managerSeminare 21 vom 01.10.1995

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Bioenergetik: Die Sprache des Körpers verstehen
  • ASTD-Jahrestagung 1995: Kein Training ohne Laptop
  • Von Trends und Trendexperten: It´s cool, Man!
  • Zeitmanagement: Erfolgsfaktor Zeit haben
  • Science & Faction: Seminare im Wasser
  • Systemisches Management: Sehen Sie Zusammenhänge?
  • Weiterbildung in NPO´s: Weiterbildung „not for profit”
  • Innovationsmanagement: Knacken Sie Ihr Ideenpotential
  • Innovationsfähigkeit fördern: Wenn Ideen im Sand verlaufen
  • Innovationen fördern: Erfinder brauchen Verbündete
  • Anleitung zur Innovation: So zünden Ideen

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Bioenergetik

Die Sprache des Körpers verstehen

„Keine Worte sind so klar wie die Sprache des Körperausdrucks, wenn man erst einmal gelernt hat, sie zu verstehen”, sagt Alexander Lowen, Begründer und praktizierender Direktor des Internationalen Instituts für bioenergetische Analyse.
ASTD-Jahrestagung 1995

Kein Training ohne Laptop

Der diesjährige ASTD-Kongreß im texanischen Dallas zeigte vor allem eines: Wirkungsvolle Methodik und Didaktik sind zunehmend eine Frage des gekonnten Einsatzes hochmoderner Computertechnik.
Von Trends und Trendexperten

It´s cool, Man!

Die Zukunft könnte unheimlich spannend und aufregend werden. Wäre da nicht diese Ungewißheit und Unbestimmtheit. Und diese Angst. Es ist eine Crux: Die alten Muster bröckeln – und die neuen lassen sich noch nicht zusammenhängend denken. Es gibt zuviel Wissen und Weisheiten auf dem Markt. Und Widersprüche. Was aber und wem soll man glauben??? Am besten ganz cool bleiben.
Zeitmanagement

Erfolgsfaktor Zeit haben

Zeitmanagement und Zeitplanung sind Begriffe, die für jeden von uns selbstverständlich geworden sind. Wer hat heute kein Zeitplanbuch? Es gehört schon zum guten Ton, zum Führungsimage, mit dem in Leder eingepackten Utensil von Termin zu Termin zu eilen. Aber wer arbeitet wirklich damit? Stehen nicht Streß, Kreativitätsmentalität oder die „27 Baustellen” im Wege? Habe ich nicht oft ein schlechtes Gewissen („Ich habe heute nichts geschafft!”) oder schlechte Angewohnheiten („Ich will das alleine machen!”)?
Science & Faction

Seminare im Wasser

Deutschland im Juli, das Hoch „Angelo“ setzt sich gegen das Tief „Dörte“ durch, Journalisten kämpfen gegen eingetrocknete Kugelschreiber und knien vor Klimaanlagen. Dagegen hilft nur eins: Seminare im Wasser.
Systemisches Management

Sehen Sie Zusammenhänge?

Hand aufs Herz: Wissen Sie, was gemeint ist, wenn Personalmanagement, Organisationsentwicklung und Weiterbildungskonzeptionen systemisch und ganzheitlich daherkommen? Beratungsunternehmen und Weiterbildungsanbieter schmücken ihre Arbeit jedenfalls gerne mit diesen Adjektiven. Beschreiben sie eine Weltanschauung, einen frommen Wunsch oder sind sie gar ein Vorwand, um sich nicht mit Details aufhalten zu müssen? Ein wenig Entmystifizierungsarbeit zu Begriffen, die gegenwärtig inflatorisch benutzt werden.
Weiterbildung in NPO´s

Weiterbildung „not for profit”

Es gehört zu den allgemeinen Dienstpflichten aller MitarbeiterInnen „jederzeit bemüht (zu) sein, das fachliche Können zu erweitern”; dies fordern die Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes. Und die Bundeslaufbahnverordnung fordert: „Beamte sind verpflichtet, an Maßnahmen der dienstlichen Fortbildung teilzunehmen, die der Erhaltung und Verbesserung der Befähigung für ihren Dienstposten ... dienen.” Wir werfen hiermit einen Blick auf die aktuelle Fortbildungslandschaft der sog. Non-Profit-Organisationen (NPO).
Innovationsmanagement

Knacken Sie Ihr Ideenpotential

Daß das Potential für Innovationen in jedem Unternehmen reichhaltig vorhanden ist, machen die Zahlen zum Betrieblichen Vorschlagswesen überdeutlich. Woran es mangelt, ist der Schritt von der zufälligen Entdeckung zur systematischen Enwicklung von Innovationen.
Innovationsfähigkeit fördern

Wenn Ideen im Sand verlaufen

Blockierende Einstellungen, ein Führungsstil, der jegliche innovative Motivation im Keim erstickt, sowie diffuse Vorstellungen darüber, was Kreativität ist und welche Faktoren sie beeinflussen: vielen Unternehmen fehlt es schlichtweg an den elementaren Voraussetzungen zur Innovationsfähigkeit. Eine Herausforderung gerade für Führungskräfte der mittleren Ebene.
Innovationen fördern

Erfinder brauchen Verbündete

Er gilt als der Mann, der einen Haftzettel entwickelte, der (fast) überall klebt, aber wieder abgelöst werden kann, ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Erfindung wurde unter dem Namen Post-ist zu einem Welterfolg: Die gelben Haftzettel aus dem Hause 3M sind heute aus dem Büralltag nicht mehr wegzudenken. Für ihren Erfinder Arthur L. Fry, Corporate Scientist in der Zentrale von 3M in St. Paul, Minnesota, sind Innovationen jedoch zuvorderst Teamarbeit.
Anleitung zur Innovation

So zünden Ideen

Wie schmeckt Ihnen Ihr Sonntags-Toast? Eine praktische Anleitung, damit Ihr Ideenworkshop nicht zur Märchenstunde degeneriert, sondern handfeste Ideenkonzepte hervorbringt.
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