Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

237 Beiträge gefunden
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Um der Entstehung von Einsamkeit in einer Organisation zu begegnen, braucht es vor allem eine positive Unternehmenskultur. Deren Entwicklung braucht freilich Zeit. Es gibt aber auch einige niedrigschwellige Maßnahmen gegen das Aufkommen von Einsamkeitsgefühlen in Organisationen. Sie lassen sich vergleichsweise schnell umsetzen und wirken sich wiederum positiv auf die Kultur aus. zum Artikel
Artikel Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt © AdobeStock/Mary Long
Tabuisierte Gefühle in der Arbeitswelt

Raum für Scham

Fehler passieren, Projekte gehen schief, Wertansprüche lassen sich nicht verwirklichen – und Scham ist als „Wächterin menschlicher Würde“ eine natürliche Reaktion darauf. Doch in Unternehmen bleibt sie häufig unausgesprochen. Was zunächst funktional ist, kippt daher häufig: Aus anfänglich gesunder Scham wird die Beschämung anderer – mit Folgen bis in die Struktur, die Regeln, die Sprache der Organisation. Organisationsentwicklerin Christiane Lüschen-Heimer sieht die Führung in der Pflicht, den Weg zu einem Unternehmen zu ebnen, das die Würde des Menschen wahrt, indem es der Scham Raum gibt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
„Wie? Du gehst jetzt schon nach Hause?“ In manchen Firmen ist Beschämung Usus – etwa von Kolleginnen und Kollegen, die die reguläre Arbeitszeit einhalten. Nicht, weil dort missgünstige Menschen zusammenarbeiten, sondern weil die Organisation strategisch darauf setzt, Effizienzsteigerung durch Mehrarbeit zu erreichen. Tatsächlich hat Beschämung in Unternehmen ihren Ursprung oft dort, wo man sie nicht vermutet, etwa in der Strategie, den Strukturen, dem Regelwerk. Sie zeigt sich dort in unterschiedlicher, oft nicht direkt erkennbarer Form. Welche Felder Führungskräfte im Auge behalten sollten. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Erfolgreiche Teamarbeit kann zu mehr Kreativität, Effizienz und Motivation führen und gehört zu einer guten Unternehmenskultur dazu. Doch was genau zeichnet ein erfolgreiches Team aus? Wie kann gute Teamarbeit in der „modernen“ Arbeitswelt gestaltet werden? Und welche Werkzeuge und Strategien helfen Führungskräften dabei? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Boomerang Hiring © AdobeStock/creo2
Boomerang Hiring

Die Türen weit offen halten

Zu einem ehemaligen Arbeitgeber zurückkehren? Mitarbeitende rekrutieren, die schon einmal gekündigt haben? Was bei vielen Fach- und Führungskräften zwiespältige Gefühle auslöst, kann für Beschäftigte und Firmen eine Win-win-Situation sein. Voraussetzung ist jedoch, dass Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche Job-Comebacks schaffen. zum Artikel
Artikel Zusammenarbeit im Unternehmen © iStock/Satoshi-K
Zusammenarbeit im Unternehmen

Vertrauen braucht Selbstvertrauen

So hoch die Ressource „Vertrauen“ in der Theorie auch gehandelt wird, ist sie in der Arbeitsweltpraxis vielerorts doch immer noch Mangelware – und seit einiger Zeit sogar im Sinkflug. Doch jede und jeder von uns kann dazu beitragen, dass das Vertrauen im Unternehmen (wieder) wächst. Ein effektiver Ansatzpunkt dafür, der viel zu wenig beachtet wird: die Stärkung des eigenen Selbstvertrauens. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Unternehmen, die auf das Potenzial der Rückkehrenden setzen wollen, müssen einige wichtige Punkte beachten. Häufig zahlen diese nicht nur auf das Boomerang Hiring, sondern generell auf die Unternehmenskultur und das Employer Branding ein. zum Artikel
Artikel Digitales Arbeiten und Bewegung © iStock/LinaDes
Digitales Arbeiten und Bewegung

In Motion für mehr Gesundheit

Gehen, laufen, klettern – evolutionär ist der Mensch auf Bewegung ausgelegt. Doch die Digitalisierung der Arbeit fördert nur eine Körperhaltung: das Sitzen, mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit der Mitarbeitenden. Aus Eigeninteresse sollten Unternehmen hier intervenieren mit einer Kultur, die zu mehr Bewegung anregt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Um Mitarbeitende zu mehr Bewegung anzuregen, reicht es nicht, einfach eine Gesundheitsapp zu empfehlen oder einen Yogakurs anzubieten. Vielversprechender ist eine Unternehmenskultur, die Bewegung unterstützt und fördert. Folgende Bausteine können zu einer bewegungsfreundlichen Kultur beitragen. zum Artikel
Artikel Daniel Konrad in Speakers Corner © Franka Beutner
​Unternehmenskultur ist nicht entscheidbar, nicht steuerbar? Stimmt zwar, ist aber zu kurz gedacht, findet Daniel Konrad. Der ​Business Agility Coach und Organisationsberater rät dazu, sich von solchen Sätzen nicht entmutigen zu lassen und den Fokus von der schwer fassbaren Kultur auf die ​konkreten unternehmensrelevanten Probleme zu lenken, die sich durchaus verändern lassen – und mit ihnen letztlich die Kultur. zum Artikel
Artikel Familienunternehmerin Dr. Caroline von Kretschmann © Lucas Heinz/managerSeminare
Familienunternehmerin Dr. Caroline von Kretschmann

„An erster Stelle stehen die Mitarbeitenden“

Caroline von Kretschmann ist eine Ausnahmeunternehmerin. In vierter Generation führt sie den Europäischen Hof in Heidelberg, eines der wenigen noch privat geführten Luxushotels in Deutschland. Was nach miefiger Tradition klingt, ist das Gegenteil: Die Familienunternehmerin führt das Hotel innovativ und trotzt Statusdenken, Mitarbeiterfluktuation und Outsourcing. Was ihren Führungsstil auszeichnet. zum Artikel
Artikel Emotionalisierung via Event © iStock/oatintro
Emotionalisierung via Event

Die Energie-Tankstelle

Die meisten Unternehmen stehen heute vor Change-Herausforderungen, die sich nur dann stemmen lassen, wenn die Mitarbeitenden zuversichtlich und motiviert mitwirken. Leider ist oft das Gegenteil der Fall, denn in vielen Organisationen ist die Stimmung am Boden. Es braucht viel Leadership-, Kultur- und Strukturarbeit, um da herauszukommen. Hilfreich ist aber auch noch etwas anderes: ein Startpunkt, der die emotionale Abwärtsspirale spürbar durchbricht. zum Artikel
Artikel AI Business Model Canvas © managerSeminare Verlags GmbH
AI Business Model Canvas

KI-Geschäftsmodelle auf einen Blick

KI-Anwendungen versprechen zahlreiche Effizienzsteigerungen. Doch auf Basis von Künstlicher Intelligenz lassen sich auch neue Produkte und Geschäftsmodelle entwickeln. Ein Tool, das zum Erfolg dieser Entwicklungen beitragen kann, ist der AI Business Model Canvas. zum Artikel
Artikel Lars Vollmer in Speakers Corner © Sandra Weller
Lars Vollmer in Speakers Corner

„Kultur frühstückt nicht“

​„Culture eats strategy for breakfast“ – Der berühmte, Peter Drucker zugeschriebene Satz soll auf den Punkt bringen, dass ​Unternehmenskultur für den Erfolg einer Organisation noch wichtiger ist als eine gute Geschäftsstrategie – weshalb sich moderne Manager vor allem um Kulturentwicklung kümmern müssen. Klingt klug, ist dem Unternehmer Lars Vollmer zufolge aber ausgemachter Blödsinn. Denn in dem beliebten Bonmot stecken schwerwiegende Denkfehler. zum Artikel
Artikel Unternehmenskultur gestalten © iStock/polygraphus
Unternehmenskultur gestalten

Fragend vorankommen

Die Kultur einer Organisation entwickelt sich im Laufe vieler Jahre – und lässt sich deshalb nicht per Managementbeschluss verändern. Unmöglich ist Kulturgestaltung jedoch nicht. Um Impulse für positive Weiterentwicklung zu setzen, hilft oft schon eines: sich in Bezug auf Schlüsselthemen wie Werte, Führung, Zusammenarbeit, Zeit und Geld die richtigen Fragen zu stellen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Unternehmenskultur ist ständig in Bewegung. Dennoch können wir versuchen, unserer gemeinsamen Kultur eine bestimmte, für uns wünschenswerte Richtung zu geben. Der Ausgangspunkt dafür ist die ehrliche Reflexion des Status quo. Was wir dafür brauchen, sind gute Fragen, die zum Diskurs und Weiterdenken anregen. Zum Beispiel solche wie die folgenden acht. zum Artikel
Artikel Übersehene Persönlichkeitskompetenz © iStock/Shivendu Jauhari
Übersehene Persönlichkeitskompetenz

Schlüsselfaktor Impathie

Vielen Menschen fällt es leicht, sich in andere einzufühlen. Sie sind empathisch. Erstaunlicherweise fällt es einigen von diesen jedoch schwer, sich in sich selbst, in ihre eigene Erfahrungswelt einzufühlen. Was ihnen fehlt, ist Impathie. Das neue psychologische Konstrukt geht auf Stefanie Neubrand zurück. Im Interview schildert die Psychologin, wie sie Impathie „entdeckt“ hat, warum sie ein Schlüsselfaktor der Arbeitswelt ist und wie sie sich trainieren lässt. zum Artikel
Artikel Susanne Petz in Speakers Corner © Andrea Weber
Susanne Petz in Speakers Corner

'Negative Emotionen gehören auf den Tisch!'

Unternehmen wünschen sich Mitarbeitende, die mit Leib und Seele für ihre Aufgabe brennen. Fühlen ist also gefragt. Denn Leidenschaft ist ohne Gefühl nicht zu haben. Das heißt aber nicht, dass im beruflichen Umfeld jede Emotion willkommen ist. Emotionen, die mit Stärke assoziiert werden, wie Begeisterung oder sogar Formen von konstruktivem Trotz, dürfen sein. Doch Emotionen wie Frustration, Ohnmacht, Angst und Ärger werden bis heute weitgehend unter den Teppich gekehrt. Ein Fehler, findet Business Coach Susanne Petz. zum Artikel
Artikel Kulturveränderung aus systemtheoretischer Perspektive © photocase.com/Westend61
Kulturveränderung aus systemtheoretischer Perspektive

Wandel über Bande

Die Kultur ist vor allem deshalb so ein wichtiger Faktor in Unternehmen, weil sie Trampelpfade des Handelns beschreibt, die oft schneller und wirksamer sind als die offiziellen Wege. Sie kann aber auch zum Problem werden – nämlich dann, wenn sie nicht mehr passt. Sie zu ändern ist eine der härtesten Nüsse für Führung, da dies nicht direkt möglich ist, sondern nur indirekt, sozusagen über Bande. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Kultur ist eine der härtesten Nüsse für Führung, denn sie kann nicht direkt verändert werden. Dennoch kann Führung Kulturwandel anschieben – und (bedingt) auch in eine bestimmte Richtung steuern. Drei Ansatzpunkte. zum Artikel
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