managerSeminare 203 vom 23.01.2015

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Trendmethode Selbstcoaching: Gespräch mit dem inneren Du
  • Psychospiele im Job: Lass dich nicht ködern!
  • Meditation im Unternehmen: Verordnetes Nichtstun
  • Arbeiten im Generationen-Mix: Grünschnabel trifft graue Schläfen
  • Interview mit Blogger Tim Cole: 'Unternehmen werden zu Digital Enterprises'
  • Genderspezifische Kommunikation: Der unbekannte Unterschied
  • Persönlichkeitsgerechte Karriere: Bin ich hier richtig?
  • Søren Kierkegaard in der Serie Philosophie für Manager: Vorzug der Verzweiflung
  • Andreas Winheller über Verhandlungsperformance: 'Win-win-Verhandeln wird missverstanden'
  • Moralisches Missverständnis: Aber ich habe doch Recht!
  • Testgelesen: Neue Bücher zum Thema Selbstverwirklichung
  • Martin Laschkolnig im 'characters': 'Sei klar genug, zu wissen, was du willst, und flexibel genug, um dich vom Fluss des Lebens leiten zu lassen.'
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Trendmethode Selbstcoaching

Gespräch mit dem inneren Du

Sich selbst coachen? Das geht wahrscheinlich genauso gut, wie sich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Es ist noch gar nicht lange her, dass Selbstcoaching-Methoden mit großer Skepsis betrachtet wurden. Heute ist dieser Ansatz der Trend im Coaching mit dem stärksten Rückenwind. Was man mit welchen Übungen erreichen kann, wie sie wirken, und wo man als sein eigener Coach an Grenzen stößt.
Psychospiele im Job

Lass dich nicht ködern!

Es gibt sie in jedem Büro. Sie kommen harmlos daher – und enden immer mit Frust und Ärger. Die Rede ist von psychologischen Spielen, von kleinen verbalen Manipulationen, die einem immergleichen destruktiven Muster folgen. managerSeminare zeigt, wie Führungskräfte typische Büro-Dramen erkennen und unterbinden können.
Meditation im Unternehmen

Verordnetes Nichtstun

Ob als Methode gegen Stress, zur Führungskräfteentwicklung oder im Gesundheitsmanagement: Achtsamkeit ist in der Arbeitswelt gefragt wie nie. Doch wie passen Business und Buddha zusammen? Und wie lassen sich die meditativen Methoden strategisch in den Geschäftsalltag integrieren? Nadja Rosmann und Paul J. Kohtes zeigen anhand von Praxisbeispielen, wie eine sinnvolle Einführung gelingt.
Arbeiten im Generationen-Mix

Grünschnabel trifft graue Schläfen

Ganz jung trifft auf ziemlich alt: In deutschen Betrieben ist das immer häufiger der Fall. Die Altersspannen in den Unternehmen sind größer denn je. Neuerdings prallen dort besonders viele verschiedene Lebensentwürfe, Ziele und Arbeitseinstellungen aufeinander. Soll die Zusammenarbeit trotzdem reibungslos funktionieren, muss sich die Führung darauf einstellen.
Interview mit Blogger Tim Cole

'Unternehmen werden zu Digital Enterprises'

In einer digital vernetzten Wirtschaft ändert sich alles: Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle, Marktentwicklungen – und die Menschen, die in den vernetzten Systemen interagieren. Das prognostiziert der Internet-Experte Tim Cole. managerSeminare wollte von dem Bestseller-Publizisten wissen: Was kommt auf die Unternehmen zu? Wie sieht die Arbeit in einem Digital Enterprise aus?
Genderspezifische Kommunikation

Der unbekannte Unterschied

Wenn Männer und Frauen miteinander reden, kann es aufgrund von geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Sprache zu Missver­ständnissen kommen. Darunter leidet die Qualität der Zusammenarbeit. Männer wie auch Frauen sollten daher achtsam mit ihren kommunikativen Eigenheiten umgehen. Wie das geht, erklärt Kommunikationscoach Cristina Muderlak.
Persönlichkeitsgerechte Karriere

Bin ich hier richtig?

Gibt es Dinge in Ihrem Unternehmen, über die Sie immer wieder den Kopf schütteln? Grundlegende Vorgehensweisen und Entscheidungen, die Sie nicht nachvollziehen können? Das könnte daran liegen, dass Sie und Ihr Arbeitgeber auf einer etwas anderen Wellenlänge liegen. Eine Anleitung zur Beziehungsanalyse: Wie gut passen Sie und Ihr Unternehmen zusammen?
Søren Kierkegaard in der Serie Philosophie für Manager

Vorzug der Verzweiflung

Kreativität und Leidenschaft waren für den Existenzphilosophen Søren Kierkegaard schon vor 150 Jahren der beste Weg für Organisationen, beweglich und attraktiv zu bleiben. Für den Einzelnen bedeutet die Entdeckung des 'Persönlichen', sich Angst und Verzweiflung auszu­setzen – und sich selbst dabei zu gewinnen.
Andreas Winheller über Verhandlungsperformance

'Win-win-Verhandeln wird missverstanden'

Über das professionelle Verhandeln werden in Deutschland immer noch Glaubenskriege geführt: Freunde des Win-Win-Verhandelns stehen Verfechtern 'harter' 'kämpferischer' Verhandlungsmethoden gegenüber. Dabei käme es der Verhandlungskompetenz sehr zu Gute, wenn die Akteure dieses Schwarz-Weiß-Denken endlich begraben würden, meint Andreas Winheller. Worauf es ankommt, ist dem Verhandlungsexperten zufolge eine maßgeschneiderte, situativ angemessene Verhandlungsweise.
Moralisches Missverständnis

Aber ich habe doch Recht!

Ulf D. Posé ist Ehrenpräsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
Testgelesen

Neue Bücher zum Thema Selbstverwirklichung

Wie lebt man ein erfülltes Leben? Welche Methoden gibt es, um aus dem Alltag auszubrechen? Wie wird man selbst zum Chef seines Erfolgs? Was verändert sich, wenn man aufhört, sich als Opfer der Umstände zu begreifen? Antworten auf diese Fragen liefern vier neue Bücher zum Thema Selbstverwirklichung.
Martin Laschkolnig im 'characters'

'Sei klar genug, zu wissen, was du willst, und flexibel genug, um dich vom Fluss des Lebens leiten zu lassen.'

Der Redner, Coach und designierte Verbandspräsident erzählt im Interview, wie sein Arbeitsplatz aussieht, welche Veranstaltungen er niemals verpasst und welche Diskussion zum Thema Führung ihn am meisten aufregt.
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