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Das Blog


6. Januar 2020 | Von Nicole Bußmann

Top Ten der Themen: Die meistgelesenen Beiträge aus 2019

Rückblick zum Jahresanfang: Welche Beiträge haben die Leserinnen und Leser des Magazins managerSeminare im vergangenen Jahr am meisten interessiert? Ein Blick in die Statistik zeigt die Top Ten – die meistgelesenen Artikel im Jahr 2019:

1. Best of Führungslehre. Der Spitzenreiter in diesem Jahr ist ein Text über die Evergreen-Fragen: Was macht eine Führungskraft zu einer guten Führungskraft? Was führt zu guter Führung? Die Antworten kommen von Alexander Groth, der Hunderte von Büchern verglichen und mit mindestens ebenso vielen Führungskräften über das Thema gesprochen hat. Seine Quintessenz: Im Kern kommt es auf neun Faktoren an. Alles andere ergibt sich.

2. Agil durch Achtsamkeit. Die Platzierung überrascht nicht, verbindet das Titelthema vom April doch zwei super-aktuelle, auf den ersten Blick gegensätzliche Konzepte miteinander: Agilität und Achtsamkeit. Autorin Katharina Maehrlein erklärt, wie sich „Beweglichkeit im Denken“ trainieren lässt. Im Rückblick aus Redaktionssicht ist das „pink-grüne“ Bild unser schönstes Titelmotiv im Jahr 2019 gewesen.

3. Sinn machen! Das Titelthema vom Januar greift die alte Frage auf: Warum mache ich das hier eigentlich? Neu ist, dass Führungskräfte heutzutage darauf unbedingt eine gute Antwort haben sollten. Denn, so die Botschaft des Textes: Wer sein höheres Ziel – oder zumindest das seines Unternehmens – nicht kennt, kann in der neuen Arbeitswelt weder sich selbst noch andere gut führen.

4. Von innen stark. Dieser Text stammt aus derselben Ausgabe wie Platz 3 und greift eine der wichtigsten Führungsaufgaben heraus: Selbstführung. Klassische Selbstführungsansätze fokussieren auf die Themen Zeitmanagement und Selbstorganisation. Um beides geht es heute jedoch meistens nicht mehr. Zeitgemäße Selbstführung – oder Selbstführung 4.0, wie wir sie getauft haben – zielt weniger darauf, das eigene Handeln zu strukturieren als vielmehr darauf, das Innere zu stabilisieren.

5. Fit für Arbeit 4.0. Über die Kompetenzen, die Führungskräften und Mitarbeitenden in der VUKA-Welt abverlangt werden, wird viel diskutiert. Viele neue Begriffe werden dabei ins Spiel gebracht. Letztlich sind es nach Meinung der drei Autoren dieses Textes vor allem sieben Ressourcen, die jetzt verstärkt zum Tragen kommen – sie bilden sozusagen die Essentials für die Arbeitswelt 4.0.

6. Tapetenwechsel im Kopf. Das Titelthema vom Juli dreht sich um die Veränderung des Mindsets. Die Beobachtung: Die Arbeitswelt verändert sich in rasender Geschwindigkeit, immer mehr Unternehmen setzen auf neue agile und kollaborative Arbeitsformen. Deren Umsetzung scheitert jedoch häufig daran, dass das Mindset mit den Tools nicht mitgehalten hat. Damit das Neue funktionieren kann, müssen zuerst die alten Muster im Kopf abgelöst werden. Wie das geht, erkärt der Text von Svenja Hofert.

7. Die Bad Five. Die meisten Führungskräfte neigen zu mindestens einer von ihnen, viele zu mehreren. Und häufig sind sie sich ihrer nicht bewusst. Die Rede ist von den fünf typischen Leadership-Untugenden, die dieser Text beschreibt. Je nach Stärke der Ausprägung können sich diese für die Mitarbeitenden der Führungskraft, sie selbst und auch für das gesamte Unternehmen verheerend auswirken, ist Autor Alexander Groth überzeugt.

8. The Peaceful Eight. Ein Text zum Evergreen-Thema Konfliktmanagement, der erklärt, dass es im Sinne einer Konfliktlösung deutlich effektiver ist, die Aufmerksamkeit zuerst auf sich selbst zu richten statt wie üblich und reflexhaft auf den Streitpunkt und den Konfliktpartner. Selbstregulation heißt das dazugehörige Schlagwort. Der Text bietet ein Regulationsprogramm in acht Schritten.

9. Wie veränderbar ist der Mensch? Bei diesem Text handelt es sich um ein Interview mit Hirnforscher Gerhard Roth, der 2019 auf den Petersberger Trainertagen mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche ausgezeichnet wurde. Die Kernfragen lauten: Warum ist Veränderung so schwierig? Wie funktioniert sie trotzdem? Und wie kann Weiterbildung und Personalentwicklung Menschen dabei besser unterstützen?

10. Die Grenzen der Agilisierung. Erst im Dezember als Titelthema erschienen und schon in der Top Ten. Die Beobachtung, die zu dem Text geführt hat: Das Konzept der Agilität funktioniert in Teilbereichen oft hervorragend. Doch der Erfolg im Kleinen lässt sich nicht ohne Weiteres im Großen wiederholen: Unternehmen, die versuchen, ihre gesamten Strukturen auf agil umzustellen, holen sich oft böse Blessuren, manche fallen gar krachend auf die Nase. Woran das liegt, erklärt Autor Thomas Würzburger.

Fazit: In der Lesergunst vorn lagen – neben Evergreen-Themen wie Konfliktmanagement und Veränderungsfähigkeit – vor allem Artikel zur neuen Arbeitswelt – zu den Schlagworten Agilität, VUKA, Purpose und Mindset.


Kommentare (0) | Kategorie: Management & Führung, Markt & Meinung

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