Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

17 Beiträge gefunden
Artikel Teams ins Zusammenspiel bringen © iStock.com/smartboy10
Teams ins Zusammenspiel bringen

Die resonante Organisation

„Ihr versteht doch gar nicht, was wir hier machen“: Wenn Teams sich gegenseitig fremd werden, leidet die Zusammenarbeit. Torsten Breden sieht die Ursachen nicht nur in Strukturen, die Trennung fördern, sondern auch in fehlender innerer Verbindung – einem Zustand, den der Soziologe Hartmut Rosa als „Entfremdung“ bezeichnet, dem Gegenteil von „Resonanz“. Mit Rosas Resonanzkonzept will der Organisationsberater Teams wieder in eine lebendige Beziehung zueinander zu bringen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Gesellschaftliche Probleme lassen sich – wie alle komplexen Herausforderungen – nur im Schulterschluss mit anderen lösen. Eine Systematik dafür bietet die „Methode des Gemeinsamen Wirkens“ („Collective Impact“), die auf fünf Kernprinzipien und einem systematischen Startkonzept beruht. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Resonanz entsteht , wenn sich Menschen so begegnen, dass das, was sie tun und sagen, nicht verhallt, sondern eine Antwort findet und etwas im Gegenüber auslöst. Unternehmen, die darauf angewiesen sind, dass Mitarbeitende komplexe Herausforderungen angehen, Kreativität und Innovationskraft freisetzen, brauchen diese Art von Beziehungen – und können sie fördern. Eine resonanzorientierte Führung, die bei den folgenden fünf psychologischen Faktoren ansetzt, spielt dabei eine wichtige Rolle. zum Artikel
Artikel Von der Scheu zur Chance © iStock.com/GrafikLab
Von der Scheu zur Chance

Besser bitten

„Ich komm' hier nicht weiter. Kannst du mir mal helfen?“ Sätze wie dieser fallen vielen Menschen erstaunlich schwer. Vor allem im Arbeitsleben glauben nicht wenige, es könnte schwach und unprofessionell wirken, andere um deren freiwillige Unterstützung zu bitten. Ein Irrtum, sagt Sabine Heß. Als Betriebswirtin und Fundraiserin weiß sie: In der Wirtschaft ist es wie beim Spendensammeln für gemeinnützige Projekte: Wer sich überwindet und um Unterstützung bittet, ohne zu nerven, ist im Vorteil. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Andere um etwas bitten zu müssen, kostet die meisten von uns große Überwindung. Dabei ist die Fähigkeit, andere um Hilfe zu ersuchen, essenziell in einer Arbeitswelt, die uns immer wieder vor komplexe Aufgaben stellt, die wir allein nicht bewältigen können. Fünf Schritte, die uns zu mutigeren und erfolgreicheren Bittenden machen. zum Artikel
Artikel Social Fitness für Unternehmen © iStock.com/Dedraw Studio
Social Fitness für Unternehmen

Die Kunst der Verbundenheit

Ein kurzer Plausch in der Kaffeeküche, ein aufmunterndes Wort der Kollegin, eine ehrlich interessierte persönliche Nachfrage der Führungskraft ... Die Forschung nennt solche belebenden Mikrointeraktionen High Quality Connections. Sie sind ein wesentlicher Grund dafür, dass Mitarbeitende im Arbeitsleben Verbundenheit und Zusammengehörigkeit erleben. Doch gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten wird massiv unterschätzt, welchen Wert die kleinen Momente haben. Und auch, wie wichtig es wäre, das zu fördern, was ihnen zugrunde liegt – soziale Fitness. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Viele Organisationen wollen bessere Zusammenarbeit – aber ihnen fehlen die konkreten Hebel, um Beziehung und Verbindung systematisch zu fördern. Dabei gibt es erprobte Wege, wie Social Fitness auf struktureller Ebene gestärkt werden kann. Fünf einfache, aber zentrale Hebel. zum Artikel
Artikel Ingrid Gerstbach in Speakers Corner © Peter Gerstbach
Ingrid Gerstbach in Speakers Corner

„Skill Hoarding ist ein selbst gemachtes Problem“

Es ist ein verbreitetes Phänomen: In vielen Unternehmen horten Mitarbeitende Wissen, statt es zu teilen. Auf den ersten Blick scheint dieses – für Organisationen sehr nachteilige – „Skill Hoarding“ lediglich Resultat individuellen Fehlverhaltens zu sein. Laut Ingrid Gerstbach ist dies jedoch eine unzureichende Diagnose. Die Unternehmensberaterin ist vielmehr überzeugt: Organisationen züchten das Phänomen durch ihre Strukturen und ihre Kultur häufig selbst heran. zum Artikel
Artikel Kulturelle Diversität als Lernquelle © iStock/frimages
Kulturelle Diversität als Lernquelle

Weisheiten von woanders

Wir stecken oft so sehr in unseren Gewohnheiten fest, dass wir gar nicht erst auf die Idee kommen, dass es auch Alternativen geben könnte. Ein Blick auf andere Kulturen kann hier inspirierend sein, zeigt er doch: Unsere Art, die Dinge zu sehen und anzugehen, ist kein Naturgesetz. Man kann auch anders kommunizieren, anders mit Gemeinschaft umgehen, anders an Innovation herangehen, eine andere Haltung zur Arbeit einnehmen, als wir es tun. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Es gibt viele, teils recht unschmeichelhafte, Stereotype, die man sich im Ausland über uns Deutsche erzählt. Zwar sind solche Verallgemeinerungen nicht haltbar, weil eben alle über einen Kamm scherend, aber: Man kann den Blick von außen durchaus nutzen, um einige der Gewohnheiten, die uns selbstverständlich erscheinen, ab und an zu hinterfragen – und neue Denkmodelle auszuprobieren. Fünf Impulse. zum Artikel
Artikel Werte-Shift für Organisationen © iStock/fona2
Werte-Shift für Organisationen

Vom Ich zum Wir

Dass sich Herausforderungen der neuen Arbeitswelt nur in enger Kollaboration und Kooperation meistern lassen, gilt als ausgemacht. Weniger klar ist, wie es gelingt, kollektiv in den Ko-Modus zu schalten. Die Führungsexperten Heinz Peter Wallner und Kurt Völkl haben die vielen Überlegungen dazu seziert und radikal reduziert. Übrig geblieben sind fünf Grundhaltungen. Werden diese in den Organisationen gelebt, entwickeln sie sich zum Kerngerüst einer starken Wir-Kultur. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Kollaboration, Kooperation und Ko-Kreativität sind für Unternehmen essenziell, um im komplexen Umfeld zu bestehen. Am besten gedeihen diese Ko-Faktoren in einer Wir-Kultur. Fünf Grundhaltungen, die auf eine solche einzahlen – vor allem dann, wenn die Führungskräfte diese (vor)leben. zum Artikel
Artikel Tutorial © www.trainerkoffer.de/Johannes Sauer
Wollen Firmen die positiven Auswirkungen der Verletzlichkeit für sich nutzen, muss dieser Wert an vielen Punkten im Unternehmen vorgelebt und kommuniziert werden. Experten nennen als wichtige Ansatzpunkte fünf Aspekte. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Dass Menschen nicht kooperieren wollen oder können, ist eine Mär. Denn im Privatleben tun sie es sehr wohl. In Unternehmen allerdings sieht die Sache anders aus. Denn Kooperation lohnt sich hier oft einfach nicht. Fünf Fragen, die helfen, Kooperationskillern im System auf die Spur zu kommen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Von null auf hundert, so lautet das Arbeitsmotto in vielen virtuellen Projektteams, die sehr schnell zu Ergebnissen gelangen müssen, ohne einander gut zu kennen. Ein Vier-Stufen-Plan, der sich am Lebenszyklus-Modell virtueller Teamarbeit orientiert, zeigt, wie der Vertrauensaufbau in solchen Teams gelingen kann. zum Artikel
Artikel Lehren aus dem Tierreich
Lehren aus dem Tierreich

Konkurrieren oder kooperieren?

Die Entscheidung, ob sie konkurrieren oder kooperieren sollen, überlassen Führungskräfte zumeist ihrem Bauch. Der alleine kann aber leicht auf die falsche Fährte führen, meint Gudrun Happich. Die Systemikerin und Biologin zeigt auf, was Manager von den Strategien der Natur in puncto Partnerschaft und Wettstreit lernen können. zum Artikel
Artikel Kooperationskultur
Kooperationskultur

Alle für alle!

Die bisherige Weiterbildungspraxis ist überholt – meint zumindest Frank Schäfer: Personalentwickler schulen viel zu häufig Führungskräfte für Heldentaten, die sie gar nicht mehr vollbringen können. In managerSeminare erklärt der Autor, warum herkömmliche Trainings nicht mehr funktionieren, wie sich Unternehmen trotzdem weiterentwickeln lassen und warum die Branche einen Paradigmenwechsel braucht. zum Artikel
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