managerSeminare 260 vom 18.10.2019

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Das Ende der bekannten Personalentwicklung: Disrupt HR!
  • Führungsformate für hybride Organisationen: Agil trotz Hierarchie
  • Alternative Gehaltsmodelle: Die 7 Dimensionen von New Pay
  • New Work bei DB Systel: Gleiswechsel
  • Anleitung zur Transformation: Redesign your ­Company
  • Co-created Change: Talentmanagement als Geschäftsmodell
  • Erfolgseigenschaften hinterfragt: Die Kehrseite von Charisma & Co.
  • Relationale Energie im Unternehmen: Die Kraft der ­Beziehungen
  • Matthias Krebs in speakers corner: 'Unternehmen sind oft selbst schuld, wenn Beratung scheitert'
  • Führung meets Coaching: Die Stop-Doing-Liste
  • Testgelesen: Neue Bücher zum Thema interkulturelles Management
  • Anja Förster in 'characters': 'Führe ein geregeltes und ordentliches Leben, damit du in deinem Werk leidenschaftlich und originell sein kannst.' 
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Das Ende der bekannten Personalentwicklung

Disrupt HR!

Personalentwicklung, wie sie bislang praktiziert wird, hilft nicht bei den ­Problemen, vor denen Unternehmen in der Digitalisierung stehen. Im Gegenteil: Sie erhält den Status quo und verhindert damit neue, bessere Arten der Mitarbeiterqualifizierung. Christian Böhler, selbst Personalentwickler, sieht für die Zukunft seiner Zunft nur eine Chance: Sie muss sich überflüssig machen.
Führungsformate für hybride Organisationen

Agil trotz Hierarchie

Agilität ist der größte Hoffnungsträger, wenn es darum geht, der Dynamik disruptiver Veränderungen zu begegnen. Doch die bekannten agilen Methoden und Prozesse wie Scrum, Kanban und Design Thinking adressieren nur die Teamebene, Führung bleibt oft weiterhin hierarchisch. Eine Mischung, die zu Problemen führt. Hilfe bieten Praktiken aus der 'Kollegialen Führung' – mit einer entscheidenden Abwandlung.
Alternative Gehaltsmodelle

Die 7 Dimensionen von New Pay

Kollaboration, Co-Creation, Teamverantwortung, Partizipation, hierarchiefreies Arbeiten … – wer die Attribute der neuen Arbeitswelt ernst nimmt, muss sich auch hierüber ernsthaft Gedanken machen: neue Gehaltsmodelle. Denn hierarchisch festgelegte Gehälter passen nicht in die neuen Arbeitskulturen. Nur: Wie lässt sich auf alternativem Weg zu gerechten Gehältern finden? ­Orientierung bieten die sieben Dimensionen von New Pay. 
New Work bei DB Systel

Gleiswechsel

DB Systel war jahrelang nichts anderes als der IT-Dienstleister der Deutschen Bahn. Zuverlässig, sicherheitsorientiert, solide – doch nicht gerade ein Hot Spot für Innovation. Als die Bahn dann vor fünf Jahren ernst machen wollte mit der Digitalisierung, ignorierte sie ihre IT-Tochter vollständig. Der Schock darüber war groß. Doch statt zu resignieren, erfand sich das Unternehmen vollkommen neu.  
Anleitung zur Transformation

Redesign your ­Company

Agile Methoden und neue Tools zu nutzen, reicht nicht aus. Um fit für die Zukunft zu werden, müssen Unternehmen auch ihre Strukturen und Prozesse erneuern. Ein solcher Umbau ist ein Mammutprojekt, muss aber kein Kraftakt sein. Mit diesem Transformationsfahrplan wird er vielleicht sogar zum Selbstläufer.
Co-created Change

Talentmanagement als Geschäftsmodell

Unternehmenswandel gelingt am besten, wenn die Mitarbeiter ihn gemeinsam gestalten. Co-created Change nennt Susanne Nickel das dazugehörige Konzept. In dieser Serie stellt die Beraterin co-kreative Tools vor, die sich für diese Art von Change anbieten. Im vierten Teil geht es um die Entwicklung eines Talentmanagement-Programms mit dem Business Model Canvas.
Erfolgseigenschaften hinterfragt

Die Kehrseite von Charisma & Co.

Sie gehören zu den Qualitäten, um die wir andere beneiden, im Arbeitsleben gelten sie als Garanten persönlichen Erfolgs: Authentizität, Charisma und Disziplin. Doch die vermeintlichen Erfolgseigenschaften haben auch ihre Kehrseiten, wie ein Blick in die Arbeits- und Organisationspsychologie zeigt.
Relationale Energie im Unternehmen

Die Kraft der ­Beziehungen

Unternehmen können noch so viele außergewöhnliche Talente an Bord haben, Außergewöhnliches leisten werden diese nur, wenn sie gute Beziehungen zueinander pflegen. Relationale Energie nennt die Positive Psychologie die produktive Energie, die aus guten Beziehungen entsteht. Wie die Bedingungen für eine gute Versorgung mit relationaler Energie im Unternehmen geschaffen und Energieverzehrer identifiziert werden können.
Matthias Krebs in speakers corner

'Unternehmen sind oft selbst schuld, wenn Beratung scheitert'

'Eigentlich geht es uns prima. Niemand hat einen Fehler gemacht. Okay, es läuft nicht ganz rund, aber das muss andere Gründe haben. Fragen wir doch einen Berater.' So denken viele Firmenchefs, wenn sie externe Consultants beauftragen. Doch auf diese Weise ist jede Consultingleistung von vornherein zum Scheitern verurteilt, sagt Unternehmensberater Matthias Krebs. Für eine erfolgreiche Beratung sind aus seiner Sicht immer zwei verantwortlich: der Berater und der Kunde.
Führung meets Coaching

Die Stop-Doing-Liste

Martin Wehrle stellt hier Coachingtools vor, die sich besonders für den Einsatz im Führungsalltag eignen.
Testgelesen

Neue Bücher zum Thema interkulturelles Management

In der globalisierten Welt von heute stehen Führungskräfte und HR-Manager zunehmend vor der Aufgabe, interkulturelle Teams aufzubauen und zu managen. Wie gelingt die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Fluchthintergrund? Welche Methoden können dabei helfen, Unterschiede zwischen den Kulturen zu entschlüsseln? Und warum ist das überhaupt wichtig? Vier neue Bücher liefern Antworten.
Anja Förster in 'characters'

'Führe ein geregeltes und ordentliches Leben, damit du in deinem Werk leidenschaftlich und originell sein kannst.' 

Die Unternehmerin und Arbeitsrebellin erklärt im Interview, welche berufliche Herausforderung sie reizen würde, wen sie gerne beraten würde und welche Veranstaltung sie niemals verpasst.
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