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Agil durch ­Achtsamkeit

Die neue Beweglichkeit

Agil werden ist nicht einfach. Denn es erfordert nicht nur neue Methoden, sondern ein neues Denken – und das lässt sich nicht verordnen. Allerdings lässt es sich trainieren, meint Katharina Maehrlein. Und zwar mit einem Ansatz, der auf den ersten Blick für das Gegenteil permanenter Beweglichkeit steht: mit Achtsamkeit.


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von managerSeminare
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als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:
  • Anders arbeiten: Wie das Agile Manifest entstand und warum es so gut zu den Anforderungen unserer Zeit passt
  • Agilität ist anstrengend: Warum Arbeiten ohne Anweisung alles andere als einfach ist – und bisweilen sogar Angst macht
  • Kein Widerspruch: Weshalb Achtsamkeit neben Agilität die zweite wichtige Antwort auf die VUKA-­Herausforderungen ist
  • Innehalten macht beweglich: Wie jeder bei sich selbst einen entscheidenden Hebel für Agilität finden kann
  • Agilität per Atemübung: Wie der Einstieg in die agile Achtsamkeit mit simplen Praktiken gelingt

Zentrale Botschaft:
Die heutige Arbeitswelt, in der Veränderungen fast schon mit der Geschwindigkeit eines Wirbelsturms stattfinden, macht vor allem eins: Angst. Das menschliche Gehirn mag weder Volatilität noch Unsicherheit noch die aus Komplexität und Ambiguität resultierende Unübersichtlichkeit. Mehr noch – es stuft alle diese Zumutungen, für die die Buchstaben im gern zitierten Kürzel 'VUKA' stehen, reflexhaft als Gefahren ein und reagiert intuitiv mit Flucht- und Kampftendenzen. Oder, weil beides meist keine echte Option darstellt, mit lähmender Angst und dauerhaftem Stress. Das hat fatale Folgen für die Gesundheit berufstätiger Menschen, aber auch für den Erfolg von Unternehmen. Der nämlich hängt immer mehr davon ab, dass Mitarbeiter mutig und selbstverantwortlich mitdenken und -gestalten, also agil und nicht ängstlich sind. Wie aber lassen sich die Prinzipien des agilen Manifest unter diesen Umständen erfüllen? Mit jahrhunderte alter Weisheit, ist Katharina Maehrlein überzeugt: Denn die gleichen Grundsätze, die im agilen Manifests stehen, gelten auch für alle, die Mindfulness praktizieren. Für die Beraterin heißt die Brücke zur gelebten Agilität deshalb Achtsamkeit.

Extras:
  • Tutorial: Agiler durch Achtsamkeit
  • Wie geht Achtsamkeit?  
  • Mehr zum Thema

Autor(en): Katharina Maehrlein
Quelle: managerSeminare 253, April 2019, Seite 44 - 51 , 19989 Zeichen

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