managerSeminare 168 vom 17.02.2012

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Management-Lehre in der Krise: Das Ende der BWL
  • Risikointelligenz: Ich wage, also bin ich
  • Führungspsychologie: Denkfehler mitdenken
  • Virtuelle Führung: Wie viel Führung verträgt der Mensch?
  • Trauerarbeit in Unternehmen: Rituale für den Neubeginn
  • Management-Vordenker: Wer sind die neuen Stars?
  • Literarisches Lernen: Seitenweise Selbstcoaching
  • Serie: Solution Tools: Fünf Felder für die Teamführung
  • Stefan Merath über falsche Erfolgsstrategien: 'Die Beschäftigung mit Stärken schadet'
  • Moralisches Missverständnis: Augen zu und durch
  • Testgelesen: Bücher zum Thema Führung
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Management-Lehre in der Krise

Das Ende der BWL

Rendite maximieren, Personalkosten minimieren, interne Prozesse optimieren … die Rezepte der klassischen BWL galten lange als Königsweg des unternehmerischen Erfolges. Doch nach der Finanzkrise und anhaltenden Turbulenzen an den Märkten ändert sich die Einstellung. Mehr und mehr Zweifel an der alten Lehre werden laut – und alternative Modelle rücken in den Fokus.
Risikointelligenz

Ich wage, also bin ich

Noch nie hatten wir so viel Wahlmöglichkeiten wie heute, wenn es darum geht, das eigene Glück zu schmieden. Mit den Chancen haben aber auch die Risiken zugenommen. Gleiches gilt für die Unternehmenswelt, die Managern immer häufiger Entscheidungen unter unsicheren Vorzeichen abverlangt. Umso wichtiger, Ressourcen zu entwickeln, die beim Umgang mit persönlichen wie organisationalen Risiken helfen.
Führungspsychologie

Denkfehler mitdenken

Die klassische Führungslehre geht vom rational denkenden und vernünftig handelnden Mitarbeiter aus. Damit wird sie ihm aber nur zum Teil gerecht. Tatsächlich befolgt er eine ganze Reihe innerer Regeln, die jenseits der Vernunft verlaufen. Führung wird zielführender, wenn sie diese Denkmuster berücksichtigt.
Virtuelle Führung

Wie viel Führung verträgt der Mensch?

'Virtuelle Führung ist gleich Führung aus der Ferne' – in globalen Unternehmen greift diese Gleichung zu kurz. Denn hier gesellt sich zur räumlichen Trennung ein zweiter Aspekt: Es gibt mehrere virtuelle Chefs. Zeitgleich führen zwei oder mehr voneinander entfernte Manager einen Mitarbeiter, der wiederum auch nicht vor Ort ist. Welche Anforderungen stellt das an die Führungskräfte und an die Führungskultur? Bernd A. Wilken macht sich hierzu Gedanken.
Trauerarbeit in Unternehmen

Rituale für den Neubeginn

Tod und Trauer im Unternehmen – hierauf sind Führungskräfte in der Regel nicht vorbereitet. Wenn ein Kollege stirbt oder ein Mitarbeiter einen nahestehenden Menschen verliert, herrscht im Unternehmen oft Hilflosigkeit. Doch die Folgen des unbeholfenen Über-die-Sache-hinweg-Gehens können fatal sein. managerSeminare hat sich umgehört: Wie sieht gute Trauerarbeit in Unternehmen aus?
Management-Vordenker

Wer sind die neuen Stars?

Wie sieht effektives Führungshandeln in Zukunft aus? Wo finden sich neue Denkansätze im Management? Was sind Ideen, die über die Wirtschaft hinaus strahlen und viel bewirken? Im November 2011 sind mit dem Ranking Thinkers50 diejenigen Persönlichkeiten benannt worden, die hierauf aktuell die besten Antworten geben. managerSeminare über die neuen Super-Gurus.
Literarisches Lernen

Seitenweise Selbstcoaching

Geschäftsberichte, Präsentationsvorlagen, E-Mails ... Wer einen anspruchsvollen Job hat, muss in der Regel viel lesen – und legt sich abends selten auch noch mit 'Anna Karenina' aufs Sofa. Schade eigentlich. Denn das Lesen literarischer Texte kann in unserer schnell getakteten Zeit, die kaum Reflexionsanker bietet, mehr bringen als nur Vergnügen. Ein Plädoyer für den beherzten Griff ins Belletristik-Regal.
Serie: Solution Tools

Fünf Felder für die Teamführung

Gut geplant ist halb gewonnen – das gilt auch für Meetings oder Projekte. Eine lösungsfokussierte Intervention gibt Managern und Moderatoren eine griffige Matrix dafür an die Hand: Mit Focus Five können sie mit Team oder Teilnehmern eine Aufgabe gründlich durchdenken, um gemeinsam konkrete Schritte zu entwickeln.
Stefan Merath über falsche Erfolgsstrategien

'Die Beschäftigung mit Stärken schadet'

In den vergangenen Jahren wurde die Überzeugung geradezu zum Paradigma: Menschen sollen sich auf ihre Stärken und Talente konzentrieren, Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen. In Seminaren wurde dann auch fleißig nach persönlichen Talenten gefahndet. Und in den Firmen wurden emsig Kernkompetenzen herausgearbeitet. Ein falscher Weg, meint Stefan Merath.
Moralisches Missverständnis

Augen zu und durch

Ulf D. Posé ist Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
Testgelesen

Bücher zum Thema Führung

Globalisierung, Digitalisierung und sich schnell wandelnde Märkte – die Anforderungen an Organisationen haben sich verändert. Und mit ihnen die Ansprüche an moderne Führung: Wie funktioniert Leadership heute? Und auf welchem Menschenbild beruht es? Welche Handlungsempfehlungen für Führungskräfte lassen sich aus der Hirnforschung ableiten? Antworten auf diese Fragen liefern vier neue Bücher zum Thema Führung.
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