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KI im Coaching

Zwischen den Sitzungen

Werden Coachs künftig von KI ersetzt? Axel Schweickhardt widerspricht. Der Diplom-Psychologe und Coach mit Fokus auf KI-gestützte Lernformate ist überzeugt, dass Beziehungsarbeit und echte Empathie keine KI-Angelegenheiten sind. Wo Coachs KI aber gewinnbringend einsetzen können: als Mikrotool, das Methoden aus dem Coaching auch zwischen den Sitzungen im Alltag der Klientinnen und Klienten verfügbar hält.
Modell der New-Work-Antreiber

Neues Arbeiten, neue Antreiber

Wer Achtsamkeit übt, agil arbeitet und sich ständig weiterentwickelt, müsste eigentlich zufrieden sein. Trotzdem sitzen erstaunlich viele Menschen mit genau diesem Profil im Coaching und sind ohne akuten Anlass erschöpft. Coach Andrzej Frydryszek deutet das als Symptom eines gewandelten Leistungsdrucks, der in modernen Arbeitswelten häufiger von innen als von außen kommt. Sein Modell der „New-Work-Antreiber“ macht diese neuen Ansprüche im Coaching besprechbar.
Persönlichkeitsorientiertes Coaching

Passend statt pauschalisierend

Dass es im Coaching um die Persönlichkeit der Klientinnen und Klienten geht, scheint selbstverständlich. Doch gerade bei der Wahl einer passenden Methode wird sie oft eher intuitiv als systematisch berücksichtigt, beobachtet Ronald Franke. Der Diplom-Psychologe und systemische Coach erklärt anhand von Beispielen, warum das aber wichtig ist, welche Reflexionsfragen dabei unterstützen und anhand welcher Schritte Coachs vorgehen können.
Top Tools for Learning

Die letzte Liste

Auch im Bereich der Lerntools dominieren inzwischen KI-Anwendungen. Im neuen „Top 100 Tools for Learning“-Ranking der britischen Lernexpertin Jane Hart landet ein Chatbot erstmals sogar auf Platz 1 und verdrängt damit den jahrelangen Spitzenreiter YouTube. Die 20. Ausgabe der beliebten Liste ist zugleich die letzte.
Kommunikationstrainings

Vor dem ersten Wort

Wer schwierige Gespräche trainiert, übt meist Formulierungen und Zuhörtechniken – doch unter Druck bleibt genau dieses Wissen oft unerreichbar. Coach Anne Michel plädiert daher für eine zweite Dimension in Kommunikationstrainings: die Wahrnehmung des eigenen inneren Zustands vor und während eines Gesprächs. Anhand von Übungen für Rollenspiel und Auswertung zeigt sie, wie sich diese Selbstwahrnehmung ins Trainingsdesign integrieren lässt.
Purpose finden

Wünsch dir was

Purpose, Werte und Zukunftsbilder sind das eine – der Alltag oft etwas ganz anderes. Zwischen dem, was Menschen für sich als richtig erkannt haben, und dem, was sie tatsächlich leben, klafft häufig eine Lücke, die auf Dauer an der Motivation zehrt. Im vierten Teil ihrer Artikelserie zum Thema Purpose stellen Saskia Frommelt und Christian Zielke ein einfaches Format vor, mit dem sich diese Lücke schließen lässt: die Wunschliste.
Systemische Interventionen

Erlebnisanker entwickeln

Impact-Techniken können in Teamcoachings neue Zugänge zu festgefahrenen Mustern eröffnen: Sie übersetzen Gedanken und Zusammenhänge in konkretes Erleben und setzen damit Impulse, die über ein Gespräch hinausreichen können. Doch eine passende Intervention zu finden, gestaltet sich oft schwierig. Genau hier setzt der „Impact-Finder“ an, eine Kreativmethode zur gezielten Entwicklung solcher Techniken.
Praxistest „Gamma“

Präsentationen auf Knopfdruck

Präsentationen gehören für Trainerinnen, Berater und Coachs zum Arbeitsalltag – ihre Erstellung kostet allerdings oft viel Zeit. Das KI-Tool „Gamma“ will diesen Aufwand reduzieren: Auf Basis weniger Stichworte oder bereits vorhandener Inhalte soll es innerhalb kurzer Zeit ansprechende Präsentationen erstellen können. Training aktuell hat das Tool einem Praxistest unterzogen.
Denkimpuls

Es kommt darauf an

Motivierende Sprüche in sozialen Netzwerken haben eins gemeinsam: Sie vereinfachen. Coach Horst Lempart nimmt einen davon zum Anlass, um zu erklären, warum Gefühle als Handlungsgrundlage nur begrenzt taugen und warum gerade Coachs gut beraten sind, bei solchen Verallgemeinerungen nachzuhaken.
Institut im Interview

„Wer führen will, muss sich selbst kennen“

Vor vier Jahren hat sich Antje Heuser selbstständig gemacht – nach Jahren als Führungskraft. Ihre Überzeugung: Führung scheitert selten an fehlendem Wissen, sondern an fehlender Reflexion. Im Interview mit Training aktuell erzählt sie, dass fünf KI-Assistenten ihr Team bilden und warum ausgerechnet eine Romanfigur dieses noch bereichern würde.
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