Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

20 Beiträge gefunden
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Resonanz entsteht , wenn sich Menschen so begegnen, dass das, was sie tun und sagen, nicht verhallt, sondern eine Antwort findet und etwas im Gegenüber auslöst. Unternehmen, die darauf angewiesen sind, dass Mitarbeitende komplexe Herausforderungen angehen, Kreativität und Innovationskraft freisetzen, brauchen diese Art von Beziehungen – und können sie fördern. Eine resonanzorientierte Führung, die bei den folgenden fünf psychologischen Faktoren ansetzt, spielt dabei eine wichtige Rolle. zum Artikel
Artikel Paradoxiemanagement in Organisationen © iStock/Hanna Olekseichuk
Paradoxiemanagement in Organisationen

Wertvoller Widersinn

Klarheit und Eindeutigkeit – das wünschen wir uns von Führung, der Organisation, unserem Arbeitsleben. Die Realität? Steckt voller Paradoxien. Oft gelingt es uns zwar, so zu tun, als gäbe es die Widersprüche nicht. Dennoch spüren wir sie immer wieder, etwa, wenn wir uns zwischen widersprüchlichen Anforderungen zerrissen fühlen. Die Crux dabei: Paradoxien lassen sich nicht auflösen. Aber es lohnt sich, zu lernen, klug mit ihnen umzugehen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Wenn wir uns in Organisationen mit verzwickten Problemen konfrontiert sehen, wenn uns gefühlt widersprüchliche Handlungsaufforderungen lähmen (etwa: „Arbeite schnell, aber auch sorgfältig“), dann lohnt sich die Suche nach den Paradoxien, die meist dahinterstecken. Diese lassen sich zwar nicht auflösen, aber man kann und sollte sich dennoch mit ihnen beschäftigen. Zehn Gebote helfen dabei. zum Artikel
Artikel Informationskompetenz © AdobeStock/fidaolga
Informationskompetenz

Immun gegen Unsinn werden

Oft lassen wir uns von Vermutungen leiten oder davon, was uns plausibel erscheint – und liegen mit unseren Beurteilungen und Entscheidungen weit daneben. Denn in unserer komplexen Welt ist vieles nicht so, wie es scheint, zumal zunehmend Desinformation gestreut und Verschwörungstheorien verbreitet werden. Informationen kritisch bewerten und einordnen zu können, gewinnt damit an Bedeutung. Diese Fähigkeit zu fördern, ist nicht zuletzt Aufgabe von Unternehmen. zum Artikel
Artikel Ambidextrie-Canvas © managerSeminare Verlags GmbH
Ambidextrie-Canvas

Blaupause für Beidhändigkeit

Wer als Führungskraft ein Team durchs Tagesgeschäft leitet, hat bereits alle Hände voll zu tun. Nebenbei noch Innovationen entwickeln und vorantreiben ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Der Ambidextrie-Canvas erleichtert den Spagat, indem er auf strukturierte Weise die Grundpfeiler für erfolgreiche Beidhändigkeit in Unternehmen vermittelt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Es gibt viele, teils recht unschmeichelhafte, Stereotype, die man sich im Ausland über uns Deutsche erzählt. Zwar sind solche Verallgemeinerungen nicht haltbar, weil eben alle über einen Kamm scherend, aber: Man kann den Blick von außen durchaus nutzen, um einige der Gewohnheiten, die uns selbstverständlich erscheinen, ab und an zu hinterfragen – und neue Denkmodelle auszuprobieren. Fünf Impulse. zum Artikel
Artikel Transkulturelle Kompetenz entwickeln © melita/Adobe Stock
Transkulturelle Kompetenz entwickeln

Diverser denken

Die meisten Führungskräfte wissen um die vielen Vorteile, die kulturell diverse Teams Unternehmen bieten. Zudem sind ihnen Werte wie Toleranz und Offenheit wichtig. Mitarbeitende aus anderen Kulturkreisen empfangen sie daher mit offenen Armen – trotzdem aber auch mit einigen unbewussten Vorbehalten. Wozu das führt und wie Führungskräfte ihre Vorurteile loswerden und echte transkulturelle Kompetenz entwickeln können. zum Artikel
Artikel Reaktanz als Ressource © Eliza / photocase.de
Reaktanz als Ressource

Hauptsache ­dagegen?

Ob ein Umzug im Büro, notwendige Modernisierungen, neue Regeln oder kritische Feedbacks – als erste Reaktion gibt es fast immer Vorbehalte, oft genug auch Verweigerung. Einer der Auslöser heißt psychologische Reaktanz. Sie genauer anzusehen, kann sich lohnen: Denn bei kluger Führung lässt sich von dem oft unbewussten Unmut viel lernen. zum Artikel
Artikel Regelbrüche in Organisationen © birdys / photocase.de
Regelbrüche in Organisationen

Relevante Grauzonen

Kein Unternehmen kommt ohne Regeln aus, doch um flexibel und innovativ mit widersprüchlichen Anforderungen umgehen zu können, sind Organisationen darauf angewiesen, dass ihre Mitglieder die bestehenden Regeln immer mal wieder brechen. Allerdings ist der Grat zwischen ­organisational 'brauchbarer' und destruktiver Illegalität schmal. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers; © www.trainerkoffer.de
Im Bruch interner Regeln und kreativen Auslegen von Gesetzen ruht für Unternehmen die Chance auf Flexibilität und Innovativität – aber gleichzeitig liegen darin auch erhebliche Gefahren. Das Problem bei Regelabweichungen ist, dass man schlecht offen über sie reden kann. Sechs Tipps, wie es dennoch gelingt. zum Artikel
Artikel Konflikte konstruktiv nutzen © marchmeena29/iStock
Konflikte konstruktiv nutzen

Disput tut gut

2020 steht das Leben für Millionen Menschen aufgrund der Corona-Pandemie Kopf. Und wenn die Nerven blank liegen, dann kochen auch die Konflikte hoch. Wie damit umgehen? Der Managementberater Reinhard K. Sprenger schlägt Überraschendes vor: Wir sollten den Konflikt selbst als Lösung begrüßen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers, © www.trainerkoffer.de
Ein Streit bahnt sich an: Die meisten von uns wollen dann am liebsten die Auseinandersetzung umgehen oder den Konflikt wenigstens so schnell wie möglich aus der Welt schaffen. Die bessere Strategie besteht aber darin, ihn zu nutzen. Sieben Voraussetzungen, damit Ihnen das gelingt. zum Artikel
Artikel Die neue Beweglichkeit © madochab / photocase.de
Die neue Beweglichkeit

Agil durch ­Achtsamkeit

Agil werden ist nicht einfach. Denn es erfordert nicht nur neue Methoden, sondern ein neues Denken – und das lässt sich nicht verordnen. Allerdings lässt es sich trainieren, meint Katharina Maehrlein. Und zwar mit einem Ansatz, der auf den ersten Blick für das Gegenteil permanenter Beweglichkeit steht: mit Achtsamkeit. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers, www.trainerkoffer.de
Agil zu arbeiten bedeutet einen ständigen Drahtseilakt. Immer wieder muss neu entschieden werden, was wichtig, richtig und vor allem zielführend ist. Orientierung dafür geben die Grundwerte des Agilen Manifests. Die nötige Gelassenheit, um sie souverän anzuwenden, lässt sich durch Achtsamkeit finden. Drei agile Werte und die passenden achtsamen Praktiken. zum Artikel
Artikel Hermann Arnold in Speakers Corner © Universität St. Gallen
Hermann Arnold in Speakers Corner

„Ambiguität ist ein Betriebsunfall“

Hermann Arnold ist Mitgründer und Verwaltungsratspräsident von Haufe-umantis in St. Gallen. Vor einigen Jahren verzichtete er auf seinen Posten als CEO des Software-Anbieters und ließ seinen Nachfolger per Stimmzettel wählen. Arnold versteht sich heute vor allem als Erforscher von und Ermutiger zu innovativen Organisationsformen. zum Artikel
Artikel Umgang mit Disruption © Bernhard von Mutius
Umgang mit Disruption

Widersprüchliche Wege gehen

Der Wandel in der Wirtschaftswelt verläuft immer weniger stetig, immer weniger linear, dafür immer sprunghafter, zunehmend disruptiv. Bernhard von Mutius hat diese Entwicklung nachgezeichnet und einen Weg skizziert, wie Unternehmen sich darauf einstellen können. Der ist widersprüchlich und gerade deshalb zukunftsweisend. Die Short Summary in Form einer Bildergeschichte über ­Disruptive Thinking. zum Artikel
Artikel Reinhard K. Sprenger über Führung © vernonwiley/iStock
Reinhard K. Sprenger über Führung

Sprung ins Vertrauen

Im Zeitalter der Digitalisierung erfährt das Thema Vertrauen in den Unternehmen eine Renaissance. Einer, der schon vor 15 Jahren den Wert von Vertrauen betonte, ist Reinhard K. Sprenger. managerSeminare fragte beim Managementvordenker nach: Wie kann Vertrauen im Unternehmenskontext entstehen, und was macht gute Führung aktuell aus? zum Artikel
Artikel Sandwichmanager © emapoket/iStock
Sandwichmanager

Zerrissen und zerrieben

Selbstorganisation, agile Projekte und das Prinzip der Augenhöhe haben ihn nicht abgeschafft: den Sandwichmanager. Wo Mitarbeiter erstarken, sind die Anforderungen an ihn sogar gewachsen – denn nun übt nicht nur die Unternehmensspitze, sondern auch die Basis mächtig Druck auf die Leute in der Mitte aus. Strategien gegen das Zerriebenwerden. zum Artikel
Artikel Sturheit im Management
Sturheit im Management

Kopf auf!

Eine einmal gefasste Meinung zu revidieren ist extrem schwierig. Selbst vom eindeutigen Gegenbeweis lassen wir uns oft nicht überzeugen. Die Psychologie nennt dieses Phänomen Belief Perseverance. Es ist eine der Hauptursachen für Fehler im Management- und Führungskontext. Warum wir alle an Starrköpfigkeit leiden und wie sie sich abschütteln lässt. zum Artikel
Artikel Internationales Projektmanagement
Vom Brückenbauprojekt in China bis zum IT-Projekt im international aufgestellten Konzern: Projektmanagement wird zunehmend globaler – und damit schwieriger. Denn zu den „normalen“ Stolpersteinen der Projektarbeit kommen noch interkulturelle Schwierigkeiten hinzu. Ein Gespräch mit Hans-Erland Hoffmann. Als Berater für internationales Projektmanagement kennt er die Fallstricke. zum Artikel
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