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Ungewöhnliche Methoden

Zündstoff für Veränderung

Überraschungen und gezielte Irritationen mögen im Coaching und Training für einige wie ein Risiko wirken. Dabei können gerade unerwartete und ungewöhnliche Impulse Lernprozesse nachhaltig vertiefen und Veränderungen anstoßen. Barbara Messer erklärt anhand von Beispielen, wie Irritationen bereits im Kleinen wirken und wie aufwendigere Methoden für nachhaltige Aha-Momente sorgen können.
Kundengewinnung mit Miniprodukten

Winzig, aber wirkungsvoll

Um den ersten Kontakt mit potenziellen Kunden zu strukturieren und die eigene Arbeitsweise erlebbar zu machen, können Trainerinnen und Coachs sogenannte Miniprodukte anbieten. Online-Business-Expertin Katharina Lewald zeigt, worauf es beim Einsatz solcher Produkte als Marketinginstrument ankommt und welche Formate sich anbieten.
Wut im Coaching

Emotion für Einsichten und Entwicklung

Wut ist eine Emotion, die in unserer heutigen Gesellschaft immer präsenter wird – sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Folglich spielt sie auch im Coaching eine immer größere Rolle. Im Coachingprozess kann Wut zu neuen Einsichten führen und die Entwicklung neuer Handlungsmöglichkeiten für nachhaltige Veränderungen ermöglichen. Voraussetzung dafür ist jedoch ein bewusster und reflektierter Umgang mit ihr. Coach Matthias Wallisch erläutert, wie Wut entsteht, wie sie sich im Coachingprozess zeigt und wie Coachs Klientinnen und Klienten, die Wut erleben, konstruktiv begleiten können.
Das Salomon-Paradoxon

Privat verstrickt, professionell beraten?

Können Coachs anderen helfen und sie professionell begleiten, obwohl sie ihr eigenes Leben nicht „im Griff“ haben? Für viele Weiterbildende und ihr Klientel wirkt das zunächst wie ein Widerspruch. Falsch, meint Berater Michael Wieden, und erklärt, warum dem nicht so ist und was das aus seiner Sicht für die Glaubwürdigkeit von Coachs bedeutet.
Coachingausbildungen der Zukunft

VR und KI zum Üben in einem geschützten Raum

Wie sieht die Coachingausbildung der Zukunft aus? Gedanken dazu hat sich Coach Ivonne Firley gemacht. Im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sie das Konzept einer Lernplattform entworfen, die virtuelle Erfahrungsräume mit KI-gestützten Lernimpulsen verbindet. Für diesen Ansatz wurde sie vom Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC) mit dem Nachwuchs-Forschungspreis ausgezeichnet. Im Interview skizziert Firley, wie sich die Coachingausbildung verändern könnte.
Systemische Interventionen

Teams am Mischpult

Konflikte gibt es in nahezu jedem Team – überall dort, wo unterschiedliche Werte, Erfahrungen und Arbeitsweisen aufeinandertreffen. Oft werden diese Konflikte einzelnen „schwierigen“ Personen zugeschrieben und es wird angenommen, dass sich daran nichts ändern lässt. Doch was, wenn sie vielmehr mit den im Team etablierten Kommunikationsmustern zu tun haben? Hier setzt die Methode „Konflikt-Mischpult“ an. Sie zielt darauf ab, solche Kommunikationsmuster sichtbar zu machen und es Teams zu ermöglichen, diese an einem Mischpult – wie einen Soundtrack – zu bearbeiten und zu verändern.
Besser verunsichert

Lohnt es sich, sich zu verwöhnen?

Sich etwas Gutes zu tun, gilt als unkomplizierte Form der Selbstfürsorge. Doch ob Verwöhnen tatsächlich entlastet oder eher dazu beiträgt, Unangenehmes zu umgehen, zeigt sich erst im jeweiligen Kontext. Im neuen Teil seiner Artikelserie erklärt Berater und Coach Klaus Eidenschink, woran dysfunktionales Verwöhnen zu erkennen ist und warum es destruktive Muster eher stabilisiert, als Bedürfnisse zu unterstützen.
Praxistest „Werte-Karten“

Erforschung der Wertewelt

Werte beeinflussen, wie Menschen denken, sich verhalten und Entscheidungen treffen. Im Alltag bleiben sie jedoch wenig reflektiert oder sogar unklar. Hier setzen die „Werte-Karten“ von Sandra Brauer an. Mit ihrem Kartenset will die systemische Beraterin und Stressmanagement-Trainerin dazu anregen, die persönliche Wertewelt bewusst zu erkunden und so mehr Klarheit über das eigene Denken, Verhalten und Handeln zu erlangen. Training aktuell hat das Set genauer unter die Lupe genommen.
Denkfallen durchdacht

Der Dunning-Kruger-Effekt

Wer wenig weiß, hält sich mitunter für besonders kompetent. Dieses Phänomen der Selbstüberschätzung ist als Dunning-Kruger-Effekt bekannt. Welche Dynamiken daraus im Trainingskontext entstehen können und wie dem entgegengewirkt werden kann, erklärt Ingrid Gerstbach im fünften Teil ihrer Serie.
Denkimpuls

Alles nur Theorie?

Im Training wirken manche Impulse zwar sofort einleuchtend, im (Berufs-)Alltag bleiben sie dann aber oft folgenlos. Coach Horst Lempart beschreibt im neuen Denkimpuls, welche psychologischen Bremsen zwischen Wissen und Tun liegen: von negativen Erwartungen über Ungeduld bis zur schlichten Fehlanwendung. Und er erinnert daran, den Blick nicht nur auf die Teilnehmenden zu richten, sondern auch auf die eigene Verantwortung im Transfer.
Institut im Interview

„Fleiß, Übung, Hingabe“

Vor 15 Jahren startete das erste Seminarprogramm der Moderatorenschule Baden-Württemberg. Anlässlich dieses Jubiläums hat Geschäftsführerin Nicole Krieger verraten, welcher Auftrag in der Unternehmensgeschichte der ungewöhnlichste war und welcher berühmte Redner und ehemalige US-Präsident ihr Team noch bereichern würde.
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