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Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Schlauer lernen

Beenden Sie die Effizienz

Henning Beck erklärt, warum To-Do-Listen und Produktivitäts-Apps nicht unbedingt effizienzsteigernd sind. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Eine Nachhaltigkeitsstrategie gilt nicht mehr als verzichtbarer Trend, sondern als Notwendigkeit für Unternehmen. Doch wie wird das Thema Nachhaltigkeit richtig angegangen? In welchen Bereichen müssen Unternehmen umdenken? Und welche Maßnahmen sind wirklich sinnvoll? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Gerd Kulhavy in Characters © Gerd Kulhavy
Gerd Kulhavy ist Gründer und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Referentenagentur Speakers Excellence, Herausgeber der „Top 100 Marken in der Weiterbildungsbranche“ sowie Initiator des Experten-Livebooking-Portals Expert Marketplaces. Er ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt von „Unternehmer-Strahlkraft“, erschienen bei Campus. Im Interview erklärt er, welche berufliche Herausforderung ihn reizen würde, was er niemals verpasst und was er auch mal werden wollte. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Agiles Lernen ist ein entscheidender Faktor in einer agilen Arbeitswelt. Aber was heißt das eigentlich – agil zu lernen? Worauf genau kommt es dabei an? Fünf wesentliche Aspekte. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/www.trainerkoffer.de
Die Implementierung eines neuen, das agile Lernen unterstützenden Lernökosystems ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Um die Lernkultur im Unternehmen in Richtung Agilität zu bewegen, muss dieses ganz große Rad anfangs aber gar nicht gedreht werden. Zu Beginn reichen kleine Schritte. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Informelles Lernen fordert Weiterbildenden ein neues Selbstverständnis ab: Ihre Aufgabe besteht nun primär darin, die Bedingungen bereitzustellen, die notwendig sind, damit informelles Lernen gut funktioniert. Folgende Aspekte gehören zum neuen Rollenbild der Lernbegleitung. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/www.trainerkoffer.de
Wenn Unternehmen neue agile Lerntechnik einsetzen möchten, ist die Verunsicherung oft groß: wo und wie ansetzen? Selber entwickeln oder einkaufen? Worauf bei der Auswahl achten? Ein Leitfaden für den ersten Überblick. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Agile Lernformate gibt es viele. Aber wie lässt sich bestimmen, was davon in welchen Kontext und zu welchem Anlass passt? Die folgenden Kriterien können Orientierung geben. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Wenn ausscheidende Mitarbeitende den Eindruck haben, dass bei Exitgesprächen nur eine Liste an Standardfragen abgehandelt wird, ist das wenig wertschätzend und endet selten im offenen Dialog. Trotzdem ist es sinnvoll, eine Vorstellung möglicher Fragestellungen zu haben, wenn man zum Exit-Gespräch einlädt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/www.trainerkoffer.de
Das Modell „Two Loops of Change“ beruht auf einem Verständnis von Organisationen als lebendige Organismen. Im Kern steht die Annahme, dass bei Wandlungsprozessen in Organisationen immer zwei Systeme parallel laufen. Damit ein Transformationsprozess gelingt, müssen beide Systeme individuell unterstützt werden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Oft entstehen Teamkonflikte aus einem einfachen Grund: Unterschiede in den Arbeitsweisen werden als Affront gewertet und nicht als wertvolle Diversität erkannt. Fünf Übungen helfen, Diskrepanzen im Team zu überwinden und gleichzeitig die Zusammenarbeit zu stärken. zum Artikel
Artikel Sinnerleben in der Arbeitswelt © marek-studzinski/Unsplash
Sinnerleben in der Arbeitswelt

Glücklich ohne Purpose

Der Purpose – verstanden als übergeordneter nobler Zweck eines Unternehmens – ist der heilige Gral der Arbeitswelt. Ein Job ohne Purpose ist ein Bullshit-Job, so das Evangelium vieler New-Work-Bewegter. Das Problem dabei: Bei vielen Jobs ist der große übergeordnete Sinn bloß ein Etikettenschwindel. Und selbst wenn dies nicht der Fall ist, hat der Fokus darauf wenig Sinn. Für ein glückliches Arbeitsleben empfiehlt der Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm eine andere Haltung. zum Artikel
Artikel Musterbruch © managerSeminare Verlags GmbH
Man könnte von alten Hüten sprechen, wenn etwa von Hospitationen und Job Rotation die Rede ist. Keine Frage, die Konzepte sind bekannt und gehören zum klassischen HR-Repertoire. Dennoch lohnt sich ein erneuter präziser Blick, vor allem, wenn man die Bedeutung neuer Erfahrungen als einzige Chance für eine Haltungsänderung erkennt. Stefan Kaduk und Dirk Osmetz sondieren Neues in bekanntem Terrain. zum Artikel
Artikel Teamcharta für die Remote-Kommunikation © iStock/ONYXprj
Teamcharta für die Remote-Kommunikation

Sprechen Sie hybrid?

Sie ist wieder da – die Homeoffice-Pflicht. Führungskräfte stehen erneut vor der Herausforderung, die virtuelle Zusammenarbeit in ihren Teams produktiv zu gestalten. Die wichtigste Grundlage: eine Kommunikation, die die originären Stärken und Schwächen der virtuellen Kanäle berücksichtigt und sie nicht als bloßen Ersatz fürs Analoge sieht. Dabei hilft die Entwicklung einer gemeinsamen Teamcharta. zum Artikel
Artikel Megatrends im Vertrieb © andyhoech / photocase.de
Megatrends im Vertrieb

Das neue Verkaufen

Die zunehmende Werteorientierung, die immer größere Macht der Plattformen, der Vormarsch von Voice Application, der steigende Direct-to-Consumer-Verkauf … so unterschiedlich diese Entwicklungen sind, haben sie doch eines gemein: Sie werden Vertrieb tiefgehend und nachhaltig verändern. Businessexperte Andreas Buhr erklärt, wie Unternehmen sich auf diese, wie er sie nennt, Megatrends im Vertrieb einstellen können. zum Artikel
Artikel Entscheidungsmeetings © iStock/takasuu
Entscheidungsmeetings

Besser beschließen

In der kollaborativen Arbeitswelt werden Entscheidungen in Meetings beschlossen oder dort zumindest vorbereitet. Erstaunlicherweise wird der Ablauf dieser Meetings jedoch meistens dem Zufall und der Gruppendynamik überlassen. Das ist ein Fehler, denn die Prozessgestaltung hat erhebliche Auswirkungen auf die Qualität der Entscheidung. Auf sieben Punkte kommt es an. zum Artikel
Artikel Reaktanz als Ressource © Eliza / photocase.de
Reaktanz als Ressource

Hauptsache ­dagegen?

Ob ein Umzug im Büro, notwendige Modernisierungen, neue Regeln oder kritische Feedbacks – als erste Reaktion gibt es fast immer Vorbehalte, oft genug auch Verweigerung. Einer der Auslöser heißt psychologische Reaktanz. Sie genauer anzusehen, kann sich lohnen: Denn bei kluger Führung lässt sich von dem oft unbewussten Unmut viel lernen. zum Artikel
Artikel Business-Ideen benennen © iStock/pressureUA
Business-Ideen benennen

Macht Euch einen Namen!

Von wegen: Es ist doch nur ein Name! Bei der Benennung neuer Produkte, Marken oder Methoden beißen sich viele die Zähne aus – sei es, weil gute Ideen fehlen, sei es, weil die bevorzugten Bezeichnungen bereits vergeben sind, oder weil man keine gemeinsame Entscheidung treffen kann. Starke Namen zu finden, ist also gar nicht so leicht. Damit es trotzdem klappt, sind fünf Schritte entscheidend. zum Artikel
Artikel Framework für Self Leadership © iStock/cagkansayin
Framework für Self Leadership

Anstiftung zur Selbstführung

Selbstführungsfähigkeit wird gerne als wichtigste Kompetenz einer Führungskraft gehandelt. Doch in der agilen Arbeitswelt ist die Fähigkeit, sich selbst zu organisieren, auch für alle anderen Teammitglieder ein Must-have. Führungskräfte sind damit neu gefordert: Sie müssen ihre Mitarbeitenden beim Ausprägen von Self Leadership unterstützen. Dabei hilft ein Framework. zum Artikel
Artikel Thilo Baum in Speakers Corner © Thilo Baum
Thilo Baum in Speakers Corner

„Unternehmen sollten gemäßigt gendern“

​Das Thema ist ein gesellschaftlicher Zankapfel: Soll man gendern oder nicht? Für Unternehmen besteht das Problem darin, dass sie damit, wie sie sich entscheiden – ob für das Gendern oder dagegen – immer auch eine politische Aussage transportieren, selbst wenn dies überhaupt nicht in ihrer Absicht liegt. Der Kommunikationsberater Thilo Baum warnt daher vor einem allzu leichtfertigen Umgang mit dem Thema – und empfiehlt einen gemäßigten Mittelweg im Umgang damit. ​ zum Artikel
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