Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

77 Beiträge gefunden
Artikel Die Homeoffice-Debatte als Stellvertreterstreit © iStock.com/hurca
Die Homeoffice-Debatte als Stellvertreterstreit

Wie wollen wir wirklich arbeiten?

RTO – So lautet derzeit die von vielen Unternehmen ausgegebene Devise, kurz für „Return to Office!“. Viele Mitarbeitende reagieren darauf mit einem verzweifelten bis vehementen WTF („What the f…!“). Keine Frage: Das Homeoffice ist ein Zankapfel in der Arbeitswelt. Aber geht es bei dem Streit wirklich nur darum, an welchem Ort Mitarbeitende ihren Rechner hochfahren? Der Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm ist überzeugt: Nein, es geht um mehr. Genauer gesagt: Es geht um eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? zum Artikel
Artikel Social Fitness für Unternehmen © iStock.com/Dedraw Studio
Social Fitness für Unternehmen

Die Kunst der Verbundenheit

Ein kurzer Plausch in der Kaffeeküche, ein aufmunterndes Wort der Kollegin, eine ehrlich interessierte persönliche Nachfrage der Führungskraft ... Die Forschung nennt solche belebenden Mikrointeraktionen High Quality Connections. Sie sind ein wesentlicher Grund dafür, dass Mitarbeitende im Arbeitsleben Verbundenheit und Zusammengehörigkeit erleben. Doch gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten wird massiv unterschätzt, welchen Wert die kleinen Momente haben. Und auch, wie wichtig es wäre, das zu fördern, was ihnen zugrunde liegt – soziale Fitness. zum Artikel
Artikel Fluktuation verhindern © iStock/Mykyta Dolmatov
Fluktuation verhindern

Die bleibewürdige Organisation

Wertschätzung fehlt, die Führung schwächelt, Entwicklung bleibt aus – wenn Mitarbeitende gehen, tippen Organisationen häufig auf solche Gründe. Ihre Lösung: bessere Kommunikation, mehr Anerkennung, mehr Entwicklungsmöglichkeiten. Falsch ist das nicht, aber zu kurz gedacht. Denn hinter Kündigungen steckt – gerade wenn sie in einem Unternehmen inflationär erfolgen – oft ein komplexes Ursachenbündel. Und das ist weniger in persönlichen Beziehungen zu suchen als in der organisationalen Struktur. Wer eine für ihre Mitglieder bleibewürdige Organisation schaffen will, muss daher dort ansetzen. zum Artikel
Artikel Micro Habits für mehr Wertschätzung © iStock/Eoneren
Micro Habits für mehr Wertschätzung

Wertvolle Gewohnheiten

So wichtig Wertschätzung für erfolgreiche Zusammenarbeit ist, so häufig wird sie in den Unternehmen vermisst. Besonders folgenreich ist es, wenn Mitarbeitende sich von ihrer Führungskraft nicht wertgeschätzt fühlen. Um zu verhindern, dass Wertschätzung in stressigen Phasen im eigenen (Führungs-)Verhalten zu kurz kommt, lässt sich ein Ansatz aus der Verhaltensökonomie nutzen. Mit sogenannten Micro Habits wird Wertschätzung zur wertvollen Gewohnheit. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Wertschätzung ist das A und O erfolgreicher Zusammenarbeit. Insbesondere in der Rolle als Führungskraft ist es zentral, sich wertschätzend zu verhalten – den eigenen Mitarbeitenden also mit Freundlichkeit, Interesse, Aufmerksamkeit und Zugewandtheit zu begegnen. Sechs kleine Gewohnheiten, die dabei helfen. zum Artikel
Artikel Diskussionskultur entgiften © iStock/youngID
Diskussionskultur entgiften

Der freundliche Streit

Wenn in Organisationen die Nerven blankliegen, wird der Umgangston oft rauer und unversöhnlicher. Vor allem wenn unterschiedliche Meinungen aufeinanderprallen, unterschätzen viele, wie viel Lösungspotenzial sie allein dadurch verschenken, dass sie elementare Regeln eines freundlichen Umgangs miteinander vergessen. Dabei ist es gar nicht schwer, sich auch in der heftigsten Diskussion als freundlicher Mensch zu zeigen. Man muss nur wissen, worauf es dabei ankommt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Die Gesundheitsförderung der Mitglieder von Remote Teams erfordert gemeinsames Engagement – der einzelnen Mitglieder, des Teams insgesamt, aber auch der Führungskraft und der Organisation als Ganzes. Wie sich auf den verschiedenen Ebenen ansetzen lässt. zum Artikel
Artikel Arbeitsmotivation am Tiefpunkt © iStock/alisseja
Arbeitsmotivation am Tiefpunkt

Die Wirksamkeitskrise

Viele Menschen sind zutiefst erschöpft von ihrem Job und sehnen sich nach mehr Life und weniger Work. Sie wollen, so scheint es, weniger leisten – und rufen daher nach der Vier-Tage-Woche. Aber ist weniger Arbeit wirklich die Lösung? Der Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm meldet Zweifel an. Ihm zufolge liegt die Ursache des Arbeitsfrusts in Jobverhältnissen, die Mitarbeitenden notorisch die Lust an Leistung rauben. Wie Führungskräfte gegensteuern können. zum Artikel
Artikel Anerkennung in der Arbeitswelt © mesh cube/iStock
Anerkennung in der Arbeitswelt

Respektiere mich!

Wir alle wünschen uns Respekt. So sehr, dass uns das Streben danach manchmal ungute Wege einschlagen lässt, die dazu führen, dass uns der Respekt erst recht abhandenkommt. Wie aber können wir Ansehen gewinnen, ohne uns dafür selbst zu zerreiben oder andere kleinzumachen? Der Schlüssel liegt in der Arbeit an uns selbst. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/trainerkoffer.de
Unsere Kommunikation ist geprägt von Inkonsistenz und Asymmetrie. Oft wählen wir damit nicht den direkten Weg, sondern setzen psychologische Spiele in Gang. Je nach Typus neigen wir dazu, mit Druck, Suggestivfragen, Weichmachern und Bagatellisierungen zu arbeiten. Wer jedoch Respekt von anderen möchte, der sollte auf diese Spiele verzichten und prägnant formulieren. Einige Beispiele, die zeigen, was das bedeutet. zum Artikel
Artikel Anerkennung ausdrücken © iStock/Andrey Znamenskyi
Anerkennung ausdrücken

Die Sprachen der Wertschätzung

Klugen Führungskräften ist bewusst: Mit Anerkennung soll man nicht geizen. Denn fehlende Wertschätzung kann Mitarbeitende frustrieren und demotivieren. Weniger bewusst ist vielen allerdings, dass es auch auf die Art der Anerkennung ankommt. Denn nicht jeder fühlt sich durch das Gleiche wertgeschätzt; Menschen sprechen vielmehr verschiedene Sprachen der Wertschätzung. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Das Gefühl der Wertschätzung ist wichtig im Job, stellt sich aber nur dann ein, wenn Menschen Anerkennung in der von ihnen bevorzugten „Sprache der Wertschätzung“ erhalten. Dahinterzukommen, wer welche Art der Anerkennung präferiert und sich darauf einzustellen, ist nicht nur Aufgabe der Führungskraft, sondern auch der Teamkollegen sowie der Organisation. Die folgenden Tipps richten sich daher an alle drei Gruppen. zum Artikel
Artikel Underperformance von Teams © iStock/PeopleImages
Underperformance von Teams

Die unterschätzten Rollen

Wenn Teams schlechtere Leistungen zeigen, als es die Summe der Kompetenzen und Fähigkeiten ihrer Mitglieder erwarten lässt, hängt das häufig mit der Rollenarchitektur zusammen: Bestimmte Teamrollen werden nicht ausreichend bespielt oder auch „überspielt“, im Sinne von zu intensiv ausgefüllt. Besonders kritisch erweisen sich dabei fünf Rollen, deren Bedeutung sowohl Teamführung wie -beratung oft unterschätzen. zum Artikel
Artikel Stuart Bruce Cameron in Characters © UHLALA Group
Stuart Bruce Cameron in Characters

'​Do or do not. There is no try.​'

Stuart Bruce Cameron setzt sich für das Empowerment und die Wertschätzung von LGBTIQ+ Menschen in der Arbeitswelt ein. Er ist der Kopf hinter Europas größter queerer Karrieremesse STICKS & STONES und hat unter anderem das queere Karrieremagazin Proudr sowie den jährlich erscheinenden PRIDE Index initiiert. Im Interview erklärt er, welche berufliche Herausforderung ihn reizen würde, was er niemals verpasst und was er auch mal werden wollte. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Wenn Sie ein erfolgreiches Onlinemeeting durchführen wollen, an dem sich alle proaktiv beteiligen, dann müssen Sie auch im virtuellen Raum die menschlichen Grundbedürfnisse bedienen: das Bedürfnis nach Sicherheit, nach Wertschätzung, Gemeinschaft, physischem Wohlbefinden und Selbstentfaltung. Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu erreichen. Fünf Strategien sind besonders hilfreich. zum Artikel
Artikel Kleine Tools für die Teamentwicklung © Eliza / photocase.de
Kleine Tools für die Teamentwicklung

Methodisch wertschätzen

Wertschätzung ist das Schmierfett guter Teamarbeit. Führungskräfte sollten sie vorleben, jedes Teammitglied sie sich vornehmen. Am effektivsten ist es jedoch, Wertschätzung – auch wenn es vielleicht komisch klingt – regelmäßig einzuüben. 5 1/2 kleine Methoden, mit denen sich ein wertschätzendes Miteinander trainieren und ein wertschätzender Fokus im Team fördern lässt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Den eigenen Fokus in der Wahrnehmung der anderen Teammitglieder aufs Positive auszurichten und die entsprechenden Beobachtungen explizit zu benennen, ist für die meisten Beschäftigten ungewohnt. Fünf kleine Methoden, mit denen sich diese Form der gegenseitigen Wertschätzung trainieren lässt. zum Artikel
Artikel Konstruktives Schimpfen © managerSeminare Verlags GmbH
Konstruktives Schimpfen

Miteinander meckern gehen

Wenn in und zwischen Teams die Zusammenarbeit nicht klappt, ist eine häufige Folge: Es wird schlecht übereinander geredet, statt sich miteinander darüber auszutauschen, was schlecht läuft. Eine einfache Methode, die Läster-Dynamik zu durchbrechen und eine gute Basis für Team-Kollaboration zu schaffen, ist das konstruktive Schimpfen. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Wertschätzend zuhören

Wie es gelingt, beim Zuhören nicht nur Verständnis, sondern auch Wertschätzung zu zeigen und warum das so wichtig ist, erklärt Martin Wehrle. zum Artikel
Artikel Disability Management © iStock/hopsalka
Disability Management

Barrieren beseitigen

Das Thema Behinderung geht jedes Unternehmen an – mit einer Ausgleichsabgabe ist es nicht (ab)getan. Denn tatsächlich beschäftigen fast alle Firmen Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen, sie wissen es nur nicht, weil sich Mitarbeitende nicht trauen, dies offenzulegen. Die Folge sind Missverständnisse und Probleme im Arbeitsalltag. Eine Inklusionsstrategie verhindert nicht nur negative Dynamiken, sondern bringt auch positive Effekte. zum Artikel
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