managerSeminare 150 vom 20.08.2010

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Karrierefaktor Schönheit: Mit Modelmaß ins Management?
  • Drama Führung: Welche Rolle spielt die Führungskraft?
  • Peripheres Management: Steuern aus den Augenwinkeln
  • Coaching von Hochbegabten: Schlauer schlau
  • Partnermodelle in der Beratung: Geistiges Kapital sichern
  • Umgang mit C-Mitarbeitern: Minderleister raus!
  • Serie: Tools fürs Training: Arbeitslandschaften
  • Speakers Corner: Prof. Dr. Ernst Kistler über den Mythos Fachkräftemangel
  • Moralisches Missverständnis: Leitlinien sind ein Schönwetterthema

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Karrierefaktor Schönheit

Mit Modelmaß ins Management?

Den Beautys liegt die Welt zu Füßen – und der Chef auch. Attraktive Menschen werden oft für kompetenter gehalten als ihre unscheinbaren Kollegen, und sie verdienen durchschnittlich mehr, belegen Studien. Doch ganz so einfach ist die Gleichung von Schönheit und Karriere nicht: Nicht in allen Positionen nutzt der schöne Schein.
Drama Führung

Welche Rolle spielt die Führungskraft?

Führungskräfte spüren täglich: Mit reiner Machtausübung finden sie kaum noch Gefolgschaft. Aber auch der Führungshebel der Sinnstiftung funktioniert nicht mehr wie gehabt. Stattdessen müssen moderne Manager auf jeden einzelnen Mitarbeiter eingehen, um das gesamte Team hinter sich zu bringen. Welche Herausforderungen bringt das mit sich? Und wie kommt es, dass sich die Führungsrolle so stark gewandelt hat? Eine Analyse von Erich Dihsmaier und Michael Paschen.
Peripheres Management

Steuern aus den Augenwinkeln

Unternehmen übersehen oftmals neu entstehende Konkurrenz, verschlafen Trends oder werden vom technologischen Wandel überrollt. Der Hauptgrund: Sie konzentrieren sich zu sehr auf sich selbst und lassen dabei den Bereich aus den Augen, in dem sich Veränderungen ankündigen – die Peripherie. Organisationsexperte Rolf Rüttinger entwirft ein Managementkonzept, das es ermöglicht, Entwicklungen am Rand des Unternehmensfokus nicht nur im Blick zu halten, sondern sogar selbst zu gestalten.
Coaching von Hochbegabten

Schlauer schlau

Am 18. September 2010 ist der Tag der Intelligenz. Deutschlandweit veranstaltet der Hochbegabten-Verein Mensa Veranstaltungen, zum Beispiel IQ-Tests. Viele der Mensa-Mitglieder teilen nicht nur ihre Leidenschaft für Komplexes, sondern haben auch im Job wie im Privaten ähnliche Hürden zu überwinden. Dabei werden sie von Coachs unterstützt, die sich auf die Arbeit mit den klügsten Köpfen spezialisiert haben. Ein Einblick in ein außergewöhnliches Feld der Beratungsarbeit.
Partnermodelle in der Beratung

Geistiges Kapital sichern

Training und Beratung sind ein 'People-Business': Geht ein verdienter Mitarbeiter, geht nicht selten auch der Kunde und damit der Umsatz. Die Sicherung des geistigen Kapitals treibt daher alle Trainings- und Beratungsgesellschaften um. Ein Partnermodell wird häufig als Weg der Wahl genutzt, um Mitarbeiter zu binden und den Fortbestand der Firma zu sichern. Der Blick in die Praxis zeigt indes: Partner ist nicht gleich Partner.
Umgang mit C-Mitarbeitern

Minderleister raus!

Leistungsschwache oder unmotivierte Mitarbeiter schädigen Unternehmen langfristig. In Deutschland verharren die Low Performer dennoch meistens auf ihren Arbeitsplätzen: Sie werden durchgeschleppt oder erst nach langer Geduldsprobe freigesetzt. Das ist ein großer Fehler, meint Jörg Knoblauch. Der Personalguru mit einem Aufruf zu mehr Härte im Personalmanagement.
Serie: Tools fürs Training

Arbeitslandschaften

Eine Vorstellungsrunde kann sehr steril geraten – oder ziemlich kreativ. Auf ein unkonventionelles Kennenlernen setzt das Tool „Arbeitslandschaften“. Mit Ton, Pinseln und Farben gestalten die Teilnehmer sich und ihre Arbeitsumgebung und machen auf einen Blick deutlich, wo sie Freud und Leid ihrer Tätigkeit verorten.
Speakers Corner

Prof. Dr. Ernst Kistler über den Mythos Fachkräftemangel

Die Klagen, die Politik und Unternehmen über fehlende Fachkräfte anstimmen, sind seit Jahren die gleichen. Doch berechtigt sind sie nicht, meint Prof. Dr. Ernst Kistler. Denn: Viele der Berechnungen, die den Unkenrufen zugrunde liegen, sind methodisch windschief.
Moralisches Missverständnis

Leitlinien sind ein Schönwetterthema

Ulf D. Posé ist Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
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