Wissen

Genderspezifische Kommunikation

Der unbekannte Unterschied

Wenn Männer und Frauen miteinander reden, kann es aufgrund von geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Sprache zu Missver­ständnissen kommen. Darunter leidet die Qualität der Zusammenarbeit. Männer wie auch Frauen sollten daher achtsam mit ihren kommunikativen Eigenheiten umgehen. Wie das geht, erklärt Kommunikationscoach Cristina Muderlak.
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Inhalt:
  • Die Konjunktiv-Falle: Warum Männer Schwäche wahrnehmen, wenn Frauen höflich sein wollen
  • Paradoxon: Warum Frauen häufig gerade wegen ihrer großen Sprachgewandtheit missverstanden werden
  • Von 'Schweigern' und 'Schwätzerinnen': Wie kommunikative Eigenheiten der Geschlechter zu Fehldeutungen führen können
  • Keine gute Lösung: Warum das Kopieren kommunikativer Gewohnheiten des anderen Geschlechts in die Irre führt
  • Verstehen durch Verständnis: Wie sich zwischengeschlechtliche Kommunikationsfallen vermeiden lassen

Zentrale Botschaft:
Unterschiede in den Kommunikationsgewohnheiten von Männern und Frauen werden häufig übersehen oder negiert. Die Folge sind Fehldeutungen: Die Geschlechter schätzen sich im Businessalltag auf der Grundlage ihrer kommunikativen Differenzen nicht selten falsch ein. Wer jedoch um die Unterschiede weiß, der tappt seltener in diese Falle. Der Artikel beleuchtet typische Abweichungen und zeigt, wie mit ihnen umzugehen ist.

Extras:
  • Übersicht: Diese linguistischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen führen besonders häufig zu Missverständnissen
  • Literaturtipps
Autor(en): Cristina Muderlak
Quelle: managerSeminare 203, Februar 2015, Seite 30-34
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