managerSeminare 103 vom 22.09.2006

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Spiritualität im Business: Manager auf Sinnsuche
  • Kreativitätsmanagement: Mit System zu Ideen
  • Chief Learning Officer: Wertvolle Funktion oder wertloses Etikett?
  • Unterschätzte Fähigkeiten: Hartnäckigkeit schlägt Talent
  • Präsidentenwechsel: ESMT reloaded
  • Projektmanager-Schulung bei EDS: Mit Praxis zur Performance
  • Fons Trompenaars in der Serie Management-Vordenker: Zwischen den Welten zum Erfolg
  • Serie Business-English: presentation: how to address an audience
  • Speakers Corner: Dr. Helmut Lukesch: Suggestopädie im Fremdsprachentraining
  • Integratives Coaching: Jenseits von Beliebigkeiten
  • Öffnung von Coaching-Prozessen: Die Tür zu neuen Perspektiven
  • Interkulturelles Coaching: Beratung mit Ratschlag
  • Die Check-your-mind-Methode®: Blockaden überwinden
  • Gegenwind: Hilfe bei Entscheidungen
  • Neue Coaching-Verbände: DCV und DCG beziehen Stellung

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Spiritualität im Business

Manager auf Sinnsuche

Business und Spiritualität - das verhielt sich bis vor kurzem noch wie Wasser und Öl zueinander. Sprich: Es galt als unvereinbar - jedenfalls für jene Trainer, Berater und Führungskräfte, die Wert auf ihren seriösen Ruf legten. Heute dagegen bekennen sich viele unverblümt zu ihrer Spiritualität. Ein Einblick in die spirituell inspirierte Weiterbildungs- und Führungsszene.
Kreativitätsmanagement

Mit System zu Ideen

„Die Creativity Economy löst die Knowledge Economy ab“, prophezeit die amerikanische Wirtschaftspresse. Wenn die Prognose stimmt, wird die Kreativität der Mitarbeiter zum wichtigsten Kapital der Unternehmen. Die ersten Firmen, z.B. Google und Gore, haben das bereits erkannt und Arbeitsstrukturen geschaffen, in denen Ideen nur so sprudeln.
Chief Learning Officer

Wertvolle Funktion oder wertloses Etikett?

Es ist der Wunsch nahezu jeden Personalentwicklers: direkten Zugang zum Vorstand zu haben, sein eigenes Budget gestalten zu können, Lernen strategisch aufzuziehen. In den USA hat sich für den HR-Job dieser Ausrichtung der Begriff CLO - Chief Learning Officer etabliert. Und auch hier zu Lande haben Pionierunternehmen einen Lernverantwortlichen etabliert. managerSeminare zeigt, was es damit auf sich hat.
Unterschätzte Fähigkeiten

Hartnäckigkeit schlägt Talent

In Stellenprofilen und Karriereratgebern fehlen sie meist, und Personalentwickler nennen sie auch nur zögernd beim Namen: Die Rede ist von Managementtugenden wie Frustrationstoleranz, Hartnäckigkeit und Disziplin. Diese sind nämlich nicht besonders werbewirksam - doch ungemein wichtig für den beruflichen Erfolg.
Präsidentenwechsel

ESMT reloaded

Deutschlands reichste Privatuniversität rüstet zum Aufbruch. Neue Spitze, neue Professoren, neue Dynamik - so lautet die Agenda der European School of Management and Technology (ESMT). Kernfigur dieses Programms ist Prof. Lars-Hendrik Röller. Er ist seit Anfang September 2006 der neue Präsident der Schule.
Projektmanager-Schulung bei EDS

Mit Praxis zur Performance

Sie sind mit allen Projektmanagement-Methoden vertraut, zigfach geschult und zertifiziert. Und doch scheitern auch Projekte der erfahrenen Projektmanager. „Warum?“, fragte sich der Technologie-Konzern EDS, fand Antworten und setzte ein Qualifizierungsprogramm für seine Projektmanager aus dem Alltag für den Alltag auf. Das Resultat: Weiterbildung, Potenzialanalyse und OE-Prozess in einem.
Fons Trompenaars in der Serie Management-Vordenker

Zwischen den Welten zum Erfolg

Kulturelle Unterschiede können die Zusammenarbeit erschweren - oder sie erst fruchtbar machen, meint Fons Trompenaars. Der Niederländer hat aufgezeigt, wie die positive Nutzung scheinbar gegensätzlicher kultureller Werte zur Quelle des Unternehmenserfolges werden kann.
Serie Business-English

presentation: how to address an audience

Sie sollen Ihr neues Konzept präsentieren? Und das auch noch in Englisch? Keine Panik! Denn wenn Sie die wichtigsten Regeln befolgen, halten Sie Ihr Publikum bei Laune und Ihre Argumentation im Fluss. Der vierte Teil unserer Serie Business-English zeigt, was Sie beachten müssen.
Speakers Corner: Dr. Helmut Lukesch

Suggestopädie im Fremdsprachentraining

„Was halten Sie eigentlich davon, dass viele Fremdsprachenanbieter auf Suggestopädie setzen?“
Integratives Coaching

Jenseits von Beliebigkeiten

Nicht Tools und Techniken sind der Dreh- und Angelpunkt von Coachingprozessen, sondern entscheidend ist die Frage: Was bewirkt Veränderung? Wer sich mit den veränderungswirksamen Faktoren auseinander setzt, findet als Coach zu einer bedarfsgerechten Klientenberatung auf fünf Ebenen, so die Ansicht von Klaus Eidenschink. Der Coach stellt seine Theorie der fünf Ebenen und das darauf fußende Modell eines integrativen Coachings vor.
Öffnung von Coaching-Prozessen

Die Tür zu neuen Perspektiven

Coaching ist ein Gespräch unter vier Augen. Ein Prozess, der sich zwischen Coach und Coachee vollzieht. Soweit die klassische Vorstellung. Für Martin Hagen greift diese Sichtweise zu kurz. Der Coach plädiert dafür, umzudenken, die Coaching-Tür zu öffnen und andere Personen gezielt in den Prozess einzubeziehen. Für ihn kein Sakrileg, sondern die Gewähr für mehr Nachhaltigkeit.
Interkulturelles Coaching

Beratung mit Ratschlag

Strukturell ist es zwischen interkulturellem Training und klassischem Coaching angesiedelt, von der Bedeutung her ist es im Kommen: das interkulturelle Coaching. Denn die Globalisierung ruft die individuelle Beratung von Fach- und Führungskräften in konkreten internationalen Situationen auf den Plan. Einen Einblick in die neue Coaching-Form gibt Dr. Sylvia Schroll-Machl.
Die Check-your-mind-Methode®

Blockaden überwinden

Wenn Coachees in bestimmten Situationen blockiert sind, liegt das an automatisierten, negativen Gedanken. In einem fünfstufigen Prozess lassen sich die negativen Gedankenmuster in positive Gedanken verwandeln.
Gegenwind

Hilfe bei Entscheidungen

Die Methode verblüfft. Weiß ein Coachee nicht, wofür er sich entscheiden soll, macht der Coach es ihm erst recht schwer: Er findet für jede Alternative Miesmacherargumente. Der Coachee muss die Einwände widerlegen - und erfährt dabei, was er wirklich will.
Neue Coaching-Verbände

DCV und DCG beziehen Stellung

Coaching-Verbände und kein Ende … Wer als Coach tätig ist, hat die Qual der Wahl, in welchem Verband er sich organisieren möchte. Jüngst sind zwei neue Vereinigungen an den Start gegangen: der Deutsche Coaching Verband (DCV) und die Deutsche Coaching Gesellschaft (DCG). managerSeminare sprach mit DCV-Vertreter Oliver Müller und DCG-Vertreterin Margret Fischer über ihre Zielsetzungen.
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