Das Artikelarchiv von managerSeminare

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64 Beiträge gefunden
Artikel Positive Leadership © Nessis/Adobe Stock
Positive Leadership

Entfaltung ermöglichen

Was ist gute Führung? Die Führungsforschung kann mittlerweile fundierte Aussagen dazu machen. Nach aktuellem Stand deutet vieles darauf hin, dass vor allem fünf Prinzipien aus der Positiven Psychologie eine wichtige Rolle spielen. zum Artikel
Artikel Trennungsmanagement © Grafner/iStock
Trennungsmanagement

Agil Abschied nehmen

Die Kündigung eines Mitarbeiters, der Weggang einer Kollegin – Trennungen gehören zum Business. Geregelt werden sie klassischerweise von der HR-Abteilung, manchmal auch vom Top-Management. Das ist häufig selbst dort so, wo Selbstorganisation schon praktisch gelebt wird. Denn scheiden tut weh. Doch müssen Teams, die ihre Mitglieder selbst rekrutieren, ihnen im Zweifelsfall nicht auch selbst wieder kündigen? zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers; © www.trainerkoffer.de
Worauf es bei einer Führung, die Mitarbeitende wachsen lässt, ankommt, verdeutlicht das aus der Positiven Psychologie stammende Konzept PERMA, auf Führung bezogen: „PERMA-Lead“. Das Akronym steht für die entscheidenden Faktoren, die Mitarbeitende zur Entfaltung bringen. So sehr der Fokus von Führung darauf liegen sollte, so sehr gilt aber auch: Wichtig ist stets das richtige Maß. zum Artikel
Artikel Führungspräsenz © Istockphoto.com/themacx
Führungspräsenz

Virtuell präsent sein

Präsenz ist mehr als nur physische Anwesenheit, vor allem für Führungskräfte ist es wichtig, persönlich greifbar zu sein und wirkungsvoll in Erscheinung zu treten. In der virtuellen Zusammenarbeit kommt es darauf an, diese Präsenz auch durch mediale Kommunikation herzustellen und gestalten zu können. Sieben Dimensionen sind dabei zu beachten. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers, © www.trainerkoffer.de
In virtuellen Teams findet Begegnung vor allem medial vermittelt statt. Um dabei ähnlich wahrnehmbar und wirksam zu sein wie bei physischer Präsenz, müssen sich Führungskräfte professionell mit den medialen Möglichkeiten auseinandersetzen. Sieben Dimensionen sind dabei zu beachten. zum Artikel
Artikel Relationale Energie im Unternehmen © Olesia Bekh/iStock
Relationale Energie im Unternehmen

Die Kraft der ­Beziehungen

Unternehmen können noch so viele außergewöhnliche Talente an Bord haben, Außergewöhnliches leisten werden diese nur, wenn sie gute Beziehungen zueinander pflegen. Relationale Energie nennt die Positive Psychologie die produktive Energie, die aus guten Beziehungen entsteht. Wie die Bedingungen für eine gute Versorgung mit relationaler Energie im Unternehmen geschaffen und Energieverzehrer identifiziert werden können. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers, © www.trainerkoffer.de
Wenn die Menschen im Unternehmen gute Beziehungen zueinander pflegen, entsteht sogenannte relationale Energie. Diese macht nicht nur die Arbeit für alle angenehmer, sondern auch die gesamte Organisation deutlich effektiver. Fünf Ansatzpunkte, energetisierende Beziehungen im Unternehmen zu fördern. zum Artikel
Artikel Umgang mit internen Fans © Kubizm/Adobe Stock
Umgang mit internen Fans

Ja zum Yeah

Unternehmen haben heute nicht mehr nur noch Mitarbeiter, sondern zunehmend auch echte Fans. Und die arbeiten auf Hochtouren, bringen neue Ideen ein, stärken Kultur und Arbeitgebermarke – kurz: stellen eine zusätzliche Ressource dar. Warum sich die Beschäftigung mit den eigenen Fans lohnt und wie Fan-Management gelingt. zum Artikel
Artikel Tutorial © www.managerSeminare.de
Fans sind häufig nicht nur committeter, sondern auch motivierter und weiterempfehlungsfreudiger als Mitarbeiter, die nur Dienst nach Vorschrift machen. Sie dauerhaft bei der Stange zu halten, ist allerdings gar nicht so leicht. Sieben Tipps helfen dabei. zum Artikel
Artikel Sascha Schmidt im speakers corner © Sascha Schmidt
Sascha Schmidt im speakers corner

'Viele Chefs machen ihr Team zum Kindergarten'

Sascha Schmidt ist Business Coach und Vortragsredner mit Sitz in Kiel und München. Sein Schwerpunkt: Er unterstützt Menschen in Führungskonflikten. zum Artikel
Artikel Kollaborationskompetenz Selbstliebe © Borysevych.com/shutterstock
Kollaborationskompetenz Selbstliebe

Hab dich lieb!

Selbstliebe – das klingt nach Egoismus und Ellbogenmentalität. Dabei kann jemand, der sich selbst nicht mag, nur schwer mit anderen kooperieren, ein großes Ganzes konstruktiv mitgestalten, seine Meinung einbringen. In der Arbeitswelt 4.0 wird Selbstliebe somit zu einem entscheidenden Faktor für gute Zusammenarbeit. Doch viele Menschen tun sich schwer damit, sich ihren Mangel daran überhaupt einzugestehen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers; © www.trainerkoffer.de
Sich selbst wichtig genug nehmen, ist gar nicht so einfach, wenn man sich erst einmal aus dem Blick verloren hat. Natürlich ist der Aufbau eines stabilen Selbstwertes ein Langzeitprojekt, das nicht von heute auf morgen zu bewältigen ist. Doch ein paar erste Schritte können helfen, wieder ein besseres Gespür für die eigenen Bedürfnisse aufzubauen. zum Artikel
Artikel New Leadership © taikrixel/iStock
Herausforderungen ändern sich immer schneller, Abläufe lassen sich oft nicht mehr standardisieren und Lösungswege müssen immer wieder neu gesucht werden. Gleichzeitig sollen neue Ideen immer schneller marktreif werden. Wie kann man hier mithalten? Mit Agilität – so die Antwort, die man immer öfter hört. Aber wie geht das eigentlich? Eine Anleitung für Führungskräfte. zum Artikel
Artikel Cardio Leadership © AlexanderZam/Fotolia
Cardio Leadership

Herzgerechtes Führen

Was hat Führung mit dem Herzen zu tun? Mit dem biologischen wohlgemerkt, nicht dem sprichwörtlichen? Sehr viel, wie sich zeigt. Denn die Art zu führen, hat direkten Einfluss auf die Funktionsweise des Organs – und damit auf die körperliche und geistige Gesundheit von Führungskräften und ihren Mitarbeitern. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stephanie Diers; © www.trainerkoffer.de
Führen ist ein Gesundheitsrisiko, vor allem für das Herz. Wer hier Fehler macht, setzt nicht nur sich selbst der Gefahr aus, eine koronare Herzkrankheit zu erleiden, sondern auch seine Mitarbeiter. Mit dem HEART-Modell lässt sich das vermeiden. zum Artikel
Artikel Unternehmensgesundheit © inkje / photocase.de
Unternehmensgesundheit

Robust durch Experimente

Das Gesundheitsmanagement sollte nicht beim einzelnen Menschen haltmachen. Denn ein vitales Unternehmen ist mehr als die Summe seiner gesunden Mitarbeiter. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es belastbar ist und agil auf Herausforderungen reagiert. Wie können Führungskräfte die Basis für organisationale Gesundheit legen? zum Artikel
Artikel 11 Gebote für Geführte © sarymsakov.com/Adobe Stock
11 Gebote für Geführte

It takes two to tango

Gute Führung ist Sache der Führungskräfte. Dachte man bislang. In der modernen Arbeitswelt mit ihren flachen Hierarchien und selbstverantwortlichen Teams zeigt sich jedoch immer deutlicher, dass zu guter Führung mindestens zwei gehören. Denn Chefs können nur so gut führen, wie ihre Mitarbeiter sie lassen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers; © www.trainerkoffer.de
Gute Führung gibt es nicht ohne gutes Geführtwerden, Führungskräfte können erst dann richtig glänzen, wenn Sie als Mitarbeiter Ihre Rolle und Ihren Beitrag zum Ganzen richtig reflektieren. Folgende Fragen sollten Sie beantworten können. zum Artikel
Artikel Metafähigkeiten der Führung © Jesus Kiteque/unsplash.com
Metafähigkeiten der Führung

Skillset für die neue Arbeitswelt

Was macht eine gute Führungskraft heute aus? Ihre Persönlichkeit? Ihr Können? Die Beherrschung von Führungsinstrumenten? In der neuen Arbeitswelt mit ihren flachen Hierarchien muss die Frage anders beantwortet werden als früher: mit Metakompetenzen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers; © www.trainerkoffer.de
Moderne Führung ist Beziehungsgestaltung. Für diese braucht es vier Metakompetenzen, die sich mit ­folgenden Übungen leicht schulen lassen. zum Artikel
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