Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

55 Beiträge gefunden
Artikel Leistungskultur 2.0 © rospoint – stock.adobe.com
Leistungskultur 2.0

Fortschrittlich fördern

Erste Unternehmen appellieren wieder deutlicher an das, worauf sie im Kern aufbauen: Leistung. Die Forderungen wecken jedoch Unbehagen, denn Leistung hat in Deutschland ein negatives Image – sie wird mit Schufterei und Drill verbunden. Diese Vorbehalte aufzulösen, ist Führungsaufgabe. An den Führungskräften liegt es, die Weichen für eine positive Leistungskultur zu stellen, in der sich Leistungsfreude entfacht und das angemessene Einfordern von Ergebnissen genauso selbstverständlich ist wie das Würdigen von Erfolgen und das Empowern der Mitarbeitenden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Leistung klar einzufordern, gilt heute schnell als autoritär und wird deshalb oft vermieden. In vielen Arbeitsumgebungen ist genau das jedoch nötig, um Orientierung zu geben und Entwicklung zu ermöglichen. Mit vier zentralen Prinzipien gelingt es Führungskräften, Leistung deutlich zu adressieren, ohne dabei in Druck und Drill zu verfallen. zum Artikel
Artikel Retention Management © iStock/fermate
Retention Management

Verbunden statt gebunden

In Zeiten der Transformation müssen Firmen fähige Mitarbeitende finden und halten, gleichzeitig aber auch andere entlassen, weil sich Aufgaben verändert haben oder ganze Bereiche geschlossen werden. Und auch die Mitarbeitenden sind immer wechselfreudiger. Das klassische Retention Management stößt da an seine Grenzen, meint Corinna Spaeth. Die Beraterin plädiert für eine neue Bindungsstrategie – eine, die über das singuläre Anstellungsverhältnis hinausreicht. Was es dafür braucht? Nicht zuletzt eine bessere Trennungskultur! zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Wenn Unternehmen Mitarbeitenden kündigen müssen, ist nicht zuletzt eines entscheidend: die Empathie der Führungskraft. Diese spielt auch im Kontakt mit den verbleibenden Mitarbeitenden eine wichtige Rolle. Die 3-Stühle-Technik kann Führungskräften helfen, ihr Team in dieser heiklen Situation aufzufangen. zum Artikel
Artikel Boomerang Hiring © AdobeStock/creo2
Boomerang Hiring

Die Türen weit offen halten

Zu einem ehemaligen Arbeitgeber zurückkehren? Mitarbeitende rekrutieren, die schon einmal gekündigt haben? Was bei vielen Fach- und Führungskräften zwiespältige Gefühle auslöst, kann für Beschäftigte und Firmen eine Win-win-Situation sein. Voraussetzung ist jedoch, dass Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche Job-Comebacks schaffen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Unternehmen, die auf das Potenzial der Rückkehrenden setzen wollen, müssen einige wichtige Punkte beachten. Häufig zahlen diese nicht nur auf das Boomerang Hiring, sondern generell auf die Unternehmenskultur und das Employer Branding ein. zum Artikel
Artikel KI-Impact im Corporate Learning © AdobeStock/ svetazi
KI-Impact im Corporate Learning

Implizites Wissen nutzbar machen

Unternehmen kommen kaum hinterher, ihren wachsenden Lernbedarf zu decken. Dabei schlummert entscheidendes Wissen ungenutzt in Dokumenten, in organisatorisch getrennten Prozessen – oder in den Köpfen von Mitarbeitenden, die es zudem mitnehmen, wenn sie aus dem Unternehmen ausscheiden. Durch KI wird es möglich, dieses implizite Wissen nutzbar zu machen. Damit könnte sich die Definition, was Lernen ausmacht, grundlegend ändern. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Wenn Unternehmen als Teil eines Business Ecosystem agieren, erhöht sich ihr Bedarf an unterschiedlichen Kompetenzprofilen. Eine Übersicht über das, was wichtig wird, wichtig bleibt und an Bedeutung verliert. zum Artikel
Artikel ​Reinhard K. Sprenger​ in Speakers Corner © Reinhard K. Sprenger
​Reinhard K. Sprenger​ in Speakers Corner

„Mitarbeiter-Segmentierung ist ein organisationaler Amoklauf“

Die Softwarefirma ​SAP, ein Vorzeigeunternehmen der deutschen Wirtschaft, veranlasst ihre Führungskräfte neuerdings, Teammitglieder in drei Leistungsgruppen einzuteilen: „Performer“, „Achiever“ und „Improver“. Das Ganze heißt „Winning Culture“. Aus der Sicht von Managementberater Reinhard K. Sprenger ist das System jedoch alles andere als ein Gewinn. ​ zum Artikel
Artikel Proaktives Recruitment © iStock/lexashka
Proaktives Recruitment

Permanent finden

Im hart umkämpften Arbeitsmarkt gelingt es vielen Organisationen immer schlechter, vakante Stellen schnell zu besetzen. Ein Grund ist aus Sicht der Recruiting-Expertin Nilgün Aygen das kurzfristige Denken der Unternehmen: Sie beginnen ihre Rekrutierungsprozesse oft erst dann, wenn sich schon Personallücken auftun. Aygen rät stattdessen zu einem proaktiven Vorgehen in Talentmanagement und Recruiting. Das Ziel dabei: der Aufbau einer Talent-Pipeline, die nie versiegt. zum Artikel
Artikel Arbeitstrend Quiet Hiring © iStock/Photo_Concepts
Arbeitstrend Quiet Hiring

Wertvolle Wechsel

Nach Quiet Quitting sorgt seit Kurzem ein weiterer Quiet-Trend in der HR-Welt für Gesprächsstoff: Quiet Hiring. Hinter dem neuen Begriff steckt im Wesentlichen die altbekannte Praxis des flexiblen Personaleinsatzes – allerdings stärker aus der Perspektive der Mitarbeitenden heraus gedacht. Richtig umgesetzt, kann der Ansatz zu einem zentralen Instrument der Mitarbeiterbindung werden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Neue Rollen und vakante Positionen mit internen Mitarbeitenden zu besetzen, sodass zum einen diese ihre Employability steigern können, und zum anderen die Arbeit effizienter und effektiver erledigt wird, nennt sich Quiet Hiring. Damit der Personaleinsatz tatsächlich zu einer Win-win-Lösung wird, gilt es, mehrere Punkte zu beachten. zum Artikel
Artikel Die Zukunft der PE © The Photo Group/ATD
Die Zukunft der PE

Sicher mit Servant Leadership

Was Organisationen tun können, damit Mitarbeitende über sich hinauswachsen, war das zentrale Thema der ATD-Tagung 2023 in San Diego. Rund 9.000 Teilnehmende besuchten in diesem Jahr den größten Treff der PE-Szene und erfuhren vor allem: Ohne Servant Leadership und ohne KI geht in puncto Führung und HR-Management in Zukunft nichts mehr. managerSeminare hat die wichtigsten Trend Spots aus den USA mitgebracht. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Junge Talente der Generation Z sind heiß begehrt – besonders vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Aus Erkenntnissen der Generationenforschung lassen sich einige Maßnahmen ableiten, die Unternehmen helfen können, die Gen-Zler für sich zu gewinnen. zum Artikel
Artikel Gunter Dueck in Speakers Corner © CommonLens.de
​Die Klagen der Unternehmen darüber, nicht genug qualifizierte Fachkräfte finden und binden zu können, reißen nicht ab. Arbeitsweltvordenker Gunter Dueck meint dazu: Das liegt auch daran, dass viele Unternehmen ein völlig falsches Verständnis davon haben, was echte Fachexpertinnen und -experten sind – und was sie sich vom Arbeitsleben wünschen. ​ zum Artikel
Artikel Häufige Fehler beim Recruiting © iStock/Vladana Stanojevic-Ilic
Häufige Fehler beim Recruiting

Schlauer suchen

Je mehr das Arbeitskräfteangebot sinkt, desto wichtiger wird ein gutes Recruiting. Verbesserungspotenzial gibt es bei dieser Disziplin in allen Unternehmen – denn bestimmte Fehler treten sehr häufig auf, sagen die Personalforscher Nicholas Folger und Isabell M. Welpe. Vier von diesen sind besonders frappant. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Nicht wenige Stellenbesetzungen enden in unglücklichen und teils auch sehr kurzen Beschäftigungsverhältnissen – weil es dann irgendwie doch nicht passt. Wie sich wirklich passende Talente anziehen und auswählen lassen. zum Artikel
Artikel Unconscious Bias in Unternehmen © iStock/Henrik5000
Unconscious Bias in Unternehmen

Schädliche Schubladen

Unternehmen können es sich immer weniger leisten, dass aufgrund unbewusster Vorurteile Talente durchs Rekrutierungssieb fallen und wertvolle Fähigkeiten von Mitarbeitenden systematisch übersehen werden. Mit gezielten Trainings versuchen sie, dem schädlichen Schubladendenken entgegenzuwirken. Die zeigen oft jedoch wenig Wirkung – oder erweisen sich sogar als kontraproduktiv. zum Artikel
Artikel OE via PE © Foto: Andreas Berheide / photocase.de
Unternehmen müssen ständig dazulernen. Ebenso ihre Mitarbeitenden, die attraktive Karrieremöglichkeiten erwarten. Der Futurist Joël Luc Cachelin empfiehlt, beides zusammenzuführen. Sein Vorschlag: Unternehmen sollten sich als eine Story verstehen, die von ihren Protagonisten – den Mitarbeitenden – dynamisch fortgeschrieben wird. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers, © www.trainerkoffer.de
Organisationen sind darauf angewiesen, dass ihre Mitarbeitenden sich ständig weiterentwickeln. Dass sie neue Themen aufgreifen, vertiefen und schließlich für das Unternehmen nutzbar machen. Der Lernweg der Mitarbeiter wird so zum Vehikel für das Lernen der Organisation. Das funktioniert aber nur dann, wenn beim Karrieremanagement umgedacht wird. Fünf Ansatzpunkte. zum Artikel
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