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Defizitäre Arbeitsorganisation

Hybride Hindernisse

Unternehmen arbeiten seit Corona mehrheitlich hybrid. Irgendwie zumindest. Denn die Arbeitsorganisation zwischen Büro und Homeoffice hat sich über die in Lockdown-Zeiten etablierten Notverfahren hinaus kaum weiterentwickelt. Viele Unternehmen wissen auch nicht, wie sie sich professioneller aufstellen können, weil verlässliche Daten fehlen. Ein neues Messverfahren könnte das ändern. zum Artikel
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Hybride Meetings

Die agile Trainingsarena

Beim Thema „hybride Meetings“ geraten viele Teams ins Stöhnen. Zu anstrengend und zu anspruchsvoll erscheint dieses Meetingformat. Doch wer agilen Prinzipien folgt und agiles Arbeiten fördern möchte, darf hybride Meetings nicht ausklammern. Im Gegenteil: Diese Meetings sind eine agile Trainingsarena. Mit ihnen lässt sich umsetzen, was Agilität ausmacht. zum Artikel
Artikel Risikokompetenz entwickeln © iStock/Johann Lang
Risikokompetenz entwickeln

Das macht Mut

Politische Umbrüche, wirtschaftliche Disruptionen, die Dynamik der Digitalisierung … Unternehmen und die Menschen in ihnen müssen aktuell und zukünftig veränderungsfähig sein. Bereit, ins Risiko zu gehen. Das Alte loszulassen, bevor das Neue greifbar ist. Kurz: Sie brauchen Mut. Der ist zwar den wenigsten in die Wiege gelegt worden, aber er hat viele Quellen – und die können wir gezielt stärken. zum Artikel
Artikel Transkulturelle Kompetenz entwickeln © melita/Adobe Stock
Transkulturelle Kompetenz entwickeln

Diverser denken

Die meisten Führungskräfte wissen um die vielen Vorteile, die kulturell diverse Teams Unternehmen bieten. Zudem sind ihnen Werte wie Toleranz und Offenheit wichtig. Mitarbeitende aus anderen Kulturkreisen empfangen sie daher mit offenen Armen – trotzdem aber auch mit einigen unbewussten Vorbehalten. Wozu das führt und wie Führungskräfte ihre Vorurteile loswerden und echte transkulturelle Kompetenz entwickeln können. zum Artikel
Artikel Action Learning in virtuellen Teams © managerSeminare Verlags GmbH
Action Learning in virtuellen Teams

Problemlösung mit Perspektiven

Problemdiskussionen gestalten sich in virtuellen Meetings oft schwierig. Ein Grund: Die fehlende Möglichkeit zum „Ineinander-Reden“. Perspektiven werden nacheinander vorgetragen, alle warten darauf, bis sie endlich dran sind. Deshalb werden Ideen und Vorschläge untereinander weniger aufgegriffen, es entsteht keine „Ja-und-Dynamik“. Die Methode des Action Learnings in virtuellen Teams bietet einen Ansatz für echte gemeinsame Lösungsentwicklung im virtuellen Raum. zum Artikel
Artikel Wolfgang Roth in Speakers Corner © Wolfgang Roth
Wolfgang Roth in Speakers Corner

„Resilienz wird zu klein gedacht“

Trainings, Coachings und andere Angebote, die versprechen, die Resilienz von Mitarbeitenden zu erhöhen, erleben gerade einen Boom. ​​Doch viele der Angebote, die Unternehmen in Sachen Resilienzförderung derzeit so gern nutzen, helfen bei genauerer Betrachtung wenig weiter – weil das Resilienzverständnis dahinter nicht umfassend genug ist, ist der Psychologe und Resilienzberater Wolfgang Roth überzeugt. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Erwartungsvolle Problemlösung

Martin Wehrle erklärt, wie Führungskräfte mittels Erwartungen ihre Mitarbeitenden in geborene Problemlöserinnen und Problemlöser verwandeln können. zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Henning Beck erklärt, warum Multitasking Quatsch ist, aber dennoch motivieren kann. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerseminare Verlags GmbH
HR-Abteilungen befinden sich im Spannungsfeld zwischen Unternehmenszielen und Mitarbeiterbedürfnissen. Was macht vor diesem Hintergrund eine zukunftsorientierte Personalarbeit aus? Warum sollte HR eine gestaltende Rolle einnehmen? Und wie lassen sich agile Strategien in diesem Bereich implementieren? Vier neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Nele Graf in Characters © Nele Graf
Nele Graf ist Geschäftsführerin der Mentus GmbH und Professorin für Personal und Organisation an der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning. ​Im Interview erklärt sie, welche berufliche Herausforderung sie reizen würde, was sie niemals verpasst und was sie auch mal werden wollte. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/www.trainerkoffer.de
Manche Organisationen erklären ihre Mitarbeitenden zum Dreh- und Angelpunkt ihres Erfolges – oder auch Misserfolges. Klappt etwas nicht, liegt daher immer schnell der Schluss nahe, dass es an den Mitarbeitenden liegt. Diese Sicht ist für beide Seiten schädlich, kann aber im Zaum gehalten werden, wenn Unternehmen 5 Punkte beachten, die den Fokus bewusst vom Menschen weglenken. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
So oft in Teams Probleme diskutiert werden, so selten wird der Blick darauf gerichtet, was gut funktioniert. Dabei ist dies nicht nur für die Stimmung und den Zusammenhalt im Team wichtig. Ein positiver Fokus zahlt nachgewiesenermaßen auch auf den Teamerfolg ein. Mit dem wertschätzenden Interview aus dem Ansatz Appreciative Inquiry (AI) lässt er sich fördern. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/www.trainerkoffer.de
Die hybride Arbeitsorganisation in vielen Unternehmen hat sich kaum über die schnell entwickelten Lösungen aus der Corona-Zeit hinaus entwickelt. Im dritten Jahr treten die daraus resultierenden Probleme deutlicher zutage – aber auch mögliche Lösungsansätze. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Hybride Meetings sind komplexe Settings. Damit sie gelingen – sprich: den Arbeitsfluss verbessern, zu guten Entscheidungen führen und die Teamarbeit stärken –, müssen ein paar grundlegende Voraussetzungen und Rahmenbedingungen erfüllt sein. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/www.trainerkoffer.de
Wenn die Veränderungen Schlag auf Schlag kommen, ist es für Führungskräfte wichtig, ihren Mut zu kultivieren. Auch deshalb, weil davon abhängt, wie mutstiftend sie führen können. Die sechs wichtigsten Bausteine eines mutmachenden Führungsstils. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/www.trainerkoffer.de
Um Kolleginnen und Kollegen mit anderen kulturellen Wurzeln auf Augenhöhe und ohne Vorurteile begegnen zu können, braucht es transkulturelle Kompetenz. Wie diese entwickelt werden kann und was es dabei zu beachten gilt. zum Artikel
Artikel Konsequent agil © iStock/happyphoton
Konsequent agil

V(i)erteile Führung!

Agilität hat sich für viele Unternehmen als praktikable Vorgehensweise in einer zunehmend komplexen Welt etabliert. Doch wird sie zu oft noch zu klein gedacht und in die bisherige hierarchische Organisationslogik gepresst. Die entstehenden Widersprüche belasten Führungskräfte enorm. Auflösen lassen sie sich nur dadurch, dass Führung geteilt wird – und zwar klar und konsequent. zum Artikel
Artikel Arbeitsweltlehren aus dem Kloster © Kloster Münsterschwarzach
Arbeitsweltlehren aus dem Kloster

Old New Work

„New Work“ gibt es auch dort, wo man es nicht erwartet. Klöster etwa sind eine uralte Organisationsform, in der teilweise erstaunlich modern anmutende Prinzipien von Führung und Zusammenarbeit gelebt werden. Ein Blick ins Regelwerk des Benediktinerordens – und Alltagsleben in der Abtei Münsterschwarzach – zeigt, wie eine Klostergemeinschaft mit Servant Leadership, Partizipation und Co. umgeht. zum Artikel
Artikel Das Wesen tiefen Wandels © iStock/cranach
Das Wesen tiefen Wandels

Transformation braucht Imagination

Ziele definieren, Pläne machen, Maßnahmen umsetzen: So funktioniert Change. Das Management des Wandels, wie wir es kennen, kann seine Berechtigung haben. Doch um die komplexen Probleme unserer Zeit anzugehen, brauchen wir mehr als das, wir brauchen Transformation, ist der Coach Reza Razavi überzeugt – und stellt klar: Transformation folgt anderen Logiken als Change. Und deswegen fordert sie Unternehmen auch völlig andere Strategien ab. zum Artikel
Artikel Lehren von Luhmann © managerSeminare Verlags GmbH, Sonntag/Wikipedia
Führung ergibt sich in vielen Kontexten eher zufällig und abhängig von der Beziehungsqualität der Beteiligten. So lassen es Freunde in unklaren Situationen häufig zu, dass einer von ihnen das Zepter in die Hand nimmt. Wenn aber suggeriert wird, solch „elementare“ Führung sei auch im Organisationskontext das Beste, ist das ebenso falsch wie die Idee, dass Führung dort allein qua formaler Position funktioniert. Folgen wir dem Soziologen Niklas Luhmann, erkennen wir: Es ist komplizierter. zum Artikel
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