managerSeminare 75 vom 25.03.2004

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Management heute: Führung darf auch anders
  • Neue Großgruppenmethode: Arbeiten beim Kaffeetrinken
  • Frauen im Management: Evolution statt Revolution
  • Personalentwicklung: Wie verändern sich Menschen?
  • Verkaufspräsentationen: Das Ziel im Blick
  • elearnexpo Paris: e-Learning à la française
  • Coaching-Anlässe: Reif für Coaching?
  • Coachingkompetenz: Wie wird man Coach?
  • Standardisierung: Der geDINte Coach
  • Verbände und Netzwerke: Die Coaching-Bande
  • Die Führungskraft als Coach: Der Coach im eigenen Haus
  • Coaches über sich: Einsichten und Ansichten
  • Learntec 2004: Raus aus dem e-Dschungel
  • Lernumfeldgestaltung: Neue Lernräume braucht das Land

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Management heute

Führung darf auch anders

Die Management-Literatur ist voll davon: von den Dos und Don´ts guter Führung, von Anforderungskatalogen an Führungskräfte und Soll-Beschreibungen an Manager. Doch diese Imperative wirken in einer Zeit wie dieser, wo Führungskräfte selbst Angst haben und demotiviert sind, kontraproduktiv, meint zumindest Bernhard Einsiedler. Der Führungskräfte-Berater aus Wien ist sich sicher: Es gibt andere Antreiber als den Soll-Ist-Abgleich.
Neue Großgruppenmethode

Arbeiten beim Kaffeetrinken

Konferenz und Kaffeehaus - passt das zusammen? Einer neuartigen Großgruppen- und Tagungsmethode zufolge, ja. Die Methode nennt sich “The World Café” und stammt aus den USA, wo sie bereits seit neun Jahren praktiziert wird. Nun wird die Methode wohl auch den deutschsprachigen Markt erobern. Denn Anfang Februar 2004 nahmen in Oberursel rund 150 Berater an einem World Café teil, um die Methode kennen zu lernen. managerSeminare war dabei.
Frauen im Management

Evolution statt Revolution

Frauen tun sich mit dem Aufstieg in der Unternehmenshierarchie nach wie vor schwer. Sie ticken anders als ihre männlichen Kollegen und scheitern häufig an deren Spielregeln. Dennoch, so sind sich die Experten einig, können und sollten sie Stück für Stück die Führungsetagen erobern. Und Unternehmen tun gut daran, ihnen dabei zu helfen.
Personalentwicklung

Wie verändern sich Menschen?

Alle Personalentwicklung handelt von Veränderung. Personalentwickler leben von der Hoffnung, Menschen durch ihre Aktivitäten reifer, kompetenter, souveräner, bewusster, wissender... zu machen. Aber ist die Hoffnung auch begründet? Wie stark lässt sich der Mensch überhaupt verändern? Und wodurch kann Veränderung stattfinden? Diplom-Psychologe Michael Paschen geht dieser Grundfrage der Personalentwicklung nach.
Verkaufspräsentationen

Das Ziel im Blick

Viele Verkäufer verhalten sich falsch: Statt den Entscheidungsprozess beim Kunden aktiv voranzutreiben, lassen sie sich mit unverbindlichen Floskeln wie “Wir melden uns wieder” abspeisen. Welche sechs Regeln beherzigt werden müssen, damit Verkaufspräsentationen Kunden tatsächlich zu einer (Kauf-) Entscheidung führen, erläutert Vertriebstrainer Thomas Burzler.
elearnexpo Paris

e-Learning à la française

In den Backstuben der französischen Handelskette Carrefour stehen PCs zur Qualifizierung des Nachwuchses, und T-Systems Frankreich vernetzt 200 Weiterbildungsträger, damit 50.000 Menschen online lernen können. e-Learning gibt es also auch in Frankreich. Impressionen von der Kongressmesse elearnexpo Paris, zusammengetragen von Edgar Wang.
Coaching-Anlässe

Reif für Coaching?

Der eine landet mit Anfang 30 auf dem Chefsessel und fühlt sich mit den neuen Aufgaben überfordert, der nächste will sich von seiner extremen Schüchternheit befreien, um gegenüber Geschäftspartnern sicherer auftreten zu können, der dritte benötigt Rat beim Neuordnen seines Privat- und Berufslebens. Über die Anlässe, bei denen Coaching helfen kann.
Coachingkompetenz

Wie wird man Coach?

Coaching liegt im Trend. Und immer mehr Trainer wollen ihr Angebotsspektrum um die lukrative Beratungsform erweitern. Doch viele haben nur vage Vorstellungen von dem Berufsbild, den Anforderungen und den Voraussetzungen. Was ein Coach-Aspirant sich fragen sollte, bevor er eine Coachausbildung wählt.
Standardisierung

Der geDINte Coach

Ob Schwimmsitze, Schutzhandschuhe, Schienbeinschützer oder Sicherheitsdienstleistungen: Für all diese Produkte und Dienstleistungen existieren DIN-Normen vom Deutschen Institut für Normung DIN e.V., Berlin. Jetzt engagiert sich das DIN für Standards im Bereich Coaching.
Verbände und Netzwerke

Die Coaching-Bande

Die Anzahl der Coaching-Verbände und -Netzwerke nimmt zu: Allein im Januar 2004 sind zwei neue hinzu gekommen. Das zeigt, dass sich die Branche formieren will. Die Zielsetzung aller Vereinigungen geht in die gleiche Richtung: Sie wollen die Interessen ihrer Mitglieder vertreten, Qualitätskriterien für Coaching entwickeln und die Dienstleistung bei Unternehmen bekannter machen. Coaches, die sich an den Netzwerken beteiligen möchten, müssen bestimmte Anforderungskriterien erfüllen und Kompetenzen nachweisen.
Die Führungskraft als Coach

Der Coach im eigenen Haus

Coaching ist nicht gleich Coaching. Während für Top-Manager ausschließlich externe Berater engagiert werden, aktivieren Unternehmen für die Einzelberatung und -förderung von Mitarbeitern häufig interne Ressourcen. Was aber hat es mit dem Modell der Führungskraft als Coach genau auf sich?
Coaches über sich

Einsichten und Ansichten

Coaching ist eine Art entwicklungsorientierte Begleitung. Doch was sind das für Menschen, die sich darauf verstehen, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten? managerSeminare hat neun Coaches gefragt, was sie an ihrer Tätigkeit besonders fasziniert, woran sie Qualität im Coaching festmachen und mit welchen fragen Klienten auf sie zukommen.
Learntec 2004

Raus aus dem e-Dschungel

Mit 8.300 Besuchern musste die Learntec, die vom 10. bis 13. Februar 2004 in Karlsruhe stattfand, einen kleinen Besucherrückgang hinnehmen. Ein Flop war die Messe dennoch nicht. Beobachten konnte man mündigere Nachfrager, weniger Interesse an Lernplattformen und Branchenvertreter, die das “e” in e-Learning loswerden wollten.
Lernumfeldgestaltung

Neue Lernräume braucht das Land

Noch immer gibt es sie: Seminarräume mit niedrigen Decken und Pausenräume, die ausschließlich der Kaffee-Aufnahme dienen. Ein lernförderliches Umfeld sieht freilich anders aus. Warum aber gerade bei stets kürzer werdenden Präsenzseminaren das Lernumfeld so wichtig ist, erklärt Tagungsexperte Rudi Neuland.
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