managerSeminare 06 vom 01.01.1992

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Umgang mit Macht: Macht – verkannt, versteckt, verteidigt
  • Reif für die Insel?: Reise ins Unerwartete ...
  • Interkulturelle Kompetenz: Sicher auf internationalem Parkett
  • Tagungshotels: Das ideale Seminarhotel - ein Zufallstreffer?
  • Science & Faction: Das linke Ohr wird schneller schwach
  • EDV-Wissen: Programmierter Absturz in der Chefetage
  • Führungskräfte-Knowhow: Kommunikationssysteme ganzheitlich geplant
  • Grafische Benutzeroberflächen: Das Gesicht der Software
  • Marketing-Informationssysteme: Vorsprung durch Information

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Umgang mit Macht

Macht – verkannt, versteckt, verteidigt

Jeder kennt sie - viele fürchten sie! Jeder hat sie - viele wissen es nicht! Nur durch 'jeden' und 'viele' lebt sie...die MACHT! Fünf Buchstaben, die die Welt in Atem halten. Häufig mißbraucht und verkannt spielt die Macht eine bedeutungsvolle und entscheidende Rolle im menschlichen Zusammenleben. Macht ist überall. Sie ist in und um uns im Privatleben genauso wie in der Arbeitswelt und öffentlichen Leben.
Reif für die Insel?

Reise ins Unerwartete ...

Der Schreibtisch war so halbwegs leergeräumt und die wesentlichen Arbeiten erledigt - ich selbst fühlte mich ähnlich. Am nächsten Morgen saß ich dann bereits im Flugzeug Richtung Lanzarote. Eine Woche Besinnung und innere Einkehr im Etora-Seminarzentrum standen mir bevor. Reif für die Insel war ich allemal. 'Bist Du der Herr Graf?' fragte mich die freundliche Frauenstimme in der Ankunftshalle. 'Ja?' war die etwas irritierte Antwort. Ich war also gelandet. Doch wo? 'Lanzarote ist das absolut Unerwartete' erinnerte ich mich im Prospekt gelesen zu haben. Dieser Satz sollte sich im Laufe der Woche noch einige Male bewahrheiten.
Interkulturelle Kompetenz

Sicher auf internationalem Parkett

Sprachen lernen und interkulturelle Verständigung geht uns alle an, dabei erweisen sich traditioneller Sprachunterricht, Superlearning und interkulturelles Training als Mittel zum Zweck. 'On the following pages you will get more information about these trainings and the importance of knowing languages and communicazion skills. Got it?' Wenn nicht, sollten Sie dringend etwas dagegen tun.
Tagungshotels

Das ideale Seminarhotel - ein Zufallstreffer?

Der Seminar- und Tagungsmarkt hat in den alten, und seit der Vereinigung auch in den neuen Bundesländern, einen stetigen Zuwachs erfahren. Hoteliers haben die Marktlücke erkannt und setzen Energien frei, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Doch wie fast überall finden wir sie auch hier: die 'schwarzen Schafe'. Obwohl es mittlerweile Richtlinien gibt, die ein Seminar- und Tagungsraum erfüllen sollte, gibt es kein Patentrezept. Was hat z.B. ein NLP-Trainer von einer 100%igen Seminartechnik? Bei Seminaren dieser Art reicht ein schöner, heller Raum mit angenehmer Atmosphäre; den Rest sollte der Trainer durch seine Fähigkeiten bewältigen. Diaprojektoren und sonstiges Equipment könnten nur dazu verleiten, sich dahinter zu verstecken.
Science & Faction

Das linke Ohr wird schneller schwach

Was Sie schon immer über unser Gehirn wissen wollten, neueste Erkenntnisse in Sachen Denken, Lernen und geistiger Horizonterweiterung - Sie finden es in dieser regelmäßigen Kolumne. Vieles ist einfach unglaublich, manches noch nicht wissenschaftliche Lehrmeinung, das meiste wird allerdings unser Lernen in der Zukunft beeinflussen und alte Konzepte auf den Kopf stellen. Viel Spaß beim Lesen!
EDV-Wissen

Programmierter Absturz in der Chefetage

Gerade sieben Prozent der Führungskräfte, so eine Studie von Müller-Böling und Ramme aus dem letzten Jahr, sind aufgeklärt - bezüglich des zielorientierten und wirtschaftlichen Einsatzes der EDV im Unternehmen. Sie wissen um die generellen und persönlichen Einsatzmöglichkeiten im Unternehmen Bescheid und nutzen den Computer zur sinnvollen Unterstützung ihrer Führungsarbeit. Die überwiegende Mehrheit möchte zwar auf die Vorteile der EDV im Unternehmen nicht verzichten, delegiert aber die persönliche Auseinandersetzung mit dem Computer auf untere Hierarchiestufen. Ihr bleibt nun wenig Zeit, mangelndes Wissen aufzuarbeiten. Inzwischen drängt die EDV in Form von Management- und Chef-Informationssystemen in die Führungsetagen. Die richtigen Informationen sind für den Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens immer wichtiger - und die lassen sich eben am schnellsten und effektivsten per Computer abrufen.
Führungskräfte-Knowhow

Kommunikationssysteme ganzheitlich geplant

Häufig mangelt es den Unternehmen an organisatorischen Konzepten und vorausschauender Planung bei der Umstellung auf eine moderne Bürokommunikation. Isolierte Einzelplatzlösungen, ineffektives Arbeiten und verärgerte Mitarbeiter sind die Folge, wenn ein Kommunikationssystem im Hau-Ruck-Verfahren eingeführt wird. Der Wunsch nach einem funktionierenden offenen Bürokommunikationssystem setzt zunächst einmal die Analyse der aktuellen Unternehmenssituation, des festgestellten Bedarfs, der erwünschten Ziele und technischen Möglichkeiten voraus. Dies zieht zwangsläufig eine Veränderung der Unternehmensorganisation nach sich.
Grafische Benutzeroberflächen

Das Gesicht der Software

Der Zusammenhang zwischen Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit von Softwareprogrammen ist mittlerweile entscheidend für den erfolgreichen Einsatz eines Softwareprodukts. Die Zeiten, in denen umständliche Menüs und unverständliche Befehlskombinationen den Umgang mit dem PC zu einem Kampf werden ließen, sind vorbei. Grafische Benutzeroberflächen vermeiden die typischen Berührungsängste und lassen den Umgang mit dem PC schnell zur Routine werden. Der Beitrag vermittelt diesbezüglich ebenso interessante wie nützliche Hinweise zum Softwarekauf.
Marketing-Informationssysteme

Vorsprung durch Information

Leistungsfähige Management-Informationssysteme liefern nicht nur Kennzahlen über die aktuelle Unternehmenssituation, sie unterstützen das Management auch bei der systematischen Suche, Diagnose sowie Planung unternehmerischer Maßnahmen. Markt- und Konkurrenzanalyse zählen dabei zu den zentralen, aber auch schwierigsten Aufgaben des Managements. Der Beitrag zeigt am Beispiel eines Marketing-Informationssystems die Möglichkeiten computerunterstützter strategischer Unternehmensplanung auf.
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