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21. August 2020 | Von Redaktion

Crashkurs in Empathie

Als ganze Teams coronabedingt ins Home Office umgezogen sind, war die größte Sorge, ob und wie das technisch und organisatorisch bewältigt werden kann. Allmählich zeigt sich ein anderes Problem: Je länger Zusammenarbeit nur virtuell stattfindet, desto mehr macht sich der Mangel an persönlicher Interaktion, zufälliger Begegnung und informellen Gesprächen bemerkbar. Die Gefahr wächst, dass in der Isolation der Home Offices die Fühlung verloren geht. Zwischen Führungskräften und Teams. Zwischen den Mitarbeitenden untereinander. Die räumliche Distanz droht zum Verlust der emotionalen Grundlagen zu führen, auf denen gute Zusammenarbeit basiert.

Beitrag von Nicole Bußmann

Damit rückt eine Fähigkeit in den Fokus, die bislang oft nicht ernst genommen, ja bisweilen sogar belächelt wurde: Empathie. Zwar haben auch schon vor der Krise Arbeits- und Führungsexperten die emotionale Kompetenz als entscheidenden Faktor betrachtet – allen voran Vertreter der New Work, die darin einen wichtigen Enabler für eine hohe Selbstmotivation und intensive Zusammenarbeit im Team sehen. Durch wochenlangen Lockdown und die anschließend weiter bestehenden Kontaktbeschränkungen findet das Thema jedoch schlagartig breitere Beachtung. Und eine Dringlichkeit, die sich auch Führungskräften erschließt, die bisher über Gefühlsthemen eher gelächelt haben. Denn zu der Frage „Wie kommen wir ökonomisch und organisatorisch durch die Krise?“ gesellen sich in der aktuellen Lage weitere Fragen: Wie retten wir die Stimmung der Mannschaft? Was können wir tun, damit die Mitarbeitenden leistungsfähig und -willig bleiben? Und wie lässt sich sicherstellen, dass die räumliche Distanz nicht zum Verlust des Zusammengehörigkeitsgefühls, des Verständnisses füreinander führt? Die Krise wird zum Crashkurs in Empathie. Führungskräfte müssen spätestens jetzt ihre empathischen Antennen aufstellen. Mehr dazu in unserem diesmaligen Titelthema „Crashkurs in Empathie“.

Vorgefertigte Rezepte für die agile Transformation? Das ist nichts für die Teambank. Das Finanzunternehmen setzt lieber auf einen organischen Wandel von innen heraus. Der zentrale Grundsatz dabei: Was nicht zum Unternehmen und dessen Werten passt, wird wieder ausgespuckt. Neue Wege, die funktionieren, verstetigen sich dagegen wie Trampelpfade. Gerade in der Coronakrise hat sich gezeigt, dass das Unternehmen damit vieles richtig macht. Mehr dazu in unserem Report „Rezeptfrei agil“.

Viel Spaß beim Lesen! Und bleiben Sie gesund!


Kommentare (0) | Kategorie: Management & Führung

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