Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

79 Beiträge gefunden
Artikel Speakers Corner © Marlow D. Guttmann
Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Recherche- und Routineaufgaben, die bisher ein typisches Merkmal von Einstiegsjobs für Akademikerinnen und Akademikern waren. Die Reaktion der Unternehmen? Sie streichen kurzerhand die Einsteigerpositionen, das spart ja auch Kosten. Allerdings nur kurzfristig gesehen, langfristig machen die Firmen damit einen riesengroßen Fehler, warnt der Personal- und Organisationsentwickler Marlow D. Guttmann. zum Artikel
Artikel Internationales Recruiting © iStock/yuoak
Internationales Recruiting

Grenzen überwinden

Der Fachkräftemangel spitzt sich immer weiter zu. Gezielte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt gilt als wichtiger Teil der Lösung. Allerdings scheinen internationale Bewerberinnen und Bewerber oft nicht zu passen. Und wenn es zu passen scheint, stellt sich häufig nach einiger Zeit heraus, dass es doch nicht matcht. Wie sich Bewerbungen aus anderen Ländern besser interpretieren lassen und worauf bei der Gestaltung des Auswahlprozesses zu achten ist, damit die internationale Liaison gelingt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Schon bei Bewerbenden aus dem eigenen Sprach- und Kulturraum ist es nicht einfach, die am besten passenden Kandidatinnen und Kandidaten auszuwählen. Im internationalen Recruiting ist es oft ungleich schwerer. Wie es trotzdem gelingt und worauf zu achten ist, damit „die Neuen“ auch bleiben. zum Artikel
Artikel PREcruiting © AdobeStock/Pangzz
Viele neue Mitarbeitende packen bereits nach kurzer Zeit wieder ihre Sachen. Doch statt zu überlegen, wie es gelingt, dass die Neuen auch bleiben, wird in den Firmen stattdessen alle Kraft darauf gerichtet, weitere Talente anzuziehen – und das Drehtürproblem damit weiter verschärft. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen und Ansatzpunkte zum Gegensteuern zu liefern, haben die HR-Experten Ellen Treder und Thorsten Jakob einen Ansatz entwickelt, der allein schon aufgrund seines Namens das Potenzial hat, sich im Bewusstsein der HR-Community zu verankern: PREcruiting. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Jede zweite neu eingestellte Person spielt im ersten Jahr mit dem Gedanken, wieder zu kündigen. Etwa ein Drittel von ihnen geht diesen Schritt tatsächlich. Mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich effektiv gegensteuern. Allerdings erfordern einige von ihnen durchaus brisante Entscheidungen – kosten dafür allerdings kaum Geld. zum Artikel
Artikel Retention Management © iStock/fermate
Retention Management

Verbunden statt gebunden

In Zeiten der Transformation müssen Firmen fähige Mitarbeitende finden und halten, gleichzeitig aber auch andere entlassen, weil sich Aufgaben verändert haben oder ganze Bereiche geschlossen werden. Und auch die Mitarbeitenden sind immer wechselfreudiger. Das klassische Retention Management stößt da an seine Grenzen, meint Corinna Spaeth. Die Beraterin plädiert für eine neue Bindungsstrategie – eine, die über das singuläre Anstellungsverhältnis hinausreicht. Was es dafür braucht? Nicht zuletzt eine bessere Trennungskultur! zum Artikel
Artikel Boomerang Hiring © AdobeStock/creo2
Boomerang Hiring

Die Türen weit offen halten

Zu einem ehemaligen Arbeitgeber zurückkehren? Mitarbeitende rekrutieren, die schon einmal gekündigt haben? Was bei vielen Fach- und Führungskräften zwiespältige Gefühle auslöst, kann für Beschäftigte und Firmen eine Win-win-Situation sein. Voraussetzung ist jedoch, dass Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche Job-Comebacks schaffen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Unternehmen, die auf das Potenzial der Rückkehrenden setzen wollen, müssen einige wichtige Punkte beachten. Häufig zahlen diese nicht nur auf das Boomerang Hiring, sondern generell auf die Unternehmenskultur und das Employer Branding ein. zum Artikel
Artikel KI-Einsatz im Recruiting © iStock/metamorworks
KI-Einsatz im Recruiting

Bots für bessere Bewerbungen

Künstliche Intelligenz kann das Recruiting auf eine neue Stufe heben. Den größten Nutzen versprechen speziell für das Recruiting entwickelte KI-Tools, die zunehmend auf den Markt kommen. Doch auch mittels Standard-Bots wie ChatGPT lässt sich bereits der Auswahl- und Bewerbungsprozess nachhaltig verbessern. Allerdings ist der KI-Einsatz mit Risiken verbunden. Werden die nicht beachtet, können die neuen Anwendungen zum Bumerang werden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/trainerkoffer.de
Die meisten KI-Systeme, die speziell fürs Recruiting entwickelt wurden, sind recht teuer und ihre Einbindung in die bestehende IT-Landschaft ist zeitaufwendig. Sie lohnen sich daher nicht für alle Unternehmen. Es gibt jedoch auch kostengünstige und teils sogar frei zugängliche AI-Tools, die sich im Recruiting-Kontext nutzen lassen. Eine Auswahl. zum Artikel
Artikel Recruiting via Social Media © knallgrün/photocase.de
Recruiting via Social Media

Die andere Ansprache

Offene Positionen über LinkedIn, Instagram oder sogar TikTok auszuschreiben, wird immer wichtiger. Denn das sogenannte Social Recruiting funktioniert mittlerweile oft besser als die klassische Anzeige. Allerdings müssen Recruiter dafür in vielen Punkten umdenken. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Auf Social-Media-Plattformen neue Mitarbeitende zu finden, ist der Weg der Zukunft. Doch Social Recruiting gehorcht nicht denselben Spielregeln wie die klassische Stellenausschreibung. Acht Tipps, um Interessenten passend anzusprechen. zum Artikel
Artikel Proaktives Recruitment © iStock/lexashka
Proaktives Recruitment

Permanent finden

Im hart umkämpften Arbeitsmarkt gelingt es vielen Organisationen immer schlechter, vakante Stellen schnell zu besetzen. Ein Grund ist aus Sicht der Recruiting-Expertin Nilgün Aygen das kurzfristige Denken der Unternehmen: Sie beginnen ihre Rekrutierungsprozesse oft erst dann, wenn sich schon Personallücken auftun. Aygen rät stattdessen zu einem proaktiven Vorgehen in Talentmanagement und Recruiting. Das Ziel dabei: der Aufbau einer Talent-Pipeline, die nie versiegt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Besseres Anziehen von Talenten und klügeres Einstellen erfordern Zeit und gemeinsame Anstrengung. „Klassische“ Personaler sind möglicherweise nicht optimal darauf vorbereitet. Stattdessen sollte die Personalabteilung so umstrukturiert werden, dass sie auf die moderne Realität des Talent-Marktes angemessener reagieren kann. In einem neuen Modell der Personalfunktion sind vor allem fünf Rollen von Bedeutung. zum Artikel
Artikel Arbeitstrend Quiet Hiring © iStock/Photo_Concepts
Arbeitstrend Quiet Hiring

Wertvolle Wechsel

Nach Quiet Quitting sorgt seit Kurzem ein weiterer Quiet-Trend in der HR-Welt für Gesprächsstoff: Quiet Hiring. Hinter dem neuen Begriff steckt im Wesentlichen die altbekannte Praxis des flexiblen Personaleinsatzes – allerdings stärker aus der Perspektive der Mitarbeitenden heraus gedacht. Richtig umgesetzt, kann der Ansatz zu einem zentralen Instrument der Mitarbeiterbindung werden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Neue Rollen und vakante Positionen mit internen Mitarbeitenden zu besetzen, sodass zum einen diese ihre Employability steigern können, und zum anderen die Arbeit effizienter und effektiver erledigt wird, nennt sich Quiet Hiring. Damit der Personaleinsatz tatsächlich zu einer Win-win-Lösung wird, gilt es, mehrere Punkte zu beachten. zum Artikel
Artikel Junge Talente gewinnen © iStock/fotosipsak
Junge Talente gewinnen

Das Gen-Z-Rätsel

Fordernd, ständig online, aber umweltbewusst – das sind Attribute, die typischerweise der Generation Z zugeschrieben werden. Sie ist als Thema in den Medien allgegenwärtig, vor allem über die Arbeitsauffassung der nächsten Generation von Beschäftigten wird aktuell viel diskutiert. Dabei stellt sich die Frage, was aus wissenschaftlicher Sicht dahintersteckt und ob sich daraus wirklich Maßnahmen für Unternehmen ableiten lassen, die junge Talente dieser Generation einstellen wollen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Junge Talente der Generation Z sind heiß begehrt – besonders vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Aus Erkenntnissen der Generationenforschung lassen sich einige Maßnahmen ableiten, die Unternehmen helfen können, die Gen-Zler für sich zu gewinnen. zum Artikel
Artikel Personas in der Personalarbeit © iStock/yuoak
Personas in der Personalarbeit

Typologie ohne Stereotype

Zunehmend erkennen Unternehmen, dass HR-Maßnahmen nach dem Gießkannen-Prinzip keine gute Idee sind. Besser ist es, die Mitarbeitenden entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen und Einstellungen anzusprechen, auf unterschiedlichen Wegen und mit angepassten Inhalten. Damit dies gelingt, bedienen sie sich immer häufiger einer Technik aus dem Marketing: der Arbeit mit Personas. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Ob im Rahmen des Changemanagements, für eine Weiterbildungsoffensive oder im Recruiting: Mit Personas lassen sich HR-Aktivitäten besser auf die unterschiedlichen Zielgruppen bzw. an deren konkreten Wünsche und Ängste anpassen. Damit dies auch funktioniert, sollten Unternehmen einige Grundregeln beachten. zum Artikel
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