Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt 4.0: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

29 Beiträge gefunden
Artikel Ambidextrie-Canvas © managerSeminare Verlags GmbH
Ambidextrie-Canvas

Blaupause für Beidhändigkeit

Wer als Führungskraft ein Team durchs Tagesgeschäft leitet, hat bereits alle Hände voll zu tun. Nebenbei noch Innovationen entwickeln und vorantreiben ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Der Ambidextrie-Canvas erleichtert den Spagat, indem er auf strukturierte Weise die Grundpfeiler für erfolgreiche Beidhändigkeit in Unternehmen vermittelt. zum Artikel
Artikel Thomas Sattelberger im Interview © Sylvia Jumpertz
Thomas Sattelberger im Interview

„New Work in New Business“

„Radikal neu – Gegen Mittelmaß und Abstieg in Politik und Wirtschaft“ heißt das neue Buch von Thomas Sattelberger. Der ehemalige Konzern-Personalvorstand und Ex-Staatssekretär, der seit jeher für klare Kante bekannt ist, geht darin hart mit vielen aktuellen Entwicklungen in Wirtschaft und Arbeitswelt ins Gericht, liefert aber auch Lösungsvorschläge. Im Interview mit managerSeminare erklärt Sattelberger, wieso sich der New-Work-Diskurs aus seiner Sicht verrannt hat. zum Artikel
Artikel Die Zukunft des Coachings © Tetiana Garkusha/istockphoto
Die Zukunft des Coachings

Schlüsseldisziplin im Morgen

Auf der einen Seite gesellschaftliche Trends, die Unternehmen und Führungskräfte vor Herausforderungen stellen, die für die Begleitung durch Coachs wie gemacht sind. Auf der anderen Seite technologische Entwicklungen, die völlig neue Coachingmöglichkeiten eröffnen: Viel spricht dafür, dass Coaching in der Arbeitswelt von morgen eine noch wichtigere Rolle einnehmen wird als heute. Wie diese aussehen könnte, skizziert Stefan Stenzel, HR-Experte bei SAP SE. zum Artikel
Artikel Konzepte von Koryphäen © managerSeminare Verlags GmbH
Konzepte von Koryphäen

Bohnen für neues Denken

In der disruptiven Arbeitswelt stürzen Giganten – und Neulinge verändern das Spiel. Um einerseits auf Wettbewerber klug zu reagieren, andererseits selbst für Innovationen zu sorgen, die Märkte umwälzen, liefert Scott D. Anthony Strategien und Konzepte. Der Managementberater und -professor aus den USA entwickelt mit seinen Gedanken zur disruptiven Innovation und Transformation die Ansätze von Clayton Christensen weiter. zum Artikel
Artikel New Leadership © David-W- / photocase.de
Viele Unternehmen setzen heute darauf, dass sich Mitarbeitende in ihren Teams selbst organisieren. Das ist gut so. Doch es bedeutet nicht, dass es für jene, die in solchen Teams eine Führungsrolle übernehmen, einfacher wird. Im Gegenteil: Leadership muss in agilen Arbeitskontexten widersprüchlichen Ansprüchen genügen. Vor allem sechs Dilemmata gilt es immer wieder auszubalancieren. zum Artikel
Artikel Zukunftsfähigkeit sichern © iStock/mgstudyo
Zukunftsfähigkeit sichern

Die gefahrenkompetente Organisation

Ukrainekrieg und Pandemie zeigen, wie unsicher unsere Welt und wie ungewiss das Morgen ist. Dennoch müssen sich Organisationen, um ihre Marktfähigkeit zu erhalten, auf die unberechenbare Zukunft einstellen. Zwei gegenläufige Wege haben sie hierfür zur Wahl – und beide sind gefährlich. Gefahrenkompetente Organisationen wissen die Risiken und Gefahren ihrer Zukunftsentscheidungen jedoch zu regulieren. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Für ein gelingendes Zukunftsmanagement braucht es Haltungen und Sichtweisen, die neben dem aktiven Angehen der Zukunft (Risikostrategie) auch ein eher passives, aber beobachtendes Abwarten (Gefahrenstrategie) zulassen. Eine Organisation bringt beide Strategien in eine gute Koexistenz, indem sie auf drei Ebenen bestimmte Maßnahmen verfolgt. zum Artikel
Artikel Agiles Lernen © iStock/Rasa Petreikiene
Agiles Lernen ist das neue Buzzword in der Weiterbildungsszene. Die Irrungen und Wirrungen sind dabei enorm. Denn nicht immer ist agiles Lernen drin, wenn „agiles Lernen“ draufsteht. Nicht immer erfährt agiles Lernen die nötige Abgrenzung zu anderen neuen Lernkonzepten. Und nicht immer ist klar, dass es verschiedene Spielarten agilen Lernens gibt, die je nach Kontext mehr oder weniger sinnvoll sind. Agiles Lernen bringt das Lernen in Bewegung – und ist selbst ein Konzept in Bewegung. zum Artikel
Artikel Agile Personalentwicklung © iStock/HAKINMHAN
Agile Personalentwicklung

Neues Lernen möglich machen

Die heutigen Arbeitsbedingungen bringen es mit sich, dass Mitarbeitende zunehmend selbstgesteuert, nach individuellem Bedarf, im Moment of Need und – wenn es um innovative Prozesse geht – ergebnisoffen lernen müssen. Gab die Personalentwicklung ehemals vor, was Mitarbeitende lernen sollten, und gestaltete sie Lernangebote vom gewünschten Ergebnis her, so befindet sich die Funktion aktuell in einem Rollenwechsel: Sie muss sich von der „Bildungsbeauftragten“ zur Lern-Ermöglicherin entwickeln. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/www.trainerkoffer.de
Die Implementierung eines neuen, das agile Lernen unterstützenden Lernökosystems ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Um die Lernkultur im Unternehmen in Richtung Agilität zu bewegen, muss dieses ganz große Rad anfangs aber gar nicht gedreht werden. Zu Beginn reichen kleine Schritte. zum Artikel
Artikel Reset für die Lernkultur © Marina Martjanova/Adobe Stock
Reset für die Lernkultur

New (Work) Learning

Unternehmen reagieren auf den Druck der VUKA-Welt mit Hierarchieabbau, einer Intensivierung der Zusammenarbeit und der kreativen Befreiung von Mitarbeitenden und Teams. Was dabei oft vergessen wird: Der Übergang zu New Work kann nur funktionieren, wenn auch die Lernkultur ein neues Niveau erreicht. Vor allem neun Entwicklungsfelder müssen dafür in den Fokus geraten. zum Artikel
Artikel Kollaboratives Lernen mit M365 & Co. © Andrii Tokarchuk/iStock
Kollaboratives Lernen mit M365 & Co.

Lernwelt Marke Eigenbau

Unternehmen können vom Einsatz kollaborativer Software immens profitieren, das hat nicht zuletzt der jüngste Lockdown gezeigt. Richtig eingesetzt, taugen die Tools aber nicht nur für die Zusammenarbeit. Mit ihnen lassen sich auch schnell und günstig Lernumgebungen bauen, die zur modernen Arbeitswelt passen – und in der Lernen und Arbeiten miteinander veschmelzen. zum Artikel
Artikel Hybride Organisationssysteme © SergeyPlyusnin/iStock
Hybride Organisationssysteme

Die Sowohl-als-­auch-Strategie

Oft scheint es, als gebe es für Unternehmen nur eine Entwicklungsoption: die hin zur komplett agilen Organisation. Dies aber ist für die meisten nicht nur unrealistisch, sondern nicht einmal erstrebenswert. Besser ist nach Ansicht von Franziska Gütle und Christian Bäumer ein hybrides Modell, das alte und neue Führungs- und Arbeitsweisen vereint. Über Vorteile, Risiken und Erfolgsfaktoren solcher Mixturen. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers, © www.trainerkoffer.de
In vielen Fällen ist es weder möglich noch angebracht, Unternehmen in Gänze auf neue Arbeitsweisen umzustellen. Ein gangbarerer Weg für die meisten ist dagegen ein hybrides Modell aus neuen und alten Arbeitsweisen, das auch strukturell im Unternehmen verankert wird. Dafür braucht es fünf Voraussetzungen. zum Artikel
Artikel Strukturelle Krisenblindheit © hasselblad15 / photocase.de
Strukturelle Krisenblindheit

Das Kassandra-­Syndrom

Kassandra hat einst den Untergang Trojas vorausgesehen, doch niemand glaubte ihr. Ähnlich ergeht es heute oft Mitarbeitenden, die Fehlentwicklungen in ihren Unternehmen anprangern und vor absehbaren Risiken warnen – und ignoriert werden. Dabei ließen sich viele Krisen vermeiden oder abmildern, wenn Unternehmen besser auf ihre Kassandras hören würden. Aber wie soll das gehen? zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers; © www.trainerkoffer.de
Schon vor Corona gab es Warnungen vor möglichen Pandemien, die aber nicht gehört wurden. Auch in Unternehmen weisen Mitarbeitende oft auf Fehlentwicklungen hin, bevor es zur Krise kommt – und werden ignoriert. Doch es gibt Wege aus der Krisenblindheit. zum Artikel
Artikel Der T-Canvas © managerSeminare Verlags GmbH
Die Effizienz steigern, gleichzeitig neue Wege gehen. Das eigene Geschäftsmodell ausbauen, gleichzeitig ein neues entwickeln, dass dieses ersetzen kann. Kognitiv bedeutet das eine enorme Herausforderung, denn für widersprüchliches Denken ist unser Gehirn nicht gemacht. Mit dem Tool des T-Canvas fällt es leichter. zum Artikel
Artikel Pfadabhängigkeiten vorbeugen © Timmitom / photocase.de
Pfadabhängigkeiten vorbeugen

Abweichen ­erwünscht

Haben Unternehmen einen Erfolgspfad eingeschlagen, sind sie meist nicht bereit, ihn wieder zu verlassen – und das, obwohl er ihnen schnell zum Verhängnis werden kann. Denn in einer sich ständig transformierenden Unternehmenswelt gilt es, offen für neue Wege zu sein und schnell die Richtung wechseln zu können. Wie das gelingen kann und warum die Digitalisierung sich dabei als nützlich erweist. zum Artikel
Artikel Way to Nextland © hkeita/iStock
Way to Nextland

Wo geht's nach New Work?

Ist New Work ein exotisches Land, das kulturell meilenweit von der eigenen Organisation entfernt liegt? Oder befindet sich New Work in greifbarer Nähe – weil es im Unternehmen längst Vorstufen dazu gibt? Franziska Gütle hat ein Modell entwickelt, mit dem Organisationen einen Blick dafür bekommen, wie nah oder fern sie dem 'Nextland' New Work sind, ob es sich für sie lohnt, diesem näher zu kommen – und wie eine gute Reise­route aussehen könnte. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers, www.trainerkoffer.de
Sind Unternehmen erst einmal auf einem Pfad gefangen, gibt es für sie meist kein Entrinnen mehr. Daher ist es ratsam, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen und einer Pfadabhängigkeit rechtzeitig vorzubeugen. In die eigene Organisation hineinzuhorchen und auf bestimmte Schlüsselsätze zu achten, kann dabei helfen. zum Artikel
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