Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

354 Beiträge gefunden
Artikel Quiet Cracking in Unternehmen © Tanakrit – stock.adobe.com
Quiet Cracking in Unternehmen

Der stille Beziehungsbruch

Nach Quiet Quitting rollt der nächste Trendbegriff durch die Arbeitswelt: Quiet Cracking. Seit gut einem Jahr steht Quiet Cracking in den USA im Mittelpunkt vieler Debatten über die Arbeitswelt. Jetzt hat es der Begriff auch nach Deutschland geschafft und stößt Führungskräfte auf ein Phänomen, das sie oft erst viel zu spät bemerken: die funktionale Präsenz von Mitarbeitenden bei deren gleichzeitiger innerer emotionaler Erosion. zum Artikel
Artikel Führungskompetenz Zuhören © contrastwerkstatt – stock.adobe.com
Führungskompetenz Zuhören

Die verkannte Kunst

Am Anfang ihrer Führungskarriere hat Laura Bornmann viel geredet, bis sie gemerkt hat, dass es viel wichtiger wäre, zuzuhören – und zwar bewusst und intensiv. Doch genau das tun viele Führungskräfte nicht, beobachtet sie in ihrer aktuellen Rolle als HR-Beraterin. Paradoxerweise am wenigsten dann, wenn es am wichtigsten wäre. Überlegungen, mit Studien untermauert, wie das im hektischen Führungsalltag gelingt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Mitarbeitende, die pflichtbewusst ihre Arbeit erledigen, während ihre Zufriedenheit innerlich erodiert, nennt man Quiet Cracker. Ihr stilles Leiden (un-)absichtlich zu übersehen, ist riskant. Wie zugunsten eines gesunden, engagierten Miteinanders vermieden werden kann, dass das „leise Knacken“ zum „Zerbrechen“ führt. zum Artikel
Artikel Konventionelle Aufstiegslogiken hinterfragen © Unsplash/Xin
Konventionelle Aufstiegslogiken hinterfragen

Was ist Erfolg?

Ob wir auf Karriere zielen, auf postmaterielle Werte oder auf sozialmediale Aufmerksamkeit – was wir als Erfolg betrachten, folgt den immergleichen Mustern, die auch von Experten und Ratgebermedien propagiert werden. Das kann zu einer doppelten Selbsttäuschung führen: Dann verfolgen wir Ziele, mit denen wir uns nicht wohlfühlen, und halten uns für individuell, obwohl wir die Vorgaben von anderen erfüllen. Höchste Zeit für eine emanzipierte Definition von Erfolg. zum Artikel
Artikel Neue Rollen für Arbeitgeber © ST.art – stock.adobe.com
Neue Rollen für Arbeitgeber

Beyond Beschäftigung

Technologische, gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen erfordern von Unternehmen mehr als nur ein Reagieren. Wollen sie zukunftsfähig bleiben, sollten Organisationen die Strömungen der Zeit selbst aktiv gestalten. Und das gelingt nur gemeinsam mit den Mitarbeitenden. Organisationen müssen sich daher als Arbeitgeber neu definieren, betont Jörg Staff, Future Advisor des Zukunftsinstituts: Künftig sind sie in vier neuen Rollen gefragt.* zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Bei unserem Streben nach Erfolg orientieren wir uns unbewusst an Vorgaben und Konventionen, die aber nicht zwangsläufig mit subjektivem Wohlbefinden einhergehen. Damit Erfolg sich auch so anfühlt, braucht es individuelle, souverän entwickelte Erfolgsvorstellungen. 15 Reflexionsfragen an sich selbst helfen dabei. zum Artikel
Artikel Managementranking Thinkers50 © Thinkers50
Managementranking Thinkers50

Regenerativ denken

Seit einem Vierteljahrhundert identifiziert und ehrt die Organisation Thinkers50 alle zwei Jahre die größten internationalen Koryphäen im Management. Die Ehrung gilt als Leuchtturm, denn die Konzepte der Gekürten haben das Potenzial, das Denken und Handeln von Unternehmen nachhaltig zu beeinflussen. Die 13. Preisverleihung fand im November 2025 in London statt – und setzte ein starkes Signal: Zukunftsfähig ist, wer neben der eigenen Organisation auch unseren Planeten in den Blick nimmt. zum Artikel
Artikel Wechseljahre in Unternehmen © iStock.com/Yulia Sutyagina
Wechseljahre in Unternehmen

Vom Tabu zur Aufgabe

Wechseljahre – jede Frau erlebt sie, doch in Unternehmen sind sie weitestgehend tabuisiert. Dabei betreffen sie Millionen Beschäftigte mitten in ihrer Karriere, mitunter mit weitreichenden gesundheitlichen Einschränkungen. Wie Unternehmen damit umgehen, entscheidet nicht nur über die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeiterinnen, sondern auch über deren Karrierechancen und Verbleib im Unternehmen. Doch wie kann es gelingen, das Thema aus der Tabuzone zu holen? zum Artikel
Artikel Führungsemergenz in Unternehmen © AdobeStock/igradesign
Führungsemergenz in Unternehmen

Der Dunkle-Lord-Mythos

Die Vorstellung, dass ein „dunkler Charakter“ den Aufstieg in Führungspositionen begünstigt, ist weit verbreitet. Gewissenlosigkeit, Ellenbogenmentalität und sogar psychopathische Tendenzen gelten für den Aufstieg gemeinhin als förderlich. Wirtschaftspsychologe Carsten C. Schermuly hat die Forschung dazu gesichtet – und kommt zu überraschenden Ergebnissen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Welches Verhalten in Organisationen erhöht die Chance, in der Hierarchie aufzusteigen? Fachlicher gefragt: Welches Verhalten korreliert mit Führungsemergenz? Im Rahmen von Gruppendiskussionen und Experimenten haben Führungsforscher und Psychologinnen vier Verhaltensweisen identifiziert, auf die es besonders ankommt. zum Artikel
Artikel Encore Coaching © istock/Olha Furmaniuk
Immer mehr Menschen wollen beruflich aktiv bleiben, wenn sie das Ende der klassischen Erwerbsphase erreichen– weil sie sich noch zu jung zum Aufhören fühlen, weil sie überzeugt sind, dass das noch nicht alles gewesen sein kann, weil sie noch etwas Wichtiges beitragen wollen. Andere wiederum spüren, dass sie ihr Job nicht (mehr) erfüllt, trauen sich aber nicht, die Sicherheit des Gewohnten aufzugeben und „in ihrem Alter“ noch einmal neu zu starten. Im Encore Coaching finden beide Gruppen Unterstützung, den für sie passenden Weg für die Karriere nach der Karriere zu finden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
In der Welt der Encore Careers, also beruflicher Neuanfänge ab 50, spielt Networking eine zentrale Rolle. Viele dieser Karrieren entstehen durch persönliche Kontakte und Gespräche. Dennoch ist es hilfreich, einen aktuellen, professionell gestalteten Lebenslauf parat zu haben, um bei entsprechenden Gelegenheiten einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Nachhaltigkeit entwickelt sich immer mehr zu einem zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Wer auch künftig wettbewerbsfähig bleiben will, muss das Thema umfassend begreifen und strategisch verankern. Doch wie lässt sich Nachhaltigkeit in unternehmerische Strukturen und Prozesse integrieren? Welche Ansätze und Methoden gibt es? Und welchen Einfluss haben dabei Führung und Management? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Frauen und Macht © Adobe Stock / deagreez
Frauen und Macht

Sprechen Sie Mikropolitisch?

Karriere hat ab einem bestimmten Niveau weniger mit fachlichem Können zu tun als mit der Fähigkeit, strategisch zu denken, zwischenmenschliche Dynamiken zu erkennen und das Handeln anderer gezielt zu beeinflussen. Dieses mikropolitische Agieren hat jedoch einen schlechten Ruf, besonders bei Frauen – ein Grund dafür, dass sie in höheren Etagen immer noch unterrepräsentiert sind. Aber wie können Frauen ihre Chancen besser nutzen? zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Die moderne Arbeitswelt ist von Dynamik und Transformation geprägt, doch trotz stetiger Entwicklungen hinken die Karrierechancen von Frauen auch im Jahr 2025 noch immer hinterher. Warum scheitert die Gleichberechtigung in der Karriereförderung von Frauen? Wieso halten sich Geschlechterstereotype hartnäckig? Und wie können sich Frauen im Beruf erfolgreicher positionieren? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Cawa Younosi in Speakers Corner © Cawa Younosi
Cawa Younosi in Speakers Corner

'Bringt die People-Affinen in Führung!'

In den Unternehmen ist es Usus, die fachlich besten Mitarbeitenden zu Führungskräften zu befördern. Dadurch verliert man jedoch oft nicht nur eine gute Fachkraft, sondern bringt auch Personen in Positionen, in die sie eigentlich gar nicht passen, sagt Cawa Younosi. Der HR-Experte hat einen Vorschlag, wie es gelingt, systematisch jenen Personen Führungsrollen zu übertragen, die für diese am besten geeignet sind. zum Artikel
Artikel Mark Poppenborg in Speakers Corner © IfUS-Institut
Mark Poppenborg in Speakers Corner

„Nicht für jedes Problem braucht es einen Head of“

Seit der Erfindung des Taylorismus wohnt konventionell geführten Unternehmen ein Reflex inne. Dieser besteht darin, aus jedem umfangreichen Problem (Innovationsstärke entwickeln, Mitarbeiterbindung vertiefen …) ruckzuck eine neue Organisationsfunktion zu machen. Das muss nicht falsch sein, hat aber einen Preis, der oft übersehen wird, warnt Mark Poppenborg. Der Arbeitswelt-Vordenker rät dazu, sich vor der reflexhaften Einführung neuer Funktionen besser zunächst einmal ein paar ganz grundätzliche Fragen zu stellen. zum Artikel
Artikel Meryl Deep in Speakers Corner © Eduard Flemmer
Meryl Deep in Speakers Corner

„Diskriminierung ist teuer“

Wir leben, auch in Deutschland, immer noch in einer Welt, in der Menschen privat wie auch beruflich Diskriminierung erfahren. Das ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern kann uns auch wirtschaftlich teuer zu stehen kommen, sagt Meryl Deep, die vor ihrer Speaking-Karriere als Manager gearbeitet hat. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Trotz dynamischer Entwicklungen in der Arbeitswelt stehen Frauen bei der Übernahme von Führungspositionen oft vor größeren Herausforderungen als Männer. Wie können Frauen ermutigt werden, Führungsrollen zu übernehmen? Wie können sie geschlechtsspezifischen Vorurteilen wirksam begegnen? Und welche Strategien braucht es, um Familie und Karriere erfolgreich zu vereinbaren? Drei neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Inclusive Leadership © iStock/Agapitova Natalia
Inclusive Leadership

Dick mitdenken

Inklusion und Diversity Management werden in Organisationen großgeschrieben. Doch eine Gruppe fällt dabei unter den Tisch: Menschen mit hohem Körpergewicht. Dicke Menschen werden seltener eingestellt, machen weniger Karriere – und müssen sich häufig noch Beleidigungen anhören. Höchste Zeit, die Diskriminierung zu beenden. zum Artikel
Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
nach oben Nach oben