Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

86 Beiträge gefunden
Artikel Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt © AdobeStock/Mary Long
Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt

Raum für Scham

Fehler passieren, Projekte gehen schief, Wertansprüche lassen sich nicht verwirklichen – und Scham ist als „Wächterin menschlicher Würde“ eine natürliche Reaktion darauf. Doch in Unternehmen bleibt sie häufig unausgesprochen. Was zunächst funktional ist, kippt daher häufig: Aus anfänglich gesunder Scham wird die Beschämung anderer – mit Folgen bis in die Struktur, die Regeln, die Sprache der Organisation. Organisationsentwicklerin Christiane Lüschen-Heimer sieht die Führung in der Pflicht, den Weg zu einem Unternehmen zu ebnen, das die Würde des Menschen wahrt, indem es der Scham Raum gibt. zum Artikel
Artikel Asmaa El Idrissi in Characters © Sammy H
Asmaa El Idrissi in Characters

'Sei klar und unverbogen in deiner Botschaft …'

Dr. Asmaa El Idrissi ist Juristin und Gründerin des Beratungsunternehmens „Change DEIB Consulting“. Sie hat in Antidiskriminierungs- und Verfassungsrecht promoviert und berät Unternehmen zu diskriminierungssensibler Organisations- und Führungskräfteentwicklung. Darüber hinaus ist sie als Hochschuldozentin, Keynote-Speakerin und Podcast-Host tätig. Im Interview erzählt sie, was sie auch mal werden wollte, wen sie gern beraten würde und was sie als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Max Appenroth in Characters © Katrin Chodor
Max Appenroth in Characters

'Für alles gibt es eine Lösung …'

Dr. Max Appenroth ist promovierter Medizinwissenschaftler und Gründer des Social-Impact-Startups Diversity Factory. Dort setzt er sich gemeinsam mit seinem Team für sichtbare und gelebte Vielfalt sowie soziale Nachhaltigkeit in Unternehmen und Organisationen ein. Darüber hinaus ist er als systemischer Business- und Leadership-Coach tätig. Im Interview erzählt er, was er auch mal werden wollte, welche Diskussion über die Arbeitswelt ihn aufregt und was er als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Neurodiversität in Unternehmen © AdobeStock/vejaa
Neurodiversität in Unternehmen

Vielfalt weiter denken

Geschlecht, Religion, ethnische Herkunft: All das sind bekannte Diversity-Dimensionen. Doch was ist mit Menschen, die autistisch sind, ADHS oder Legasthenie haben? Mit ihrer Inklusion tun sich Unternehmen noch schwer. Das Konzept der Neurodiversität könnte hier die Wende bringen. Es besagt, dass vermeintliche neurologische Störungen natürliche Abweichungen vom „Neurotypischen“ sind, also ein normaler Teil menschlicher Vielfalt. Wenn sich Unternehmen darauf einstellen, dass manche Menschen mental nun einmal anders ticken als die Mehrheit, dann ist das nicht nur fair, die Firmen profitieren auch von den Stärken neurodivergenter Menschen. zum Artikel
Artikel Irène Kilubi in Characters © Irène Kilubi
Irène Kilubi in Characters

'Echte Stärke entsteht im Miteinander'

Dr. Irène Kilubi ist promovierte Wirtschaftsingenieurin, Unternehmensberaterin und Keynote-Speakerin. Nach beruflichen Stationen wie BMW, Deloitte und Siemens hat sie die Social-Impact- Initiative „Joint Generations“ ins Leben gerufen, mit der sie die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt nachhaltig verbessern möchte. Im Interview erzählt sie, was sie auch mal werden wollte, welche Diskussion über die Arbeitswelt sie aufregt und was sie als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Wollen Unternehmen neurodivergente Menschen fördern und ihnen helfen, im Arbeitsalltag ihre Potenziale zu entfalten, steht ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten offen. Hilfreich sind beispielsweise folgende Wege. zum Artikel
Artikel Neue Dilemmata im Personalmanagement © iStock/Yuriy Gluzhetsky
Neue Dilemmata im Personalmanagement

Vorsätze mit Folgen

Diversity, Gehaltstransparenz, starke Mitarbeiterorientierung … Unternehmen sollen zunehmend solchen ethisch begründeten Ansprüchen gerecht werden. Doch nimmt das HR-Management die Forderungen ernst, handelt es sich damit auch neue Zielkonflikte ein. Ein Grund, auf Diversity und Co. zu verzichten, ist das natürlich nicht. Aber einer, genau hinzuschauen, die Widersprüche wahrzunehmen und sich der Anstrengung auszusetzen, sie zu bearbeiten. zum Artikel
Artikel Neustart für die Arbeitswelt © Valeria Nikitina/Unsplash
Neustart für die Arbeitswelt

Schluss mit „Weiter so“

Die (Arbeits-)Welt ist an einem Punkt angekommen, an dem ein „Weiter so!“ keine Option mehr ist: Klimawandel, Fachkräftemangel, KI-Revolution, das empfundene Auseinanderdriften von individueller Belastung und geforderter Leistung machen es nötig, dass wir grundsätzlich neu darüber nachdenken, wie wir arbeiten, wann, mit wem, warum und wofür. Wie aber kann ein Workshift aussehen, der sowohl aus Arbeitnehmer- als auch Arbeitgebersicht funktioniert? zum Artikel
Artikel Tutorial © Anna Egger/trainerkoffer.de
Wir haben eine Arbeitswelt geschaffen, die schlecht für Mensch und Umwelt ist – und damit letztlich auch für die Wirtschaft selbst. Zeit für einen Workshift, der Arbeitsbedingungen verbessert und Unternehmen zugleich innovativer und resilienter macht. zum Artikel
Artikel Inner Development Goals © iStock/Eoneren
Nachhaltigkeit ist wichtig, aber mühsam umzusetzen. Um das zu ändern, hat eine schwedische Initiative ein neues Kompetenzraster erarbeitet: das IDG-Framework. Es soll Menschen helfen, notwendige Fähigkeiten für nachhaltiges Denken und Handeln zu entwickeln. Auch Personalentwicklung und Beratung können von dem Konzept profitieren. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Die Inner Development Goals (IDG) beschreiben 23 Kompetenzen, die uns helfen sollen, nachhaltiges Denken und Handeln zur Gewohnheit zu machen. In allen Dimensionen lässt sich die innere Entwicklung spielerisch einfach anstoßen, und zwar mit ChatGPT & Co. Fünf Vorschläge für passende Prompts zu allen Dimensionen des IDG-Framework von Neurodidaktiker Franz Hütter. zum Artikel
Artikel Meryl Deep in Speakers Corner © Eduard Flemmer
Meryl Deep in Speakers Corner

„Diskriminierung ist teuer“

Wir leben, auch in Deutschland, immer noch in einer Welt, in der Menschen privat wie auch beruflich Diskriminierung erfahren. Das ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern kann uns auch wirtschaftlich teuer zu stehen kommen, sagt Meryl Deep, die vor ihrer Speaking-Karriere als Manager gearbeitet hat. zum Artikel
Artikel characters © Elvira Remo
​Pavlo Stroblja ist Gründer und Geschäftsführer von Queermentor. Mit dem Social-Impact-Startup bietet der gebürtige Ukrainer queeren Personen eine kostenfreie Mentoring-Plattform, die sie beim Berufseinstieg unterstützt. Als Keynote Speaker und Diversity-Berater zu Themen wie Rainbow Washing und Allyship setzt sich Stroblja für Inklusion und Gleichberechtigung queerer Menschen in der Gesellschaft ein. ​Im Interview erzählt er, was er auch mal werden wollte, wen er gern beraten würde und was er als Nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Inclusive Leadership © iStock/Agapitova Natalia
Inclusive Leadership

Dick mitdenken

Inklusion und Diversity Management werden in Organisationen großgeschrieben. Doch eine Gruppe fällt dabei unter den Tisch: Menschen mit hohem Körpergewicht. Dicke Menschen werden seltener eingestellt, machen weniger Karriere – und müssen sich häufig noch Beleidigungen anhören. Höchste Zeit, die Diskriminierung zu beenden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Ob bewusst durch Beleidigungen, unbewusst durch Nichtbeachtung oder indirekt durch für sie unpassendes Mobiliar: Menschen mit hohem Gewicht werden in der Arbeitswelt oft diskriminiert. Ansätze, dem entgegenzuwirken. zum Artikel
Artikel Thomas Sattelberger im Interview © Sylvia Jumpertz
Thomas Sattelberger im Interview

„New Work in New Business“

„Radikal neu – Gegen Mittelmaß und Abstieg in Politik und Wirtschaft“ heißt das neue Buch von Thomas Sattelberger. Der ehemalige Konzern-Personalvorstand und Ex-Staatssekretär, der seit jeher für klare Kante bekannt ist, geht darin hart mit vielen aktuellen Entwicklungen in Wirtschaft und Arbeitswelt ins Gericht, liefert aber auch Lösungsvorschläge. Im Interview mit managerSeminare erklärt Sattelberger, wieso sich der New-Work-Diskurs aus seiner Sicht verrannt hat. zum Artikel
Artikel Trans im Job © iStock/ Red Diamond
Trans im Job

Allies aktivieren

Obwohl das Thema Transgender in der heutigen Gesellschaft immer präsenter wird, bleibt das Coming-out am Arbeitsplatz für viele transidente Menschen eine beträchtliche Hürde. Die tief verwurzelte Angst vor Diskriminierung ist allgegenwärtig, da viele Unternehmen nach wie vor verunsichert sind und den Betroffenen keine adäquate Unterstützung bieten. Höchste Zeit, dass sich das ändert. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Die Themen trans und Gender Diversity sind für die meisten Unternehmen neu. Best-Practice-Beispiele von Pionierunternehmen sowie von Interessenverbänden und spezialisierten Beratungsorganisationen geben Orientierung. Aus ihren Erfahrungen lassen sich Empfehlungen für den Umgang mit trans und diversen Mitarbeitenden ableiten. zum Artikel
Artikel Johanna Degen in Speakers Corner © Teach LOVE. VG
Diversity Management soll vieles, etwa für Fairness und Chancengleichheit sorgen. Aber auch, Unternehmen erfolgreich machen, weil durch das Vorhandensein einer diversen Belegschaft auch die Perspektivenvielfalt steigt. Tatsächlich jedoch ist das Diversity Management – so die Psychologin Johanna Degen, die zum Thema geforscht hat – in vielen Unternehmen bislang nur eines: eine große Enttäuschung. Und zwar für alle Beteiligten. zum Artikel
Artikel Kulturelle Diversität als Lernquelle © iStock/frimages
Kulturelle Diversität als Lernquelle

Weisheiten von woanders

Wir stecken oft so sehr in unseren Gewohnheiten fest, dass wir gar nicht erst auf die Idee kommen, dass es auch Alternativen geben könnte. Ein Blick auf andere Kulturen kann hier inspirierend sein, zeigt er doch: Unsere Art, die Dinge zu sehen und anzugehen, ist kein Naturgesetz. Man kann auch anders kommunizieren, anders mit Gemeinschaft umgehen, anders an Innovation herangehen, eine andere Haltung zur Arbeit einnehmen, als wir es tun. zum Artikel
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