derweil die Produktivität der Wissensarbeitenden. Und das alles trotz einer Überfülle an digitalen Tools und Prozessen, die die Arbeit eigentlich optimieren sollen. Oder gerade wegen dieser Tools und Prozesse? Markus Albers, Autor und Unternehmensberater, geht einem Verdacht nach. zum Artikel
Artikel Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt © AdobeStock/Mary Long
Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt

Raum für Scham

Fehler passieren, Projekte gehen schief, Wertansprüche lassen sich nicht verwirklichen – und Scham ist als „Wächterin menschlicher Würde“ eine natürliche Reaktion darauf. Doch in Unternehmen bleibt sie häufig unausgesprochen. Was zunächst funktional ist, kippt daher häufig: Aus anfänglich gesunder Scham wird die Beschämung anderer – mit Folgen bis in die Struktur, die Regeln, die Sprache der Organisation. Organisationsentwicklerin Christiane Lüschen-Heimer sieht die Führung in der Pflicht, den Weg zu einem Unternehmen zu ebnen, das die Würde des Menschen wahrt, indem es der Scham Raum gibt. zum Artikel
Artikel Die Herausforderungen der Multi-Team-Arbeit © AdobeStock/master1305
Die Herausforderungen der Multi-Team-Arbeit

Zwischen Projekt und Position

Heute hier, morgen dort ... In vielen Unternehmen sollen Mitarbeitende sowohl in ihren Linienteams performen, als auch ihre Kompetenzen in diverse, häufig agil arbeitende Projektteams einbringen. Der Spagat bringt typische Rollenkonflikte mit sich – Dilemmata, die zu Überlastung, Irritation, Verunsicherung und letztlich Leistungseinbußen führen können. Agile Consultant Claudia Thonet mit Vorschlägen zur Entschärfung der Zwickmühlen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Organisationen sind mit zunehmend komplexen Herausforderungen konfrontiert. Mit ihrer formalen Struktur können sie darauf schlecht reagieren, deswegen setzen sie vermehrt auf interdisziplinäre Projekte, um die Herausforderungen zu lösen. Doch aus der multiplen Projektarbeit ergeben sich zahlreiche Kapazitätskonflikte für die Beteiligten. Ein Weg, um diese Konflikte schon bei der Teamzusammenführung durch Offenlegung und Klärung einzudämmen, ist der Projekt-Teamcanvas. zum Artikel
Artikel Futures Literacy © iStock/beast01
Menschen besitzen die Fähigkeit, die Zukunft zu gestalten. Leider vergessen sie das oft. Sie resignieren, statt sich motiviert nach vorn zu wenden. Doch es gibt aktuelle Stimmen und Projekte, die zeigen, wie es anders geht. Von ihnen können Teams und Führungskräfte lernen, wie es gelingt, mit Zuversicht und Innovationskraft in die Zukunft zu gehen. zum Artikel
Artikel KI-Agenten © iStock/gremlin
Agenten sind die nächste Stufe der KI-Revolution. Im Gegensatz zu Tools wie ChatGPT beraten diese Programme nicht nur, sondern führen Aufgaben, ja selbst Projekte, auch eigenständig aus. Vor allem den HR-Bereich könnten Agenten stark entlasten. Doch die Folgen dieser potenziell disruptiven Technologie sind noch nicht absehbar. zum Artikel
Artikel Wirkungskompetenz entwickeln © iStock/Anton Vierietin
Wirkungskompetenz entwickeln

Kommunizieren mit Impact

Ob bei der Projekt-Präsentation, im Team-Meet oder im Kundengespräch …, die eigenen Botschaften so zu transportieren, dass sie auch ankommen, gelingt uns häufig nur bedingt. Paradoxerweise oft umso weniger, je besser wir uns mit einem Thema auskennen. Um das zu ändern, benötigen wir vor allem eines, sagt der Spezialist für Auftritt und Wirkung Gunnar Haberland: mehr Wirkungskompetenz. Ansätze und Kniffe aus dem Schauspiel, um diese zu trainieren. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers; trainerkoffer.de, in Anlehnung an Jurgen Appelo/Management 3.0
Die Basis für eine skillbasierte Aufgabenverteilung ist die detaillierte Erfassung aller relevanten Fähigkeiten, über welche die Mitarbeitenden verfügen, sowie ihrer aktuellen Lernbedarfe. Auf Team- bzw. Projektebene eignet sich dafür die sogenannte Team Skills Matrix. zum Artikel
Artikel Job Crafting im Coaching © istock / Olga Ubirailo
Job Crafting im Coaching

Ungeahnte Spielräume entdecken

Orga-Kram, Kontrollpflichten, Dokumentationsauflagen … Manche Aufgaben im Job können ganz schön nerven. Wenn aber das Gesamtbild stimmt – man also seine Arbeit, seine Kollegen und sein Unternehmen schätzt –, wird man deswegen nicht gleich kündigen wollen. Passiv hinnehmen müssen Arbeitnehmende die Schattenseiten ihrer Arbeit dennoch nicht. In einem Job Crafting Coaching lassen sich oft ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten entdecken. zum Artikel
Artikel Anwendungsszenarien entwickeln © istock/imaginima
Anwendungsszenarien entwickeln

KI konkret machen

Nachdem die erste Aufregung um Generative KI abgeflaut ist, wäre es nun an der Zeit, über tragfähige Anwendungen nachzudenken. Dabei fehlt es vielen Unternehmen jedoch an Ideen, wie sich das Potenzial der Universaltechnologie sinnvoll auf die Straße bringen lässt. Spezielle Templates helfen, bei der Entwicklung von KI-Anwendungsszenarien breiter und zugleich zielgerichteter vorzugehen. zum Artikel
Artikel Systemgerecht transformieren © iStock/Radachynskyi
Systemgerecht transformieren

Anschlussfähig agil

Viele agile Transformationsprojekte scheitern krachend. Nach der Erfahrung von Claudia Thonet liegt das oft daran, dass sie angegangen werden, als hätte das Unternehmen, das „agil werden“ soll, keine gewachsenen Strukturen und Prozesse. Die Expertin für agilen Wandel ist überzeugt: Nur wenn systembewusstes und agiles Denken Hand in Hand gehen, kann die agile Transformation gelingen. zum Artikel
Artikel Digital Employee Experience © iStock/gremlin
Digital Employee Experience

Bindende Bytes

Die Digitalisierung des Arbeitsumfelds ist spätestens seit Corona eine zentrale Herausforderung für Unternehmen. Zunehmend gerät auch die Employee Experience in den Fokus, bei der es darum geht, Arbeit möglichst attraktiv zu gestalten, um Mitarbeitende zu motivieren und zu binden. Bisher wurden beide Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung aber kaum zusammengedacht. Mit der Digital Employee Experience (DEX) soll sich das ändern. zum Artikel
Artikel Arbeitszeitmodell Vier-Tage-Woche © iStock/Andrii Yalanskyi
Arbeitszeitmodell Vier-Tage-Woche

Irrungen, Wirrungen, Chancen

Die Diskussion um die Vier-Tage-Woche hat an Fahrt gewonnen. Die einen sind von den Vorteilen dieses Arbeitszeitmodells überzeugt. Andere hingegen lehnen die Vier-Tage-Woche ab und kritisieren sie als illusorisches Modell. Bei dieser diffusen Meinungslage ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Personalverantwortliche fragen, wie praxistauglich das Modell wirklich ist. Und überhaupt: Über welches Modell wird da eigentlich genau geredet? zum Artikel
Artikel Flight Levels einführen © Addictive Stock / photocase.de
Flight Levels einführen

Agil auf allen Ebenen

Auch nach jahrelangen Erfahrungen mit Agilität scheitern viele Unternehmen daran, das kurz getaktete, selbst organisierte und iterative Arbeiten über die Grenzen einzelner Teams hinaus zu etablieren. Dabei erweisen sich die gängigen Verfahren zur agilen Skalierung selbst als hinderlich, da sie auf vorgefertigte Lösungen und Experten-Diktate setzen. Eine agilere Alternative bietet die Einführung sogenannter Flight Levels. zum Artikel
Artikel Martin Permantier in Speakers Corner © Martin Permantier
Martin Permantier in Speakers Corner

„Mitarbeitende brauchen kein agiles Mindset“

Wenn agile Transformationsprojekte scheitern, schieben Führungskräfte das nicht selten darauf, dass die Mitarbeitenden nicht das „richtige“ Mindset hätten. Doch Agilität wurde nie für Menschen erfunden, die schon ein agiles Mindset mitbringen. Agiles Arbeiten bietet grundsätzlich Raum für jede Gewohnheitshaltung und jedes Mindset, ist der Transformationsbegleiter Martin Permantier überzeugt. zum Artikel
Artikel Mitarbeiterbindung post Rente © iStock/shapecharge
Mitarbeiterbindung post Rente

Die übersehene Ressource

Die in die Rentenjahre kommenden Babyboomer müssen den Mangel an Fachkräften nicht unendlich vergrößern. Im Gegenteil: Diese Gruppe kann dazu beitragen, Engpässe ein Stück weit zu überwinden – indem Unternehmen sie auch als Rentenempfänger projektweise oder sogar unbefristet für sich einsetzen. Das erfordert einen Mindshift in den Organisationen und vier Weichenstellungen. zum Artikel
Artikel Das Scrum-Master-Missverständnis © IBEX.Media/AdobeStock
Das Scrum-Master-Missverständnis

Don't be a Scrum Mum

Scrum ist für Teams, die agil werden wollen, ein beliebtes Tor in die agile Arbeitswelt. Tatsächlich kann die Methode dabei helfen, ein agiles Führungsverständnis aufzubauen und agile Prinzipien zu verankern – vorausgesetzt, sie wird richtig umgesetzt. Das jedoch ist bei Weitem nicht immer der Fall. Ausgerechnet die Rolle des Scrum Masters wird oft inadäquat behandelt und als Betüttelungsservice missverstanden. Die Folge: Der Scrum Master mutiert zur agilen Bremse. zum Artikel
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