Tutorial
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Inklusionskultur entwickeln

Inklusion bedeutet, dass sich Mitarbeitende unabhängig von Faktoren wie Alter, Geschlecht, Herkunft oder Behinderung dem Unternehmen zugehörig und wertgeschätzt fühlen und gleichberechtigte Karrierechancen haben. Für die Entwicklung einer inklusiven Kultur muss an mehreren Stellen angesetzt werden.

1. Aufmerksamkeit schärfen

Vergegenwärtigen Sie sich: Menschen mit Behinderungen gibt es in jedem Unternehmen, oft sind die Behinderungen jedoch nicht bekannt bzw. benannt. Gehen Sie daher offen und flexibel mit Behinderungen um und räumen Sie eventuelle Barrieren aus.

2. Die Vorstandsebene überzeugen

Inklusion hat Auswirkungen auf alle Bereiche des Unternehmens. Die Entscheidung für eine Inklusionsstrategie muss daher auf Vorstandsebene fallen. Vermitteln Sie im obersten Management: Inklusion hat nichts mit Charity zu tun, und belegen Sie anhand von Studien und Best-Practice-Beispielen, was Inklusionsmaßnahmen leisten.

3. Externe Hilfe holen sowie Schulungen durchführen

Wie jede Strategie, die außerhalb der Kernkompetenz des Unternehmens liegt, zugleich aber dessen Leistung tangiert, bedarf die Inklusionsstrategie einer professionellen Beratung. Auf Inklusion spezialisierte Unternehmensberatungen helfen, Maßnahmen aufzusetzen. Unter anderem sorgen sie für Schulungen für Führungskräfte und Teams, um aufzuklären: Was ist Inklusion? Was bedeutet sie? Was gehört zu einem normalen und guten Umgang mit Menschen, die eine Behinderung haben?

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