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Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Ausschlaggebend für die erfolgreiche Verbindung von Studium und Beruf sind vor allem die Faktoren Motivation, Zeitmanagement, Lernmanagement und Umgang mit Prokrastination. Eine Checkliste hilft, sich selbst diesbezüglich richtig einzuschätzen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Unternehmen haben oft weniger gegen ein nebenberufliches Studium ihrer Mitarbeitenden einzuwenden, als diese denken. Um sich aber auch der handfesten Unterstützung ihres Arbeitgebers zu versichern, brauchen Studierwillige ein wenig Verhandlungsgeschick. Worauf es dabei ankommt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Resilienz setzt sich aus vielfältigen Einflussfaktoren zusammen. Nach der Resilienzforscherin Jutta Heller sind es vor allem sieben Fähigkeiten, die helfen, Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sich diese zu vergegenwärtigen, ist gerade mit Blick auf die Doppelbelastung eines berufsbegleitenden Studiums sinnvoll. zum Artikel
Artikel Reset für die Lernkultur © Marina Martjanova/Adobe Stock
Reset für die Lernkultur

New (Work) Learning

Unternehmen reagieren auf den Druck der VUKA-Welt mit Hierarchieabbau, einer Intensivierung der Zusammenarbeit und der kreativen Befreiung von Mitarbeitenden und Teams. Was dabei oft vergessen wird: Der Übergang zu New Work kann nur funktionieren, wenn auch die Lernkultur ein neues Niveau erreicht. Vor allem neun Entwicklungsfelder müssen dafür in den Fokus geraten. zum Artikel
Artikel Musterbruch © managerSeminare Verlags GmbH
Seit Jahren wird leidenschaftlich für mehr Authentizität geworben. Kaum ein Begriff wird häufiger mit moderner Führung assoziiert. Doch lohnt das Bemühen um Authentizität überhaupt? Stefan Kaduk und Dirk Osmetz haben Zweifel. Ihr Argument: Niemand kann feststellen, wer oder was authentisch ist. Ein möglicher Ausweg: weg von der Hoffnung auf individuelle Echtheit, hin zur Schaffung von Resonanzmomenten. zum Artikel
Artikel Raum für Begeisterung © managerSeminare Verlags GmbH
Raum für Begeisterung

Die motivierende Organisation

Das Ziel wird seit Langem ausgerufen: Unternehmen zu gestalten, die der intrinsischen Motivation Raum geben und sie fördern. Doch in der Praxis entpuppt sich der Weg dorthin meist als mühsamer als gedacht, die Effekte fallen kleiner aus als erwartet. Was macht die Transformation zur „motivierenden Organisation“ so schwierig? Und wie kann sie trotzdem gelingen? zum Artikel
Artikel Unterschätzte Hebel der Organisationsentwicklung © iStock/francescoch
Unterschätzte Hebel der Organisationsentwicklung

Anders ändern

Transformation ist für Unternehmen wichtig. Allerdings machen sich viele Firmen mit falschen Vorstellungen ans Werk. Sie glauben, ihre Kultur steht ihnen im Wege. Und deshalb rollen sie aufwendige Changeprojekte aus. Aus Sicht von Mark Poppenborg ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen. Der Unternehmer empfiehlt statt pompöser Programme pragmatische Wege der Organisationsentwicklung. zum Artikel
Artikel Disability Management © iStock/hopsalka
Disability Management

Barrieren beseitigen

Das Thema Behinderung geht jedes Unternehmen an – mit einer Ausgleichsabgabe ist es nicht (ab)getan. Denn tatsächlich beschäftigen fast alle Firmen Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen, sie wissen es nur nicht, weil sich Mitarbeitende nicht trauen, dies offenzulegen. Die Folge sind Missverständnisse und Probleme im Arbeitsalltag. Eine Inklusionsstrategie verhindert nicht nur negative Dynamiken, sondern bringt auch positive Effekte. zum Artikel
Artikel Impulse für die Selbstführung © iStock/borchee
Impulse für die Selbstführung

Geh dir aus dem Weg!

So verschieden die Menschen auch sind, letztlich sind es die immer gleichen Überzeugungen, die sie in ihrer Entwicklung und ihrem Erfolg hemmen, mit denen sie sich selbst ausbremsen, ist Andreas Buhr überzeugt. Fünf dysfunktionale Überzeugungen sind dem Unternehmer und Führungsexperten besonders oft begegnet. Impulse zum Umdenken. zum Artikel
Artikel Lerndesign als partizipativer Prozess © Fraunhofer / Jacci Ullmann
Lerndesign als partizipativer Prozess

Besser mit Beteiligung

Organisationen stehen zunehmend vor der Herausforderung, hochkomplexe und schnell veränderliche Themen überschauen zu müssen. Umso wichtiger ist es daher, vorhandenes Wissen nutzbar zu machen und weiterzuverbreiten. Bei Fraunhofer geht man dafür neue Wege bei der Konzeption von Lernangeboten, die auf Partizipation, Interaktion und Iteration setzen. Ein Rezept zum Nachahmen? zum Artikel
Artikel Zukunft der Personalentwicklung © Tamanna Rumee/Unsplash
Zukunft der Personalentwicklung

Wie Weiterbildung weitergeht

Die Art und Weise, wie Weiterbildung in Unternehmen gestaltet wird, hat sich aufgrund der Corona-Pandemie stark verändert. Wie genau – das haben die Bitkom Akademie und HRpepper Management Consultants in einer soeben erschienenen Studie untersucht. Die Autorinnen über die zentralen Erkenntnisse und was sie für die Angebotsgestaltung, die Aufgaben der Personalentwicklung und die zukünftige Auftragslage bedeuten. zum Artikel
Artikel Michael Andrick in Speakers Corner © Karolina Kovac
Michael Andrick in Speakers Corner

„Es hat nicht jeder seine eigene Wahrheit“

​Relativismus ist die Auffassung, dass jede Ansicht nur eine Ansicht sei. Kein Mensch könne Wahrheit für sich beanspruchen, denn jeder stehe auf einem einmaligen Standpunkt in der Welt. Die Losung der Relativisten lautet: „Alle haben ihre eigene Realität!“ Oder auch: „Du hast recht, und ich habe recht, jeder auf seine Weise!“ Das klingt human und aufgeklärt, hat aus Sicht des Philosophen Michael Andrick aber schlechte Konsequenzen. ​ zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Zur Dissoziierung anregen

Martin Wehrle schildert, wie wir unserem Gegenüber helfen können, innere Distanz zu den eigenen Gefühlen zu gewinnen. zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Henning Beck erklärt, warum wir auch im Alter noch lernen können, aber eine andere Didaktik brauchen als junge Menschen. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Meetings, Coachings, Konferenzen – vieles findet jetzt online statt. Dass sich solche Formate nicht eins zu eins in den virtuellen Raum übertragen lassen, ist klar. Doch was funktioniert online und was nicht? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden zu halten? Und wie können sich Online-Moderatorinnen und -Moderatoren vorbereiten? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Erik Händeler in Characters © Martin Wiesler
Erik Händeler in Characters

'Schau'n mer mal'

Erik Händeler ist freier Wirtschaftsjournalist, Zukunftsforscher und Vortragsredner. Er hat sich vor allem einen Namen damit gemacht, aktuelle Entwicklungen vor dem Hintergrund der Wirtschaftszyklen-Theorie des russischen Wirtschaftsforschers Nikolai Kondratieff auszuleuchten. Im Interview erklärt er, welche berufliche Herausforderung ihn reizen würde, was er niemals verpasst und was er auch mal werden wollte. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
New Work kann es nicht ohne ein New Learning geben, das sich auch und vor allem durch Selbstbestimmtheit auszeichnet. Acht Schritte sind für die eigenständige Suche, Nutzung und Integration von Lernchancen wichtig. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Um Organisationen so zu transformieren, dass sie der intrinsischen Motivation der Mitarbeitenden Raum geben und sie fördern, dass sie sozusagen zu einer „motivierenden Organisation“ werden, gilt es, auf vier Ebenen gleichzeitig anzusetzen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Viele Maßnahmen, die organisationalen Wandel in Richtung New Work herbeiführen sollen, sind aus Sicht von Mark Poppenborg sinnlos. Um das auf den Punkt zu bringen, greift der Unternehmer gern zur polemischen Überspitzung. Hier seine sechs Tipps, die helfen, Transformation garantiert vor die Wand zu fahren – und gleichzeitig verraten, worauf es dabei eigentlich ankommt. zum Artikel
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Inklusion bedeutet, dass sich Mitarbeitende unabhängig von Faktoren wie Alter, Geschlecht, Herkunft oder Behinderung dem Unternehmen zugehörig und wertgeschätzt fühlen und gleichberechtigte Karrierechancen haben. Für die Entwicklung einer inklusiven Kultur muss an mehreren Stellen angesetzt werden. zum Artikel
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