managerSeminare 26 vom 01.01.1997

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Progressive Muskelentspannung: Zurück auf Null
  • Trainingselemente: Die süße Pille
  • Mitarbeitermotivation: Von wegen 'Mythos Motivation'
  • Strategien zur Entscheidungsfindung: Auf Luft gebaut
  • Trainer und Recht: Der Teufel steckt im Detail
  • Business-Bestseller richtig genutzt: Haben die Management-Propheten versagt?
  • Sekretariat: Das bißchen Arbeit…
  • Projektmanagement: Impulse geben - Prozesse gestalten
  • Projekte planen: Skizzieren, formulieren, konzipieren
  • Projekte führen: Sich selbst und andere bewegen
  • Projekte steuern: Kontrolle ist gut, Steuerung ist besser

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Progressive Muskelentspannung

Zurück auf Null

'Auf Null gehen' - mit diesen Worten beschreibt Edmund Jacobsen den Zusatnd spontaner Entspannung eines zuvor angespannten Muskels. Und genau dieses Verfahren macht sich die 'Progressive Muskelentspannung' zunutze, um Menschen beizubringen, wie sie sich entspannen können. Denn nur wer Anspannung spürt, kann auch Entspannung fühlen.
Trainingselemente

Die süße Pille

Zu einem Seminar gehören Konferenztische, in Plastik geschweißte Namensschilder und Themenskripte zur Begrüßung – wer das glaubt, wird von Axel Rachow gründlich überrascht. Im weißen Kittel und auf der Nase eine Brille aus dem Scherzartikelgeschäft, so empfängt der Trainer seine Kursbesucher vor dem Tagungsraum im Kölner Maternushaus.
Mitarbeitermotivation

Von wegen 'Mythos Motivation'

Wer zeitgemäß führen will, motiviert nicht, sondern verhindert Demotivation. So lautet das Credo, das sich dank Bestseller-Autor Reinhard Sprenger und seinem 'Mythos Motivation' geradezu epidemisch in den Köpfen der Führungskräfte verbreitet hat. Bewiesen ist damit immerhin eines: Die klassische Konditionierung funktioniert auch bei Führungskräften. Spricht das nicht für den Mythos Motivation?
Strategien zur Entscheidungsfindung

Auf Luft gebaut

Früher, als die Verhältnisse in und außerhalb der Unternehmen noch überschaubar waren, hieß der Manager zu Recht Entscheidungsträger. Er bestimmte den Kurs und hatte die Dinge im Griff. Heute bedeutet „Entscheiden“ für den Manager oft, das „Chaos zu organisieren“. Nicht mehr die Rationalität des ökonomischen Kalküls, sondern die Konsenserfordernisse eines immer wieder neu auszubalancierenden komplexen Systems von Machtpositionen, Interessen, rasch wechselnden Möglichkeiten und Begrenzungen liefern die Parameter für Entscheidungen.
Trainer und Recht

Der Teufel steckt im Detail

Wer ein Auto kauft, schließt einen Kaufvertrag ab. Mietet man eine Wohnung, dann sicherlich nur mit Mietvertrag. Verträge sind für uns selbstverständlich. Schließlich möchten beide Parteien abgesichert sein. Doch wie ist es bei der Lieferung von Dienstleistungen, insbesondere von Trainingsleistungen, um die Absicherung der beiden Geschäftspartner bestellt? Wie sichern sich Trainer und das Weiterbildung suchende Unternehmen ab? Können sich beide Parteien überhaupt absichern, wo es doch in Sachen Schulung und Trainings um einen nur wenig greifbaren Inhalt und um noch weniger überprüfbare Resultate geht?
Business-Bestseller richtig genutzt

Haben die Management-Propheten versagt?

Buchverlage nehmen auf die knappe Zeit von Führungskräften keine Rücksicht. Hilfreiche Denkanstöße werden aufgeblasen, hochgepäppelt und als zukunftsweisendes 500-Seiten-Opus vermarktet. Wie stillen erfolgreiche Managerinnen, Unternehmer, Führungskräfte in Anbetracht der Bücherflut ihren Informationsbedarf? Und was lesen sie - wenn überhaupt? ManagerSeminare fragte bei den Praktikern nach.
Sekretariat

Das bißchen Arbeit…

'Heimliche Drahtzieher der Macht' oder 'Kaffee kochende Tippse'? Kaum ein anderer Beruf wird mit mehr Negativklischees in Verbindung gebracht als der der Sekretärin. Doch zwischen den Extremen vom 'Hausdrachen' und 'frustriertem Fotomodell' erledigt das Gros der Sekretärinnen einen anspruchsvollen Management-Job, wenn auch nicht in eigener Sache. Aber wie sieht der eigentlich genau aus?
Projektmanagement

Impulse geben - Prozesse gestalten

Projektmanagement ist nicht neu, es wird nur schwieriger. Immer komplexere Aufgabenstellungen sollen mittels Projektmanagement gelöst werden. Kenntnis und Anwendung des operativen Instrumentariums reichen allenfalls noch bei Routineprojekten. Innovative Pionierprojekte fordern hingegen geistige Flexibilität und Prozeßverständnis aller Beteiligten.
Projekte planen

Skizzieren, formulieren, konzipieren

Geht es um die Gestaltung von Veränderungsprozessen und der Steigerung der Effizienz und Innovationskraft von Organisationen gilt Projektmanagement als universaler Problemlöser. Eine Hoffnung, die sich in der Realität in keinster Weise bestätigt findet. Rund 70 Prozent aller Projekte sind wenig erfolgreich, viele scheitern gänzlich, so die Einschätzung von Experten. Wie sehen die typischen Fehler in Projekten aus, was sind ihre Auslöser? Man kann dies auf einen einfachen Nenner bringen: Es sind meist unzulänglich beachtete Unsicherheiten in der Startphase von Projekten beziehungsweise in ihrem Vorfeld.
Projekte führen

Sich selbst und andere bewegen

Die Leitung eines Projekts gehört zu den anspruchsvollsten und mithin aufreibendsten Führungsaufgaben. Es sind die Unwägbarkeiten im Projektverlauf, auf die der Projektleiter immer wieder flexibel reagieren muß, ohne das angestrebte Ziel aus den Augen zu verlieren. Seine Kernkompetenz: Er muß beweglich bleiben, um in allen Phasen das Projekt auch in Bewegung halten zu können.
Projekte steuern

Kontrolle ist gut, Steuerung ist besser

Über den Erfolg eines Projekts entscheidet nicht zuletzt die Art seines Verlaufs. Projektkontrolle ist zwar wichtig und notwendig, noch wichtiger ist es allerdings, Transparenz unter den Beteiligten herzustellen, externe und interne Einflüsse einschätzen zu können, sowie korrigierend und gestaltend in den laufenden Prozeß einzugreifen, wenn dies gegeben erscheint.
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