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Beitrag aus Training aktuell 10/26, Oktober 2026
… ich überzeugt bin, dass die meisten Führungsprobleme nicht an fehlendem Wissen scheitern. Viele Jahre war ich selbst Führungskraft. Ich habe erlebt, wie viel sich verändert, wenn Menschen beginnen, anders über sich, ihre Wirkung und ihre Kommunikation nachzudenken. Deshalb verstehe ich Weiterbildung nicht als reine Wissensvermittlung: Ich glaube, dass Menschen erst dann anders führen, wenn sie beginnen, sich selbst bewusster wahrzunehmen.
… Trainings, Workshops und Coachings für Führungskräfte, Teams und Organisationen. Ich übersetze wissenschaftliche Erkenntnisse in den Führungsalltag – mit viel Praxis, ehrlicher Reflexion und pragmatischen Werkzeugen.
… war es, eigene Konzepte zu entwickeln, diese in der Praxis zu testen und mit unseren Kundinnen und Kunden zu verbessern. Das macht die Arbeit authentisch und nachhaltig.
… zu glauben, ich müsste immer alle Antworten kennen. Heute stelle ich lieber die richtigen Fragen. Trainer und vor allem Coachs sollten offen sein für die Sichtweise anderer Menschen.
… kommt von einem Unternehmen, das nicht nur das Budget ausgeben muss, sondern ehrliches sowie langfristiges Interesse an Weiterbildung hat. Nur so lerne ich die Menschen, ihre Kultur und ihre Herausforderungen wirklich kennen – daraus entstehen die wirksamsten Lösungen.
… Künstliche Intelligenz sinnvoll in Lernen, Coaching und Führung zu integrieren. Ich arbeite inzwischen mit fünf KI-Assistenten zusammen. Sie recherchieren, hinterfragen, inspirieren – und schaffen mir Freiräume für das, was keine KI ersetzen kann: echte Begegnungen und die Beziehungsarbeit.
… ist eine Lernreise für Führungskräfte. Mich reizt die Idee, Lernen als kontinuierlichen Entwicklungsprozess zu denken: Greifen Trainings, Coaching, Peer-Learning und Praxisaufgaben ineinander, werden aus guten Vorsätzen neue Gewohnheiten.
… Atticus Finch aus dem Roman „Wer die Nachtigall stört“ von Harper Lee. Sein berühmtester Satz lautet: „Man versteht einen Menschen erst, wenn man in seine Haut kriecht und darin herumspaziert.“ In der Fähigkeit zum Perspektivwechsel sehe ich eine der wichtigsten Kompetenzen moderner Führung. Wer Veränderungen gestalten will, muss die Ängste und Motive anderer verstehen.
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